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Kundenrezension

40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut geplant ist halb gewonnen. Höchstens., 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Rosie-Projekt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Don Tillman, 40 Jahre, ledig, Dozent für Genetik an einer Melbourner Hochschule, ist hochintelligent, sieht gut aus, und hat sein Leben voll im Griff. Wobei das etwas untertrieben ist: Sein Tagesablauf ist auf die Minute durchgeplant und optimiert, und zwar alles, Beruf, Freizeit, Schlaf, einfach alles. Jegliche Zeitverschwendung ist ihm ein Graus. Der Grund: Don hat Asperger.

Was ihm auf der intellektuellen Seite mühelos zufliegt, fehlt ihm allerdings komplett auf der emotionalen, und somit fehlt ihm auch eine Frau. Seine gelegentlichen Dates endeten bisher samt und sonders in Katastrophen.

Das gedenkt Don zu ändern: Frauen haben schließlich viele Vorteile, hundertprozentige Kompatibilität vorausgesetzt. Und so hat er einen Fragebogen entwickelt (16 Doppelseiten), mit dem er ungeeignete Kandidatinnen rechtzeitig aussortieren kann, bevor er mit notorischen Zuspätkommerinnen, Vegetarierinnen oder Raucherinnen kostbare Dating-Zeit vergeudet. Das Projekt Ehefrau kann beginnen.

Graeme Simsion, der sein Geld bislang als IT-Consultant und Autor eines Fachbuchs verdient hat, hat mit "Das Rosie-Projekt" einen ganz erstaunlichen Romanerstling vorgelegt. Wie er die Welt und ihre zwischenmenschlichen Fallstricke aus der Sicht eines "Aspis" beschreibt, ist rührend und komisch zugleich. Es sind ja nicht nur romantische Wallungen, die Don ein Rätsel sind, auch zu Humor und Ironie fehlt ihm jeglicher Zugang.

Und als dann schließlich die unpünktliche, teilvegetarische und rauchende Rosie vor seiner Tür steht, bricht das Chaos aus. Zwar kommt sie als Partnerin ohnehin nicht in Frage, dennoch ringt sich Don nach einigem Nachdenken dazu durch, Rosie bei der Suche nach ihrem leiblichen Vater zu helfen. Eine Aufgabe, für die sich Don als Genetiker besser eignet als jeder andere, die sich andererseits wegen der beträchtlichen Anzahl von potentiellen Kandidaten als recht aufwendig erweist. So lernen wir aber auch einige weniger konventionelle Methoden zur Beschaffung von DNS-Proben kennen.

Dass sich die beiden dabei näher kommen, verrät bereits der Titel. Dass das nicht notwendigerweise gut gehen muss, dafür bietet Dons spezielle Veranlagung genügend Gründe. Dass bei alledem ein äußerst amüsantes und bis zum Schluss spannendes Buch herauskommen kann, möchte ich hiermit festgehalten haben. 
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Kommentare

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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.12.2013 22:23:58 GMT+01:00
Montmorency meint:
Haben Sie diese Rezension etwa wieder neu eingestellt? Wie funktioniert das, wie kann man seine gesamten Bewertungen löschen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.12.2013 22:34:57 GMT+01:00
Felix Richter meint:
Ich glaube, verehrter Plagiator, das Problem liegt ganz woanders.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2013 00:58:39 GMT+01:00
Montmorency meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2013 08:41:25 GMT+01:00
Felix Richter meint:
Na, dann bringen Sie das mal den zuständigen Stellen zur Kenntnis. (Was aber möglicherweise gegen Amazonregeln verstößt, ist das Abklicken sämtlicher anderen Rezensionen zu einem Artikel, wenn man seine hochlädt. Das hat nämlich mit Bewertungen nichts mehr zu tun.)

Ich kenne das Buch ebenso gut wie Sie, auch wenn ich es im Original gelesen habe, und um die Qualität der Übersetzung zu beurteilen, reicht der Blick ins Buch oder die XXL-Leseprobe vollkommen aus.

