Kundenrezension

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarrengott, 8. November 2013
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Away With Words (Audio CD)
Martin Barre ist der Lieblingsgitarrist vieler anderer Gitarrenheroen, und sie haben recht. Gutes Album, ein Mix aus Tull und eigenem Material, wobei Tull selbst ja auch zum Großteil MB ist. Um so unverständlicher,dass Ian Anderson meint auf ihn in Zukunft verzichten zu können. Tull wird es ohne MB nicht mehr geben, und dieses Album verdeutlicht warum.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.11.2013 17:43:06 GMT+01:00
G/H meint:
Zitat> Tull wird es ohne MB nicht mehr geben, und dieses Album verdeutlicht warum. <Zitat

Besser hätte man es nicht formulieren können!
MB ist schon ein klasse Gitarrist und trotzdem noch immer sehr oft auch unterbewertet...

Veröffentlicht am 12.03.2014 15:16:34 GMT+01:00
Auch ich halte MB für einen der größten Gitarristen und ich besitze die drei Vorgänger Alben von Martin Barre. Ich stimme der Rezension in vollem Umfang zu. Ich denke auch, daß es JT ohne MB nicht wirklich geben kann und vielleicht sieht Ian Anderson das auch so, denn das Album Thick as a brick 2 - was ja eigentlich ein Jethro Tull-Album sein müßte - wurde als Soloalbum von Ian Anderson veröffentlicht. Mit Florian Opahle an der Leadgitarre. Ich bin davon überzeugt, daß es kein neues Jethro Tull Album mehr geben wird.

Veröffentlicht am 14.03.2014 21:04:59 GMT+01:00
Nuntius meint:
Barre war leider im Rahmen von Jethro Tull schon lange nicht mehr zur Studioarbeit bereit, was er auch in Interviews zum Ausrduck brachte. Mit dem neuen Gitarristen Florian Opahle ging es endlich weiter - besser so als keine neue (Rock-)Musik mehr von Ian Anderson.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.07.2014 16:04:36 GMT+02:00
Hoff meint:
Das wäre mir neu. Und wieso jemand selbst in sein Studio geht, um Eigenes aufzunehmen, aber nicht um ein neues Tull-Album einzuspielen könnte ich auch nicht verstehen. Im Gegenteil. In zig Zeitschriften findet sich, dass M.B. auf einen Anruf gewartet hat, von dem er aber ausging, dass er nicht kommen werde. So wars dann ja auch. Ich bin schon sehr von I.A. enttäuscht, auch wenn er es einem nie ganz leicht gemacht hat. Aber dieser Ettikettenschwindel auf der gegenwärtigen Tour ("Jethro Tulls Ian Anderson"... Warum nicht gleich "Ian Andersons Ian Anderson"?) und sein neuer Gesangsersatz haben mir nach bald 40 Jahren Tullship einen schweren Schlag versetzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2014 21:28:54 GMT+02:00
Nuntius meint:
Also ich kann mich genau an ein Barre-Interview vor einigen Jahren in A New Day erinnern, in dem er auf die Frage nach einem möglichen neuen Tull-Studioalbum sagte: "Ich denke, das haben wir hinter uns." Anderson sagte in mehreren Interviews, dass Barre noch nie leicht für Studioarbeit zu motivieren war. Der letzte Versuch, das Christmas-Album, war ja schon kein eigentliches Studioalbum mehr, und Barre sowie einige andere damalige Mitglieder waren dafür nicht mehr in ein gemeinsam genutztes Studio zu bewegen, sondern schickten ihre Spuren nur per Mail.

Mit der neuen Besetzung gibt es auf einmal wieder zwei richtige Studioalben kurz hintereinander, das passt auch ins Bild.

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich vermisse Barre auch, weil ich sehr mag, wie er die Gitarre zum "Singen" bringen kann, aber wie gesagt: Besser neues Studiomaterial ohne ihn als gar nicht.

"Jethro Tull's Ian Anderson" finde ich sperrig, aber nicht unlauter - Anderson war als einziger seit der Band-Gründung dabei und 99 Prozent des Materials ist aus seiner Feder. Ich hatte die Idee, Anderson per Mail vorzuschlagen, die neue Band schlicht "Tull" zu nennen, so wie sich Van Der Graaf Generator aus Respekt vor einem ausgeschiedenen Mitglied mal in "Van Der Graaf" umbenannten, hatte den Gedanken aber wohl eh schon zu spät.

Der weitere Sänger ist nötig, weil Andersons Stimme während einer ganzen Tour nun mal dem Alter Tribut zollend schwächelt (aber zum Glück im Studio noch sehr präsent ist), dafür kann er auch nichts.
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