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Kundenrezension

157 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Tablet (nicht nur für den Preis), 23. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus MeMO Pad HD 7 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM MediaTek MT8125, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB HDD, SGX 544, Android OS) dunkelblau (Personal Computers)
Ich hatte das Tablet direkt vorbestellt, als es möglich war und ich weiß nicht, wie Amazon es gelungen ist, mir ein Exemplar jetzt am 22. Juni 2013 schon zu schicken, obwohl es doch erst im Juli veröffentlicht werden sollte. Jedenfalls habe ich es jetzt 24 Stunden und bin begeistert. Das IPS-Display ist blickwinkelstabil, ab einer Neigung von geschätzt 45° wird es ein kleines bisschen dunkler, die Farben bleiben aber neutral. Die Auflösung ermöglicht ein gestochen scharfes Bild. Es erinnert von Form und Haptik stark an das Google Nexus 7 (kein Wunder), allerdings fühlt sich die Rückseite etwas billiger an. Das stört aber (mich) nicht weiter, ich habe kein Problem mit Plastik. Dafür ist es schön leicht und man kann es problemlos ohne Ermüdungserscheinungen in einer Hand halten. Es fühlt sich definitiv hochwertiger an als die Odys- und andere Billigtablets dieser Preisklasse. Auch wenn man es etwas verwindet, knackt es leicht, aber lange nicht so wie die Hartplastik-Billigtablets. Der Ein- und Ausschalter sowie die Lautstärkewippe sind wie beim Nexus 7 auf der rechten Seite so in die schräge Rückwand eingelassen, dass sie nicht sonderlich leicht zugänglich sind. Man kann das Tablet eigentlich nicht mit der rechten Hand halten und gleichzeitig die Tasten bedienen, da der Daumen dann abrutscht und man den Halt verliert. Hält man es mit der linken Hand, geht es aber ganz gut, weil man die Tasten gut spürt und problemlos blind mit dem Zeigefinger bedienen kann, während man das Tablet mit den übrigen Fingern sicher im Griff hat.

Die Rechenleistung ist beeindruckend. Auch mit alternativen, zum Teil leistungshungrigen Launchern wie Nova Launcher Prime oder dem EX Launcher kommt es problemlos zurecht und läuft flüssig. Auch wenn man im Browser dutzende Tabs öffnet, bekommt das Tablet keine "Verstopfung", was zum einen am mit Android 4.2 deutlich verbesserten Speichermanagement, zum anderen natürlich mit der Ausstattung zusammenhängt. Ich habe es jetzt 24 Stunden recht intensiv benutzt und bin noch nicht an die Grenzen gestoßen, obwohl die Google-Synchronisation schon einen ganzen Stapel Apps darauf gepustet hat. Dabei ist mir auch die Akkulaufzeit positiv aufgefallen. Sie wird mit 10 Stunden angegeben, ich habe nach einem Tag durchaus regelmäßiger Nutzung noch 50% Akku, das ist auf dem Niveau anderer 7'' Tablets. Der Micro-SD-Schacht ist nicht mit einer Klappe o.ä. abgedeckt, die Karte wird mit einem Druckmechanismus eingeschoben und entriegelt. Es liegt ein ASUS-Ladegerät bei, das ähnlich dem Transformer mit einer ASUS-typischen Spannung von 5,2V und 1,35A arbeitet. Der Vorteil ist die etwas schnellere Aufladung des Tablets durch den erhöhten Ladestrom. Im Gegensatz zum Transformer begnügt sich das Tablet aber auch mit weniger und kann daher an der universellen Micro-USB-Schnittstelle auch mit einem anderen Ladegerät oder dem Anschluss an einen PC aufgeladen werden. Der Micro-USB-Anschluss befindet sich an der oberen Kante, was ungewohnt, aber eigentlich clever ist. Wenn man das Gerät in der Hand hält, stört das Kabel oben meiner Meinung nach weniger als unten, wo es oft umgeknickt wird.

