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Kundenrezension

932 von 975 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Kamera die filmt? Aber ja..., 10. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Nikon D3100 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 VR Objektiv schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Noch nicht sehr lang auf dem Markt und die Nachfolgerin der meistverkauften Spiegelreflexkamera Europas, der D3000. Lohnt sich ein Upgrade? Ich meine schon.

Alle technischen Daten sind in der Beschreibung nachzulesen und ich werde nur auszugsweise darauf eingehen. Wie ich in einer anderen Rezension schon schrieb, fotografiere ich schon seit Analogzeiten mit den Kameras der Firma Nikon. Und ich bin durchaus der Ansicht, dass Nikon nicht mit allen Geräten der große Wurf gelungen ist. Das nur zum besseren Verständnis des Lesers, nicht dass der Eindruck entsteht, die ist von Nikon, die MUSS zwangsläufig gut sein. Nun aber zu der kleinen D3100 selbst:

Haptik:

Ja, klein ist sie wohl und wer die anderen Boliden der Firma gewöhnt ist muss sich erst mal dran gewöhnen. Und abermals ja, sie ist aus Plastik, aber wer ein staubgeschütztes Magnesiumgehäuse möchte, der muss beachtlich tiefer in die Tasche greifen. Und auch hier sollte man die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren. Denn andere Hersteller haben ein ebensolches Plastikgehäuse in Kameras verbaut, die doppelt so teuer sind. Trotzdem wirkt die Kamera wertiger als man glauben mag. Wie gewohnt sind auch hier die Griffe gummiert und bieten einen sehr guten und sicheren Halt. Sollte man schon ein Vorgängermodell der Marke Nikon besitzen, dann wird man schnell mit den Knöpfen und Schaltern klarkommen, denn alles befindet sich am gewohnten Platz. Aber auch der Laie wird sich mit dem wohldurchdachten Belegungskonzept sehr schnell zurechtfinden.

Fotofunktion:

Fototechnisch spielt diese Kamera ganz weit oben mit. Gestochen scharfe Fotos in sehr neutraler Farbgebung lassen dem Benutzer jeden Spielraum zur manuellen Nachbearbeitung am PC. Aber auch diejenigen, welchen das zu umständlich erscheint, werden durch die kameraeigenen Nachbearbeitungsmöglichkeiten nicht zu kurz kommen. Der Autofokus arbeitet im Sucher für eine Kamera dieser Preisklasse außerordentlich schnell. Leider nur im Sucher, denn in der Livevorschau am Monitor arbeitet er außerordentlich schlecht. Es ist mir mit einem 70-300 mm VR Objektiv nicht gelungen ab einem bestimmten Zoom das Objekt meiner Begierde scharf zu stellen. Der Fokus fuhr sekundenlang nur raus und rein. Im Sucher hingegen klappte das aber recht schnell. Ich gehe allerdings davon aus, dass Besitzer einer Spiegelreflexkamera ohnehin nur den Sucher benutzen, darum bleibt dieser Punkt auch eher zu vernachlässigen. Nicht so für die Videofunktion. Aber dazu später ausführlicher. 11 Messfelder für den Autofokus sind für diese Preisklasse ausreichend. Eine D300 zum Vergleich hat über 50, kostet aber auch gleich dreimal so viel. 7 verschiedene Motivautomatiken sind viel und erleichtern unerfahrenen Nutzern den ersten Umgang mit der neuen Kamera. Die aktive D-Lighting Funktion ist bei starker Sonneneinstrahlung sehr nützlich und sorgt für eine wirklich ausgewogene Licht-Schatten Darstellung. Trotz aller Automatiken verfügt die Kamera aber auch für den Fortgeschrittenen über genügend manuelle Einstellmöglichkeiten sodass der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Wenn man wöllte, könnte man natürlich jetzt noch die fehlende Spiegelvorauslösung kritisieren. Das will ich nicht tun, denn für eine Einsteigerkamera ist eine solche nicht wirklich von Nöten. Insbesondere wenn man bedenkt wie selten man diese wirklich braucht. Die Guide Funktion habe ich ganz zum Schluss der Tests mal angeschalten. Für einen unerfahrenen Benutzer ist diese rundum gelungen. Besser als ständig das Benutzerhandbuch mitzuschleppen. Alles ist sehr anschaulich erklärt und von jedem Modus aus erreichbar. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die meisten diese Funktion nach einem Monat kaum noch benötigen werden. Ein letzter Satz noch zum Rauschverhalten. Diese kleine Kamera macht bis zu einer ISO von 3600 absolut rauscharme Fotos. ISO 3600! Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn ich hier lese, dass die D3100 bei ISO 12.500 rauscht, frage ich mich ernsthaft: ISO 12.500 ???
Wer bitte fotografiert mit dieser Einstellung? Ein Höhlenforscher bei der Ablichtung von Fledermäusen? Der würde aber sinnvollerweise auf Infrarot zurückgreifen. Nein ernsthaft jetzt. Hier sollte man mal die Kirche im Dorf lassen und nur das kritisieren was wirklich kritikwürdig ist. Ich fotografiere seit Jahren, habe diese Einstellung aber auch nicht annähernd jemals gebraucht.

