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Kundenrezension

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefangen zwischen Spielspaß und Mega-Frust, 2. Dezember 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassins Creed III (Computerspiel)
Eigentlich könnte ich vor Ärger und Enttäuschung platzen, aber ich will gerne mal versuchen, hier etwas maßvoll zu sein.

Assassin's Creed 3 (100% uncut) könnte das schönste und beste Spiel des Genres in 2012 und 2013 sein und hat sogar das Zeug zum Titel "best game ever".

All die tollen Dinge, die über dieses Spiel berichtet werden sind wahr, und darüber hinaus hat die Story noch einige überraschende Wendungen, die den Spieler von vorne bis hinten fesseln würden, WENN...

...ja WENN der Spielspaß nicht ständig durch nervige und vor allem vollkommen überflüssige Fehler jäh unterbrochen würde.

Ausrüstungsgegenstände, die in der Kleiderkammer zwar angezeigt, aber nicht ausgewählt werden können. Ein Doppelholster, in dem niemals die Pistolen stecken, die man ausgewählt hat. Ein Inventar, welches teilweise gelöscht ist, nachdem man maritime Missionen gespielt hat. Plötzlich verschwindende NPC, die dann Sekunden später hinter einem wieder auftauchen. Quests, die auf der Karte nicht angezeigt werden. Questgeber, die sehr wohl auf der Karte angezeigt werden, die aber in Wirklichkeit nicht vorhanden sind. Stellen, an denen man klettern muss oder soll - an denen es aber nicht möglich ist. Kniehohe Hindernisse, die den Char einfach blocken, obwohl er sich locker darüber hinweg schwingen sollte. Stellen, an denen man aus der Spielwelt fliegt und im Nirgendwo auskommt, um dann aus gefühlten 100 m Höhe vom Himmel zu fallen und dabei - natürlich mitten in der Mission - wie eine reife Beere am Boden zerplatzt. Missionen, die man zwar beendet hat, die aber nicht als beendet erkannt werden... usw. usw. usw.

Ich könnte endlos so weitermachen, aber neben den objektiven und auch unzumutbaren Fehlern gibt es auch eine Reihe von Kritikpunkten, die dem persönlichen Geschmack unterliegen:

Die "Ökonomie":
Vollkommener Unfug, denn man kann nichts kaufen, was man wirklich braucht, um im Spiel besser oder einfacher voran zu kommen.

Waffen:
Sammlerobjekte, die in der Waffenkammer die Regale füllen, aber dank 1-Knopf-Bedienung und Win-Button reichen die Anfangswaffen vollkommen aus. Bereits als Kind hatte ich alle Befreiungsmission im Grenzland mit Leichtigkeit erledigt. Nicht, was sich nicht mit einer Gehirnzelle und zwei Daumen bewältigen lässt.

Das Siedlungsprojekt:
Eine schöne Idee, eine Siedlung zu gründen. Man hat vom Schweinehirten bis zum Blumenpflücker allerlei zu erledigen und es ist eine nette und unterhaltsame Abwechslung. Mehr aber auch nicht. Der Sinn soll sein, Handwerker anzusiedeln um bestimmte Gegenstände bauen zu können. Ich LIEBE "Crafting" - also die Herstellung eigener Gegenstände. Hier aber präsentiert sich nur eine umständlich zu bedienende Oberfläche, mit der sich ungezählte unnütze Gegenstände herstellen lassen, deren Verkauf zu allem Überfluss auch noch unwirtschaftlich ist. Lediglich in einer sehr späten Phase des Spiels, kann man die eine oder andere Taschenerweiterung o. ä. anfertigen lassen. Allerdings hat man sich dann schon so sehr an die knappen Platzberhältnisse gewöhnt, dass man seinen Spielstil angepasst hat und die Erweiterungen überflüssig sind.

Land-Konvois:
Auch eine hübsche Idee, früh im Spiel Geld damit verdienen zu können, dass man allerlei Zeugs über Land an die Händler verschickt. Wie aber schon gesagt, ist die eigene Herstellung in aller Regel unwirtschaftlich. Also leider alles Unsinn. Falls man wirklich Geld zu brauchen glaubt, kann man alles mit dem Verkauf von Bärenfellen finanzieren. Und sollte ein Konvoi mal überfallen werden, WÜRDE man ihn durch seine Assassinen verteidigen lassen KÖNNEN, WENN diese Funktion nicht voller Fehler wäre.