Die Kameras sind gerade noch ok, wenn man keine hohen Ansprüche stellt (ich weiß eh nicht, warum man sie in einem Tablet überhaupt braucht), aber man sollte wirklich keine Wunder erwarten. Ich würde sagen, sie liegen auf dem Niveau der Smartphone-Kameras von vor 3-4 Jahren und sind wegen des relativ hohen Bildrauschens und der matschigen Farben sicher nicht für Low-light- oder Albenfotografie geeignet, sondern sind eher für Schnappschüsse gedacht oder Zusatzdienste, die eine Kamera erfordern (Barcode-Scanner etc.). Selbst im Tageslicht bekommt man kaum brauchbare Fotos hin, da die Bilder zum Überstrahlen neigen und dunkle Farben dann ausgewaschen und zu hell sind an den Kanten. Generell sind die Farben so blass, dass man auch mit Bildbearbeitung nicht viel retten kann (vgl. Aufnahmen unter "Kundenbilder").

Die Software-Beigaben von ASUS sind nur semi-spannend, wenn überhaupt, mit zwei Ausnahmen: Die ASUS-Kalenderapp ist wirklich gelungen, ebenso wie die Foto-Galerie. Da Android ja keinen nativen Kalender-Client für den Google Calender mitbringt (warum auch immer - habe ich nie verstanden), ist es nett, wenn ein Hersteller hier nachbessert. Sowohl der nette S-Calender von Samsung als auch ASUS hier auf diesem Gerät machen den Job wirklich gut, da gibt es nichts zu meckern. Die Fotogalerie ist der nativen von Android ebenfalls überlegen. Sie zeigt die Bilder sortiert nach Ordnern, aber auch nach Datum, Ort (bei geo-getaggten Aufnahmen) und in Alben organisiert an (eine Funktion, die ich bei Vanilla-Android schmerzlich vermisse). Dabei bleibt sie schlicht und übersichtlich. Wird allerhöchste Zeit, dass das Sortieren und Organisieren von Bildern auf allen Android-Devices mal vernünftig funktioniert.
Da ich allergisch auf vorinstallierte Trial- oder Free-Versionen reagiere, habe ich das mit einem dicken "Lite"-Banner versehene "Supernote" mal gleich vom Startbildschirm geworfen. Aber auch einen späteren Blick in die App, die ich gerade verbannt hatte, konnte mich nicht überzeugen (sie soll ähnlich der Note-Reihe von Samsung handschriftliche Notizen ermöglichen, das klappt ohne den guten Samsung-Stift aber nur so halb). Zum Glück ist die Zahl der überflüssigen Apps überschaubar.
ASUS Webstorage und Webstorage Office habe ich noch nicht getestet, mach ich vielleicht mal irgendwann, aber derzeit reichen mir das Telekom Mediencenter, Dropbox & Co.

Die ASUS-Oberflächenveränderungen halten sich in Grenzen, sind aber für meinen Geschmack wirklich mit die besten in der Android-Welt. Die Einstellungsleiste ist gegenüber Vanilla-Android ein klein wenig aufgebohrt und es gibt eine weitere Taste unten in der Android-Leiste mit den Home-, Back- und Windows-Manager Icons. Diese für andere Android-Nutzer vielleicht etwas ungewohnte Taste mit einem Doppelpfeil nach oben öffnet eine konfigurierbare Schnellzugriffleiste, die vorbelegt ist mit dem Zugriff auf AudioWizard, Browser, BuddyBuzz (die ASUS-Version der übergreifenden Social Media-App), Compass, einer Eieruhr, E-Mail, Kalender, Taschenrechner, Stoppuhr, einem Umrechner für Längen-, Flächen-, Geschwindigkeits- und Temperaturmaßen etc. sowie dem Videoplayer. Der Clou: Diese Apps, die aus der Leiste gestartet werden, gehen in fensterähnlichen "Floating Widgets" über dem eigentlichen Inhalt (der aktuellen App oder dem Desktop) auf, lassen sich beliebig skalieren und ermöglichen paralleles Arbeiten in zwei Fenstern (s. Screenshots unter Kundenbilder) und lassen sich dann wieder schließen, ohne dass man zwischen Appfenstern wechseln muss. Man kann also z.B. in der Kindle-App ein Buch lesen und dann mal eben im Netz etwas nachschlagen, ohne die Kindle-App zu verlassen, da sie im Hintergrund sichtbar bleibt. Oder wenn man Netz über eine Fahrenheit-Temperaturangabe stolpert, kann man mal eben die Umrechnung in °C vornehmen. Oder mal eben etwas mit dem Taschenrechner ausrechnen etc. Das finde ich super. Es gibt dazu eine App (ASUS Splendid), mit der man sehr gut die Farbdarstellung des Displays einstellen kann (warum das bei Android nicht längst Standard ist, ist mir ein Rätsel, habe schon so viele Displays gesehen, die zu bonbonfarben, blass oder kalt daherkommen). Damit kann man Farbtemperatur, den etwas knalligen "Lebhaft-Modus", den Farbton und die Sättigung sehr fein einstellen, so dass das Bild sehr natürlich oder kräftig (je nach Bedarf) justiert werden kann. Ach ja, Screenshots durch langen Druck auf die Task-Manager-Taste anzufertigen, kann man in den Einstellungen unter "ASUS Benutzereinstellungen" aktivieren.

