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Kundenrezension

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Wunderkiste, 12. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blackmagic Design UltraStudio Mini Recorder (Camera)
Für vergleichsweise kleines Geld bekommt man einen super verarbeiteten Digitalrecorder. Er ist sehr klein und braucht nicht mal einen Stromanschluss weil er vom Thunderbolt gespeist wird.

Ich verwende ihn um von einer Nikon D800 das unkomprimierte Videosignal direkt auf dem MacBook Retina aufzunehmen, was reibungslos klappt. Die mitgelieferte Software ist auf Profi-Niveau.

Als einzigen Kritikpunkt habe ich vorzubringen dass der Recorder ziemlich warm wird; also nicht Richtung Finger verbrennen, aber schon ordentlich. Das mag allerdings auch an Thunderbolt liegen, denn die beiden Stecker des Thunderbolt-Kabels werden ebenfalls ziemlich warm. Daher kein Abzug in der Bewertung.

Ich habe in den Einstellungen gesehen dass er wohl auch in Echtzeit SD-Material hochskalieren und HD-Material herunterskalieren kann. Dazu kann ich aber nichts sagen da ich diese Funktionen nicht nutze.

Noch ein Tipp für jemanden, der ihn auch mit einer DSLR benutzen will: Man muss anfangs etwas herumprobieren bis man funktionierende Einstellungen für die Bildwiederholrate gefunden hat, wobei ich nicht herausfinden konnte, ob das an der Kamera oder am Recorder liegt

Ich würde ihn jederzeit wieder kaufen.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.11.2013 20:36:21 GMT+01:00
ex meint:
Danke für die hilfreiche Rezension! Rückfrage dazu: Kann man mit diesem Gerät eine DSLR oder eine andere HDMI-Quelle unter Mac OS X anstelle einer USB-Webcam z.B. für Videokonferenzen verwenden (z.B. mit Skype)? Oder kann man mit der mitgelieferten Software lediglich eine Videodatei zur Weiterverarbeitung mit Schnittprogrammen o.ä. erzeugen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.11.2013 10:39:59 GMT+01:00
Ottoben meint:
Man kann den Videostream einer DSLR aufnehmen und man kann auch Standbilder grabben; beides in exzellenter Qualität. Ob der Stream an andere Anwendungen wir z.B. Skype durchgereicht werden kann weiss ich leider nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2013 10:06:56 GMT+01:00
Jupp Wagner meint:
Mit einem älteren Blackmagic Treiber (Version 9.6.) funktionierte das sehr gut, da das Gerät als QuickTime Video Device allen Anwendung zu Verfügung stand. Der aktuelle Treiber von Blackmagic scheint das jedoch nicht mehr zu unterstützen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 17:23:08 GMT+02:00
ex meint:
Vielen Dank für eure Antworten!

Ich bin mittlerweile einen Schritt weiter, und zwar habe ich festgestellt, dass die Software iGlasses (http://www.ecamm.com/mac/iglasses/) auf den Blackmagic-Videostream zugreifen kann und diesen dann anderen Applikationen wie Skype, Photo Booth, QuickTime Player, VLC usw. zur Verfügung stellt. Leider wird dabei das Seitenverhältnis von 16:9 auf 4:3 zusammengestaucht. (Hat dazu vielleicht jemand eine Idee, wie sich das vermeiden ließe? Den iGlasses-Support habe ich bereits angeschrieben, aber noch keine Antwort erhalten.)

iGlasses ist auch in der Lage, das Videobild zu beschneiden bzw. einen Ausschnitt daraus zu definieren, was sehr praktisch ist, wenn man eine Kamera ohne "clean HDMI output" hat, also wenn die Kamera darauf besteht, immer irgendwelche Bedienelemente ins Bild einzublenden, was offenbar bei allen Canon-DSLRs außer der 5D Mark III der Fall ist. Dann kann man mit iGlasses einen Ausschnitt definieren, der frei von solchen Artefakten ist und diesen dann verwenden. Leider lässt sich jedoch das Problem mit dem falschen Seitenverhältnis so nicht lösen.

Hier ein Screenshot, der zeigt, was ich meine: https://www.evernote.com/shard/s274/sh/9159d23c-9ad7-43d9-a19d-d29519370b7d/cf89f595ad70e5c72d9b28e7d1bd5000

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 17:37:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2014 17:43:44 GMT+02:00
Ottoben meint:
Ich glaube, das Problem ist anderer Natur. iGlasses staucht meiner Auffassung nach gar nichts. Das Signal, das die DSLR ausgibt, bei der Blackmagic ankommt und von iGlasses angezapft wird, ist 3:2. Schau dir das gesamte Bild inklusive der Randinformationen an und mess mal nach...
Sowohl die Blackmagic als auch iGlasses machen also alles richtig, denn sie verändern nichts am Signal.
Einziger Ausweg, den ich kenne: Du benötigst eine DSLR mit dem von dir schon erwähnten "clean HDMI output". Der sollte dann logischerweise auch 16:9 sein.
Gruß
Benno

P.S.: Was mir gerade noch auffällt: Das Bild ist spiegelverkehrt?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 18:27:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.05.2014 18:46:01 GMT+02:00
ex meint:
Hallo Benno, vielen Dank für den Denkanstoß! Hab das direkt mal getestet, aber: Nein, es liegt wohl tatsächlich an iGlasses, denn mit dem Programm Blackmagic Media Express 3.3 wird das von der Canon EOS 100D per HDMI hereinkommende Videosignal tatsächlich in 1920x1080 à 29,97 fps aufgezeichnet und ist dann unverzerrt. Dasselbe gilt für ScreenFlow 4.5 und BoinxTV 1.9.6., verzerrt ist es nur bei iGlasses. (Andere Programme, in denen ich die Blackmagic-Videoquelle direkt auswählen könnte, habe ich derzeit leider keine, bei CamTwist 3.0 BETA geht es leider auch nicht.)

Immerhin bin ich jetzt guter Hoffnung, dass es wirklich "nur" an iGlasses liegt und die Entwickler von iGlasses das vielleicht noch fixen.

PS: Ja, das Bild ist witzigerweise spiegelverkehrt, sowohl in der iGlasses-Ansicht als auch in der Skype-Ansicht. Offenbar fordert Skype das Bild spiegelverkehrt an (PhotoBooth macht das z.B. auch). Wenn ich z.B. in VLC 2.1.4 eine Aufnahme mache (CMD-R) und die iGlasses-Kamera als Eingabegerät wähle, dann ist das Videobild sowohl in der iGlasses-Preview als auch in der VLC-Aufnahme seitenrichtig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2014 18:29:58 GMT+02:00
Ottoben meint:
Alles klar, dann viel Erfolg!
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