Kundenrezension

3.715 von 3.866 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue Kindle - Eine umfassende Rezension für Ein- und Umsteiger, 19. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN (Vorgängermodell - 5. Generation) (Elektronik)
Länge:: 9:56 Minuten

Herzlich willkommen,
in dieser Rezension möchte ich mich sowohl an Einsteiger richten, die noch keinen eReader besitzen und überlegen ob sie sich einen zulegen sollen und obs dann gerade der Kindle werden soll, aber auch an diejenigen die bereits den Kindle der ersten Generation besitzen und sich überlegen, ob sie jetzt umsteigen sollen.

Für alle die noch gar keine Erfahrungen mit eReader haben, habe ich ein Video erstellt, in dem ich den Kindle einmal in Aktion vorstelle. Dort zeige ich, wie man ihn grundsätzlich bedient, zeige auch einen direkten Vergleich von Kindle zu gedruckten Buch und geben noch einige Tipps fürs Zubehör. Meiner Erfahrung nach ist es das beste, sich einen eReader auszuleihen und einfach mal selbst auszuprobieren. Für alle die niemanden kennen, der einen hat ist das Video gedacht, um mal einen persönlichen Eindruck zu bekommen. Umsteiger die schon alles über eReader und den alten Kindle wissen scrollen einfach nach unten zum Umsteiger-Teil der Rezension, wer neu im eReader-Segment ist und Informationen über den Kindle an sich sucht, liest einfach hier weiter.

Vorweg noch ein paar Infos über den Rezensenten, damit ihr einordnen könnt, wie ihr meine Rezension zu bewerten habt. Ich bin 30 Jahre alt und habe früher sehr viel gelesen, in den letzten Jahren hat es etwas nachgelassen. Ich besitze ein Smartphone, Tablet PC und den ersten deutschen Kindle. Ich habe angefangen, auf dem Tablet eBooks zu lesen, was mir schon sehr gefallen hat, aber mich hat gestört dass die Geräte zu groß und schwer sind, dass der Akku nicht lange hält und vor allem das strahlende Display. Daher habe ich mir dann letztes Jahr zu Weihnachten den Kindle gegönnt, der in den meisten Punkten diesem neuen Gerät entspricht, abgesehen von ein paar Verbesserungen. Seitdem ich den Kindle besitze, lese ich viel, viel mehr als vorher. Nun aber zur Rezension, ich werde einfach auf ein paar Punkte eingehen, die mir selbst wichtig sind, oder auch auf Punkte, die in anderen, negativen Rezensionen angesprochen werden.

Display:
Der Kindle verwendet die sogenannte eInk Technologie. Dank dieser Technologie hat der Kindle keinen strahlenden Bildschirm, sondern erscheint wie eine matte Buchseite. Durch einen elektronischen Impuls wird die Tine beim Umblättern in sekundenschnelle neu Verteilt und sieht wirklich aus wie eine Buchseite. Das Schriftbild ist in dieser neuen Kindle Version nochmal deutlich klarer, schärfer und kontrastreicher geworden. Ein weiter Vorteil ist das Stromsparen, da der Kindle nur dann Strom benötigt, wenn man umblätter. Ist die Seite einmal aktiv, benötigt der Kindle keine Energie mehr, um die Anzeige aufrecht zu erhalten -eInk sei Danke.
Konnte man beim alten Kindle manchmal, wenn man genau hingesehen hat, noch Pixel an den Buchstaben ausmachen, so sind die Buchstaben nun wirklich rund und gestochen scharf. Man kann den Kindle halten wie man möchte, aus jedem Blickwinkel ist die Anzeige gestochen scharf. Dank überarbeiteter Technologie ist der Hintergrund der Seite auch nicht mehr ganz so grau wie bei Vorgänger sondern schon deutlich weißer: Zwar immer noch nicht so weiß, wie eine richtige Buchseite, beim Lesen ist der Kontrast aber groß genug, um wirklich sehr angenehm lesen zu können. Da das Display nicht beleuchtet ist, benötigt man, genau wie bei einem normalen Buch eine ausreichende Beleuchtung, allerdings gibt es dafür sehr gutes Zubehör, mehr dazu später.
Es ist nicht nur ein Werbeversprechen, dass einem der Kindle vom Schriftbild her das gleiche Leserlebnis wie ein Buch liefert, es ist auch in der Praxis so.
Darüber hinaus hat der Kindle den Riesenvorteil, das man die Schriftgröße anpassen kann. Gerade für Menschen mit Sehschwäche sehr angenehm, da man so auf eine Lesehilfe verzichten kann bzw. jeder ein für sich angenehmes Schriftbild einstellen kann. Gerade für etwas ältere Menschen ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gegenüber einem normalen Buch.

