Kundenrezension

83 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vom Philosoph zum Scharlatan, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Geist und Kosmos: Warum die materialistische neodarwinistische Konzeption der Natur so gut wie sicher falsch ist (Gebundene Ausgabe)
Ich kann es mir nicht verkneifen, gleich zu Beginn dieser Rezension auszuholen: Man sehe sich das Buch von dem renommierten Psychologen Wolfgang Prinz an: "Das Selbst im Spiegel". Prinz versucht darin, menschliche Subjektivität und Willensfreiheit als Produkte menschlicher Interaktion, also als reale kulturelle Konstrukte zu erklären. Prinz verzichtet völlig auf spekulative Faseleien wie "Geist in der Materie" oder naturteleologische Konzepte. Prinz hat es auch nicht nötig, wie ein Kreationist die Evolutionstheorie anzugreifen, nur weil sie seinem angeblich gesunden Alltagsverstand nicht einleuchtet. Prinz sucht nicht den Geist im Universum, nicht mal in den Neuronen. Kurzum: Wolfgang Prinz ist für mich ein seriöser Forscher und Denker, Thomas Nagel, was dieses Buch und Thema betrifft, nur noch ein Scharlatan.

Das Buch spaltet die Leserschaft in den USA und auch hier. Das liegt daran, dass man gezwungen wird, Stellung zu beziehen.

Da ist zum einen der Naturalismus. Der Philosoph Gerhard Vollmer hat diese Positon sehr gut umschrieben, Aufsätze von ihm findet man kostenlos im Netz. Minimalmetaphysik, erfahrungswissenschaftliche Methoden, Primat von Materie und Energie, Evolution, Naturgesetze, das sind die Stichworte. Für den Naturalisten geht alles mit rechten Dingen zu, Wunder lehnt er ab.

Und dann gibt es Positionen, die glauben, dem noch etwas hinzufügen zu müssen. Gott, Transzendenz, Telelologie, synthetische Sätze a priori, objektive Werte, Kants Einheit der Vernunft, die List der Vernunft, absolute Willensfreiheit, es gibt unzählige Möglichkeiten.

Die meisten Menschen (Philosophen eingeschlossen) entscheiden sich aus dem Bauch heraus für eine Position und versuchen dann nachträglich, Argumente dafür zu entwickeln bzw mit Argumenten die Gegenposition zu schwächen.

Nur richtige Naturwissenschaftler halten sich aus der Diskussion gerne heraus, zumindest bis zur Emeritierung. Für ihre Arbeit sind diese Fragen meist ohne Relevanz. Das ein Naturwissenschaftler privat eine Meinung dazu hat, darf man natürlich unterstellen.

Wenn ich Nagel nun richtig verstehe, läuft seine Weltsicht auf einen Panpsychismus hinaus. Erst jetzt bemerke ich, dass Nagel bereits 1976 ein Buch dazu geschrieben hat: Panpsychism. Der Ansatz ist natürlich keineswegs neu oder originell. Hoimar von Dithfurt hat in seinem Buch "Im Anfang war der Wasserstoff" ähnliche Vorstellungen zur Evolution verbreitet. In jüngerer Zeit hat der Philosoph Patrick Spät in seinem Aufsatz "Der Pansychismus. Eine Zukunft für mentale Ereignisse?, versucht, diese Position fruchtbar zu machen. Fortschritte sind jedenfalls keine erkennbar.
Hingezogen fühlt sich Nagel auch zur Naturteleologie. Teleologie bedeutet für Nagel "dass es zusätzlich zu physikalischen Gesetzmäßigkeit, wie sie uns vertraut ist, andere Naturgesetze gibt, die "zum Wunderbaren" neigen". Da wird dem Leser doch gleich warm ums Herz. Wie man diese Denkweise mit dem Holocaust oder Ersten Weltkrieg vereinbaren kann, verstehe ich nicht. Verräterisch, wie Nagel formuliert: "Ich bin mir nicht sicher, ob diese aristotelische Idee einer Teleologie ohne Intention sinnvoll ist, aber augenblicklich sehe ich nicht, warum wie es nicht sein sollte". Nagel weis um die argumentativen Schwächen seiner Position, fühlt sich aber dazu hingezogen.

