Kundenrezension

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "When you pull a gun, kill a man!", 11. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Faustrecht der Prärie (DVD)
Mit diesem gutgemeinten Rat- und manchem ebenso gutgezielten Peitschenschlag versucht Old Man Clanton, ein ruppiger und struppiger Walter Brennan, seine vier Söhne auf dem krummen Weg zu halten, nachdem sie sich von Wyatt Earp haben überrumpeln lassen.

John Fords brillanter Western "Faustrecht der Prärie" von 1946 ist voller derart archetypischer Szenen und wird zu Recht als eines der Pionierwerke des seinen Kinderschuhen entwachsenen, ernsthaften Westerns angesehen. Der Streifen basiert auf der 1931 veröffentlichten Biographie Wyatt Earps - "Frontier Marshall" von Stuart N. Lake -, die allerdings ein recht unkritisches Bild ihres Titelhelden zeichnet.

Ford erzählt die Geschichte des ehemaligen Marshalls von Dodge City, Wyatt Earp - absolut cool gespielt von Henry Fonda , der eine Rinderherde durch Arizona treibt und in der Stadt Tombstone in das Gehege der Clantons gerät. Old Man Clanton, der mächtigste Rancher vor Ort, hat es sich in den Kopf gesetzt, sich diese Rinder anzueignen, wobei er auch nicht davor zurückschreckt, die Tiere zu rauben und den zur Bewachung abgestellten James Earp niederzuschießen. Um die Hintergründe des Mordes an seinem Bruder aufzudecken, nimmt Wyatt Earp kurzerhand die Stelle des Gesetzeshüters von Tombstone an und lässt seine beiden überlebenden Brüder zu Deputys ernennen. Von nun an bemüht sich Earp unparteiisch und aufrecht darum, Recht und Gesetz in Tombstone Einzug halten zu lassen, wobei er auch mit dem selbstherrlich auftretenden Doc Holliday (Victor Mature) in Konflikt gerät. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht weiter auf die Einzelheiten der Handlung eingehen, da sie vielen Lesern sicher auch aus anderen Verfilmungen des Earp-Stoffes bekannt sind.

Fords Verfilmung der Earp-Legende ist für mich einer der ganz großen Klassiker des Westerns, nicht zuletzt wegen mancher Szenen, die ich - seit ich sie als Kind zum ersten Male sah - nicht mehr vergessen kann. Da ist vor allem Henry Fonda selbst zu nennen, der Earp mit einer Mischung aus amüsanter Steifheit und packender Energie gibt. Unvergesslich und eigentlich des Titelbilds auf dem Cover würdig ist für mich die lässige, fast kindliche Art und Weise, in der Fonda auf der Veranda in seinem Stuhl sitzt und, das Bein an einen Pfosten gelehnt, hin und her kippelt. Und dann sind da diese zaghaften Annäherungsversuche an die Oststaatendame Clementine (Cathy Downs), die Earp zu den komischsten Tanzschritten der Westerngeschichte animieren. Eine andere große Szene ist die, in der Earp auf der Suche nach Holliday in den Saloon tritt, stets im Hintergrund des Bildes bleibend, und wir sehen, wie sich vor ihm, mit dem Rücken zu uns, die Clantons bedrohlich an der Theke nacheinander vor ihm aufbauen. So etwas hat Ikonencharakter!

Ford erzählt seine Geschichte gemächlich und nimmt sich immer wieder Zeit für Schnörkel wie etwa die burleske Abreise des kauzigen Schauspielers Granville Thorndyke, die eigentlich die Handlung nicht recht vorantreiben, aber trotzdem nicht fehl am Platze wirken. Bewegend ist auch die Szene, in der Thorndyke seinen Hamlet-Monolog hält, in der Mitte aber stockt, weil er in dieser rauhen Gegend schon so lange keinen Shakespeare mehr geben konnte. Hier springt dann Holliday für ihn ein.

All das, und auch die dunkle Eingangsszene, in der Helden- und Prärieromantik aufkommen, haben wahrhaften Kultcharakter. Einzig Victor Mature als Doc Holliday will mir nicht so gefallen, denn auf mich wirkt Mature in der Rolle des kultivierten Zynikers, der vor seiner besseren Vergangenheit davonlaufen will, zu vital und sinnlich. Wer einen stimmigen Doc Holliday erleben will, der sei auf Kirk Douglas in Sturges' "Zwei rechnen ab" verwiesen.

In "Faustrecht der Prärie" geht es um die Ausbreitung der Zivilisation und die Eindämmung von Willkür, Gewalt und Rohheit - nicht umsonst ist Earp ein regelmäßiger Besucher des Barbiers. In diesem Zusammenhang wirkt es ein wenig befremdlich, dass die dunkle und verruchte Schönheit Chihuahua (Linda Darnell - einfach wunderschön!), die entweder mexikanischer oder indianischer Abstammung ist, von Earp verächtlich in eine Pferdetränke geworfen und von Holliday beschimpft wird und am Ende sterben muss, damit die Bühne allein der etwas prüde wirkenden Clementine gehört. Aber ich will an dieser Stelle nicht zum Dominikaner werden ... Für mich bleibt Linda Darnell die reizendere der beiden Ladys! Und vielleicht stirbt Chihuahua auch nur deshalb nach der von Holliday vorgenommen Operation, weil dieser in Wirklichkeit gar kein Chirurg, sondern ein Zahnarzt war.