Verarbeitung und Maße:
Die Maße sind ja in der Produktbeschreibung zu finden, die muss ich hier nicht näher angeben. Im alltäglichen Lesegebrauch stellen diese sich allerdings als ungemein praktisch heraus. Der Kindle ist sehr dünn und sehr leicht. Das 6"-Display hat eigentlich die ideale Größe zum angenehmen Lesen. Ca. 160 Gramm wiegt der Kindle, damit deutlich weniger als die meisten Bücher, er liegt wirklich federleicht in der Hand und man kann stundenlang einhändig damit lesen, ohne dass die Hand durch das Gewicht lahm werden würde. Das Gerät ist natürlich aus Plastik, allerdings wirkt es sehr wertig und trotz des geringen Gewichts sehr stabil. Die Bedienelemente sind gut angeordnet, so dass man nicht versehentlich irgendwo dran kommt. Das Gehäuse ist auch sehr rutschfest und robust. An der Unterseite findet sich ein Miro-USB Anschluss, über den man den Kindle auflädt oder Bücher auf das Gerät lädt, wenn man nicht das Amazon Whispersny benutzen möchte. Etwas schade ist, dass die Tasten zum Umblättern beim neuen Kindle nicht ganz so hochwertig wirken, wie beim Vorgänger

Bedienung:
Die Grundelemente der Bedienung habe ich bereits im Video gezeigt. Innerhalb eines Buches kann man bequem mit einem kurzen Daumendruck vor- oder zurückblättern. Zum Lesen von Romanen ist dies hervorragend geeignet. Besonders wenn man es mit dem Lesen eines normales Buches vergleicht: Möchte man hier umblättern, benötigt man eigentlich immer zwei Hände, beim Kindle ist dies bequem einhändig machbar. Auch dies ist beim Lesen abends im Bett ein großer Vorteil. Ebenso wie die Tatsache, dass der Kindle eben so leicht und flach ist und ca. die Maße einer Buchseite hat. Man hält ihn einfach bequem in einer Hand. Ein Buch muss man immer offen halten, speziell wenn man auf der Seite liegend liest muss man immer verhindern dass es zufällt oder eine Seite von alleine umschlägt. Dies entfällt beim Kindle komplett, man hat immer nur die Seite offen die man gerade lesen möchte. Dies erhöht den Lesekomfort ziemlich.

Umblättern:
Beim alten Kindle hat das Display bei jedem umblättern kurz aufgeflackert, beim neuen Kindle passiert dies nur alle paar Seiten mal. Dies ist am Anfang ungewohnt und viele empfinden es störend. Gerade wenn man das Phänomen entdeckt hat und dann einfach mal schnell durch die Seiten klickt. Ich kann dazu nur den Tipp geben: Lest, lest und lest. Nach spätestens 30 Seiten hat man sich absolut daran gewöhnt, zumal es bei dieser neuen Version des Kindles deutlich seltener passiert. Ich persönlich kenne niemanden, der sich nach einem Tag lesen mit dem Kindle darüber aufgeregt hat. Gerade wenn man wirklich konzentriert liest, dann wandert in der Zeit des Umblätterns das Auge eh vom Seitenende unten zum neuen Seiten anfang oben. Dies ist wirklich eine gewöhnungssache und man gewöhnt sich sehr fix daran - versprochen :)
Die Geschwindigkeit des Umblätterns hat sich nochmal merklich gesteigert und geschieht nun wirklich fast unmerkbar in Bruchteilen von Sekunden
Anmerkung: Wie ich gerade festgestellt habe, hatte ich bei meinem alten Kindle das Aktualisieren der Anzeige bei jedem Umblättern aktiviert. Schaltet man dies aus flackert auch dieser nicht mehr so oft auf, aber gerade dann merkt an, dass das Umblättern beim neuen Kindle deutlich schneller und flüssiger geschieht als beim alten Model.