David Attenborough berichtete mal über einen kleinen Jungen in Westafrika, durch dessen Auge sich ein Wurm ins Hirn fraß. In solchen Momenten, so Attenborough, sei ihm klar, dass die Natur keine göttliche Schöpfung sei, sondern das Produkt allgemeinen evolvierenden Überlebenskampfes. Denn ein Schöpfer, der sich sowas ausdenkt, müsste pervers und sadistisch sein, und sowas könne man nicht anbeten.

Zugegeben: Es gibt derzeit keine brauchbare Idee, wie zum Beispiel Qualia in das naturalistisch Weltbild zu integrieren wären.
Aber dann muss man eben weiter seriös theoretisch und empirisch arbeiten, unprüfbare Spekulationen bringen uns nicht weiter. Erklärungslücken belasten mich nicht, sind sogar zu erwarten. Warum sollte ausgerechnet unsere Spezies alle Rätsel des Kosmos entschlüsseln können?

Nagel argumentiert vage und unpräzise, weil er keine genaue Vorstellung hat, wie die erweiterte Methapysik aussehen könnte. Begriffe wie Geist oder Kosmos werden ständig verwendet, aber nicht definiert. Nagel verwendet den Begriff "Geist" so, als würde es sich um ein feststehendes, abgrenzbares, Ding handeln, ich dachte bisher immer, man wäre über dieser Denkweise weit hinaus. Witzig finde ich, auf welcher Basis Thomas Nagel über Naturwissenschaften schreibt. Offensichtlich stützt er sich in erster Linie auf populärwissenschaftliche Bücher. Kann man so tatsächlich auf höchstem Niveau philosophieren? Karl Popper hätte zu Lebzeiten mit einem Quantenphysiker auf Augenhöhe diskutieren können.

Sogar der Philosoph Markus Gabriel, der ansonsten zumindest verucht, das Buch positiv zu rezensieren (FAZ), muss einräumen, dass zentrale Begriffe nicht definiert sind. Gegenüber einem Philosophen (Begriffswissenschaftler) ein schwerwiegender Vorwurf.
Markus Gabriel kämpft selber gegen den plumpen Materialismus, verhält sich aber in seinem Buch "Warum es die Welt nicht gibt", viel geschickter: Er läßt den Naturbegriff der Physiker und Biologen, wie er ist, versucht erst gar nicht, sich mit Evolutionsbiologen anzulegen. Gabriel führt einfach weitere Sinnbereiche ein und rettet so die Phänomene. Dieser Ansatz scheint mir plausibler.

Der Ansatz von Nagel dagegen ist völlig zirkulär: Er verlegt Komplexität und Bewußtsein sozusagen in die Anfangsbedingungen des Universums zurück. Was damit gewonnen wird ist mir schleierhaft.

Fazit: Hier unterschätzt ein Lehnstuhl-Geisteswissenschaftler das naturwissenschaftliche, sich ständig selbstkorrigierende, Forschungsprogramm.

Man kann aber auch alles ganz anders sehen. Nur eines muss jeder zugeben: Das naturwissenschaftliche Forschungsprogramm ist extrem erfolgreich, wir alle umgeben uns mit technischen Geräten, die wir meist nicht selber verstehen, die aber das Resultat dieses Erfolges sind. Man muss schon etwas länger überlegen, um den Wert von Spinoza, Hegel oder Schelling für unser Leben zu erkennen.
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Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

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1-10 von 48 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.11.2013 17:17:34 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.11.2013 17:37:21 GMT+01:00
flimnap meint:
Sehr geehrter Openuser!