Nicht alle der gezeigten Szenen - so etwa Earps Besuch am Grab seines Bruders - wurden übrigens von Ford selbst gedreht, denn zwischen dem Financier Darryl F. Zanuck und Ford gab es einige Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich des Tempos und der Erzählweise des Films. Aufgrund der Gemächlichkeit des Films, die der Spannung allerdings keinen Abbruch tut, und der Verwebung der unterschiedlichen Lebensgeschichten gerät der berühmte Showdown am O.K. Corral fast ein wenig kurz, ist aber dennoch sehr dramatisch gestaltet.

Zusammenfassend kann ich diesen Film nur wärmstens empfehlen, und fast tut es mir ein wenig leid, dass ich dem Sturges-Pendant vor einiger Zeit nur vier, statt fünf Sterne gegeben habe. Einen vergleichbaren Fehler will ich heute nicht nochmals machen und so verbleibe ich denn mit der vollen Sternzahl und einem letzten geschliffenen Kurzdialog aus dem Film:

Earp: "Mac, you ever been in love?"
Mac: "No, I've been a bartender all my life."
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.09.2009 11:35:33 GMT+02:00
Faktotum meint:
Endlich jemand, der diesen Western so würdigt, wie er es verdient!! Exzellent!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.04.2010 11:54:31 GMT+02:00
christine meint:
Eine schöne, schöne Rez! Obwohl ich mir ja eigentlich nicht viel aus Western mache, liebe ich diesen Film. Witzigerweise war "Mac, you ever been in love?" genau das Zitat, das mir auch am längsten im Gedächtnis geblieben ist. Liebe Grüße!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2010 23:26:49 GMT+02:00
Liebe Christine,
vielen Dank für Deine lobenden Worte. Für mich gehört dieser Western zu meinen Favoriten, besonders die Tanzszene, in der Clementine und Earp übers Parkett fegen, mehr aber noch die Sekunden, in denen er sichtbar mit seiner Schüchternheit kämpfen muß, bevor er sie überhaupt zum Tanzen auffordert. Mein Lieblingszitat aus dem Film habe ich in den Reztitel gepackt.
Liebe Grüße, Tristram

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2010 14:23:47 GMT+02:00
christine meint:
Ja, und Clementine legt ihm gleich ihre Jacke um den Arm und los geht es! Besonders angenehm ist mir noch die Kameraarbeit aufgefallen. Viele Aufnahmen in der Totalen, Bäume, Wolken und ein ambivalentes Ende (das Happy-End in "Zwei rechnen ab" ist dagegen wirklich lächerlich, wo doch Earp lieber mit Holliday losgezogen wäre, statt auf einer Farm mit Rotlöckchen alt zu werden). Einzig Mature schien mir (wie Dir anscheinend auch) zu proper, als Kraftpaket in "Samson ind Delilah" passte er besser. Und dieses Motiv, wie viele Väter wohl um ihre Söhne trauern müssten, da stand Ford vermutlich auch unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bestärkt mich das in dem Gefühl, mich dringend näher mit der "terra incognita" John Ford beschäftigen zu müssen. Liebe Grüße!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2010 17:34:08 GMT+02:00
Und Earp hat doch glatt seinen Hut einfach so weggeworfen ... Das Motiv der trauernden Väter findet sich auch in "Shenandoah", in der Stewart ebenfalls darauf verzichtet, einen Gegner zu töten, in der Hoffnung, dieser möge eines Tages ebenfalls einen Sohn verlieren.

Zu Ford kann ich nur sagen: terra incognita, terra fecunda. Viel Spaß beim Erkunden! Tristram

Veröffentlicht am 24.06.2012 22:49:26 GMT+02:00
Montana meint:
Tristram, ich liebe den Titel, den Du gewählt hast. Mein Lieblingssatz aus dem Film. Yeah.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.06.2012 21:28:50 GMT+02:00
Hi, Montana, schön, mal wieder von Dir zu hören!

Ich finde den Satz auch sehr gut, wenngleich gerade Ford-Filme voll solcher großartiger Sprachfunken sind - der Mann war eben Ire, irgendwie.

Das mit dem Barkeeper finde ich allerdings auch ziemlich scharfsinnig.

LG, Tristram

Veröffentlicht am 19.07.2013 17:36:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.07.2013 17:38:49 GMT+02:00
Martin Püsch meint:
Lieber Tristram,

wieder mal eine tolle Rezension, die mich in meiner Meinung über diesen Film nur noch bestärkt hat. My Darling Clementine gehört zu meinen zehn absoluten Lieblings-Western und er gefällt mir mit jedem Mal besser. Habe ihn erst gerade wieder angeschaut. Dass er stark von den historischen Fakten abweicht: Wen kratzt das schon, wenn ein echter Meister auf dem Regiestuhl sitzt. Man muss begreifen, worauf John Ford thematisch wirklich abzielte und wie er stilistisch arbeitet, sonst kann man diesen stimmungsvollen Klassiker nicht angemessen würdigen. Ford erschafft Bilder, die für sich sprechen und die man nie mehr vergisst. Und was für eine Konfrontation: Hier der ehrenwerte Viehtreiber Wyatt Earp und seine Brüder, dort Pa Clanton, der seine eigenen Söhne wie Vieh behandelt!

