Kundenrezension

27 von 226 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der größte Schrott seit Langem (nur der Film bewertet!), 30. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: District 9 (Limited Steelbook Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Auch ich hab mir den Film im Kino angesehen. Ich wüsste nicht, was daran gut sein soll? Die Story ist platt - um nicht zu sagen sinnfrei! Einen guten Schauspieler konnte ich ebenfalls nicht finden. Man sollte sich nicht von den Trailern blenden lassen. Wenn jemand auf Filme wie Starship Troopers 2 o.ä. steht und keinen Wert auf Handlung oder Logik legt, der kann sich den Film ruhig ansehen. Alle anderen können getrost auf dieses "Bonbon der Filmgeschichte" verzichten. Einzig die Aliens sind wirklich gut animiert und das Alienraumschiff ist detailverliebt gestaltet. Das hilft bloß nichts, da das Raumschiff nicht oft zu sehen ist... Meiner Meinung nach kann die Blu-Ray gar nicht so qualitativ gut und mit Bonusmaterial ausgestattet sein, dass damit der Schrott von Film kompensiert würde.
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1-10 von 26 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.09.2009 19:54:59 GMT+02:00
Apocalyptiker meint:
Der grösste Schrott ist eigentlich solch eine Rezension zu einem Artikel der noch nicht erschienen ist, denn hier interessiert neben Inhalt auch die Bild- und Tonqualität der Blu-ray! Ich habe den Film übrigens auch schon gesehen, und den mit Starship Troopers 2 zu vergleichen ist schon mehr als lächerlich.

Veröffentlicht am 01.10.2009 10:38:08 GMT+02:00
Martin Klose meint:
Tja, es gibt keinen Film den alle gut finden.
Wer einen tollen Science fiction Film mit origineller Story sehen will sollte ihn sich auf den Fall angucken. Zu den Schauspielern kann ich eigentlich gar nicht viel sagen, weil im ganzen Film fast nur der Hauptdarsteller und die Aliens emotional gezeigt werden. Und der Hauptdarsteller hat einen tollen Job gemacht. Selten habe ich mit einem "Helden" so mit gelitten wie in District 9. Der haupt Alien der zum Freund des Helden wird, ist wahnsinnig sympatisch und glaubwürdig inszeniert. Seid Gollum aus der Herr der Ringe wurde keiner Computer Animierten Person so viel Leben und Emotionen eingehaucht. Ich wette 90% der Zuschauer waren wie ich hoch zufrieden mit dem Film. Also angucken.

Veröffentlicht am 01.10.2009 12:22:23 GMT+02:00
Filmfreak meint:
ICh aknn auch dazu nur sagen der Typ hat eins chlechten Tag gehabt... mit der beste Film 2009 steht mal fest Kritiker sehen es ähnl. den Film muß man sich wirken lassen und nochmal anschauen... Ich hoffe auf ein geiles Steelbook ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2009 17:34:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.10.2009 23:03:49 GMT+02:00
B. Ahting meint:
Die Rezension ist einfach nur lächerlich ! O.K. wir haben ja verstanden, dass der Rezensent den Film sch... findet, aber zu schreiben, dass der Film inhaltslos ist... Möchte mal wissen, wieviel Inhalt der an Starship Troopers 2 entdeckt hat. Als ich District 9 im Kino sah, dachte ich auch zunächst, was wird das denn für ein Quark, jedenfalls in den ersten 20 Minuten. Jedoch entwickelte sich der Film sehr zum Positiven und der INHALT (wenn man(n) diesen denn überhaupt noch versteht bei so vielen hirnlosen Blockbuster-Filmen in den letzten Jahren) lässt sich auf viele humanitäre, politische und wirtschaftliche Problme in unserer "realen Welt" übertragen und weiß diese gekonnt aufzudecken bzw. darzustellen.