Videofunktion:

Und hier sind wir bei einem Punkt angekommen, den ich aus persönlichem Interesse auch etwas weiter ausführen will. Nikon schreibt selbst: Mit NIKKOR-Objektiven lassen sich Effekte erzielen, die sonst nur auf der Kinoleinwand zu realisieren sind. Ich kann mich dem nur anschließen. Damit meint Nikon natürlich die Schärfentiefe. Auf Grund der viel kleineren Bildsensoren in den heutigen Camcordern sind Vorder und Hintergründe fast auf einer Schärfenebene. Das mag in vielen Fällen erwünscht sein (z.B. Oma Marta vor dem Eifelturm). Allerdings wünschen sich kreative Filmer schon lange bezahlbare Kameras in denen man die Schärfenebene eindrucksvoll verlagern kann. Das ist mit dieser Kamera absolut möglich. Selbst meine Canon XH-A1 (damit wurde z.B. Crank 2 gedreht) bekommt das nicht annähernd so gut hin wie diese kleine Spiegelreflex. Leider ist das Filmen, wie von anderen Rezensenten schon bestätigt, nur im Live-View, also über den Monitor möglich. Das hat den Nachteil (und diesmal ist es wirklich einer), dass man den Autofokus vergessen kann. Wer nicht irre werden will oder seeehr geduldige Schauspieler bzw. Menschen vor der Kamera hat, sollte darauf absolut verzichten. Hier hilft nur der manuelle Fokus, welcher allerdings nicht am Kidobjektiv funktioniert weil dieses nämlich gar keinen Fokusring zum Einstellen besitzt. Ich habe es mit einem Tokina 2.8 28-80 mm versucht und wurde mit wirklich tollem Kinolook belohnt. Für szenische Filmer ist diese Eigenschaft von unglaublichem Vorteil. Ebenso macht sich diese Funktion bei Image-, Werbe- und Musikvideoproduktionen super. Natürlich nur in Maßen eingesetzt. Für den Rest nimmt man dann doch besser den Camcorder. Ein Stativ ist beim filmen mit der D3100 ein absolutes MUSS! Das liegt nicht zuletzt an der Ergonomie. Die Kamera wiegt ca. 500g. Ein relativ anständiges Objektiv schon mal das vierfache. Kleiner Tip noch am Rande: Ihr solltet unbedingt die "AE-L AF-L" Taste mit der Funktion "Belichtung speichern An-Aus" belegen. Ist im Menü ganz einfach zu bewerkstelligen.
Sonst passiert es, dass die Kamera bei Schwenks von hell ins etwas dunklere sofort die Belichtung korrigieren will, was zu ständigem Pumpen führt und absolut unruhige Bildern zur Folge hat.
Nun zum Ton. Den kann man in zwei Worten beschreiben. Fürchterlich und Mono. Jedes Zoomgeräusch und hantieren an der Kamera wird mit aufgenommen. Dafür ist diese Kamera einfach nicht gemacht. Ich gehe allerdings auch hier wieder davon aus, dass Filmschaffende, wie oben beschrieben, den Ton mit Sicherheit auch extern aufnehmen. Leider verfügt die Kamera über keinen Mikrofonanschluss, so dass hier auf externe Aufzeichnungsgeräte zurückgegriffen werden muss. Hier muss man also abschließend sagen, dass die Videofunktion für den "Hobbyfilmer" nur eingeschränkt tauglich ist, es sei denn er unterlegt den Film später mit Musik oder ähnlichem.
Die Beschränkung der Cliplänge auf 10 Minuten geht vollkommen in Ordnung. Wer filmt schon 10 Minuten am Stück ohne dass es langweilig wird? Es sei denn man will mal heimlich ein Livekonzert mitschneiden. Aber dafür gibt's Camcorder die mitunter noch kleiner sind als diese Kamera. Sind die 10 Minuten vorbei, drückt man einfach wieder auf den kleinen roten Knopf und schon hat man wieder einen neuen Clip mit gleicher Länge. Das kann man so oft wiederholen bis die Speicherkarte voll ist. Apropos Speicherkarte: Man achte bitte hier auf eine gute SDHC Karte! Normale SD Karten gehen zwar auch, aber dann bricht der Film nach wenigen Augenblicken (getestet 17 Sek.) ab, da diese einfach nicht schnell genug sind die riesigen Datenmengen zu verarbeiten.
Zum Schluss kommen wir natürlich noch zur Video - Bildqualität. Meine persönliche Meinung: Absolut beeindruckend. Komischerweise auch viel farbneutraler als meine Cam's von anderen Herstellern. Full HD Auflösung im Maximum und abwärts regelbar bis 640 x 424 (aber wer will das schon?).

