Kundenrezension

34 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide, steigerungsfähige Popcornunterhaltung, 18. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit: Smaugs Einöde [Blu-ray] ultraviolett (Blu-ray)
*** ACHTUNG: REZENSION ENTHÄLT SPOILER ***

Die Vielzahl dessen, was ich zu diesem Film zu sagen hätte, hielt mich bisher von einer Rezension ab. Nun möchte ich mich dennoch dazu überwinden, und hoffe, mit meiner Meinung die Ansichten manch Anderer widerzuspiegeln, zu ergänzen, oder gar gegenteilig darstellen zu können.

Doch womit fange ich an?
Die vielfach kritisierten schlecht gemachten CGI`s kann ich schon einmal bei normalem Sehen des Films nicht erkennen. Erst wenn man tatsächlich darauf achtet, erkennt man die Effekte als solche. Doch dies war bereits in Herr der Ringe so und hat das Sehvergnügen damals auch nicht geschmälert. Schaut man sich die Moriaszenen oder die Rohirrim auf dem Pelennor an (zum Beispiel), erkennt man ebenso den digitalen Ursprung der Szene und der Darsteller. Natürlich sind inzwischen einige Jahre in das Land gezogen. Aber statt ständig State-of.the-Art-Animationen zu erwarten, sollte man sich auch daran erinnern, welch simple Mittelchen noch vor einiger Zeit genügt haben. Ich komme aus einer Generation, die sich trotz offensichtlicher Effekte in eine Geschichte fallen lassen konnte. Gezwungenermaßen auch musste. Alien, Enemy Mine, die unendliche Geschichte. Es war und sollte immer noch die eigene Vorstellung sein, die unterstützend zu den Filmeffekten ein Gesamtbild generiert. Ich denke, es ist eine Frage der Generationen, und ich kann den gewünschten Perfektionismus bezüglich Special-Effects im Ansatz verstehen und nachvollziehen. Dennoch sehe ich CGIs (auch die schlecht gemachten") als halb so wild an und konnte bei Smaugs Einöde" auch mit Azog und Bolg sehr gut leben. Im Gegenteil: Azog gefiel mir - wenn auch nicht im Buch enthalten - von Anfang an als Figur und Konzept und mit seiner Mischung aus Arroganz, Brutalität, aber auch Feigheit sehr gut. Der Charakter wurde in eine unerwartete Reise" von vielen Bekannten in meinem Umfeld als unlogisch kritisiert. Weshalb tötet er Thorin am Ende nicht selbst, wo er doch so auf Rache aus ist? Ich konnte mir dies immer mit Feigheit erklären: Der große Azog musste vor den Osttoren Morias erleben, wie ihn ausgerechnet ein Zwerg beinahe getötet hätte. Er ist Azog, der Brutale, geblieben. Dennoch ist er seitdem vorsichtiger und feiger geworden, wenn es hart auf hart kommt, und schickt lieber seine Lakaien vor. Hat ja auch etwas, dieses Auskosten der Macht über Andere.
Am Anfang von Smaugs Einöde" ist diese Eigenschaft wieder zu sehen, als die Orks von einem Angriff absehen, da die Zwerge Unterschlupf bei Beorn suchen. Auch hier dachte ich zunächst: Weshalb greifen sie nicht an? Immerhin erzählt Beorn einige Szenen später, dass die Gestaltenwandler früher von Orks gefangen gehalten und gefoltert wurden. Das Kräfteverhältnis scheint also eher auf Orkseite zu überwiegen. Doch dann erkennt man kleine Details wie eine gesprengte Armfessel um Beorns Handgelenk, und fragt sich, ob es da noch eine Vorgeschichte geben wird. Einen Rückblick in There and back again" etwa - in dem Beorn laut Jackson eine wesentlich größere Rolle zugeteilt wird - in dem deutlich gemacht wird, weshalb die Orks Angst vor ihm haben?
Beorn hat zumindest in Smaugs Einöde" einen eher kurzen und für den Tolkienfan entäuschenden Auftritt. Nur wenige Minuten ist er zu sehen. Die komplette Einführungssequenz des Buches, in dem die Zwerge von Gandalf einzeln dem Gestaltenwandler vorgestellt werden, ist einer actionhaften und unglaubwürdig wirkenden (eine handvoll Zwerge stemmt eine Tür zu, hinter der ein wütender 4 Meter Bär tobt, der in vollem Galopp angerast kam?) Szene gewichen, die von Anfang an klar macht, in welche Richtung sich der Film entwickeln wird: Action, Action, Action. Oft auch zu Lasten der Physik, gerne natürlich zu Lasten der literarischen Vorlage.
Jacksons Entscheidung, die beliebte Anfangsszene zu ändern, kann ich dennoch nachvollziehen: Dies hätte dem Anfang von eine unerwartete Reise" zu sehr geähnelt, und zu viele Nichtleser Tolkiens waren bereits hier gelangweilt und fragten sich, wann der Film denn nun endlich losginge. Was bei den Gefährten", die ein ähnlich langes Vorspiel hatten, noch als neu und daher interessant anzusehen war, wirkte bei der unerwarteten Reise" zu sehr in die Länge gezogen. Für den Nichtleser versteht sich. Der Leser allerdings wäre von einer langen Anfangssequenz in Beorns Hütte gewiss angetan gewesen, und war es auch schon beim ersten Hobbitteil aufgrund der detailverliebten Widergabe der Dialoge. Hier wird Jacksons Dilemma überdeutlich: Eine zu straffe Verfilmung der Vorlage verwirrt die Nichtleser, eine zu lasche Adaption die Leser. Bei Smaugs Einöde" werden eindeutig eher die Ersteren bedient. Der Tolkienfan düfte wohl - besonders auch im Hinblick auf Beorn - in der Extended Edition, die wahrscheinlich traditionell im November erscheinen wird und hoffentlich genügend extra Material bieten wird, etwas Besänftigung finden. Einige bereits im Netz kursierende, im Film nicht verwendete Bilder Beorns lassen zumindest auf einiges an Zusatzmaterial hoffen.