Veröffentlicht am 06.10.2009 00:07:23 GMT+02:00
PSEUDOMANE meint:
loooooool

ja das ist halt die kehrseite der meinungsfreiheit

Veröffentlicht am 08.10.2009 01:34:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.10.2009 01:36:57 GMT+02:00
Der Vergleich mit dem ersten Starship Troopers wäre (aber auch nur wegen der politischen Satire) ja noch sinnvoll, aber District 9 mit einem mäßigen sequel zu vergleichen, ist entweder dumm oder niederträchtig. Die Handlung ist simpel, aber nicht platt und dabei hervorragend erzählt. Wer sie als sinnfrei bezeichnet, outet sich ziemlich peinlich. Das Thema des Films ist Fremdenhaß, die Botschaft, miteinander und nicht gegeneinander zu leben.

"Bonbon der Filmgeschichte"
Was hier so abfällig ironisiert wird, ist für mich Wahrheit. Durch den Handkamerastil und die eingeworfenen Interviews wirkt die inhaltich absurde action erstaunlich authentisch. Die unkomplizierte Handlung empfinde ich eher als Stärke, da so die Motive der Charaktere sowie deren daraus resultierenden Handlungen zu jeder Zeit nachvollziehbar sind.
Schlechte Schauspielerei geht mir sofort auf die Nerven, ist aber in District 9 zum Glück kein Thema. Daß der Protagonist nicht von Bruce Willis (nichts gegen "Die Hard") gespielt wird, ist ja wohl eher ein Segen.

Für Science Fiction ist die Logik überdurchschnittlich gut durchdacht und die Effekte sind auch für sehr kritische Augen einfach realistisch.

(Wegen des lustigen Dialekts ist die englische Version sehr zu empfehlen)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.10.2009 10:32:24 GMT+02:00
Ein Schulze meint:
Ich finde den Film gut, aber nicht überragend. Er ist teilweise etwas langatmig, aber so einen Verriss hat er sicher nicht verdient.
Film: 4 Sterne
Diese Rezension: 1 Stern

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.10.2009 19:41:06 GMT+02:00
Groove meint:
Also ich finde das Wort "sinn frei" noch recht schmeichelhaft für diesen, naja ich nenne es mal wiederstrebend, Film.
Der Gesamtkontext ist schon mal an den Haaren herbei gezogen. Da kommen Außerirdische auf die Erde, die Menschen können problemlos in das technologisch weit überlegende Raumschiff einbrechen, welches, wie sich am Ende des Films herausstellt, absolut funktionstüchtig ist. Ok, blenden wir mal die Hoffnung aus, dass es sich hier um den ersten Teil einer Filmreihe handelt, sollte es doch zumindest mal einen Ansatz von Erklärung geben, warum die Aliens dar sind. Ich meine sie leben und sprechen - jeder Mensch kann dieses Gesumme und geklacker wie seine Muttersprache verstehen (?!) - aber es gibt keine Erklärung? Nicht nach 20 Jahren?
Zudem haben die Außerirdischen irgendwoher hunderte von ihren Waffen, wieso wurden die nicht konfisziert, als man den „Slum“ gegründet hat? Ein Superkampfanzug gesteuert von nem tollpatschigen Menschen nimmt alles auseinander, warum nutzen die Aliens ihn nicht, um sich zu befreien? Das Ding kann sogar Kugeln mit einem Kraftfeld fangen…zumindest zum Anfang, hinterher dann auf einmal nicht mehr?! Das Raumschiff kann man ebenfalls Fernsteuern, wieso wird es nicht zur Befreiung genutzt?
Generelle Frage, warum lässt man die Alien überhaupt frei rumlaufen? Und wieso lassen die sich das Meucheln und Verstümmeln gefallen?
Diese Kontrollorganisation (Namen habe ich vergessen) ist absolut skrupellos zu Menschen wie zu Aliens, kriegt aber in 20 Jahren nichts aus den Aliens raus?
Achja und wieso steht eine Raketenabwehr mit Boden-Luft Raketen neben einem Blechhütten Slum?