Der Sound ist mir nicht so wichtig. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob er stereo oder mono ist, da der oder die Lautsprecher ohnehin nur auf der Rückseite unten angeordnet sind, wird sich selbst bei stereo-Sound kein echtes Stereo-Gefühl einstellen. Der Sound ist aber verglichen mit dem Ur-Galaxy-Tab sehr gut, es scheppert nichts und er ist laut genug. Definitiv lauter und angenehmer als bei meinem Galaxy Note, ich würde sagen, etwa auf iPad-2-Niveau. Es gibt auch dafür eine App (AudioWizard), die zwischen 6 Modi (Power Saving, Music Mode, Movie Mode, Recording Mode, Gaming Mode und Speech Mode) umschalten lässt. Diese Presets sind irgendwie sinnlos und ersetzen keinen Equalizer, wenn man überhaupt am Ton rumspielen will - mir reicht eine leidlich neutrale Ausgabe. Die Programme "Sprache" und "Spiel" klingen etwas flacher, "Musik" und vor allem "Movie" deutlich lauter und mit mehr Tiefen, aber ich werde das Tool sicher im Alltag nicht nutzen.

Positiv:
- Display (sehr gute Helligkeit, Auflösung, Blickwinkelstabilität)
- Leistung (sowohl CPU als auch Arbeitsspeicher großzügig dimensioniert)
- Micro-SD-Schacht
- Android 4.2.1 (wenn auch mit ASUS-Oberfläche, was zukünftige Updates verzögern dürfte)
- Leidlich brauchbare Hauptkamera mit 5MP, wenngleich auch lange nicht auf dem Niveau aktueller Smartphone-Kameras
- nicht sonderlich viele (ungewünschte) Software-Beigaben und vorinstallierte Apps.
- Sparsame, aber sinnvolle Anpassungen an Vanilla-Android, z.B. Zusatz-Schnellstartleiste mit "Floating Widgets" und "ASUS Splendid" zur Justierung der Farbwiedergabe
- sensationelles Preis-/Leistungsverhältnis
- ordentlicher Sound
- aufladbar via Micro-USB auch an Standardports (PC, Handyladegerät)
- geringes Gewicht

Negativ:
- muss man schon sehr lange suchen. Vielleicht die etwas billig wirkende Rückwand, aber die ist für mich absolut nicht störend. Oder die etwas unglückliche Anordnung der Lautstärkewippe auf der Rückseite am rechten Rand.
- USB-OTG-Host Mode nicht verfügbar (mit Micro-SD-Karte für mich verschmerzbar, da aber hardwareseitig unterstützt, nur keine Treiber implementiert, ein etwas bedauerliches Versäumnis)
- Der Hardware-Decoder kommt nicht mit DivX- und exotischeren Formaten (mkv) klar. Der Screen bleibt schwarz, während der Ton zu hören ist. Abhilfe: MX Player aus dem Store installieren und über die Schaltfläche oben rechts von H/W auf S/W-Decoding umschalten, dann geht es. Der Prozessor hat auch mit HD-Material selbst bei SW-Decoding kein Problem.
- Der Multiuser-Modus von Android 4.2 für Tablets wird leider nicht unterstützt, es gibt also kein schnelles Umschalten zwischen Nutzern mit jeweils eigenem Home-Screen und eigenen Einstellungen in den Apps.

Für 3D Benchmark-Werte siehe Kommentare.