Es folgen mit Mirkwood und den Waldelben zwei durch und durch gelungene Kapitel des Films. Der ehemalige Grünwald (jetzt Düsterwald) wird herrvorragend umgesetzt. Die halluzinatorische Wirkung, derer die Wanderer im Unterholz unterworfen sind, wird durch hallende und überlagerte Stimmen sowie einigen absurden Szenen glaubhaft auf die Leinwand gebracht. Als Bilbo auf einen Baum klettert und über dem Blätterdach frische Luft atmet, fühlt man förmlich mit. Eine wunderbare Szene, die sogleich von einem Horrortrip in die Welt der Insekten und Arachniden jäh unterbrochen wird. Aber ich möchte nicht allzu sehr ins Detail gehen. Klar wird hier nur, aus welchem Genre Jackson ursprünglich kommt, und der Kampf gegen die Spinnen gehört eindeutig zu den positiven Seiten des Films. Auch hier sind einige nicht verwendete Szenen bekannt, die ihren Weg in die Extended Edition finden und vor Allem Kennern des Buches zusagen könnten.

Das Waldelbenreich weiß nach einer - natürlich - actionlastigen Einführung ebenso zu begeistern. Lee Pace als König Thranduil spielt seine Rolle einfach grandios, der gesamte Look im Elbenreich ist absolut sehenswert. Hier gibt es nichts auszusetzen, außer einer Sache:
Die Liebesgeschichte" zwischen Kili und Tauriel, die hier ihren Anfang nimmt, ist gewöhnungsbedürftig und mag nicht so Recht in das tolkiensche Universum vor dem Hintergrund der Buchvorlage passen. Dennoch muss man bedenken, dass Kili bereits in Eine unerwartete Reise" in Richtung der Elben charakterisiert werden sollte: In der Extended Edition macht er einer Elbin in Bruchtal schöne Augen, er wehrt in den Orkhöhlen des Nebelgebirges auf ihn geschossene Pfeile mit dem Schwert ab - eventuell eine Verbindung zur reflexartigen Kampfweise der Elben und ein Gegenpol zu den sonst eher grob draufklopfenden Zwergen. Meinem Eindruck nach wird durch solch kleine Details versucht, den Charakter Kili rund zu gestalten und die dem Mainstream geschuldete Beziehung zwischen Zwerg und Elb in die Geschichte zu integrieren, indem dem Zwerg Kili ein Hauch Elbentum bzw. Interesse" für das Volk verliehen wird. Schaut man den ersten Hobbit in der Extended Edition und behält Kilis Entwicklung hin zu Tauriel im Hinterkopf, so wird deutlich, dass die angeblich fehlende Charakterisierung der Zwerge nicht in diesem Maße aussteht, wie man glauben mag. Oftmals verlieren sich diese Charakterpunkte auch einfach im Wust der Zwergengemeinschaft. Man kann daher von Glück reden, dass Jackson die Zwerge derart unterschiedlich gestaltet hat, auch wenn er mit diesem Entschluss wohl den ein oder anderen Zwergenfan verwirrt haben mag: 13 Zwerge, wie sie im Prolog zu den Gefährten" zu sehen sind, hätten unmöglich als hauptdarstellende Gruppe funktioniert. Auch wenn es eindeutig tolkienhafter und näher an Mittelerde dran gewesen wäre.
Die Beziehung zwischen Zwerg und Elb mag daher sperrig, jedoch im Zusammenhang der Filme nicht wirklich fehl am Platz wirken. Tolkien selbst war der Idee von Mischbeziehungen" nicht abgeneigt, und auch wenn die Konstellation in dieser Form nicht in seinen Werken zu finden ist, dürfte der Gedanke einer rassenübergreifenden Einheit gewiss in seinem Geiste sein. Hätte man mit Tolkien diskutiert, hätte er eine Liebesbeziehung zwischen Elb und Zwerg nicht kategorisch ausschließen können und wollen. Bereits bei Beren und Luthien ging Tolkien der Liebe Willen große Kompromisse bezüglich der eigenen Nachtodvorstellungen von Elb und Mensch ein. Gewiss hätte in seinen Augen auch eine Romanze zwischen Elb und Zwerg ihre Berechtigung.
