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Kundenrezension

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzeinspielung, 29. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Missa Solemnis (Audio CD)
Diese Aufnahme der Missa Solemnis kann getrost als (eine der) Referenzeinspielung(en) gelten. Harnoncourt dirigiert hier einen schlanken, nichtsdestotrotz pathetischen (im positiven Wortsinne) Beethoven, voller Inbrunst und Spiritualität. Dabei ist es ein sehr spannendes Dirigat, im Vergleich gerade auch mit den älteren Aufnahmen gelingen ihm insbesondere auch die kontrapunktischen Passagen spannend und schlüssig (Karajan bspw. drohen diese eher zu zerfließen). Das Orchester ist von unerhörter Transparenz, was dem Werk eine ganz neue Dimension verleiht, es schlanker, leichter (nicht leichtgewichtiger!) klingen läßt. Und der Arnold Schönberg Chor ist sehr homogen und präsent.
Die Solisten singen auf hohem Niveau, durchaus auch im Ensemblegeist. Und wenn sie auch nicht ganz die Qualität der alten Karajan-Aufnahme halten (Janowitz, Ludwig, Wunderlich und Berry sind von einer kaum zu überbietenden Qualität), so ist der Gesamteindruck dennoch überwältigend.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.04.2016 18:11:30 GMT+02:00
transparent?? der Anfang für mich überhaupt nicht, die beiden durch Pausen getrennten leisen Anschlußakkorde zum Eingangsmotiv verhauchen im Nirgendwo, die schöne Trompete auf zweiterem fehlt--------man höre Toscanini---für mich nahezu unübertroffen (trotz fürchterlicher Akkustik)--auch weil er keine unbedingt nur-spiritualistische Auffasung wählt, sondern eine mit dem prometheischen Revolutions-Beeth, nach wie vor, kompatible-----allein die scharfen kurzen punktierten hellen Trompetensignale am Anfang, wie sie bei H. im mystischen Brei untergehen--------
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Rezensentin / Rezensent

opernfan
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