Kundenrezension

30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt bessere und schlechtere, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Warum das Gehirn Geschichten liebt: Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing (Broschiert)
Dem Leser springen ständig orthographische Fehler an. Lässt sich aber verschmerzen. Viel problematischer finde ich, dass sich das Buch mehr als ein ausschweifender Bericht der Aktivitäten des Autors liest und sich der Nutzen mancher Erzählungen sich nicht erschließt.
Auch fallen grobe Schnitzer in Form von Gedankensprüngen auf. So etwas sollte einem "Storyteller" nicht passieren.

Ansonsten ein nicht schlechtes Buch was m.E. die richtigen Grundideen wiedergibt.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 08.02.2012 18:38:40 GMT+01:00
Schade, dass S. Geisler nicht erreichbar ist. Denn es hätte mich natürlich interessiert, welche orthographischen Fehler er/sie entdeckte, die dem Korrektor und mir entgingen. Die angesprochene Problematik kann ich schlecht nachvollziehen. Außer man hat den Zugang von Anfang an nicht gefunden. Das ist zwar sicher möglich, aber kaum die Regel. Denn sein Publikum findet das Buch vor allem durch Empfehlungen von Lesern, denen sich der Nutzen der Erzählungen erschlossen hat.

Die Kritik von S. Geisler nehme ich natürlich zur Kenntnis. Aber überbewerten möchte ich sie deshalb nicht, weil es auch für Amazon merkwürdig war, dass wohlwollende Rezensionen über Nacht als „nicht hilfreich“ und kritische als „hilfreich“ taxiert wurden. Das ließ sich offenbar nicht mehr rückgängig machen. Aber solch eigentümliche Formen persönlicher Frustbewältigung gehören eben zum Internet. Damit müssen Autoren leben können.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.12.2012 11:06:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.12.2012 11:06:39 GMT+01:00
Sebastian G meint:
Wie und wann haben Sie denn versucht mich zu erreichen? Was hat denn Frustbewältigung mit (m)einer Rezension zu tun? Ich glaube Sie unterstellen mir hier etwas.
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