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Kundenrezension

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Receiver, leider mit HDMI-Handshake-Problemen, 17. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Onkyo TX SR 607 7.2 AV-Receiver (Dolby Pro Logic Iiz, 6x HDMI 1.3a IN, 1080i Upscaling, Dolby TrueHD, DTS HD) silber (Elektronik)
== Wertung auf 4 Sterne nach oben korrigiert, siehe unten ==

Ich habe mir den Receiver zwar nicht hier gekauft, möchte aber trotzdem meine Eindrücke kund tun. Nachdem mein fast 12 Jahre alter JBL-Pro-Logic-Receiver (ein umgelabelter Harman/Kardon) vor knapp 2 Wochen den Geist aufgegeben hat, brauchte ich Ersatz. Da mein Equipment mittlerweile auch um ein Apple TV und eine Wii angewachsen ist und ich den Kabelbaum zum Beamer klein halten wollte, sollte es ein Receiver mit Digitalisierungsfunktion für analoge Signale und HDMI-Ausgang werden, außerdem für spätere Erweiterungen 7.1-tauglich sein. Und er sollte ein automatisches Einmess-System für die Raumakustik haben.

Meine erste Wahl war der Harman/Kardon AVR255, bei dem aber das Einmessen ohne Subwoofer nicht möglich sein soll. Weiterhin las ich von vielen Firmware-Bugs. Weitere Recherche brachte mich dann zum Marantz SR5004, den ich dann auch zuerst kaufte. Von diesem war ich zunächst absolut begeistert, aber er hatte einen üblen Konstruktionsfehler: Wird der Tonmodus zu schnell umgeschaltet, was beim Apple TV passieren kann, gibt es nur einen lauten Knall und der Receiver ist tot. So sind mir zwei Marantz gestorben.

Nachdem ich das Geld zurück erhalten hatte, nahm ich mir dann auf Empfehlung des Ladens den Onkyo mit - und habe es nicht bereut.

= Äußerer erster Eindruck =

Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und macht durch seine Aluminiumfront einen wertigen, edlen Eindruck. Auch Lautstärkeregler und Einstelltasten sind nicht aus Plastik, sondern aus Metall. So etwas findet man in dieser Preisklasse sonst eher nicht - selbst der viel teurere Marantz hatte eine Plastikfront und Plastikregler. Dies war schonmal die erste positive Überraschung.

= Verkabelung =

Meine Boxen waren schnell angeschlossen, subjektiv sind die Schraubklemmen etwas weiter auseinander und besser angeordnet als beim Marantz - artete es bei letzterem bisweilen in eine Fummelei aus, so ging die Verkabelung hier leicht von der Hand.
Ich benutze eine 5.0-Lautsprecher-Konfiguration (Front L/R Standboxen, Surround L/R Würfel, Center ca. 40cm breit, 20cm hoch), und zwar die knapp 12 Jahre alten Boxen, die ich im Set zu meinem damaligen JBL dazu bekam.

Die anderen Geräte habe ich wie folgt angeschlossen:
- Apple TV via HDMI1 (DVD/BD)
- Wii via Component1 (DVD/BD); Audio an GAME
- PC-Audio analog an CD
- Beamer via HDMI

Die Anschlüsse haben gute Qualität, nichts wackelt, auch die Rückwand biegt sich beim Einstecken der Stecker nicht durch.

= Ersteinstellung =

Die Anlage besitzt das Audyssey-Einmesssystem, das sofort aktiv wird, wenn man das Einmessmikrofon ansteckt und den Receiver anschaltet. Über den HDMI-Ausgang wird mit anschaulichen, übersichtlichen grafischen Anzeigen dem Benutzer kommuniziert, was gerade passiert und was er als nächstes zu tun hat. Eine Kurzfassung davon zeigt auch das leider nur 1-zeilige Display mit weiß-orangener Schrift. Das System besteht darauf, immer genau drei Punkte einzumessen. Die erste Messung dauert länger, weil bei ihr auch die Boxen erkannt werden.
Das Mikrofon ist dabei etwa auf Ohrhöhe auf ein Stativ (notfalls auf Sitzhöhe auf einen Stuhl) zuerst an den Haupt-Hörplatz zu stellen, dabei sollte es möglichst gerade nach oben zeigen. Aus den Lautsprechern kommen nun nach und nach Testtöne, die zunächst aufgenommen werden. Diese Prozedur ist dann für eine Stelle ca. 1,5m rechts neben dem Hörplatz zu wiederholen, zum Schluss das gleiche für links.
Der anschließende Berechnungsvorgang dauert knapp 5 Minuten.

