Kundenrezension

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Schatzkästchen voller Plunder!, 24. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadowmaker (MP3-Download)
LECHUCKS REVENGE:
Manche Piraten sind einfach nicht totzukriegen. Anno 2005 datierte die letzte halbwegs erfolgreiche Beutefahrt des Ex-Metal-Oberpiraten Rolf Kasparek. Danach blieb der alte Seebär mitsamt seiner Crew der "Running Wild" im Trockendock und mied die rauhe See der Öffentlichkeit für Jahre. Während man auf eine neue Veröffentlichung wartete, wurde man zu zwischenzeitlich zudem noch mit Live-, Best of- und Tribute-Alben zugeschmissen, bis man sogar die alten Stücke nicht mehr hören konnte, immer in freudiger Erwartung eines neuen Longplayers, der die Durststrecke beenden würde.
2009 dann der Schock! Nach vierjähriger Wartezeit verkündete Kapitän Rock'n'Rolf den Ruhestand. "Running Wild" wurde abgetakelt und die Fans, noch immer in Erwartung einer neuen Scheibe stattdessen mit einer Handvoll zigmal durchgekauten Klassikern zurückgelassen. Als Krönung gab es zum Abschied dann noch mal ein Live-Album mit nochmal den besten Songs. Ein Abtauchen ohne Knalleffekt und ein ziemlich unspektakulärer Abgang für den bis dato unangefochtenen Herrscher der sieben Metallmeere.
Der Ruhestand von Kapitän Rolf, der nun des Songschreibens und -spielens müde war, bestand darin...Songs zu schreiben. Und zu spielen. Und zwar auf seiner dümpelnden Pensionsschaluppe namens "Toxic Taste", die es allerdings kaum aus dem Hafen schaffte, ohne abzusaufen. Dieses Nebenprojekt ist sang- und klanglos in dunklen Tiefen versunken.
Und so geschah es dann, dass das totgeglaubte Ex-Piratemetal-Phänomen "Running Wild" 2012 doch noch aus dem Reich der Vergessenheit zur Wasseroberfläche zurückkehrte und als auferstandenes Geisterschiff plötzlich wieder die Meere des Powermetal unsicher macht, während es Kurs auf den Glanz vergangener Tage nimmt.
Möglicherweise war es Käpt'n Rolf einfach zu langweilig im Nirwana der ehemaligen Rockgiganten. Möglicherweise fiel ihm aber auch auf, dass der Rentenschatz in seiner Pensionshöhle noch ein paar Fuß an Achtelstückchen mehr gebrauchen konnte. Was genau den säbelrasselnden Oldie letztendlich aus seinem selbstgewählten Exil von Davy Jones Hort zurück ins Kampfgetümmel der Chartplatzierungen trieb, werden wir wohl nie erfahren.
Wichtig ist im Moment erst einmal, dass der Jolly Roger wieder über dem Metal weht und der Altmeister der eingängigen Riffs und rockigen Shantys seine 40-Pfünder mit brandneuen Songs geladen hat, die nur darauf warten, mit voller Breitseite auf vorbeischippernde Metalfans abgefeuert zu werden! Also begeben wir uns ins Kielwasser der re-animierten "Running Wild" und werfen ein Ohr auf das, was die alte Karavelle an neuer Feuerkraft zu bieten hat.