Das Kit-Objektiv:

Das nenne ich wirklich mal wieder einen großen Wurf. Ein 18-55mm VR für diesen Preis? Das will ich mal als unverschämt günstig bezeichnen. Solche Objektive mit gleichem Abbildungsverhalten liegen in der Regel bei ca. 300 Euronen und haben keinen Bildstabilisator. Ganz große Leistung!
Klar kommen wir durch den Crop-Faktor auch hier nur auf 27mm im Weitwinkelbereich. Allerdings vergrößert sich auch der Zoom von 55mm auf 82,5mm und schon haben wir, anständige Lichtverhältnisse vorausgesetzt, ein super Portrait Objektiv.

Allgemeines:

Bedauerlich finde ich, dass keine Monitorabdeckung mitgeliefert wurde. Das war bisher bei allen meinen Nikons der Fall. Das weitere Zubehör aus der Lieferung ist ausreichend. Ein fehlendes USB-Kabel? Mal ehrlich. So ein 1,50 Euro Teil hat man eigentlich standardmäßig zu Hause. Die meisten Digicams und MP3 Player funktionieren damit. Wirklich unverschämt hingegen finde ich den momentanen Preis für ein Ersatzakku. Da warte ich auf auf die Produkte der Fremdhersteller. Sollte nicht mehr lange dauern. Es zeugt ja vom Geschäftssinn der Firma Nikon ständig neue Akkus auf den Markt zu werfen, aber Kundenfreundlichkeit ist was anderes.
Stichwort Batteriegriff. Schon beim Vorgängermodell wurde darauf verzichtet. Hier leider auch.
Gerade wenn man mit der Kamera noch zusätzlich filmen will wäre ein weiterer Akkupack im Batteriegriff eine ganz feine Sache gewesen. Aber der würde ja auch mit billigen AA Mignon Akkus funktionieren, also lassen wir den mal weg.
Vorsicht bei Anbietern in diversen Auktionshäusern. Der fremd hergestellte Batteriegriff für die D3000 passt NICHT in die D3100, auch wenn das dort zu lesen steht. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Rezension gibt es noch keinen passenden Batteriegriff für die D3100.

Nachtrag 23.07.2011

Also diese Griffe gibt es nun tatsächlich. Was mich aber stört ist, dass diese alle auf die Akkus angewiesen sind. Es gibt keinen Griff indem man z.B. normale AA Akkus (z.B.Eneloop) als Alternative einbauen kann. Auch dieses Seitenkabel empfinde ich als störend. Den einzigen Vorteil den ich erkennen kann ist, dass die Kamera dadurch wirklich viel stabiler in der Hand liegt.