Akkulaufzeit:
Der Akku hält wirklich ewig. Wer wirklich extrem viel und intensiv liest wird den Kindle vielleicht alle zwei Wochen aufladen müssen, wer normal viel liest ca. einmal im Monat, und wer so viel liest wie ich alle 6-8 Wochen. Das ist wirklich sehr praktisch, gerade auf Reisen. Zwei Wochen Urlaub sollte der Kindle problemlos überstehen, da man im Urlaub ja auch selten nur den ganzen Tag liest auch deutlich länger. Das Gerät ist dann auch wirklich sehr schnell wieder geladen. Ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber nach zwei - drei Stunden ist der Kindle wieder voll und man kann sich wieder auf wochenlanges Lesevergnügen einstellen.

Wie bekommt man Bücher auf den Kindle?
Dazu gibt es im wesentlichen vier Möglichkeiten: Via Kindle im Kindle Shop shoppen, Bücher direkt auf der Amazon Seite kaufen, per eMail oder via USB.

- Kindle Shop vom Gerät aus:
Ist man im WLAN kann man einfach über das Gerät den Kindle Shop aktivieren. Hier kann man gezielt nach Büchern suchen, die man gerne lesen möchte, man kann die Topseller listen durchgehen oder auch die Top Gratis Bücher durchforsten, außerdem gibt es fast täglich ein Angebot über ein reduziertes Buch, das man vergünstigt erhält. Das Gerät wird direkt bei der Bestellung mit dem eigenen Account verbunden, so dass man nur auf Kaufen klicken muss und schon hat man das Buch. War man zu voreilig hat man auch immer die Gelegenheit, ein Buch wieder sofort zu stornieren.
Es ist übrigens beim Kauf wichtig, dass man sich bewußt ist, dass das Gerät schon mit dem eigenen Account verknüpft ist. Geht es in der Post verloren oder wird es gestohlen kann jeder damit shoppen gehen, es wird dann Ihr eigener Account belastet. Wen dies stört, der kann das Gerät aber jederzeit in seinem eigenen Amazon Account deaktivieren, eine Option die man auf jeden Fall nutzen sollte, wenn das Gerät gestohlen oder verloren wurde.
Die gekauften Bücher werden per WLAN bequem ohne eigenes zutun übertragen und sind binnen weniger Sekunden auf dem Kindle

- Per Amazon.de vom Computer aus. Man kann auch bequem am PC sitzen und dort Bücher über die Amazon Webseite kaufen. Dort sucht man sich ein Buch aus, kauft die Kindle Version und Sekunden nachdem man den Kauf bestätigt hat, steht das Buch zum Lesen auf dem Kindle zur Verfügung. Sehr bequem und sicherlich die meistgenutzte Art um Bücher auf den Kindle zu bringen

- Per eMail: Jeder Kindle erhält eine eMailadresse, die entweder vorgegeben ist oder, je nach Verfügbarkeit frei gewählt werden kann. Schickt man dann Bücher an diese @kindle.com Adresse werden sie ebenfalls per Whispersync übertragen, sobald man sich im WLAN befindet.

- Per USB: Wer nicht nur per Amazon Bücher auf den Kindle bringen möchte, sondern auch eigene Inhalte, oder eBooks, die man aus anderen Quellen hat. Dazu benötigt man dann in der Regel eine Software, die die Ebooks dann in ein Kindle kompatibles Format konvertiert. Sehr zu empfehlen ist hier die Software Calibre, die mit dem Kindle kompatibel ist und mit der man in wenigen Schritten Bücher auf den Kindle übertagen kann und auch alles bequem in Ordner sortieren kann

Welche Option man nutzen möchte, bleibt jedem selbst überlassen, funktionieren tun sie alle problemlos.

PDF auf dem Kindle:
Über PDF und Kindle wurde schon viel geschrieben. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer den Kindle als PDF Reader benutzen möchte wird enttäuscht werden. Hierfür sind Tablet PCs deutlich besser geeignet. Der Kindle kann kein Multitouch und die eInk Technologie wäre dafür nicht geeignet, daher lassen sich PDFs nur in einem fixen Format anzeigen und man kann allein schon der auf einer einzigen Seite sehr unbequem navigieren, das macht auf Dauer keinen Spass. Ich persönlich empfinde dies nicht als Schwäche des Gerätes, denn der Kindle will auch gar kein PDF Reader sein. Wer hier aber z.B. für die Uni zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte, wird mit dem Kindle nicht glücklich werden

