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Kundenrezension

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiegel für Kunden...., 12. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kundenkoller (Edition "Meine Geschichte") (Taschenbuch)
Wer hat sich nicht schon einmal über eine Verkäuferin geärgert? Warum? Weil die »Bedienung« nicht in Sekundenschnelle erfolgte? Weil eine Verkäuferin nach stundenlangem Einsortieren von Ware einen Moment zu lange »pausierte«? Hand aufs Herz. Wer hat schon einmal versucht, sich in den Alltag einer Verkäuferin zu versetzen? Wer hat schon einmal miterlebt, in welchem Ton manche Kunden mit dem Personal sprechen?

»Kundenkoller« ist ein Buch, das längst überfällig war. Manchmal bissig, manchmal ironisch, aber immer humorvoll wird Verkäuferinnen-Alltag beschrieben. Die Autorin tritt aber nicht giftend einen Rachefeldzug an. Sie regt zum Nachdenken an. Ihr Buch ist gewiss vielen ihrer Kolleginnen und Kollegen »aus der Seele geschrieben«.

»Kundenkoller« hält uns, den Kunden, einen Spiegel vor: klar formuliert, nie verletzend. Ich habe die Hoffnung, dass so manche Kunden/Kundinnen daran arbeiten, in Zukunft nicht mehr so stark in den »Kundenkoller« zu verfallen.

Und wenn man(n)ganz unvoreingenommen liest, was Cornelia Kurtze so humorig-bissig und zugleich prägnant beobachtend zu Papier gebracht hat, dann erkennt man: »Kundenkoller« handelt von einkaufenden Kunden im Speziellen und vom menschlichen Miteinander im Allgemeinen. Wenn man sich die Beobachtungen der Autorin vor Augen führt, wird einem bewußt, daß Höflichkeit und Freundlichkeit im heutigen Leben viel zu oft viel zu kurz kommen. Dabei wäre es doch so leicht, einfach menschlicher miteinander umzugehen! Man kann nicht nur als Kunde einer Verkäuferin gegenüber netter auftreten, sondern überhaupt im Leben. Niemand muss seinen Frust andere Menschen in Form von Gehässigkeit spüren lassen. Mit etwas mehr Freundlichkeit und Höflichkeit verliefe das Leben weitaus angenehmer: für alle Beteiligten!

Mein Fazit: Ich habe dieses Buch mit Genuss gelesen und verleihe sehr gern die höchste Punktzahl. 5 Sterne hat »Kundenkoller« mehr als verdient!

Walter-Jörg Langbein
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.05.2009 11:42:52 GMT+02:00
Nacherzähler meint:
Mir kommt es beim Lesen einiger Rezensionen so vor, als hätten viele Rezensenten das Buch gar nicht in Wirklichkeit gelesen, sondern wollten hier nur der Autorin was Gutes tun. Wer das Buch gelesen hat, kann unmöglich solche Kommentare abgeben, denn sie entsprechen in keiner Weise dem Inhalt des Buches. Schönreden, nennt man das, weil die Autorin sich für etwas Besseres als eine Else Buschheuer hält.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2009 17:18:47 GMT+02:00
Mir kommt es beim Lesen einiger Rezensionen so vor, als hätten die Rezensenten das Buch in Wirklichkeit gar nicht gelesen. Sie gehen nicht sachlich auf den Inhalt ein, wie man das von einer Buchbesprechung erwarten dürfte. Sie äußern sich nur ganz allgemein negativ über das Buch. Und das teilweise in schlechtem Deutsch. Einigen Rezensenten scheint es nur darum zu gehen, das überwiegend positiv rezensierte Werk schlecht zu reden.

Walter-Jörg Langbein

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2009 09:24:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2009 09:34:38 GMT+02:00
Federkiel meint:
Da ich das Buch gestern nachweislich an Amazon wegen Unzumutbarkeit zurückgesandt habe, was ich auch belegen kann, kann also davon ausgegangen werden, dass ich es gelesen habe. Und ... da ich mich vor dem Kauf so sehr auf das Buch gefreut hatte, dann aber zutiefst enttäuscht war von dem schlechten Inhalt, kann von einer einfachen Schlechtmacherei nicht die Rede sein. Das Buch IST schlecht. Dass ich nicht sachlich auf den Inhalt eingehe, davon kann nicht die Rede sein. Schließlich muss ich in einer Rezension nicht Satz für Satz des Buches besprechen. Inhaltlich ist meine Rezension vollkommen sachlich und aussagekräftig. Bei anderen Negativrezensenten kann im Vordergrund stehen, dass sie vielleicht nicht so ausdrücken können, warum sie das Buch abgestoßen hat und sie es schlecht fanden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2009 09:34:29 GMT+02:00
Die Aussage "Das Buch ist schlecht." ist eine Meinungsbekundung. Eine Meinungsbekundung stellt eine subjektive Äußerung dar. Andere Leserinnen und Leser kommen zu einem ganz anderen Ergebnis. Niemand sollte so tun, als sei die eigene Meinung das Evangelium.

Meine Meinung: Das Buch ist gut geschrieben. Ich habe es mit Genuss gelesen und hoffe auf weitere Werke der Autorin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2009 09:49:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2009 09:49:51 GMT+02:00
Mittelalter meint:
Einige Leser oder Positivrezensenten, oder auch die Autorin selber, die möglicherweise unter einem Pseudonym ihr Buch bewertet hat, können nicht ertragen, dass andere Menschen das Buch nicht gut finden.
Schaun Sie doch einmal unter die Reihe von wirklich guten Büchern, oder Bestsellerautoren. Glauben Sie, da wird jedes Buch mit 5 Sternen bedient? Auch unter wirklich guten Autoren gibt es Leser, die ein Buch davon nicht gut bis einfach nur schlecht finden. Das muss man akzeptieren und darf nicht so ein Geschrei erheben. Vielmehr sollte die Autorin sich Gedanken machen, was sie falsch gemacht hat. Das ist meine ehrliche Meinung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2009 11:42:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2009 11:44:38 GMT+02:00
Selbstverständlich gibt es kaum ein Buch, das wirklich alle gut finden. Selbstverständlich ist Kritik so gut wie nie nur positiv oder nur negativ. Allerdings ist gerade im Falle von "Kundenkoller" die Negativkritik häufig in einer Art und Weise formuliert, die einfach nur flegelhaft ist. Kritik sollte stets in höflicher Form vorgetragen werden. Man sollte im Miteinander immer höflich bleiben. Geschrei erheben nicht die Positiv-Rezensenten, sondern einige der Negativ-Rezensenten, die besonders in Kommentaren pöbelhaft schreiben.
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