SOUND OF THUNDER:
Schlägt man der titelgebenden Schattengestalt gegen das Helmchen und lauscht dem Sound, den der blecherne Tunichtgut von sich gibt, ohne gleich die tönenden Songs im Detail unter das kritische Hörrohr zu nehmen, ist man ersteinmal positiv überrascht. Das Gitarrenspiel auf der neuen Scheibe erreicht zwar nicht die Klasse von Songs wie beispielsweise der Riff-Referenz "Soulless", rockt aber um ganze Schiffslängen besser als das seelenlose Saitenspiel des mittlerweile greisen Vorgängers "Rogues en Vogue". Die rauhe Stimme des nautischen Wiedergängers Käpt'n Rolf hingegen schallt nicht ganz so kräftig wie gewohnt über die Brandung. Sie besitzt halt nicht mehr ganz die Durchschlagskraft wie noch zu alten Freibeuterzeiten. Hier hat die Produktion wohl mal wieder etwas zu viel gehobelt und den Gesang wie inzwischen üblich durch ein paar Filter zuviel geschickt. Des Öfteren plündert das Organ des Oberpiraten auch in ungewohnt hohen Stimmlagen, aber wenn man über das Deck eines Geisterschiffes spukt, gehört das wohl zum üblichen Repertoire. Größtes Sorgenkind aber bleibt nach wie vor das Trommelspiel. "Ähh...Studiomusiker!" ergänzen angeblich die Crew am Schlagzeug. Und auch wenn der Kapitän erneut versichert, dass diesmal Drummer aus Fleisch und Blut für das Getrommel verantwortlich seien, es klingt trotzdem wieder mal alles so, als würde der digitale Klabautermann den Rythmus schlagen und es zählt auch nicht, wenn durchaus menschliche Drummer mit ihren Sticks auf Notebook-Tasten getippt hätten! Wie auch immer die tiefen Frequenzen aber nun tatsächlich auf den Longplayer kamen wird wohl in den dunkelsten Ecken der Bilge verborgen bleiben. Fakt ist, dass das blecherne Schlagzeug durch seine Sterilität mal wieder die altbekannte Schwachstelle des Piratenseglers darbietet. Enttäuschenderweise ist zudem fast allen Songs gemein, dass sie leider ein wenig gemächlich durchs Gewässer dümpeln. Alle bisherigen Großtaten "Running Wild"s hatten diverse Skipper-Songs im Programm, die immer ein bisschen schneller unterwegs waren, als der powermetallische Durchschnitt. Der Schattenmacher allerdings segelt um etliche Knoten langsamer, als man es von "Running Wild" gewohnt ist. Es wird sich zeigen, ob es der Kahn auch in Schleichfahrt schafft, seine Beute einzuholen.

DAS ARTWORK:
Genauso rätselhaft wie schockierend stellt sich das Artwork der neuen CD dar. Wie eine schreckenserregende Galionsfigur verbreitet auch das aktuelle Plattencover bereits im Vorfeld Angst und Panik und kündet vom sich herannahenden Grauen des Schattenmacher-Vehikels. Wer ist dieser silberne Typ dessen futuristischer Helm als Sinnbild des neuen Longplayers herhalten muss und der auf den ominösen Kosenamen "Shadowmaker" hört? Mitnichten erblicken wir hier, wie oft spekuliert, das Portrait des unehelichen Sohnes von Dumbo und Darth Vader. Den Aufzeichnungen altehrwürdiger Chronistenmönche zufolge, kann es sich hier nur um einen handeln: Angelo Sasso höchstselbst nämlich, das lustige Maskottchen der "Running Wild", welches seit Kapitän Rolfs Victory über seine eigenen Wurzeln unzertrennbar mit dem hanseatischen Komponisten-Korsaren verbunden ist wie der Papagei mit Blackbeards Schulter. Etliches Seemannsgarn spinnt sich in allen Häfen der Welt um diesen rätselhaften Klabautermann. Unser Rolf wird dieses digitale Gespenst einfach nicht los und ganz ehrlich, wir würden es doch vermissen, wenn unser aller liebster Trommelschläger nicht mehr um Rolfs Kapitänsmütze spuken würde und wir die Mär um den Paukenspieler, der so gerne ein echter Junge sein wollte, nicht mehr zum Besten geben könnten...oder?

SHADOWMAKER, SHADOWMAKER, MAKE ME A HIT..:
Öffnen wir also Kapitän Rolfs verstaubte Schatztruhe und ergötzen uns an Gold und Geschmeide. Lasst uns wie ein Seehung hinein springen, wie ein Maulwurf hindurchtauchen und es uns auf unsere Glatze prasseln!

Piece of the Action:
Der Opener zeigt gleich wo es lang geht, die Action bröckelt stückchenweise aus dem Lautsprecher, als hätte es die letzten sieben Jahre nicht gegeben. Piece of the Action klingt, als würde die "Brotherhood" dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Im Ohr bleibt von der Aktion allerdings wenig hängen. Aber wenigstens bietet hier das Schlagzeug noch einen satten Sound. Das hat sich mit Ende des Songs dann für den Rest des ALbums schon erledigt.

Riding on the Tide:
Arrrrr!!! Auch wenn die Wellenfahrt für "Running Wild"-Verhältnisse eher träge und lustlos daherkommt, vernimmt man nach Jahren der Abstinenz endlich mal wieder einen zumindest halbwegs anständigen Piratensong von Kapitän Rolf! Auch wenn das Stück nicht die Klasse von "Pirate Song" und schon gar nicht von Klassikern wie "Privateer" erreicht, lebt hier ein Stück Nostalgie wieder auf! Auch wenn die Hookline die typische Eingängigkeit vermissen lässt. "Hail to the Wind, hooray to the Glory" hieß es noch im "Pirate Song" auf "Brotherhood". In "Riding on the Tide" auf "Shadowmaker" heißt es nun "We are one with the Wind, one with it's Glory". Schon klar, man kann das Steuerrad nicht immer neu erfinden, aber ein bisschen dezenter könnte man schon bei sich selbst plündern.