Das Jackson diese Liebelei quasi ungefragt und unnötig in seinen Film integriert und damit gewiss auch finanzielle Aspekte bedient, bleibt natürlich diskussionswürdig.

Und wie sieht es mit Elben aus, die absurde Akrobatik abliefern und allem Anschein nach direkt aus einem Jump-and-Run importiert wurden, auf den Köpfen der Gegner Pirouetten drehend eine Pfeilsalve nach der Anderen durch die Hirne der Gegner bohren, um danach elegant auf ihren Leichen gen Tal zu surfen? Passt dies in das Tolkienuniversum? Kann man dies mit jahrhundertelangem Training, mit Millenien der Orkjagd begründen? Eventuell könnte man dies. Doch was ist mit Zwergen, die in einem Fass rollend zig Orks plattwalzen, sich einem durchgedrehten Kreisel gleich durch Scharen von Gegnern metzeln und Sprungeinlagen par excellence darbieten? Training? Gewiss nicht. Es gibt eine wesentlich einfachere und logischere Erklärung: Jackson tobt sich aus und macht einen auf den Michael Bay des Fantasygenres, will uns mit einer Anhäufung fantastischer Bewegungsfolgen und wild choreografierten Absurditäten amüsieren. Da spielt es keine Rolle, woher der Morgulpfeil kommt, der einen der Zwerge trifft, und ebenso wenig sollte man darüber nachdenken, was ein Morgulpfeil eigentlich sein soll. Immerhin wird man in Smaugs Einöde" oft genug mit solchen Szenen konfrontiert: Orks, die katzengleich auf Dächern schleichen. Belustigende Enthauptungen. 08/15-Charaktere, die den schwarzen Anhauch mit Athelas zu heilen vermögen. Etwas später die Krönung der lachhaften Szenen: Ein Zwerg, der mittels eines Schubkarren auf flüssigem Gold surft.
Damit muss man klarkommen. Da muss man fähig sein, die Toleranzgrenze etwas auszudehnen, sich zurück zu lehnen, das Denkvermögen auszuschalten und einfach nur die Bilder zu genießen. Smaugs Einöde" ist visuell. Smaugs Einöde" ist temporeich. Smaugs Einöde" ist allerdings auch leichte Kost im Sinne des Unterhaltungskinos. Die atmosphärische Stimmung Mittelerdes weicht zumeist einer visuell beeindruckenden Interpretation actionreichen Popcornkinos mit all seinen Schwächen und Unzulänglichkeiten. Das Fatale: Oftmals erscheinen die Logikfehler gewollt, beinahe forciert - sowie vermeidbar. Ein Beispiel? Gerne: Der bereits angesprochene Surf auf flüssigem Gold. Weshalb hat man Thorin nicht einfach in der Rinne, in der später das flüssige Gold entlang lief, rennen lassen? Meinetwegen sogar vom Goldfluss verfolgt. Mit dieser Version hätte man ebenso viel Action mit einer extra Portion Spannung haben können und müsste sich nun nicht mit der Frage, wie um Himmels Willen ein Schubkarren auf flüssigem Gold bestehen soll, konfrontiert sehen.
Ich denke, diese unlogischen Details sind tatsächlich so gewollt und bedienen den Spieltrieb Jacksons. So genial und erwachsen er ist, so albern und kindisch kann er im nächsten Moment sein. Und er hat Spaß daran. Denkt man an die Dinostampede in King Kong, wird einem dies bewusst. Und so müssen die Tolkienfans seit den Gefährten" mit Jacksons Art klarkommen, sieht sich die mittelalterlich anmutende Welt Tolkiens mit der Experimentierfreudigkeit eines Neuseeländers konfrontiert. Mit dem zweiten Teil der Hobbittrilogie erreicht dieser Konflikt nun seinen vorläufigen Höhepunkt und wird hoffentlich im dritten Teil nicht noch mehr überstrapaziert.