Fazit:

+ Preis
+ Bildqualität
+ verbesserter Sensor
+ sehr schneller Autofokus im Sucher
+ Navigation, Tastenanordnung
+ Videoqualität
+ Kit-Objektiv

- Autofokus im LiveView (Monitor)
- Ton
- Akkupreis
- kein Batteriegriff im Sortiment

Letztendlich stand ich vor der Entscheidung der Punktevergabe. 4 oder 5 war hier die Frage.
Am Schluss habe ich mich doch noch für eine 5 entschieden, was maßgeblich am Preis lag und an der Feststellung, dass der Akku Firmenpolitik und der schlechte Autofokus im LiveView beim reinen Fotografieren unerheblich ist.
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Kommentare

Von 13 Kunden verfolgt

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1-10 von 88 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.11.2010 14:45:34 GMT+01:00
Bonder meint:
Hast du eine passende Monitorabdeckung für die D3100 gefunden?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2010 19:01:06 GMT+01:00
Marco Reimer meint:
Nein, leider nicht. Habe mal die Rückseite mit meiner D300 verglichen und dabei sieht es so aus, dass die D3100 überhaupt nicht für eine Monitorabdeckung werkseitig vorbereitet ist. Da fehlen einfach mal die Vertiefungen zum anklemmen. Wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben, als sie so zu benutzen. Denn Folie kommt nicht in Frage. Positiv ist, dass der Monitor relativ kratzfest ist. Bei ordentlicher Benutzung sollte er also lange im Originalzustand erhalten bleiben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2010 19:20:31 GMT+01:00
Bonder meint:
Danke für die Antwort!

Veröffentlicht am 03.01.2011 19:42:17 GMT+01:00
Rallyfirst meint:
Erstklassige Rezension, vielen Dank!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2011 07:57:39 GMT+01:00
Marco Reimer meint:
Besten Dank zurück ;-) Bei solchen Kommentaren weiß man wieder warum man Rezensionen verfasst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2011 14:35:33 GMT+01:00
RJ meint:
Schöne Rezension!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2011 17:53:49 GMT+01:00
Marco Reimer meint:
Besten Dank für die Blumen. Ich weiß es zu würdigen :-)

Veröffentlicht am 13.01.2011 21:20:27 GMT+01:00
Rallyfirst meint:
Vielleicht könnten Sie mir eine Frage beantworten: Ich schwanke zwischen dieser Nikon D3100 und einer Pentax K-X. Die Pentax scheint eine wirklich fantastische Bildqualität zu fabrizieren, die einer Nikon D90 in nichts nachsteht. Haben Sie eine Ahnung, ob die D3100 da mit kommt oder ist da die Pentax besser? Wie würden sie beide im Verhältnis gegeneinander abschätzen? Für einen Tip wäre ich dankbar!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2011 12:37:22 GMT+01:00
Marco Reimer meint:
In dieser Preisklasse würde ich definitiv zur Nikon greifen. Schon allein der besseren Haptik wegen. Die Nikon hat zwar keinen Bildstabilisator, aber wirklich viel taugen, scheint der an der Pentax auch nicht unbedingt. Hinzu kommt, dass der Objektivpark bei Nikon deutlich größer ist. Beide Kameras befinden sich ansonsten auf sehr ähnlichem Niveau. Falls aber mal eine Videoaufnahme in HD benötigt wird, schlägt sich die Nikon auch besser.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2011 14:00:56 GMT+01:00
Rallyfirst meint:
Wegen der Haptik würde ich nicht zur Nikon schwenken. Die Pentax ist da ebenfalls sehr ordentlich. Die Nikon-Objektive mit "IS" würden aber dann stabilisiert sein? Video wäre mir auch nicht wichtig. Die Bildqualität wäre für mich das Ausschlaggebenste. Danke aber für Ihre Einschätzung
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Rezensentin / Rezensent

Marco Reimer
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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