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Atmosphärisch dichte Literaturverfilmung, 14. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Rebecca [VHS] (Videokassette)
Alfred Hitchcocks erste Regiearbeit für Hollywood ist ein Hochgenuß für alle, die gern mit den Protagonisten leiden, fingernägelkauend auf ein Happyend hoffen und doch nie so recht daran glauben können... Ein fescher Laurence Olivier (wie schön der Mann doch mal war!) verleitet zu schmachtenden Seufzern, und eine wunderbar naiv-süsse Joan Fontaine erregt gnadenlos jederfraus Sympathien. Als neue Frau des verwitwten Maxim de Winter glaubt sie bald, dass sie dessen erster Frau Rebecca niemals das Wasser reichen kann, und was sie alles tut, um ihrem Mann gerecht zu werden, ist schlichtweg rührend. Doch was sie auch anstellt, sie tritt in ein Fettnäpfchen - denn sie ahnt nichts von Maxims wahrer Beziehung zu seiner ersten Frau, und die Haushälterin Mrs. Danvers, eine klassische Hitchcock-Schreckschraube, verhält sich ebenfalls recht mysteriös. Ansonsten kein Fan von Hitchcocks Filmen, war ich von Rebecca angenehm überrascht, was möglicherweise an den phantastischen Leistungen sämtlicher Darsteller liegt, sowie an der etwas mysthisch verbrämten Geschichte von Daphne du Maurier. Psychologisch hochinteressant und bestimmt zu Recht ein Klassiker!
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Rebecca [VHS] B00004RXC4
Sir Laurence Olivier
Polyband & Toppic Video/WVG
Rebecca [VHS]
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Atmosphärisch dichte Literaturverfilmung
Alfred Hitchcocks erste Regiearbeit für Hollywood ist ein Hochgenuß für alle, die gern mit den Protagonisten leiden, fingernägelkauend auf ein Happyend hoffen und doch nie so recht daran glauben können... Ein fescher Laurence Olivier (wie schön der Mann doch mal war!) verleitet zu schmachtenden Seufzern, und eine wunderbar naiv-süsse Joan Fontaine erregt gnadenlos jederfraus Sympathien. Als neue Frau des verwitwten Maxim de Winter glaubt sie bald, dass sie dessen erster Frau Rebecca niemals das Wasser reichen kann, und was sie alles tut, um ihrem Mann gerecht zu werden, ist schlichtweg rührend. Doch was sie auch anstellt, sie tritt in ein Fettnäpfchen - denn sie ahnt nichts von Maxims wahrer Beziehung zu seiner ersten Frau, und die Haushälterin Mrs. Danvers, eine klassische Hitchcock-Schreckschraube, verhält sich ebenfalls recht mysteriös. Ansonsten kein Fan von Hitchcocks Filmen, war ich von Rebecca angenehm überrascht, was möglicherweise an den phantastischen Leistungen sämtlicher Darsteller liegt, sowie an der etwas mysthisch verbrämten Geschichte von Daphne du Maurier. Psychologisch hochinteressant und bestimmt zu Recht ein Klassiker!
Samt-Elfchen
14. März 2002
- Insgesamt:
5

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Ort: Trauma-Land
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