Nach dieser Einmessung ging es daran, die Zuspieler zuzuordnen. Hierbei ist besonders zu erwähnen, dass rückwärtige Beschriftungen an den Videoeingängen wie DVD, GAME etc. nur eine Empfehlung darstellen - die Eingänge sind 7 verschiedenen Zuspielern frei zuordenbar (Zuspieler 8 ist der Radio-Tuner und 9 ein Klinkeneingang für MP3-Player). Lediglich die analogen Audioeingänge sind fest.
Die Zuordnung ging auch wieder mit dem hervorragenden grafischen Bildschirmmenü leicht von der Hand. Meine Einstellung:
- DVD/BD: HDMI1, alle anderen Eingänge deaktiviert
- GAME: Component1, alles andere deaktiviert
- CD: alles deaktiviert
Die Eingangsbeschriftungen lassen sich auch umbenennen, so dass "DVD/BD" jetzt "Apple TV", "GAME" jetzt "Wii" und "CD" jetzt "Computer" im Display anzeigt.

Nach ca. 15 Minuten war die Anlage betriebsbereit, also ging es an die ersten Tests.

= Der Klang =

Natürlich das wichtigste eines AV-Receivers: Er muss gut klingen. Das habe ich mit meinem Apple TV getestet, der dank digitaler Audioverbindung und 5.1-Fähigkeit die Anlage auch richtig unterstützt.

Da ich momentan keine iTunes-Leihfilme aktiv hatte, nahm ich mir ein paar Filmtrailer vor. Und hier gleich das erste "Wow". Explosionen kamen druckvoll, aber ohne zu dröhnen. Obwohl mein Wohnzimmer bei niedrigen Frequenzen wie ein Resonanzkörper reagiert. Sprache war klar und deutlich zu verstehen, und die Lautstärkeunterschiede, die es zwischen Sprache, Musik und Effekten immer gibt, waren nicht mehr störend. Also vorbei mit schreiender Musik und im nächsten Moment kaum verständlicher Sprache.

Danach kam ein Dolby-Digital-Test-Soundfile dran. Es handelt sich um ein ziemlich "sound-teppich"-artiges New-Age-Stück, dessen Namen und Komponisten ich nicht kenne. Ich habe es von einer Hifi-Seite, die dort Testsounds zum kostenlosen Download anbietet. Leider kenne ich den Namen der Seite nicht mehr.
Soundteppich ist aber für diese Anlage eine Beleidigung. Statt eines Teppichs gab es einen verblüffend räumlichen Soundkörper. Sämtliche Töne wurden klar und deutlich herausgelöst, ohne dass irgendwelche Frequenzen störend hervortraten. Der Ton löste sich wunderbar von den Boxen. Räumliche Schwenks von Synthie-Pads gelangen glaubhaft und gleichmäßig. Als gegen Ende ein Bass-Pad einsetzte, erzeugte dies ein wohliges Grummeln im Bauch und untermalte die ganze Atmosphäre wirklich wunderbar. Und das völlig ohne Subwoofer.