Speicherplatz:
Der Kindle hat ca. 1,25 GB Speicher für Nutzerinhalte zur Verfügung. Das ist definitiv mehr als man an benötigt, man kann ca. 1000 Bücher auf den Kindle laden, bevor der Speicherplatz voll ist. Und mal ehrlich, niemand wird 1000 Bücher lesen, ohne vorher einen Internetanschluss zu haben, und die Möglichkeit zu haben, neue Bücher nachzuladen. Was ist nun aber mit Bücherwürmern, die ihre Bücher Sammlung nach und nach durch Kindle Bücher ersetzen und mehr als 1000 Bücher haben? Die Bücher, die man bei Amazon kauft werden alle mit dem Account verknüpft. Löscht man als Bücher vom Kindle, kann man sie bei Bedarf bequem nachladen, daher kann ich keinen Fall vorstellen, in dem der Speicherplatz irgendein Problem darstellen sollte

Preise von Kindle-Büchern:
Kindle Bücher sind in der Regel billiger, bei neueren Hardcoverromanen sind dies schonmal 3-5€ pro Buch. Das summiert sich bei vielen Büchern ganz leicht auf und man hat den Preis für den Kindle schon bald durch die Ersparnisse bei den Büchern wieder raus. Jedoch kann es schon mal passieren, dass man immer noch 15€ für einen 1MB grßen Download zahlt. Das mag vielen komisch erscheine, da man defacto ja nichts in der Hand hat für sein Geld. Gerade bei technikorientierten Usern setzt sich immer mehr die sogenannte App-Mentalität durch, das man es ungewohnt findet, für einen Download mehr als einen Euro zu zahlen. Egal ob Apps für Handies oder einzelne Lieder, meistens bekommt an diese sehr preiswert. Aber auch bei Alben ist man es eigentlich mittlerweile gewohnt sie einfach online, als download zu kaufen, dafür auch noch ca. 10€ oder mehr zu bezahlen und nichts in der Hand, dafür aber Musik auf seinem iPod zu haben. Ich denke, dass sich dieses Bewußtsein nach und nach auf bei eBooks einstellen wird. Ich kenne viele Stimmen die eBooks generell zu teuer finden, ich gehöre nicht dazu. In der Regel spart man bei jedem Buch etwas ein und das ist, wenn man sich die Wertschöpfungskette einmal anschaut meistens sogar noch mehr als der Anteil der Material- und Vetriebskosten.

Nachteile des Kindles:
Das klang bisher alles sehr positiv und ich bin auch sehr vom Kindle angetan, aber man muss sich auch der Nachteile des Kindles bewußt sein.
Ein gestohlener Kindle ist sehr ärgerlich. Wenn man z.B. zu zweit ins Freibad fährt und schwimmen geht, lässt man seine Sachen meistens unbeaufsichtigt zurück. Bei einem normalen Buch ist dies kein Problem, das wird wohl eher nicht geklaut und wenn doch ist es meistens nicht so teuer gewesen. Ein Kindle ist ein wertiges technisches Gerät, das kann dann auch schon gerne Mal weg sein.
Wenn man umzieht, wird einem jeder Helfer dankbar sein, wenn man seine Bücher größtenteils auf dem Kindle hat, da man unglaublich viel Gewicht spart und auch keine Staubfänger mehr im Regel stehen hat. Aber gerade dort haben Bücher einen ganz eigenen Charme. Wenn man in einer fremden Wohnung ist, schaut man gerne interessiert in die Büchersammlung des Bewohners, eine Büchersammlung sagt immer auch etwas über den Besitzer aus und es ist ein schönes Gefühl seine Lieblingsbücher in als gebundenes Exemplar im Regal stehen zu haben. Hat man primär Bücher auf dem Kindle entfällt diese Einrichtungsoption. So sehr ich das Lesen auf dem Kindle auch mag, dieser Aspekt ist wirklich sehr schade.
Ebenso wie das Verschenken von Büchern. Ich lese mittlerweile Romane fast nur noch über den Kindle. Würde mir jemand einen Roman als Hardcover schenken würde ich mich sicher auch sehr freuen und das Buch sicher auch lesen, aber wenn mir nun jemand ein Kindle Buch schenken möchte ist dies zum einen nicht so einfach, zum anderen finde ich es auch sehr unpersönlich jemanden einen Download zu schenken.
Und natürlich das Lesen in der Badewanne. In einen ZipBeutel verpackt soll das zwar gehen, ich persönlich halte mich strikt daran meine elektronischen Geräte fern von Wasser zu halten

Wie schwerwiegend diese Nachteile sind, muss jeder für sich selbst entscheiden, bei mir persönlich überwiegt der Komfort und ich habe seitdem ich meinen Kindle habe, deutlich mehr Lust auf Lesen als vorher.

