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Kundenrezension

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes, sie können es immer noch!, 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Earth (Digipak) (Audio CD)
Nach all dem z.T. unqualifizierten Zeug, das man über das neue Yes Album lesen musste, zeigt es sich, dass man sich am besten selbst durch intensives Anhören ein Bild macht. Mein Ergebnis nach 10 Tagen: ein Top Album! Es gibt starke Prog Stücke (Light of Ages u Subway Walls), weswegen ich diese Band so schätze, aber auch skurile u. originelle Stücke wie Step beyond (tolles Yes Arrangement mit Wakeman artigen Keys von Geoff) und It was all we knew, hier werden griechische Folklore mit Prog gemischt, habe ich bis jetzt noch nicht gehört. Dann das wunderbare To ascend, toller Harmonie Gesang, das eingängige und doch raffiniert gemachte The Game und der elegische Opener Believe again, der beim 1. Hören erst etwas harmlos daher kommt, beim genauen Reinhören entdeckt man die typischen Yes Strukuren, und in der Mitte der CD das coole (!) In a World of our own.
Es zeigen sich alle Musiker von der besten Seite, vor allem Alan White finde ich erstaunlich in seiner Vielfalt: bei Subway Walls klingt er, wie man ihn kennt, eines der rhythmisch interssantesten Yes Stücke (außer Relayer natürlich) , die die Band in den letzten Jahren aufgenommen hat, bei anderen Stücken klingt er erstaunlich schlank und locker, was dem gesamten Album einen besonderen Sound verleiht. Steve Howe glänzt mit seinem Gitarren Spiel, Chris Squire bringt wieder tolle Bass Linien (am Ende von Light of Ages ua.) und bereichert die Songs mit seinem unglaublichen harmonie Gesang. Geoff Downs bringt sich diesmal im Vergleich zu Fly fom here und Drama mit seinem von seinen vielen anderen Projekten bekannten Style ein und verbindet das grandios mit dem Yes Style.
Besonders auffallend ist der fantastische Jon Davison! Wenn man mal die Texte mitliest, fällt auf, wie toll seine Aussprache und Diktion ist. Ich kenne und schätze ihn ja von Glass Hammmer und Yes Live, aber diese Qualitäts Dimension hatte ich nicht erwartet.
Yes und wir Fans können uns glücklich schätzen, dass dieser tolle Sänger und Musiker den Weg zu der Band gefunden hat und die Zusammenarbeit zu diesem tollen Album geführt hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn Yes mit diesem Album live nach Europa kommen!
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.08.2014 20:32:39 GMT+02:00
D. Brueckner meint:
Ich mich nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2014 10:04:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.08.2014 10:06:46 GMT+02:00
Peter Michel meint:
Hast Du nicht die vernichtende Rezi bei den blauen Seiten geschrieben?
Obwohl ich komplett anderer Meinung bin, vor allem nach längerem Hören, konnte ich mich über den Schreibstil gut amüsieren, besonders über Billy ich mixe jeden Tag einen Track Sherwood. Ich denke aber, dass Chris Squire sehr erfolgreich ds Leben dieser Band verlängert hat. Der Schritt mit Trevor Horn u Fly From Here war äußerst clever und die Zusammenarbeit mit Jon Davison ist live mit der 3pel Album Tour und, nach meinem Empfinden, im Studio sehr erfolgreich. Zumal das creative Schaffen von Jon Anderson in den letzten Jahren eher mäßig und seine spirituellen Aussagen sehr berechenbar sind, wie die Kurzdemos des neuen Anderson Bandprojekt zeigen.Ich ziehe meinen Hut vor Squire, dass ihm das in diesen nicht ganz einfachen Zeiten gelungen ust.

Veröffentlicht am 06.08.2014 04:11:11 GMT+02:00
Relayer meint:
Ja, danke. Das spricht mir aus der Seele. So hätte auch meine Rezension ausgesehen, zu einem späteren Zeitpunkt geschrieben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2014 09:56:12 GMT+02:00
Peter Michel meint:
Ich bin sehr froh, dass es Yes Fachleute gibt, die das neue Album zu schätzen wissen! Dank Dir für Deine Nachricht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2014 10:59:23 GMT+02:00
Gino meint:
"Yes Fachleute" - oh man, so Manchem ist offensichtlich nichts peinlich...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2014 01:17:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.08.2014 01:20:15 GMT+02:00
Relayer meint:
@Gino:

Man bekommt eigentlich den Eindruck, das Dir nichts zu peinlich ist!

Yes-Fachleute, das klingt schon nett, das muss niemandem peinlich sein, kann man eigentlich eher als Teil der Band-Philosophie verstehen, die sich als positiv, bejahend, akzeptierend, verstehend ebenso wie eskapistisch, als Fluchtpunkt verstanden wissen will; z.B. vor den Weltsichten und gestörten, destruktiven Ambitionen mancher Arschgesichter um uns herum!
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