Filmsequenzen:
Abgesehen davon, dass die Dialoge asynchron sind, trägt Connor je nach angelegter Kleidung dennoch seine Standardausrüstung. Ein übler optische Bruch im Spielerlebnis. Und nach der Sequenz sind regelmäßig alle NPC um einen herum verschwunden. Man bewegt sich auf eine Gruppe zu, spricht in der Sequenz mit den Charakteren. Dann macht's "blopp" und man steht unvermittelt allein in weiter Flur. Extrem schlecht gemacht.

Seemissionen:
Nachdem ich die Steuerung raus hatte, hat das wirklich Spaß gemacht. Als ich alle Missionen durch hatte, hat es aber auch gereicht. Die volle Aufrüstung des Schiffes, bevor man überhaupt mal zur See fährt, ließ sich spielend mit dem Verkauf von Fellen finanzieren.

Fazit:
Sobald wir 2 Updates weiter sind, dürfte das Spiel ca. im Sommer 2013 eine lohnende und wunderschöne Spielerfahrung sein, aber zur Zeit ist es einfach nur eine Frechheit, dafür Geld zu verlangen. Wer Fan der Reihe ist und nicht warten kann, hat es ja sowieso schon und nimmt das hin. Aber wer warten kann, sollte sich das NOCH NICHT antun, sondern erst auf die Fehlerkorrekturen warten.

Das Spiel lebt zum großen Teil von der Story und dem Spielfluss. Es ist ein "Gesamterlebnis" und ich bezweifle, dass man von den ganzen Bugs gefrustet, den Spielspaß in einem späteren Durchgang nachholen kann. Bei einem einen Film oder einem Buch hat man meist auch nur beim allerersten Mal diesen "Whow-Effekt" ... und den hat Ubisoft mit diesem Halbfertigprodukt gründlich versaut.

//Edit: Inzwischen (Dezember 2012) gibt es einen weiteren Patch, der eine ganze Reihe gravierender Fehler behebt. Was natürlich nicht behoben wird, ist der Mangel an Sinn und Spieltiefe.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.12.2012 17:16:41 GMT+01:00
Sehe ich genauso, endlich mal jemand der hier beschreibt wie das Spiel wirklich ist !!!

Veröffentlicht am 04.12.2012 20:31:48 GMT+01:00
odim meint:
"Ausrüstungsgegenstände, die in der Kleiderkammer zwar angezeigt, aber nicht ausgewählt werden können. "
probier mal die pfeiltasten
doppelholster und NPC stimmt - ist aber auch nicht frustrierend

ich hatte keine probleme mit quests - bis auf ein briefquest
und von der karte gefallen bin ich auch nicht

die hindernisse sind zu fuß nicht so schlimm aber wenn man reitet ist es sehr nervend

hatte eine zeitlang die gefängnis und dann kidds montur und bis auf die seeschlachten ändert sich die montur nicht in sequenzen

den rest kann ich bestätigen, aber es wird sicher nicht durch einen patch verbessert werden
das spiel stürzt nicht ab also werden die verbesserungen, speziell eine bessere siedlung/ökonomie erst im nächsten teil kommen

AC3 hat viele neuerungen aber schlecht umgesetzt jedes kind könnte das besser also glaube ich noch immer dass es absicht war es so zu machen wie es ist um beim nächsten teil dann zu prahlen wieviel besser es geworden ist

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.01.2013 23:04:57 GMT+01:00
Chris K. meint:
Stimme der Rezension 100%ig zu, hab jetzt ca 10 Std mit Connor verbracht und mich gefragt ob es nur mir so geht, ein Blick bei Amazon und auf ihre Bewertung und schon ist mir klar ich bin nicht der einzige der das so sieht. Am schlimmsten sind für mich die Steuerung beim "Aussichtspunkt Baum erklimmen", da fällt man teilweise 30 mal runter bis das synchronisieren erreicht wird und am aller schlimmsten sind definitiv das Waffen menü, das rekruten- und das handelsmenü. Beschränke mich dahergehend nur auf die Story und nutze so vieles einfach gar nicht... Schade eigentlich
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