Zubehör:
Ich benutze seit 9 Monaten diese Hülle von Amazon: Amazon Kindle Lederhülle mit Leseleuchte, Schwarz für meinen alten Kindle. Der neue Kindle hat die gleichen Abmessungen und passt daher ebenfalls in diese Hülle. Sie mag zwar etwas teuer erscheinen, aber ich kann sie trotzdem nur empfehlen. Wer auf den Link klickt findet dort auch eine umfassende Videorezension von mir zu der Hülle und bekommt so einen guten Eindruck davon. Mein alter Kindle sieht aus als wäre er gestern gekauft worden, und gerade die Leselampe ist sehr praktisch, kann man damit doch in absoluter Dunkelheit problemlos und ermüdungsfrei lesen. Zwar bekommt das Leder einige Macken im Laufe der Zeit, aber das ist ja der Sinn des ganzen: Die Hülle soll Macken bekommen, nicht der Kindle. Wer gute, preiswertere Alternativen kennt, die qualitativ genau so hochwertig ist und ebenfalls Hülle und Leseleuchte so genial vereint, darf mich gerne darüber informieren, bis dahin kann ich aber jedem Kindlebesitzer nur zu dieser Hülle raten, und nein, ich bekomme kein Geld von Amazon für diesen Tipp, er entspringt einfach meinen persönlichen Erfahrungswerten.

So jetzt habe ich einen halben Roman geschrieben, ich hoffe irgendwer hat überhaupt bis zum Ende gelesen. Man könnte noch viel mehr zum Kindle schreiben, sollte noch ganz akute Fragen bestehen, einfach nachfragen, ich ergänze die Rezension gerne, sollten wichtige Sachen fehlen.

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Fazit:
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Der neue Kindle verbessert das Vorgängermodel nur leicht, ist aber nach wie vor eine tolle Sache. Der Kindle ist genau so, wie ein eBook Reader für mich sein muss: Er ermöglicht angenehmes lesen, und fasst meine ganze Büchersammlung in einem kleinen, tollen Kompakten Gerät, das zwar nicht ganz den Charme eines Buches hat, aber auch viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Büchern besitzt. Wer Nostalgiker ist und nicht darauf verzichten möchte, ein richtiges Buch in den Händen zu halten, wird durch diese Rezension sicher nicht umgestimmt worden sein, aber das ist auch gar nicht das Ziel gewesen. Wer gerne herkömmliche Bücher liest und davon nicht abweichen möchte, soll dies auch weiterhin tun. Wer aber Neugierig auf die neue Technik geworden ist, hat so vlt. einen ersten Einblick bekommen. Und bloß nicht vom Umfang der Rezension abschrecken, der Umgang mit dem Kindle ist wirklich kinderleicht, sehr intuitiv und sollte niemanden, der schonmal vor einem PC gesessen hat Probleme bereiten.
Daher wünschen ich allen zukünftigen Kindle Nutzern viel Vergnügen mit ihrem neuen Gerät, ich hoffe die Rezension war für euch einigermaßen informativ. Und nicht das Video vergessen, falls man das ganze einmal live sehen möchte

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Der Teil für die Besitzer des ersten Kindles:
Die große Frage ist: Lohnt sich ein Umstieg?
Ich würde sagen: Kommt drauf an. Wer mit dem bisherigen Kindle zufrieden ist, hat absolut keinen Grund sich dieses neue Gerät zuzulegen. Die Verbesserungen sind da, aber sie sind minimal und rechtfertigen an und für sich die Investition nicht. Da würde ich wirklich lieber warten bis es einen Kindle mit integrierter zuschaltbarer Beleuchtung oder wirklich richtig weißen Seiten gibt.
Die wesentlichen Änderungen sind meiner Erfahrung nach bisher:
Schnelleres umblättern: Die Werbung sagt 15% schneller. Das klingt nicht viel, man merkt es in der Praxis schon, aber für mich wäre es kein Grund umzusteigen
Bessere Darstellung: Der Seitenhintergrund ist ein wenig heller, die Buchstaben kontrastreicher und noch schärfer als beim alten Kindle. Klar eine Verbesserung, aber letztlich so minimal, dass ich auch hier nicht zu einem Umstieg raten würde
Die Farbe: Das Gerät ist nun schwarz. Ob das allein ein Grund ist, es sich zuzulegen? Ich weiß es nicht, das ist Geschmackssache.