Apropos überstrapaziert: Der Titelheld Smaug hätte keine Minute länger auf dem Bildschirm bleiben dürfen. Der Dialog mit Bilbo glänzt durch eine buchgetreue Widergabe, die Sequenz im Erebor wird allerdings im Verlaufe des Finales auf die bekannte Actionspitze getrieben und kippt beinahe wieder in`s Lächerliche ab. Wenn der ach so furchtbare Drache minutenlang Bilbo und den Zwergen hinterher jagt und es nicht zustande bringt, auch nur einem der Protagonisten ein Barthaar anzusenken, ist man schnell versucht, die geflügelte Echse als dämlich zu bezeichnen. Ein Umstand, der niemals hätte passieren dürfen, und der zum Glück auch nicht wirklich eintritt. Ein dämlicher, nicht bedrohlich wirkender Drache wäre gleich einem Todesstoß gewesen und hätte die gesamte Trilogie bedeutend abgewertet. Aus diesem Grund: Bitte, Herr Jackson, kein zusätzliches Smaugmaterial in der Extended Edition!
So haben wir es noch mit einem beeindruckend dargestellten Bösewicht zu tun, wunderbar per Motion Capture von Benedict Cumberbatch gespielt und in der englischen Fassung gesprochen, dessen Größe und Anmut die Herzen der Fantasyfans höher schlagen lässt. Wenn Smaug erwacht, scheint etwas Großes, etwas Gewaltiges und Unbegreifliches zu passieren. Die Reise der Gesellschaft hat ein Ende, und auch der nichtbelesene Zuschauer spürt, dass nun ein anderes, düsteres, und zerstörerisches Kapitel seinen Anfang nimmt. Diesen Übergang scheint Jackson noch einmal zelebrieren zu wollen und kostet die Möglichkeiten der alten Zwergenstadt Erebor voll aus. Inklusive Action, Action, Action. Und Popcorn. Und dem legendären Schubkarren-Surf. Aber spätestens am Ende des Films hat man sich an diesen Umstand gewöhnt. Oder eben auch nicht.

