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Kundenrezension

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpel, effektiv und groovig, 6. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds Done Dirt Cheap [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Australier hatten ja schon mit ihrem ersten internationalen Longplayer ihren Sound gefunden und auf ,Dirty Deeds` wurde das logisch weitergeführt. Die simplen Riffs, die groovende die Rhythmustruppe die immer zynischen Vocals von Bon Scott gepaart mit seinen eindeutig zweideutigen lyrics, die Mitsingrefrains mit Slogan Qualität - das ist es was den Sound von AC/DC ausmachte.

Und wenn Scott hier von seinen ,Big Balls` singt (einer der witzigsten AC/DC tracks überhaupt), dann trifft das auf die ganze Band zu, denn einige dieser Song hier sind pure Energie, speziell die, die sich am Ende noch ungeheuern stiegern wie ,Problem Child` oder ,Squealer`; und das man eine gefühlte halbe Stunde auf einem Boogie Riff herumreiten kann, ohne dass es langweilig wird, weil das halt so groovy gespielt ist, beweist ,Ain't No Fun`, das diesbzgl. sogar noch die prototypischen Status Quo Nummern in den Schatten stellt. Das affenschnelle ,Rocker` überfährt einen sowieso wie ein Dampfwalze.

Dem langsamen Blues huldigen Sie auf ,Ride On`, das irgendwie natürlich ,The Jack` wiederholt, aber dennoch ein starker sing für sich selbst ist.

Im Grunde hätte man mit ,High Voltage` gemeinsam ein Doppelalbum daraus machen können, denn diese beiden Scheiben sind sich schon sehr ähnlich und auch im gleichen Jahr erscheinen, aber beide sind unheimlich gut. Kraftvoller, unterhaltsamer und grooviger war Bluesrock wohl sonst kaum. Und auch wenn das eigentlich simple Musik ist - die muss man mal soo spielen können, und alleine deswegen muss man hier schon die Höchstsrafe vergeben.

Der Klang der Ori LP dürfte etwas dynamischer sein, aber die 2003 Vinyl Ausgabe liefert ein wenig mehr Klarheit im Sound, da muss dann jeder für sich selbst entscheiden was ihm lieber ist. Auf jeden Fall geht das Ding aber besser, als die CD Remasters weil die ja bis zum Erbrechen komprimiert wurden...
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.12.2012 12:40:54 GMT+01:00
Uwe Smala meint:
Ja, manchmal macht es Spass;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2012 12:53:52 GMT+01:00
V-Lee meint:
'big balls' hat zwar derben humor, aber im zusammenspiel mit dem - für ac/dc ziemlich ungewöhnlichen - groove, ist der song einfach soo witzig. und wie süffisant scott das singt - herrlich! schade nur, dass der track so kurz ist. für mich eines der scott vokal-highlights neben 'it's a long way to the top', 'let there be rock' und natürlich 'rock'n'roll damnation'.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2012 14:49:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.12.2012 14:53:13 GMT+01:00
Rocker meint:
down payment blues nicht zu vergessen...und später vielleicht noch night prowler.

man sollte allerdings auch berücksichtigen, dass high voltage und dirty deeds bereits vorher in australien in anderer form veröffentlicht wurden und als die jungs in ihre alte heimat zurück kamen hat man wohl schnell die alben in modfizierter form im rest der welt auf den markt gebracht. daher wohl auch die zeitliche nähe der beiden platten.

auf dirty deeds waren sie noch so herrlich unbekümmert. später hat mutt lange ihren sound perfektioniert und da klangen sie auch irgendwie erwachsener. teilweise jedenfalls...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2012 16:59:24 GMT+01:00
V-Lee meint:
soundtechnisch wurden sie vielleicht erwachsener ja, aber der groove blieb gottseidank erhalten. der schmäh ging nach scotts abgang ein bisschen zurück, find' ich... aber 'back in black' (sowieso), 'for those about to rock', 'the razor's edge' udn auch 'black ice' waren dann tadellose scheiben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2012 17:16:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.12.2012 17:20:33 GMT+01:00
Rocker meint:
ja, das sehe ich auch so. wobei man back in black zum teil noch anmerkt, dass es größtenteils young/young/scott resterampe war. die meisten songs gab es als rohfassungen wohl schon zu bon's lebzeiten und dann kam der dumme tod dazwischen und brian johnson musste das unvollendete vollenden.

für mich ist back in black jedenfalls näher an highway to hell als an for those about to rock. da war eine veränderung zu spüren, wenn sie auch klein war.

johnson hat mal in einem interview erklärt, wie schlimm er das fand auf den bahamas vor compass point in der sonne zu sitzen und in der hitze die letzten texte fertig zu schreiben, damit die credits dann young/young/johnson benannt werden konnten.
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