Der alte Kindle ermöglicht ein hohes Lesevergnügen, der neue ein noch besseres, aber die Neuerungen sind nicht so groß, dass man dafür noch einmal soviel Geld investieren sollte. Ich würde wie gesagt lieber die nächsten Generationen abwarten, die wirkliche Neuerungen mit sich bringen. Der alte Kindle hat immerhin gerade mal ein Jahr auf dem Buckel und ist damit nicht wirklich alt. Der neue Kindle ist nicht wirklich ein Kindle 2.0 sondern eher ein Kindle 1.1. Die erste Wahl für alle die sich jetzt neu einen Kindle holen, aber nicht nötig für Leute die schon einen Kindle besitzen.
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Nachtrag vom 28.09 (auf Grund von einigen Nachfragen in den Kommentaren):

Nutzbarkeit für Sehbinderte
Es kam die Frage auf, in wie fern der Kindle für sehbinderte wirklich nutzbar ist und wie groß man die Schrift wirklich einstellen kann. Da dies nicht im Video gezeigt wird, habe ich nochmal vier Produktbilder hochgeladen, auf denen man die größten möglichen einstellbaren Schriftgrößen sieht, so dass sich jeder selbst einen Eindruck machen kann. Dazu einfach hochscrollen, auf die Produktbilder klicken und durchklicken, bis die von mir hochgeladenen Bilder erscheinen.
Man kann den Kindle auch so einstellen, dass man ihn im Querformat benutzen kann, was sich in diesen großen Schriftgrößen empfiehlt, da sonst arg wenig auf eine Seite passt.
Nachdem was man so hört, ist so ein eReader ein Segen für Leseratten, die beim Lesen normaler Bücher auf Grund einer Sehbehinderung Probleme haben

Sprachen:
Man kann auf dem Kindle auch andere Standardwörterbücher als deutsch empfehlen, so dass man etwa beim Lesen eines spanischen Buches ein unbekanntes Wort direkt nachschlagen kann, ohne ein extra Wörterbuch neben sich liegen zu haben. Standardmäßig dabei, bzw. über den Amazon Kindle Account installierbar sind die Sprachen deutsch, britisches englisch, amerikanisches englisch, portugiesisch, italienisch, französisch und spanisch.

WLAN:
Keine Sorge, falls ihr euch nicht so gut mit PCs auskennt und auch von WLAN nicht so viel Ahnung habt. Der Kindle ist wirklich sehr einfach zu verbinden, wie man den Kommentaren dieser Rezensionen entnehmen kann, habe das auch schon Leute geschafft, die sich das selbst nicht zugetraut hätten. Man muss nur wissen, wie das eigene WLAN heißt und wie das Passwort dafür lautet. Bei der Mehrheit der Internetanbieter bekommt man eine WLAN-DSL Box, wo auf der Rück- oder Unterseite beide Angaben stehen. Diese muss man nur ablesen, eingeben und schon ist man verbunden. Beziehungsweise man fragt jemanden, der einem das WLAN eingerichtet hat, nach diesen Daten, aber eigentlich stehen die Daten bei unerfahrenen Anwendern immer auf den Geräten selbst.

Update 02.11.2012:
Somit hat sich mein Anfangsverdacht nun auch offiziell bestätigt, der neue Kindle ist baugleich mit dem alten Kindle, hat nur eine neue Farbe und eine neue Software, die man auf den "alten" grauen ebenfalls nachladen kann. Das hätte Amazon gerne von Anfang an etwas deutlicher machen können, aber nun gut. Freuen wir uns alle auf den Paperwhite den es ja in diesem Monat geben dürfte, auch dazu wird es dann wieder eine ausführliche Rezension geben :)
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Kommentare

Von 9 Kunden verfolgt

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1-10 von 139 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.09.2012 10:14:43 GMT+02:00
nad21 meint:
Sie schreiben oben:
"An der Unterseite findet sich ein Miro-USB Anschluss, über den man den Kindle auflädt oder Bücher auf das Gerät lädt, wenn man nicht das Amazon Whispersny benutzen möchte."
Ich nehme an, das soll Amazon Whispernet heißen. Aber hat dieser Kindle überhaupt diese Funktion? Ich dachte, der hat nur WLAN und kein 3G.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2012 12:11:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.09.2012 13:16:11 GMT+02:00
Benjamin T. meint:
Hallo,

meines Wissens nach bezeichnet Whispernet einfach das Übertragen von Inhalten per WLAN oder 3G (je nach Model) auf den Kindle. Und zwar automatisch und ohne zutun des Nutzers. Flüsterleise und unbemerkt sozusagen. Whispersync sychronisiert darüber hinaus die Inhalte, sprich egal auf welchem Gerät oder mit welcher Anwendung man seine Bücher liest, man "schlägt" das Buch überall an der gleichen Stelle auf