Und wo wir gerade bei den Bösewichten sind: Die Geschichte des Nekromanten wird auch im zweiten Teil des Hobbits vertieft und ausgebaut. Der Plot um Dol Guldur weiß dabei durch und durch zu gefallen, beeindruckt durch eine visuell unheimlich stark gestaltete Atmosphäre, deren Bösartigkeit in jeder einzelnen Sekunde zu spüren ist. Gandalf hat hier im wahrsten Sinne des Wortes seine stärksten Auftritte bisher und lässt den Zuschauer zum ersten Mal in geballter Ladung erfahren, was es heißt, ein Zauberer zu sein. Ein fesselnder Magiekampf zwischen Giganten folgt, ehe dem Nichtleser und noch nicht gespoilerten Kinobesucher eine schreckliche Wahrheit enthüllt wird. Trotz immensen CGI-Einsatzes haben mir die Szenen in Dol Guldur durchweg sehr gut gefallen, und man darf gespannt sein, wie Jackson diesen Handlungsfaden weiter spinnt. Abseits der Literaturvorlage gestaltet sich hier ein beeindruckend düsterer, spannender und episch angelegter Plot, der im dritten Teil gewiss die gesamte Handlung tragen und mitbestimmen wird. Gerne würde ich hier weitere Szenen in der Extended Edition sehen, die mit den Dol Guldur Thema in Verbindung stehen.

FAZIT:

Die größten Kritikpunkte an Smaugs Einöde" sind und bleiben Logiklöcher, Widersprüche und unnötig aufgebauschte Actionsequenzen, die besonders in Zusammenhang mit den Orks auftauchen.
Als größte Pluspunkte sind vor Allem die hervorragende Optik, die Gestaltung der Settings, schauspielerische Leistungen (Freeman, McKellen, Pace, Cumberbatch) sowie einzelne Szenen und das hervorragend inszenierte Auftauchen eines alten Bekannten zu nennen.

Die Änderungen zur literarischen Vorlage sind prägnant und tief, reichen von komplett neuen Charakteren bis hin zu Handlungssträngen und gar neuartigen Ideen innerhalb der Welt Mittelerdes. Ebenso wird der Begriff Popcornkino" mit dem zweiten Teil des Hobbits angehoben. Weder der erste Teil der Hobbittrilogie noch irgendein Teil der Herr der Ringe Trilogie hatten derartig viele Actionszenen und aberwitzige sowie unglaubhafte Situationen. Jackson treibt bei den Kampfszenen sein Faible für teils slapstickhafte, teils überbordende Kettenreaktionen auf die Spitze und verlangt vom Zuschauer diesbezüglich einiges an Toleranz.
Dennoch weiß Smaugs Einöde" zu unterhalten und zu gefallen. Der Grundton wird im Allgemeinen düsterer als es noch bei dem ersten Hobbit der Fall war. Man sollte das Buch jedoch außen vor lassen und keine Adaption der Vorlage erwarten, sowie offen für Jackson-typische Action sein. Dann wird der tolerante Kinogänger vom Film nicht enttäuscht sein.

3,5 Sterne für die KINOVERSION. Macht abgerundet 3 Sterne, da die Extended Edition den Film gewiss auf 4 Sterne anheben wird und zwischen beiden Versionen unterschieden werden sollte. Ich habe zwar das Gefühl, 3 Sterne wären zu wenig - doch sieht man 5 Sterne als Meisterwerk an und bedenkt besagte Extended Edition, erscheint diese Bewertung richtig.
Dennoch besteht eine klare Empfehlung meinerseits, sich diesen Film anzusehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.02.2014 16:16:26 GMT+01:00
Below meint:
Besser kann man es nicht auf den Punkt Bringen, Danke.
Hoffe das die Extended etwas die wirklich miese Düsterwald Querung "ausbaut"

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.03.2014 10:27:37 GMT+01:00
Pat Stewart meint:
Hallo Below

Vielen Dank!
Inzwischen kursieren ja einige Details und Gedanken im Netz. Ich glaube, gerade der Düsterwald wird in der Extended um einiges ausgebaut und erweitert werden...also wenn es nach mir geht, kann die Extended eh nicht lange genug sein, jede weitere Sekunde in der Extended rückt den Film näher an das Buch und Tolkien. Das war schon bei den Herr der Ringe Filmen so.

Grüße
‹ Zurück 1 Weiter ›