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ein spannender Auftakt zu einer neuen Reihe,
17. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel der Erinnerung: Die Drei Welten Band 1 (Taschenbuch)
Durch Zufall bin ich beim Stöbern im Buchladen auf diesen Roman gestoßen und habe ihn innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Ich möchte nicht zu viel verraten, deshalb hier nur ein ganz grober Überblick.
Im ersten Teil dieses Zykluses wird man mit den Hauptpersonen bekannt gemacht und kann sich durch die schöne Darstellung und Beschreibung der Charaktere die Personen gut vorstellen.
Da ist Karan, die durch eine Eid gebunden ist, Maigraith bei dem Diebstahl eines alten Reliktes zu helfen. Maigrath selbst wurde von mir zur Hälfte des Buches durch die Entwicklung der Geschichte als unwichtig eingestuft, birgt aber ein Geheimnis und wird wahrscheinlich noch eine wichtige Rolle spielen. Der Diebstahl ist natürlich nicht unbemerkt geblieben und so wird Karan von verschiedenen Personen gejagt und verfolgt. Der Chronist Llian, ein talentiertierter Erzähler der Historien, kommt einem alten Geheimnis auf die Spur und wird aber durch Intrigen aus der Stadt verbannt. Karan ruft ihn in höchster Not per Gedankensprache zu Hilfe. Wobei am Anfang nicht so klar ist, ob Llian überhaupt eine Hilfe oder eher eine Last darstellt. Aber der ganze Handlungsstrang entwickelt sich kontinuierlich.
Am Anfang ist es doch etwas schwierig sich die Geschichte der verschiedenen Völker zu merken bzw. auch die Hintergründe zu verstehen. Aber im Laufe der Zeit nimmt alles mehr Formen an und Geheimnisse kommen zum Vorschein.
Wie das dann immer so ist, hört dieser Teil genau dort auf, wo es sehr spannend wird.
Ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt und hoffe, dass dieser genauso spannend weitergeschrieben wird.
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