Veröffentlicht am 20.09.2012 13:01:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.09.2012 13:20:34 GMT+02:00
Evgeny Boo meint:
Hallo,
was ist mit anderen Sprachen oder Zeichen?
Haben Sie versucht, welche mathematische bzw. Fachbücher mit seltenen Zeichen auf dem Kindle darstellen lassen?
Werden beispielweise solche Sprachen die Spanisch oder eine andere, mit "nicht typischen" Buchstaben korrekt dargestellt?
Ich lese Bücher in drei Sprachen, gibts ein Wörterbuch für welche Sprachen? Wäre es einfach, schnell auf ein "fragwürdiges" Wort zu kommen? Würde dann 1.5 Gb Speicher für all das reichen?

Veröffentlicht am 21.09.2012 00:12:57 GMT+02:00
Alex meint:
Erst einmal ein großes DANKE für die ausführliche Rezension und auch für die informative Videorezension. Ich lese seit Längerem auf einem Sony prs 350 und bin grundsätzlich sehr zufrieden und kann eReader auch nur empfehlen - die Zweifel, dass ein eReader das Buch nicht ersetzen kann, hatte auch ich, allerdings verschwanden sie beim Lesen der ersten digitalen Seiten.

Das einzige, was mich am Sony stört, ist die Tatsache, dass trotz gewählter Randbeschnitt-Einstellung die Seiten manchmal nicht bildfüllend angezeigt werden, sondern am unteren Rand ein mehr oder weniger breiter Rand bestehen bleibt, der mich beim Lesen doch sehr irritiert.

Ich habe mich mit Calibre gespielt und mir auch in Foren Rat geholt - man kann Bücher, sofern nicht DRM-geschützt, in ihre Bestandteile zerlegen und in manchen Fällen diese "margins" selbst manuell korrigieren. Mitunter reicht es auch schon, von Calibre die margins entfernen zu lassen.
In manchen Fällen aber finde ich keine Lösung, der Rand scheint sich nicht entfernen zu lassen.

Nun meine Frage: Haben Sie da Erfahrungen mit dem kindle? Lässt sich die bildfüllende Ansicht optional einstellen und wenn ja, forciert der kindle diese bei allen Büchern, oder kommt es vor, dass trotz entsprechender Einstellung ein lästiger Rand (meist unten) bestehen bleibt?

Ich spiele mit dem Gedanken, auf einen kindle umzusteigen bzw. ihn mir als Zweitgerät zu nehmen (am Sony habe ich rund 1200 Bücher drauf, was das Gerät etwas ausbremst - am kindle wäre ich dann selektiver), doch wäre die Möglichkeit, alle Bücher wirklich bildschirmfüllend anzuzeigen für mich ausschlaggebend.

Nochmals danke für Ihre Rezensionen und danke im Voraus für jede Information, die Sie mir zum Thema "bildfüllend am kindle" geben können!

