Rezension bezieht sich auf: Konzentrationsschwäche: Wie Eltern helfen können (Taschenbuch)
Bin von den ersten fünf Kapiteln dieses Buches begeistert. Es stellt viele Aspekte der Pädagogik und Psychologie dar und gibt hilfreiche Alltagstipps: Wie kann ich als Erwachsener dem Kind helfen, seine Aufmerksamkeit zu focussieren? ABER: Leider stellt der Autor im 6. und 7. Kapitel drei Aspekte falsch dar. Legasthenie und Rechtschreibschwäche sind nicht dasselbe, ebensowenig wie ADS ("Träumer") dasselbe ist wie ADHS ("Zappelphillip"). Auch sind Dyskalkulie und Rechenschwäche nicht auf eins zu setzen. Bitte schenken sie diesen Ausführungen keinen Glauben und belesen sie sich diesbezüglich mithilfe eines anderen Werkes.
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Konzentrationsschwäche: Wie Eltern helfen können 3783161029
Helmut Weyrether
Urania Verlag
Konzentrationsschwäche: Wie Eltern helfen können
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Teilweise spitze
Bin von den ersten fünf Kapiteln dieses Buches begeistert. Es stellt viele Aspekte der Pädagogik und Psychologie dar und gibt hilfreiche Alltagstipps: Wie kann ich als Erwachsener dem Kind helfen, seine Aufmerksamkeit zu focussieren? ABER: Leider stellt der Autor im 6. und 7. Kapitel drei Aspekte falsch dar. Legasthenie und Rechtschreibschwäche sind nicht dasselbe, ebensowenig wie ADS ("Träumer") dasselbe ist wie ADHS ("Zappelphillip"). Auch sind Dyskalkulie und Rechenschwäche nicht auf eins zu setzen. Bitte schenken sie diesen Ausführungen keinen Glauben und belesen sie sich diesbezüglich mithilfe eines anderen Werkes.
elulura
19. Mai 2009
Insgesamt: 5
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