I am who I am:
Eines der einsamen Highlights des Albums. Das Stück in dem Rolfie ein wenig in Selbstbeweihräucherung badet bietet rockigen Sound und einen munteren Refrain. Der erste Ohrwurm dieses Albums!

Black Shadow:
Beim Klabautermann, was für ein Murks!?!? Der schwarze Schatten berichtet uns in seinen Lyrics, wie furchtbar doch die heutige Zeit ist, wie verdusselt wir alle durch moderne Medien sind, wie mies unser Essen ist und dass selbstverständlich hinter allem eine böse Verschwörung steckt. Das Bands wie "Gamma Ray" regelmäßig ihre ansonsten astreine Tracklist durch Moralpredigten wie "Mother Earth" verhunzen ist ja bekant. Auch die teutonische Combo "Metalium" besiegelte mit ihrem moralisierenden "Früher war alles besser"-Bio/Öko-Album "Daemons of Insanity" ihren wohlverdienten Untergang. Aber ich hätte nie gedacht, dass auch mal "Running Wild" uns mit so einer Biobauernhofnummer kommen würde. Zudem dümpelt der Rythmus des Liedes derart träge vor sich hin, dass man beim Hören dauernd das Bedürfniss verspürt, den Song anzuschieben. Zu langsam, zu langweilig und ganz allgemein strunzdämlich. Der Tiefpunkt dieses Albums.

Locomotive:
Die Lokomotive bringt dann wieder etwas mehr Schwung in Sache. Ganz netter Sound, annehmbarer Refrain, im Großen und Ganzen also saust die Eisenbahn recht ordentlich über die Schienen. Mehr kann man dazu nicht sagen.

Me & The Boys:
Überraschenderweise der zweite Ohrwurm dieses Albums! Ein wenig seicht, aber eingängig. Eine Lobeshymne auf eine fiktive Band, wahrscheinlich um dem schlechten Image des Soloprojektes "Running Wild" ein wenig gegenzusteuern.

Shadowmaker:
Auftritt des apokalyptischen Hauptdarstellers! Zwar keine Glanzleistung, aber zumindest einer der spärlichen Höhepunkte des Albums. Die Mär um den mysteriösen Rächer, der die Welt vom Bösen säubert und die Seelen aller Schurken einholt, hat Rolf sich aus der Offenbarung des Johannes entliehen. Trotz des religiösen Gedöns kann sich der Song hören lassen. Seltsam nur, dass es hieß, wenn "Shadowmaker" veröffentlicht wäre, man diesen Titeltrack hören und die Lyrics kennen würde, würde sich eindeutig klären, warum das miserable Coverdesign sein musste! Nun ja, das Album ist draußen, der Song ist gehört, die Lyrics gelesen, sogar die Kommentare zum Lied habe ich mir auf der Bonus-DVD angesehen, aber warum das Cover so pottenhässlich sein muss, erschließt sich mir noch immer nicht.

Sailing Fire:
Nochmal zur See! Der zweite Hochseesong des Albums allerdings segelt im Mittelmaß. Der Song könnte so wie er ist vom Album "Rouges en Vogue" gefallen sein. Das Stück ist ganz okay, reißt einen aber nicht vom Schemel.

Into the Black:
Mitten ins Schwarze? Von wegen, der vorletzte Track füllt lediglich gegen Ende nochmal das Album etwas auf. Gewohnt routiniert komponiert, aber ohne Überraschungen.

Dracula:
Bluäährrr! Während der Archetypus des zwielichtigen Softie-Möchtegern-Vampirs in der aktuellen Popkultur gerade dem gesamten Blutsaugermythos den Pflock ins Herz rammt, gräbt Käptn'n Rolf nocheinmal den Urvater der Halsbeißer aus und widmet ihm ein 7-Minuten Stück. Wohl ein Gefallen von einem wiederauferstandenem an den anderen. Die Ode an den Schatten der die Nacht durchflattert reicht zwar nicht an das kongeniale "The War" heran, dass als ellenlanges Ausnahmestück seinerzeit die "Rouges" kurz vor Ende noch mal vor dem Totalausfall bewahrte, ist aber ein guter, origineller Song und der Geheimtip im Arsenal des Shadowmakers.