Ein Plagiat begeht man, wenn man sich beim geistigen Eigentum anderer Personen bedient. Sich selbst kann man nicht plagiieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2013 13:39:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.01.2014 10:41:56 GMT+01:00
A. Zanker meint:
@ Felix Richter

Es ist nichts Neues, dass "kajus / F. Richter" seit wenigen Wochen hier im copy-paste-Verfahren aktiv unterwegs ist und so tut, als ob er das auch noch gelesen hat. Er kopiert Rezensionen anderer oder Passagen davon und veröffentlicht diese unter seinem Pseudo. Auch meine Rezension zu Robert Galbraith wurde von ihm zunächst Vollens kopiert und nach meiner Nachfrage abgeändert. Wer ihn konfrontiert, wird von ihm abgewertet, sowohl mit Bewertungen als schriftlichen Abwertungen. Danach unterstellt er unhaltbare Dinge und ändert seine "Rezensionen" und spielt das Unschuldslamm - als ob er rein gar nichts damit zu tun hätte. Die anderen sind die Bösen - nur er will plötzlich damit nichts mehr zu tun haben: Das nenne ich Kindergartenniveau. Leider geht es ihm nicht ums Buch, sondern um Streit oder künstliche Konflikte anzuzetteln. Billiger geht's kaum mehr. Lesen Sie nur diesen aussagelosen Mist, den er als Kommentar bei meinen letzten Besprechungen wahllos anhängt. Ich kann nur anregen, das an Amazon zu melden und nicht auf Kommentare einzugehen, denn das ist es, was er möchte, tun Sie ihm diesen Gefallen nicht. Hoffentlich bemerken das auch andere, um diesen offensichtlichen Missbrauch zu melden. Leider gibt es immer wieder Leute hier, denen es im Grunde gar nicht ums Buch oder Literatur geht, zu meinem Bedauern. Die als Abwertung verpackten Kommentare habe ich allesamt an amazon als Missbrauch gemeldet. Ehrlich gesagt ist mir meine Zeit dafür definitiv zu schade dafür, mich um Leute zu kümmern die offenbar nichts anderes zu tun haben, als sich künstlich wichtig zu machen und mit ihrem copy-paste-gehabe andere aus blosser Willkür damit provozieren zu wollen. Wenn das kein Armutszeugnis ist.

In Wertschätzung ihrer Buchbesprechungen - auch wenn wir Bücher nicht immer gleich oder ähnlich bewerten,
macht nichts, das hält die Bücherbesprechungen lebendig!

Grüsse A. Zanker

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2013 17:26:49 GMT+01:00
Felix Richter meint:
@ Herr Zanker,

besten Dank für den Support, der ja angesichts von Kajus' lockerem Abklickfinger eine gewisse Risikobereitschaft voraussetzt. Die Missbrauchsmeldung an Amazon hatte ich schon gestern Abend abgesetzt. Mir ist er hier zum ersten Mal über den Weg gelaufen; ich wusste nicht, dass er schon eine gewisse Notorietät hat.

Leider kann ich der Versuchung selten widerstehen, auf solche Kommentare einzugehen, zumal sie einem oft schöne Steilvorlagen geben, z. B. wenn er in seinem Kommentar unter seiner "eigenen" Rezension schreibt <<weder die Sätze, noch die Grammatik, noch der ganze Sinn meiner Rezension kommt an Ihre immer wieder gelöschten Zeilen heran>>. Treffender kann man es eigentlich nicht ausdrücken.

Die Wertschätzung ist ganz meinerseits, auch wenn wir ja nicht immer zum gleichen Urteil kommen.

Freundliche Grüße,
Felix Richter

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2013 22:47:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.12.2013 20:24:29 GMT+01:00
Montmorency meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 02.01.2014 20:39:19 GMT+01:00
Felix Richter meint:
Nachdem der vormalige Kajus nunmehr neben meiner Rezension auch meinen Namen meistenteils übernommen hat, lege ich allergrößten Wert auf die Feststellung, dass sein Profilfoto tatsächlich und zu 100% sein eigenes ist. Meine Schnauzerphase fand, wie sich das gehört, in den 70ern statt, von allen anderen dankenswerten Unähnlichkeiten einmal abgesehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2014 00:53:03 GMT+01:00
Montmorency meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2014 17:56:37 GMT+01:00
Finchen meint:
Hallo Herr A. Zanker, das ist ja interessant, meine Rezension zum Guinnes Buch hatte Herr Richter auch kopiert bis auf den 1. Satz was ich schon krass fand. Auf Kommentare antwortet er ziemlich frech und prompt hat man eine Abwertung der eigenen Rezension. Eine Meldung an Amazon scheint wenig zu nützen wenn er so weiter machen kann. Es ist traurig das solche Leute unterwegs hier sein dürfen und dann noch abwerten dürfen, was einen Schnitt schnell kaputt machen kann. Nach einem Blöden Kommentar wird die Bewertung dann auch abgeändert. Wie gut das es Hardcopys gibt ;-) LG Sabine
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