Kundenrezension

8 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Darf man gottgegebene Erkenntnis/Wahrheit teuer verkaufen?, 26. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Bibelfälscher: Wie wir um die Wahrheit betrogen werden (Kindle Edition)
Vorbemerkung: Ich habe dieses eBook NICHT gelesen, wäre aber grundsätzlich sehr daran interessiert.

Meine ganz persönlichen Gedanken vor dem (Nicht-)Kauf dieses eBooks:

Eine Bibel als eBook ist für sehr wenige EUR zu haben, es gibt sogar mehrere kostenlose Exemplare, die gedruckt weit über tausend Seiten hätten. Für biblische und christliche Themen ist die Bibel zweifellos die "Primärliteratur". Ungeprüft sollte man keine Erkenntnisse und Folgerungen aus der Sekundärliteratur (also Literatur "über die Bibel") übernehmen: Man sollte zunächst seinen eigenen Kopf gebrauchen, selber lesen und über das Gelesene nachdenken, bevor man sich Fremdmeinungen aus Sekundärliteratur zu eigen macht.

Das angebotene Buch behandelt offensichtlich ein umstrittenes Thema, das mich durchaus interessieren würde. Da ich bisher noch nichts von diesem Autor gelesen habe und er gleichzeitig (laut Produktbeschreibung) einen gewissen geistlichen Erkenntnis- und Wahrheitsanspruch ausdrückt, bin ich skeptisch: 18 EUR für ein eBook investieren, bei dem ja keinerlei Produktionskosten anfallen? Zu diesem Thema?

Ich frage mich, warum der Autor seine Erkenntnisse, die er sicherlich kostenlos "von oben" empfangen hat, dann nicht auch kostenlos an die offensichtlich "ver(w)irrten" Theologen, Exegeten und andere Christen weitergibt, um möglichst viele Glaubensbrüder und -schwestern zur Erkenntnis zu führen?

Darf man gottgegebene Erkenntnis/Wahrheit teuer verkaufen?

Ich zitiere aus dem Matthäus-Evangelium Kapitel 10, 7-9:

"7: Gehet aber hin, prediget und sprechet: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! 8: [...] Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebet es! 9: Nehmet weder Gold noch Silber [...]"
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Kommentare


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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.04.2013 12:39:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.04.2014 00:05:31 GMT+02:00
"Schuster, bleib bei deinen Leisten" und "rezensiere" weiter Fahrradreifen und Gitarren-Stimmgeräte und meckere nicht über theologische Streitschriften, ohne sie gelesen zu haben - das Buch wird erst am 2.5. ausgeliefert!! F. Rödiger

Veröffentlicht am 26.04.2013 12:53:16 GMT+02:00
F. T. Winter meint:
Meiner Vorkommentatorin ist Recht zu geben: 1. Wer Bücher nicht gelesen hat, sollte sich grundsätzlich nicht anmaßen, eine REZENSION, eine Buchbesprechung zu schreiben. Wer 2. Klaus Berger nicht kennt, der seinerseits an der renommiertesten deutschen theologischen Fakultät neben Tübingen, nämlich in Heidelberg gelehrt hat, der sollte sich vielleicht sogar überlegen, ob er überhaupt einen Kommentar zu einem seiner Bücher abgeben sollte. Und wer 3. nicht versteht, dass Bücher Geld kosten schon weil sie produziert werden, weil Verlagsarbeit drin steckt, ohne die Bücher gar nicht erst verkauft würden, weil Papier Geld kostet und weil wer geistig arbeitet auch Anspruch auf Entlohnung hat und dann auch noch eine "fromme Keule" schwingt, der... ach, was rede ich...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 13:15:47 GMT+02:00
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 13:40:43 GMT+02:00
FSPA meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 13:49:48 GMT+02:00
FSPA meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 23:06:34 GMT+02:00
F. T. Winter meint:
...hm, Moment mal. Wenn ich hier in amazon den Artikel aufrufe, lese ich unter dem Titel hinter den berühmten 5 Sternchen die Worte "1 KundenREZENSION vorhanden". Klicke ich dort drauf, ist zu lesen "1 von 6 Kunden fanden die folgende REZENSION hilfreich" sowie "Rezension bezieht sich auf" und weiter unten schon wieder "War diese Rezension für Sie hilfreich?" Hm, wie kommt jemand nur darauf, dass wenn das hier so steht, dass dann tatsächlich auch eine Rezension zu erwarten ist?

Die ersten beiden Sätze sind mir nicht entgangen, aber das macht den Kommentar nicht besser. Sorry.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 23:31:11 GMT+02:00
F. T. Winter meint:
...ich denke, ich weiß, worauf Sie hinauswollen, aber die Gegebenheiten dieser Welt sind nun einmal so, dass Buchproduktionen Geld kosten. Und 17,99 bzw. 19,99 ist für theologisch anspruchsvolle Literatur wahrlich ein fairer Preis, an dem sich noch nicht mal eine bronzene Nase verdienen lässt. Sicher hätte Herr Berger seine Gedanken auch von Hand auf ein paar Blätter notieren oder drucken können, nur wer hätte sie dann zur Kenntnis genommen, während eine finanziell hoch begüterte universitäre Veröffentlichungsindustrie genau jene Gedanken in die Welt und deren Bibliotheken schießt, deren Erkenntnisse Herr Berger offenlegt? Was nutzt denn diese Romantik von wegen "darf man Erkenntnis verkaufen"? Und wo beansprucht Berger denn, dass ihm diese Erkenntnis gleich einer Offenbarung zuteil wurde?

Und müsste man nicht mit derselben Logik einen Landwirt in Frage stellen, der sich erlaubt, die auf seinem Land gewachsenen Kartoffeln zu verkaufen, obwohl er doch nur davon profitiert, dass der Schöpfer aller Dinge es so eingerichtet hat? Müsste man nicht infrage stellen, weshalb man für Wasser Geld bezahlen muss? Darf ein Lehrer dafür bezahlt werden, dass er sein Wissen an Kinder weitergibt? - Denken schadet nicht, Fragen stellen schon gar nicht, nur manchmal müsste man es auch weiter führen... und Unvollkommenes akzeptieren.

Veröffentlicht am 27.04.2013 01:26:29 GMT+02:00
Was haben "ganz persönliche Gedanken vor den (Nicht-)Kauf dieses Buches " hier überhaupt verloren?

Veröffentlicht am 27.04.2013 20:27:49 GMT+02:00
Ich danke jetzt schon dem Ersten, der eine echte Rezension schreibt. Kommentare über ein Buch, dass man nicht gelesen hat abzugeben, ist hier fehl am Platz und eigentlich die Diskussion darüber eine Zeitverschwendung. Da heiligt auch der gebraucht eines Bibelwortes nicht die Mittel. Schade.

Veröffentlicht am 03.05.2013 14:21:55 GMT+02:00
Montfort meint:
Lieber Herr Stefani,
die Knüppelhiebe der Kommentatoren haben Sie sich aber gefragt, gell?
Hier noch ein heißer Tipp, auch wenn Sie mich nicht darum gebeten haben: Bestimmt gibt es auch für Sie die Möglichkeit, sich das Buch in einer öffentlichen Bibliothek auszuleihen. Na? Dann könnten Sie das Buch tatsächlich rezensieren! Und das für lau!
Ach, es wäre so schön, wenn Bücher nur noch nach erfolgter Lektüre rezensiert würden: Wenn ihr rezensiert, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden ...
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