Nach eingehender Schätzung stellt sich leider heraus, dass "Running Wild"s Schatztruhe größtenteils mit Modeschmuck gefüllt ist, und die wenigen tatsächlichen Preziosen von geringem Wert sind. Man könnte meinen, Käpt'n Rolf hat alles zusammengeklaubt, was von "Brotherhood" und den "Rouges" noch übrig war und dann ohne großes Aufpolieren zum "Shadowmaker" zusammengesetzt. Manche definieren die Hochzeit "Running Wild"s in der Ära von "Black Hand Inn" bis "Rivalry". "Shadowmaker" klingt im Grunde wie alles, was danach kam. Mit der Ausnahme, das üblicherweise jedes Album mindestens ein oder zwei Ohrwürmer hatte, die auch heute noch immer wieder gerne aufgelegt werden. Ob irgendetwas vom Schattenmacher länger als den nächsten Monat wird überdauern können, ist hingegen mehr als fraglich.

FAZIT:
Nach eigener Aussage hat Rock'n'Rolf an keinem der Songs länger als eine halbe Stunde geschrieben!
Das mag dem Album seinen spontanen Charakter verleihen, aber für das Prädikat "spontan" läuft dieses Album mindestens 5 Jahre zu spät im Hafen ein!
Kommodore Kasparek hat die lange Zeit auch leider nicht genutzt, um die gute alte "Running Wild" im Dock von Grund auf zu renovieren, die zahlreichen morschen Stellen auszubessern, den Rumpf seines Flaggschiffes komplett von unkreativen Muscheln zu säubern und den Glanz alter Freibeutertage wieder herzustellen um die betagte Galleone zumindest generalüberholt erneut auf Kaperfahrt zu schicken. Stattdessen verstaubte der alte Seelenverkäufer in den letzten Jahren augenscheinlich noch mehr und in diesem Zustand hat die alte Fregatte mit den hohen Wellen der Erwartung die ihr entgegenschlagen schwer zu kämpfen. Nach einer so langen Zeitspanne hätte man eben man nichts geringeres als ein [hier schlimmen Seemansfluch einsetzen] Meisterwerk erwarten dürfen. Dass die Realität diesem Anspruch nicht genügen würde, war abzusehen. Und so zeigt sich zwar nicht wie erhofft, aber wie durchaus erwartet auch "Shadowmaker" als typisches "Running Wild"-Album im Stile der Post-Rivalry-Ära von "Victory" bis "Rouges". Es dominiert in den Songs der typische "Running Wild"-Sound, die Masse der Songs kreuzt im soliden Mittelmaß, zu wenige Stücke aber ragen knapp über den mittleren Tidenhub hinaus und können auch keinen Wiedererkennungseffekt hervorrufen und erst recht keine Langzeitmotivation erzeugen.
Wäre dieses Album vor 5 Jahren erschienen, hätte man es wohlwollend als "Beim nächsten Mal dann eben wieder"-Füllstoff des Back-Kataloges von "Running Wild" akzeptiert und mit ihm die Wartezeit auf das nächste, vielleicht endlich wieder bessere Album überbrückt. Aber als Comeback- und Reunion-Album schafft es der neue Longplayer nicht, weder den Status einer triumphalen Rückkehr, noch eines soliden Neubeginns zu erfüllen, sondern wirkt vielmehr wie eine Restlieferung alten Schiffzwiebacks, der vor sieben Jahren bereits wenig schmackhaft gewesen sein mag, inzwischen aber das Mindesthaltbarkeitsdatum um einige Epochen überschritten hat.
Zudem kennen nach Jahren der Flaute viele Metalfans jüngeren Datums "Running Wild" überhaupt nur aus Mythen und Legenden die von betagten Hochseepiraten zum Besten gegeben werden. Wäre dies der Stapellauf von "Running Wild" gewesen, die Band hätte es nie in die Annalen der Rockgeschichte geschafft. Neue Crewmember für die Fangemeinde rekrutieren zu können, dürften Rock und Rolf daher schwer fallen. Den Zweck allerdings , in Freibeuterveteranen einige nostalgische Gefühle zu wecken und ein wenig den Geist der vergangenen Kaperfahrt heraufzubeschwören, erfüllt der Schattenmacher durchaus. Auch wenn die glorreichen Tage, in denen der Jolly Roger über den Charts wehte, längst vorbei sind, der "Shadowmaker" lässt noch einmal den Schatten vergangener Abenteuer über uns hinwegziehen und wird bei dem ein oder anderen Ex-Crewman sicher ein sentimentales Tränchen unter der Augenklappe hervorlocken.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Schreiben Sie als erste Person zu dieser Rezension einen Kommentar.

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 


Details

Artikel

3.4 von 5 Sternen (72 Kundenrezensionen)
5 Sterne:
 (19)
4 Sterne:
 (18)
3 Sterne:
 (20)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:
 (10)
 
 
 
EUR 8,49
Auf meinen Wunschzettel
Rezensentin / Rezensent