Als nächstes war normale Musik an der Reihe. Alles komprimiert (AAC, MP3) aber mit Datenraten ab 192kbit. Der 2-Kanal-PCM-Mode enttäuschte mich anfangs etwas - er klang leicht "badewannig". Mitten verschwanden, der Bass trat sehr nach vorn. Der Effekt tritt besonders im Pure-Direct-Modus auf - kommt aber hauptsächlich von der sub-optimalen Akustik meines Hörraums. Aber bevor ich am Equalizer etwas herumdrehte, probierte ich die verschiedenen DSP-Einstellungen aus. PLII Music brachte dann den erwünschten Erfolg. Der Klang wird räumlich ein wenig aufgeblasen, die überzeichneten Bässe verschwinden und die Mitten sind wieder ordentlich da, ohne zu quäken. Trotzdem kommen tiefe Töne noch ordentlich, wenn sie es sollen. Mit dieser Einstellung ging es an einige Musikstücke, die traditionell für Heim-HiFi eine Herausforderung darstellen.
Erste Etappe: Der "Geiger Counter"-Part von Kraftwerks "Radio-Activity". Der Knall kommt herrlich trocken und präzise ohne dröhnenden Nachhall. Wirklich nur eine Spitze, wie es sein soll.
Zweite Etappe: Der Anfang von "Radio-Activity". Das Knallen geht in ein leichtes Uhrenticken über, die Bassline setzt ein, die Morsepiepser kommen und die Keyboard-Melodie folgt. Die Bassline kommt, wie sie kommen muss: Fein akzentuiert, leicht brummend und klar ohne zu verzerren, ohne zu dröhnen. Die Keyboard-Melodie setzt absolut lupenrein ein.
Dritte Etappe: Autobahn. Für die Bassline gilt hier das gleiche wie oben bei Radio-Activity. Dann der Abschnitt "Vor uns liegt ein weites Tal, die Sonne scheint mit Glitzerstrahl". Die Elektroflöte kommt sauber ausgespielt rüber, die "angeschlagenen" Töne ohne übertriebene Spitzen.
Vierte Etappe: Auch Autobahn. Der Abschnitt: "Die Fahrbahn ist ein graues Band mit weißem Streifen, grüner Wand" ist sehr bassdrum-lastig. Auch hier kommt der vom "Geiger Counter" bekannte Knall trocken und als ordentliche saubere Spitze. Die anderen Percussions drum herum ergänzen das ganze zu einem ordentlich runden Potpourri.
Fünfte Etappe: Faun - Von den Elben. Hier wurde sehr stark mit Hall gearbeitet und das Lied ist sehr mittenbetont. Hier geben viele Anlagen schon mal gern "Brei" aus. Nicht so bei der Onkyo. Die Gitarre ist lupenrein zu hören, der Hall erzeugt nur Räumlichkeit, ohne das eigentliche Instrument zu verschlucken. Der Gesang der Sängerin wird ganz sauber herausgelöst und ist in sämtlichen Feinheiten zu verstehen.
Sechste Etappe: Voyage to Avalon von Kenji Kawai. WOW, WOW, WOW. Die Sängerin am Anfang zaubert mir eine Gänsehaut, wie sie es nur bei dem sehr viel teureren Sony-Receiver mit Nubert-Boxen meines Onkels geschafft hat. Umso erstaunter war ich dann bei dem schnellen, kraftvollen Orchester-Part. Der hat mich förmlich überrollt mit Klangeindrücken, aber trotzdem waren alle Instrumentenparts klar getrennt und spielten wirklich gut zusammen.
Siebte Etappe: Suna no Shiro von Daita. Auch hier: WOW. Dass Daita einer der weltbesten Gitarristen ist, ist ja einigermaßen bekannt. Und dass sich seine Songs auf einer guten Anlage erst richtig entfalten, kann man sich auch vorstellen. Dass aber eine so gute Konzertsaal-Illusion mit 2-Kanal-PCM aus einer MP3-Datei (freilich mit 256kbit) möglich ist und dazu noch mit diesem Equipment, habe ich auch nicht wirklich glauben wollen.

= Videoqualität =

Der TX-SR607 hat einen Faroudja-Chip zum Digitalisieren von analogem Videomaterial eingebaut. So fällt der dicke Kabelbaum zum Beamer weg, da das Komponentekabel der Wii und das HDMI-Kabel des Apple TV gleichermaßen an den Receiver kommt und beides digital via HDMI zum Beamer geschickt wird.
Die HDMI-Signale schickt der Receiver direkt ohne Modifikation durch, analoges Bild wird standardmäßig in der Eingangsauflösung digitalisiert. Gibt die Wii also 480p via Komponente aus, kommt 480p am HDMI heraus. Man kann die Auflösung aber auch festsetzen, dann wird analoges Material entsprechend im gerät skaliert. Das erzeugte aber bei mir leicht verwaschene Bilder, da beim Digitalisieren anscheinend ein Weichzeichner über das Bild gelegt wird. Behält man die Auflösung bei, dann ist dieser Effekt nicht so ausgeprägt. Das mag bei Video und TV von Vorteil sein, aber bei Videospielen mag ich es lieber "knackscharf".

