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Kundenrezension

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste 80s-Compilation überhaupt, 30. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Blank & Jones present: So80s (So Eighties) (Deluxe Box) (Audio CD)
Ganz unparteiisch schreibe ich diese Rezension nicht: Ich mag viele 80er-Stücke bis heute, und ich liebe Blank & Jones (Von der Relax-Reihe mal abgesehen). Meine Erwartungen waren durchaus hoch, denn ich besitze zig Maxis aus den 80ern und mehr als einige Compilations.
Blank & Jones haben meine Erwartungen aber voll erfüllt. Über das liebevoll gestaltete Booklet mit den Covern der verwendeten Maxis ist hier schon geschrieben worden. Ich weiß nicht, ob sich außer mir noch jemand daran erinnern kann, wie es war, eine Maxi oder LP vor und auch nach dem Kauf in der Hand zu halten: Da hatte man "was" in der Hand, und es gab künstlerisch sehr aufwendig und ästhetisch gestaltete Cover. Bei einer viel kleineren CD kann dieses "feeling" einfach nicht mehr so aufkommen wie damals. Und die Vorfreude...
Zu den CDs selbst: Am meisten hatte ich mich auf die von Blank & Jones gemixte CD 1 gefreut. Besonders schön finde ich, dass es hier keine Lautstärkeunterschiede zwischen den einzelnen Stücken gibt. Käufer von 80s-Billig-Compilations wissen, was ich meine. Weiterhin ist der Klang der einzelnen Stücke frisch, satt und voll. Den Unterschied merkt man, wenn man sich zum Vergleich die auf den CDs 2 und 3 enthaltenen nicht gemixten Originalversionen anhört. Ein paar Klangeffekte sind beigemischt, die verschönern aber im wesentlichen die Übergänge zwischen den Stücken und machen diese fließender (Die Übergänge hinzukriegen ist nicht ganz einfach bei Stücken aus dieser Zeit).
Die Songauswahl selbst ist sehr gelungen: Als Liebhaber hat man natürlich auch die Maxi des The Human League-Projektes The Men "I Don't Depend On You" im Schrank stehen; von den anderen Stücken zu schweigen, aber die Zusammenstellung ist sehr schön, und von Frankie Goes To Hollywood abgesehen sind die aus meiner Sicht relevanten Bands und Interpreten der 80er enthalten (Dead Or Alive - Bitte: Das war eine Klon-Band von Stock/Aitken/Waterman!)
Man kann, wenn man möchte, aber zwei kleine Schwerpunkte erkennen: Mit jeweils drei Stücken vertreten sind zum einen The Human League ("Don't You Want Me" bzw. "I Don't Depend On You")/Heaven 17 ("Let Me Go" bzw. "I Don't Depend On You"), d.h. Phil Oakey, Ian Craig Marsh und Martyn Ware, und zum anderen die Pet Shop Boys ("West End Girls" und "In Private")/Bobby Orlando ("West End Girls" bzw. "Passion").
Selten und schwer zu kriegen sind "Desire" von Roni Griffith (Ein typisches Bobby Orlando-Stück) und "The Promise" von When In Rome.
Aus meiner Sicht hätte man allerdings auf "Samurai" von Michael Cretu und "I'll Never Be Maria Magdalena" (auch von Michael Cretu; interpretiert von seiner Frau Sandra) sehr gut verzichten können.

Also: Auf diesen drei CDs finden sich nur echte Hits, die es in der Regel mindestens in die Top 5 geschafft hatten. Es ist kein einziges richtig schlechtes Stück dabei (Bei Sandra und Michael Cretu könnte man diskutieren), und der Mix auf der CD 1 könnte auch für die nach 1980 Geborenen interessant sein, die mit 80er-Musik bislang noch nichts anfangen konnten.

Eine mehr als klare Kaufempfehlung!
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.03.2010 21:31:26 GMT+01:00
Ich bin ich meint:
ZITAT: Dead Or Alive - Bitte: Das war eine Klon-Band von Stock/Aitken/Waterman!
ZITAT ENDE

Häää ? Dead or Alive gibt es seit 1980 ! Sie wurden erst 1984 von S/A/W unter Vertrag genommen.
Erst ab da hatten DoA Riesen Erfolg. Ich kenne auch einige Leute, die wussten bis dato nicht,
das DoA von S/A/W produziert wurden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2010 18:02:18 GMT+01:00
darkdancer meint:
Du hast natürlich recht: Dead Or Alive gibts schon seit 1980. Aber im Ernst: "Sophisticated Boom Boom" (Ich hab die LP im Schrank stehen) war der Mega-Flop (zu Recht), und Erfolg hatten sie erst durch das 85er-Album "Youthquake", das von Stock/Aitken/Waterman produziert wurde. Da kann man nur den Hut ziehen vor S/A/W, denn, wie gesagt, das Beste an "Sophisticated Boom Boom" war das Cover.
Das heißt, das eigentliche kreative Potential der Band war verschwindend gering (von den schrillen Outfits von Pete Burns mal abgesehen).
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