Was Sie schreiben ist doch offenkundiger Unfug. Man hat keine Erklärung für Qualia, also glaubt man einfach ganz, ganz fest daran, irgendjemand wird irgendwann irgendwie schon eine finden. Das soll Wissenschaft sein?

Worauf basiert dieser (Aber-)Glaube letztendlich? Auf dem "extremem Erfolg" des naturwissenschaftlichen Forschungsprogramms? Meinenthalben - nur sparen Sie sich dann bitte das Genörgel bezüglich des Holocaust oder des Ersten Weltkrieges: Anything goes! Gelbkreuz-Granaten und Zyklon B waren extrem erfolgreich! Also doch alles in schönster Ordnung für den braven Naturwissenschaftler ...

Was man von Lehnstuhl-Geisteswissenschaftlern wie z.B. Spinoza, Hegel oder Schelling lernen kann? Das Gehirn bereits einschalten, WÄHREND man etwas tut - und nicht bis zur Emeritierung damit warten wie die Naturwissenschaftler!
Versuchen Sie es einmal! Vielleicht wird Ihnen dann klar, warum unsere Zivilisation sich mittlerweile seit mehr als fünfzig Jahren damit abmüht, den Schaden zu begrenzen, den extrem erfolgreiche Naturwissenschaft auf diesem Planeten angerichtet hat. Vielleicht verstehen Sie dann auch das Diktum von Gómez Dávila, dem Inbegriff des Lehnstuhl-Geisteswissenschaftlers:

"Die Kosten für den Fortschritt lassen sich in Dummköpfen berechnen".

Herzliche Grüße
Flimnap

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 13:22:03 GMT+01:00
Andi Gaumann meint:
Mit einem Messer kann man Kartoffeln schneiden, oder jemanden umbringen.
Der Wissenschaft verdanken wir nicht nur Zyklon B, sondern auch die Millionen Menschenleben, die nicht mehr an Polio oder Pocken sterben. Eingesetzt haben Zyklon B nicht die Wissenschaftler, sondern Ideologen und Eiferer, die sich ihrer Sache so sicher sind, dass sie fröhlich über Leichen gehen, so wie die Christen jahrhunderte lang über Berge von Leichen gingen, zum Ruhme des Allerhöchsten. Seit sie es - zumindest bei uns - nicht mehr dürfen, müssen sie sich darauf beschränken, im Internet mit verbalen Giftgranaten zu werfen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 14:17:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2013 14:19:23 GMT+01:00
flimnap meint:
Sehr geehrter Herr Gaumann!

Verbale Giftgranaten sind eine Sache, hirnloses Geifern eine andere andere.

Die Entscheidung, ob man mit einem Messer besser Kartoffeln schneidet oder jemanden umbringt, setzt eine Vorstellung davon voraus, was "gut" ist. (Ohne "gut" nix "besser", capice?).

Die Definition dieser Vorstellung leisten ausschließlich Menschen, die in der Terminologie von Openuser als 'Lehnstuhl-Geisteswissenschaftler' bezeichnet werden. Willfährige Labordeppen versagen in dieser Hinsicht völlig.

"Es gibt keine Technik zu Erzeugung eines Wertes". (Gómez Dávila)

Ihre Kritik am Christentum setzt die Vorstellung voraus, es sei irgendwie nicht OK, über Berge von Leichen zu gehen, auch wenn es noch so effektiv ist. (Die christliche Eroberung von Nord- und Südamerika z.B. war ausgesprochen effektiv!).

Woher haben Sie wohl diese Vorstellung?
Aus dem Experiment eines Labordeppen, aus der Formel eines Mathematikers oder aus der Aussage eines Lehnstuhl-Geisteswissenschaftlers?
Sind Sie wirklich so dumpf, nicht sehen zu wollen, dass Ihr Posting der beste Beweis für meine These ist?