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Addendum nach etwa einem halben Jahr häufiger Benutzung

Leider muss ich die Sternebewertung nach unten korrigieren. Das, was oben steht, stimmt zwar alles noch, aber der TX-SR607 hat mit bestimmtem Equipment eklatante HDMI-Handshake-Probleme. Sie sind mit großer Wahrscheinlichkeit wärmebedingt.

Ich betreibe ein Apple TV und einen Nettop als Zuspieler, die ihr HDMI-Signal durch den AVR durchschleifen. Seit ein paar Wochen habe ich immer häufiger mit diesen Geräten Bildaussetzer. Mein Beamer (LG BN315) zeigt dann mehrere Sekunden lang nur noch bunten Griesel, während der Ton allerdings weiter läuft. Das Bild erholt sich dann wieder. Schaltet man während der Störung den Eingang am AVR kurz um, hat man auch wieder Bild.
Auch das digitalisieren von analogen Signalen geht nicht reibungslos - 480i und 480p macht er bei der Wii anstandslos, allerdings nutzen viele Virtual-Console-Spiele die PAL-Auflösung 576i. Hier versagt der 607 völlig: Es erscheint für etwa zwei Sekunden ein Bild, welches ein paar Zentimeter nach oben läuft und dann sofort verschwindet. Nach etwa 20 Sekunden kommt erneut solch ein kurzes, laufendes Bild. Das Umstellen der HDMI-Ausgangsauflösung bringt hier nichts.

Diese HDMI-Probleme sind vermutlich wärmebedingt, da der Receiver im 6-Ohm-Betrieb sehr warm wird und die Aussetzer im Winter nicht auftraten. Dieser Verdacht wird dadurch bekräftigt, dass sie nach Abkühlen des AVR und Umstellen auf 4 Ohm sehr viel seltener auftreten. Leider ändert dies nichts an den Digitalisierungsproblemen der Wii.

Wenn man im Internet sucht, sind die Foren voll von ähnlichen Problemen, jedoch riskiere ich keinen Umtauschversuch, da sie wohl nicht mit jedem Equipment auftreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn mit "Wieso, funktioniert doch" zurück bekomme, ist hier zu hoch.

Wenn man sein Equipment direkt an den Fernseher/Beamer anschließt und nur den Ton separat an den AVR leitet (z.B. per TOSLINK), dann ist es immer noch ein feiner Receiver. Aber durch diese Probleme muss ich leider zwei Sterne bei der Bewertung abziehen.

== Addendum nach knapp 2 Jahren Benutzung ==

Die Einstellung "4 ohm" für die Lautsprecher hat die Bildaussetzer komplett behoben. Selbst an heißen Sommertagen bekam ich ein absolut stabiles Bild auf dem Beamer.

Die Digitalisierung von analogen Signalen überlasse ich weiterhin meinem Beamer, der auch einen besseren Upscaler hat als der Receiver. Deshalb insgesamt 4 Sterne.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.12.2010 17:54:59 GMT+01:00
Ich kann die HDMI Probleme leider bestätigen, allerdings scheinen Sie nicht nur wärmebedingt aufzutreten sonder auch einfach so von Zeit zu Zeit, anfangs sind Sie mir nicht so oft aufgefallen aber inzwischen setzt immer öfter einfach das Bild komplett aus, manchmal bekomme ich nur wieder ein Bild wenn ich alle Geräte ausschalte, das nervt wirklich! Oft reicht es einfach die Quelle zu wechseln, aber auch das stört.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2011 23:05:05 GMT+02:00
J. Rabe meint:
Bei mir sind die Probleme verschwunden, seitdem ich die Impedanz auf 4 Ohm umgestellt habe. Ein Arbeitskollege von mir hat den Nachfolger, dort sind wohl die Probleme behoben, er hat sie nicht.
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