31 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Billige Pornographie,
10. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Lügen meines Meisters (Taschenbuch)
Eigentlich hätte ich mir aufgrund der Aufmachung und des Titels einen anspruchsvollen Inhalt erwartet.
Doch was ich hier lesen muss, ist billige Pornographie.
Das Buch besteht fast nur aus Sex-Beschreibungen, eingebettet in eine äußerst minimale, an den Haaren herbeigezogene Rahmenhandlung.
Bei einer Erotikmesse gerät die Hauptperson zufällig (?!) in eine SM-Session, wo ihre Leidenschaft für SM zu Tage tritt. Nun sucht die in fester Beziehung stehende Frau über Anzeigen SM-Partner. Dem ersten (!) , den sie anruft, erzählt sie (die sonst nicht über Sex redet, für die das Tabu-Thema ist) am Telefon gleich ihre intimsten Wünsche (meiner Meinung nach äußerst unrealistisch) und macht auch noch unter Anleitung des Mannes am anderen Ende der Leitung Selbstbefriedigung (pornographisch ausführlich geschildert). Dann stellt sich heraus, dass sie einen Callboy angerufen hat. Zuerst ist sie entsetzt, doch dann lässt sie sich doch darauf ein, seine Dienste in Anspruch zu nehmen. (Alles vulgär pornographisch geschildert).
Nach diesem Spiel gesteht ihr der vermeintliche Callboy, daß er sich ehrlich in sie verliebt habe, und sie als seine Geliebte haben möchte. Das Ende der Geschichte reiht das Buch es endgültig unter in die Kategorie "tiefster Schund/Schnulze" ein.
Eine pornographische Pseudeo-Handlung, nur um ausführlichst Sex-Szenen zu schreiben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?