Herzliche Grüße
Flimnap

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 15:37:11 GMT+01:00
Andi Gaumann meint:
"Woher haben Sie wohl diese Vorstellung?"
Der moralische Instinkt ist dem Menschen angeboren, er ist ein Ergebnis seiner Evolution. Schon Affen rebellieren, wenn sie sich unfair behandelt fühlen. Unser "Gut" und "Böse" sind nachträgliche Abstraktionen dieser Naturethik.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 17:40:02 GMT+01:00
flimnap meint:
Und wer produziert wohl diese "nachträglichen Abstraktionen", die dafür sorgen, dass die allgemeine Naturethik in der empirischen Realität zu so unterschiedlichen Moralvorstellungen führt wie bei Demokrit, Seneca, Erik dem Roten, Trotzki, Oscar Wilde, Mutter Teresa und Michael Schmidt-Salomon?

Feste weiterdenken, Sie schaffen es noch ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 17:44:47 GMT+01:00
flimnap meint:
Ach ja, und was die Affen betrifft: Die rebellieren tatsächlich, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen, aber keineswegs, wenn dieses Schicksal z.B. einem Fremden oder Nebenbuhler widerfährt.

Ein wesentlicher Unterschied zu Ihnen, hoffe ich ...

Veröffentlicht am 10.11.2013 11:05:58 GMT+01:00
Die ehrliche Frage, die sich mir jetzt stellt: Ist nun das Buch in Ihren Augen so schlecht, dass es nur einen Stern verdient oder stimmen Sie einfach nur der darin vertretenen Position nicht zu? Eine Wertung, die das klar erkennbar wiedergeben würde, wäre hilfreich. Diese lässt mich so leider ein wenig ratlos zurück.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2013 07:53:50 GMT+01:00
Openuser meint:
Nehmen wir an, ein Buch verteidigt in wunderschöner Prosa eine unhaltbare Position. Würden wir dann diesem Buch 5 Sterne geben? Das Buch ist kein Roman, in der Philosophie gibt es keinen Schönheitspreis, es geht um Argumente, Begründungen. Daher sehe ich nicht, wie man das Buch selber trennen könnte von der darin vertretenen Position.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2013 08:28:12 GMT+01:00
Nein, das kann so nicht ganz stimmen. Denn Philosophie ist immer die SUCHE nach Wahrheit. Eine Suche die notwendigerweise IMMER unvollständig bleiben muss. Das hieße dann, dass JEDES philosophische Werk zwingend nur negativ zu bewerten wäre. Es gibt also sicherlich Abstufungen, die auf die Plausibilität einzelner Argumentationsstränge, einzelner Schlussfolgerungen oder was auch immer, abheben und so eine durchaus differenzierte Bewertung zuließen. Es kann aber natürlich trotzdem sein, dass dieses Buch für Ihren Geschmack einfach nicht mehr als einen Stern verdient. Ich wollte nur um die Differenziertheit Ihrer Ansicht wissen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2013 12:50:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.11.2013 12:54:02 GMT+01:00
Openuser meint:
Mal ehrlich, man übertreibt da leicht. Mir geht es da wie Dennett oder Pinker. Wenn ein Rezensent über "Vernunftfähige Materie" schreibt, und 5 Sterne vergibt, muss man schon entsprechend dagegenhalten. Ich bedauere, dass man von professionellen Philosophen so gut wie nichts darüber hört. Nur Markus Gabriel hat was geschrieben, aber der ist mit Nagel persönlich irgendwie verbandelt und vielleicht nicht so ganz objektiv. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Naturphilosphen wie Esfeld und Vollmer oder Philosophen, die auf dem Gebiet der Philosophie des Geistes forschen, über das Nagel-Buch nur milde lächeln. Man schaue sich doch mal die extrem differenzierten Arbeiten auf dem Gebiet der Philosophie des Geistes an. Das ist ein völlig anderers Niveau als das Nagel-Buch. Wenn ich mal was von solchen Philosophen über Nagel höre, schreibe ich darüber hier.
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