Egal ignorieren wir mal alles Unlogische und betrachten die Story. Ein halbwegs intelligenter Mensch, der die Aliens als Dreck ansieht und um ihrer technologischen Überlegenheit weiß, spielt mit Alien-Technologie (der Zylinder) rum, als ob es ganz normal wäre. Auf jeden Fall ist der Typ ein Held, allerdings nur die letzten 10 Minuten des Films, bis dahin ist er ein überzogen feiger Tollpatsch der von einem Elend ins nächst stolpert und man sich 90 Prozent der Zeit wünscht das er endlich stirbt und der richtige Hauptdarsteller erscheint. Ich meine gut, der Film überzeichnet alle sozialen Phänomene bis zur Unkenntlichkeit, aber muss man denn den Menschen jegliche Intelligenz und Mitgefühl absprechen? Muss man sie auf machtsüchtige, blutrünstige und barbarische Tiere reduzieren?
Tut mir leid, der Film hat weder was mit SciFi zu tun, denn selbst die ersten Star Trek Filme waren stichhaltiger, nachvollziehbarer und logischer aufgebaut, noch irgendwas mit Sozialkritik. Es ist viel zu überzeichnet, unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar.
„Sinn frei“ ist für schon fast ein Kompliment! Sehr bezeichnet finde ich den Satz „Versuchen sie freundlich zu sein, denn ein Lächeln ist billiger als eine Kugel!“
Trotzdem ist alles schön in Szene gesetzt und die Spezialeffekte sowie die Aliens an sich sind sehr gut gelungen. Aber wer dem Film einen tatsächlichen oder metaphorischen Sinn zu sprechen will, soll dies bitte mal nachvollziehbar begründen. Ich würde gerne eingeweiht, wann eine Gruppe von Menschen jemals so von zivilisierten Menschen behandelt wurde und das bitte im Hinblick auf diesen Film.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.10.2009 15:09:55 GMT+02:00
Cerys meint:
@Groove

Dem kann ich nur beipflichten. Was ich zudem noch für zweifelhaft halte ist die Film gezeigte Reaktion der Menschen auf die Ankunft der Aliens. Das wäre ja wohl der unwahrscheinlichste aller Fälle wie sich der Erstkontakt zwischen Menschen und weit überlegenen Aliens abspielen würde. Ich meine bei all den gesellschaftlichen, sozialen, religiösen und wissenschaftlichen Veränderungen sowie die Auswirkungen auf das Bewusstsein der Menschen und deren Selbstsicht, die so ein Ereignis herbeiführen würde, haben die im Film nichts besseres zu tun als die Aliens ins Ghetto zu sperren und fertig ???
Da frage ich mich ernsthaft wie dieser Film so zum Publikums- und Kritikerliebling werden konnte.

Veröffentlicht am 22.10.2009 20:08:01 GMT+02:00
Kirk meint:
In diesem Film geht es im Schwerpunkt um Rassismus und die Ausbeutung einer hilfsbdürftigen Spezies, welche trotz Ihrer technischen Überlegenheit, welche natürlich als primäres Ziel nutzbar gemacht werden soll, um Ihr Überleben kämpft. Auf der Erde notgelandet, völlig verwarlost und dem Hungertod nahe, als Minorität in ein Ghetto verbannt, werden hier alle Facetten menschlicher Brutalität basierend auf ethischen und rassistischen Gründen schonungslos und realistisch in einem Dokumentarstil hervorragend dargestellt. Kein Hollywood Krach- Bumm, kein Vin Diesel- Verschnitt, sondern pure Schauspieler, pure Intensität, pure Realitätstreue. Das nenn ich endlich mal wieder Kino. Nicht die Handlung ist hier sinnfrei, sondern Ihre Rezession - welche diese Bezeichnung nicht verdient. Und liebe Leute, beurteilt doch bitte den Film bzw. hier das Produkt als Solches erst dann, wenn die BR erschienen ist. Alles andere ist sinnfrei. Wer will schon einen Film kaufen, den man noch nicht gesehen hat und vor dem Anschalten bereits die Handlung bzw. das Ende wissen?!
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