MfG
Alex

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 02:25:18 GMT+02:00
Benjamin T. meint:
Andere Sprachen sind kein problem.
Egal ob spanisch, russisch oder japanisch, wird alles problemlos angezeigt.
Mathematische Bücher lese sehr selten aber das sollte auch kein Problem sein. Liest man z.B. Der Herr der Ringe oder A Game of Thrones zeigt der Kindle die abgebildeten Karten problemlos an. Auch Dan Brown Bücher, wo man ja immer mal wieder etwas ungewöhnlichere Darstellungen von Zeichen oder Symbolen zwischendurch hat sind überhaupt kein Problem. Der Kindle kann also nicht nur einfach Buchstaben anzeigen, auch ungewöhnlichere Zeichen und Darstellungen sind kein Problem - davon war ich anfangs übrigens auch sehr überrascht, ich hätte hier eher Probleme beim Kindle erwartet.
Wörterbücher gibt es in verschiedenen Sprachen, deutsch, englisch, französisch, spanisch, usw. Wie es mit Sprachen aussieht, die nicht standardmäßig vorgegeben sind wie z.B. Japanisch oder Chinesisch weiß ich nicht. Die kann man zwar auch als Wörterbuch-Buch installieren, lassen sich aber, dann nicht direkt als Geräte-internes Wörterbuch zum Nachschlagen von Wörtern verwenden. Zumindest weiß ich nicht wie, sollte das doch gehen kann das ja wer ergänzen.
Die 1.5 GB Speicher sollten in der Hinsicht kein Problem darstellen, im Schnitt sind meine Bücher alle 0.8MB groß, ich denke selbst ein wirklich großes Wörterbuch dürfte nicht mehr als 10MB verbrauchen, über Platzprobleme würde ich mir da eher keine Gedanken machen. Bis man die Bücher alle gelesen hat, wird es sicher größere Geräte geben :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 02:28:28 GMT+02:00
Benjamin T. meint:
Bildfüllend am Kindle:
Man sieht in dem Video ja, dass es auch hier immer einen Rand gibt. Unten ist ja immer die Anzeige wieviel % vom Buch man schon gelesen hat, und wieviele Kapitel noch kommen. Diese lässt sich meines Wissens nach nicht ausschalten und auch rechts und links hat man ja ca. nen halben Zentimeter Rand. Ich hab mir da noch nie Gedanken drüber gemacht ob man das ändern könnte, weil ich das sehr angenehm finde und es eher störend empfinden würde, wenn die Buchstaben wirklich direkt bis zum Rande des Gerätes gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich den Lesekomfort steigert. Beim Stöbern in den Funktionen des Gerätes habe ich auch keine Option gefunden, dies zu ändern. Wenn Diralso der Rand, den man z.B. mi Video oder auf anderen Fotos sieht zu viel ist, dann wirst du vermutlich auch mit dem Kindle nicht glücklich werden

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 10:19:38 GMT+02:00
Alex meint:
Ja, den Rand hatte ich schon gesehen, damit hätte ich auch kein wirkliches Problem. Beim Sony kommt es aber hie und da vor, dass unten mehr als nur ein halber Zentimeter frei bleibt - und das ist nicht nur irritierend, sondern verschwenderisch angesichts der ohnehin recht kleinen Bildschirme.

Vermutlich kann man einen kindle binnen weniger Wochen ebenso zurückgeben wie andere Amazon-Bestellungen, obwohl der kindle ja anfangs mit dem Amazon-Konto verknüpft wird!? Daher werde ich mir wahrscheinlich einfach einen bestellen und selbst ausprobieren, ob die Bildränder für mich störend sind oder nicht.

Danke jedenfalls für deine Antwort!

Veröffentlicht am 22.09.2012 19:28:12 GMT+02:00
Nur zu meinem Verständnis:

Wo - außer der Farbe und dem Preis - ist der Unterschied zum Kindle 4, also dem Gerät, dass vor Kurzem noch für EURO 99,00 angeboten wurde?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2012 21:14:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.09.2012 10:53:34 GMT+02:00
Benjamin T. meint:
1. Farbe
2. Preis
3. schnelleres umblättern durch schnelleren Prozessor
4. besser lesbare und schärfere Schriften
5. Hintergrund heller dadurch hoeherer Kontrast

Veröffentlicht am 23.09.2012 14:54:23 GMT+02:00
M. Hackl meint:
Hallo Benjamin!

Auch ich möchte mich sehr herzlich dafür bedanken, dass Sie so ein super Video upgeloaded haben. Hier sieht man wirklich ausführlich, was man mit dem Kindle so alles anstellen kann. :-)

Ich habe nur eine Frage an Sie. Ich habe mir gestern einen eReader von einem anderen Hersteller angesehen und war bei dem Modell mit den Vergrößerungsmöglichkeiten der Schrift nicht sehr zufrieden. Selbst mit der größtmöglichen Schrift war der Text doch deutlich kleiner als in entsprechendem Buch, was für mich persönlich ein Grund dafür ist, das Modell nicht zu kaufen. Ich bin sehbehindert und deshalb ist dieses Modell für mich eben nicht brauchbar. Sie haben in ihrem Video zwar gezeigt, wie man die Schrift vergrößert. Nur würde ich von Ihnen gern wissen, ob mit der größtmöglichen Schrift der Text größer als in einem normal grß geschriebenen Buch oder gleich groß wie in einem normal groß geschriebenen Buch ist. Ich hatte vorher noch nie einen eReader und die Entscheidung, ob ich mir einen kaufen soll, hängt für mich sehr damit zusammen, wie groß man die Schrift stellen kann. Es wäre mir mit einer Antwort Ihrerseits sehr geholfen. VIelen Dank schon mal dafür.
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Benjamin T.
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