An historischer Genauigkeit ist Ford hier einfach nicht interessiert, auch hat der Film absichtlich keinen allzu stringent aufgebauten Plot. Die beiden Damen interessieren ihn auch nicht sonderlich. Eigentlich dienen die Frauen hier vor allem dazu, den Männern die Motivation für das zu geben, was sie nun einmal zu tun haben. Ford geht es darum, den Geist einer Ära einzufangen und das gelingt ihm mit seinen grandiosen Bildkompositionen perfekt. Bei Ford muss man natürlich immer auf die Figuren achten, aber mindestens genauso bedeutsam ist das, was im Hintergrund abläuft. Der Fluss der Geschichte, vor dem eine sehr persönliche Story erzählt wird. Die Zivilisation hält Einzug in die Wildnis.

"Zwei rechnen ab" (Gunfight at The OK Corall) ist übrigens ein Film, den ich, obwohl er ebenfalls sehr frei mit der Historie umgeht, auch sehr liebe, vor allem wegen Kirk Douglas als Doc Holiday. Hier bei Ford ist es natürlich der wunderbare Henry Fonda als Wyatt, dem die volle Sympathie gebührt. Besonders unvergesslich: Fonda vor dem Saloon im Lehnstuhl mit seinen Füßen auf dem Stützpfosten! Und seine volle Wirkung erzielt My Darling Clementine auch nur in der amerikanischen Originalversion. Die deutsche Synchro ist einfach unangemessen und die Stimmen passen auch nicht recht zu den Schauspielern.

Später gab es ja noch Filme wie "Hour of the Gun" oder "Doc", die zumindest versucht haben, mit der Legende aufzuräumen und alles etwas ambivalenter zu gestalten.

Als weiterer Film zur Earp/Clanton Thematik wäre dann noch "Tombstone" zu nennen, der sich viel enger an historische Fakten hält, ebenso wie Kevin Costners Film "Wyatt Earp: Das Leben einer Legende", aber irgendwie fehlt diesen späteren Versionen das gewisse Etwas...

Aber das ist natürlich alles ein rein subjektiver Eindruck LG Martin Püsch

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2013 10:31:29 GMT+02:00
Lieber Martin,

danke für Deine anerkennenden Worte, aber diese Rezension habe ich zu einer Zeit geschrieben, als ich das Ganze eher kursorisch tat. Mittlerweile haben sich durch all die netten Kontakte mit Westernliebhabern meine Ansprüche an mich selbst so hochgeschraubt, daß der Text wohl etwas länger und differenzierter geraten wäre. Warum beispielsweise nimmt sich Ford die Zeit, den berühmten Hamlet-Monolog in einen Western einzufügen? Auf diese Weise charakterisiert er ja den Doc aufs trefflichste, und diese Art, seine Figuren durch Hunderte von Feinheiten und (kleinen) Gesten mit Leben zu füllen, ja eigentlich einen Mikrokosmos zu schaffen - vgl. nur einmal "Fort Apache" - ist nur eine der Leistungen, für die ich John Ford aufrichtig bewundere. Es stimmt schon, die Handlung steht hier nicht wirklich im Vordergrund - wie bei vielen Ford-Filmen -, aber Ford schafft eine Welt, in die wir gern eintauchen. Diese freundliche Langsamkeit des Ford'schen Kinos ist uns heutzutage leider verlorengegangen, ebenso wie die unprätentiöse Art, in seinen Filmen eine Botschaft hinter der Story zu vermitteln, und so lockt es mich heute nur noch selten ins Kino. - Interessant ist hier ja auch, daß sowohl die Earps als auch die Clantons Familien ohne Frauen (Mutterfiguren) sind, was bei Ford ja immer zu Problemen führt. Der alte Clanton behandelt seine Söhne wirklich wie Vieh, was wohl darauf zurückzuführen ist, daß es in dieser Familie keinen freundlichen, weiblichen Einfluß gibt. Mir fällt nur eine Familie aus dem Ford-Universum ein, die noch schlimmer ist: nämlich die Cleggs ...

An dem Sturges-Film fiel mir ein wenig negativ auf, daß es eigentlich keine gleichrangigen Antagonisten gibt. Mit einer legendenfreundlichen Darstellung habe ich allerdings keinerlei Probleme, denn wenn man einen Western schaut, weiß man ja, daß man nicht in den Geschichtsunterricht geht. Die Bilderstürmer, allen voran Altman, sind ja genausowenig historisch zuverlässig, und besonders bei Altman merkt man, daß er das Genre verachtet haben muß. Im übrigen muß man für einen kritischen Western immer in der richtigen Stimmung sein, während ein elegischer Western immer geht.

LG,
Tristram
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Tristram Shandy
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