Für mich ein wirklich sehr gelungenes Produkt.
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1-10 von 99 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.06.2013 13:46:16 GMT+02:00
Peinigar meint:
Vielen Dank für die ausführliche Rezension. Ich habe eine Frage zur Rückseite des Tablets: Auf den Produktfotos sieht es so aus, dass die dunkelblaue Variante von hinten matt ist. Ist sie das oder doch glänzend, wie bei den anderen Farben?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 14:48:01 GMT+02:00
Ratok meint:
Die Rückwand bei der dunkelblauen Variante ist in der Tat matt. Optisch sehr ansprechend, verleiht ihm einen edlen Touch (gleicher Farbton wie beim TF300, allerdings nicht geriffelt, sondern glatt).

Veröffentlicht am 23.06.2013 15:51:03 GMT+02:00
Gixxe Michel meint:
Hallo Ratok,

vielen Dank für die ausführliche und aussagekräftige Rezension. Haben Sie bereits herausgefunden, ob man über den USB-Anschluss auch Datenträger (z. B. USB-Sticks) anschließen und "auslesen" kann (Stichwort USB-OTG)? Ich würde über das ASUS gerne meine Musiksammlung abspielen; dafür ist der interne Speicher und die maximale Erweiterung von 32GB über SD-Card ein wenig zu klein dimensioniert.

Viele Grüße

gixxe-michel

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 17:30:58 GMT+02:00
Ratok meint:
OTG wird leider nicht unterstützt. Ich habe es ausprobiert mit einem Adapter und einem Stick, der am Galaxy Note sofort erkannt wird. Beim MeMo Pad rührt sich nichts. Die App "USB Host Controller" aus dem Play Store vermeldet "S3C USB Host driver NOT found! Root hub present, USB Host mode is active!". Es scheint also einfach nur in der Software weggelassen worden zu sein. Schade eigentlich, für mich persönlich aber nicht relevant.
Gruß R

Veröffentlicht am 23.06.2013 17:37:33 GMT+02:00
LiZi meint:
Hallo Ratok,

vielen Dank für deine Rezension. Unterscheidet sich das HD7 in den Abmessungen vom Vorgänger? Bin auf der Suche nach einer Hülle für das HD7. Kann man die Hülle vom Vorgänger nehmen?

Liebe Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 17:51:59 GMT+02:00
Ratok meint:
Ich besitze den Vorgänger nicht, daher kann ich die Frage nicht mit Gewissheit beantworten. Die Maße des HD sind: 120x196x10mm (BxHxT). Es hat damit ziemlich exakt die Maße des Nexus 7 und eine entsprechende Hülle sollte passen, wobei ich nicht sicher sagen kann, ob die Knöpfe exakt an derselben Stelle sind, da ich kein Nexus 7 mehr hier habe. Ich hoffe, das hilft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 19:58:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.06.2013 19:59:20 GMT+02:00
Gixxe Michel meint:
Hallo Ratok,

Danke für die schnelle Rückmeldung zu USB-OTG. Das ist wirklich schade. Ich habe mir das ASUS auch vorbestellt. Nach Ankündigung von Amazon soll das Gerät in der kommenden Woche geliefert werden. Vielleicht kann ich ja eine "dickere" SD-Card einbauen.

Viele Grüße

Gixxe-Michael

Veröffentlicht am 23.06.2013 21:59:53 GMT+02:00
Mallory Knox meint:
Vielen Dank für die Rezension.
Für mich ist die Frontkamera insofern interessant da ich das Tablet auch für Videotelefonie nutzen möchte, haben sie dies eventuell versucht und wie war das Ergebnis?
Vielen Dank.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 22:05:13 GMT+02:00
Ratok meint:
Nein, habe ich nicht, werde ich auch nicht können, dafür reicht meine DSL-Anbindung hier leider nicht. Aber die Frontkamera ist bei gemäßigten Ansprüchen für diesen Zweck völlig ok, denke ich. Die Lichtverhältnisse sollten nicht allzu schlecht sein, dann kann man die Person und auch ordentliche Details ganz gut sehen. Ich erkenne mich jedenfalls problemlos ;-)
So im Vergleich würde ich sagen, die Frontkamera ist (relativ gesehen, die sind ja immer noch generell deutlich hinter der Qualität der Hauptkameras zurück) für den jeweiligen Zweck die bessere der beiden. Wie gesagt, für Albumfotografie taugen sie beide nicht, ansonsten sind sie aber ok.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.06.2013 23:10:08 GMT+02:00
Ratok meint:
Ich habe mal ein Foto der Frontkamera hochgeladen. Vielleicht hilft das bei der Bewertung.
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