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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIE REINE WAHRHEIT UND NICHTS ALS DIE WAHRHEIT, 3. Juni 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zuhause in Gott: Über das Leben nach dem Tode (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für mich eine Berg- und Talfahrt gewesen, denn ich habe das Gespräch mit Gott vor ca. 15 Jahren abgelehnt, weil ich nicht wußte ob das Einbildung oder Realität ist und ich Angst hatte so zu enden wie Jesus damals. Dennoch habe ich weiterhin an Gott geglaubt.
In den darauffolgenden Jahren habe ich immer dazugelernt und habe für MICH die Wahrheit "entdeckt". Was ich nun in dem Buch las, hat mich schockiert ! Denn alles was dort stand, habe ich mir selber an Wissen "beigebracht" und ich habe meine eigenen Erfahrungen gelesen. Könnt Ihr Euch vorstellen, was das für ein Gefühl ist, so etwas zu erleben ? Das, was ich mir selber als MEINE Erklärung für alles selber "erfunden" habe, ist die Wirklichkeit ! Ich habe mich bis heute nicht getraut, darüber zu reden. Jetzt ist mir klar geworden, dass das nicht ich war, der sich das alles einfach nur in seinem kranken Hirn ausgedacht hat, sondern das ich von Gott geleitet wurde und ich damals für das Gespräch noch nicht bereit war, er mich aber nie im Stich gelassen hat, sondern Schritt für Schritt an das Wissen herangeführt hat.
Traurig, aber wahr: obwohl ich jetzt die absolute Bestätigung habe, habe ich trotzdem Angst, dies hier niedergeschriebene unter meinem echten Namen zu veröffentlichen. Ich habe schreckliche Angst, das man mich für verrückt einstuft. Wenn ich ehrlich zu mir bin, weiß ich bereits warum und aus welchem Grund ich Angst davor habe, will es mir aber immer noch nicht eingestehen. Aber das Buch wirkt und wird seine Wirkung nicht verfehlen, ich bin halt nur immer noch nicht bereit dazu. Dennoch muß ich allen sagen, die das hier lesen: DIESES BUCH IST DIE WAHRHEIT !!! Auch wer es nicht glauben will und wahrhaben will. Ich weiß zu 100%, das das hier die absolute Bibel ist - aus eigenem Erleben ! Lest es und lasst das Wunder und die volle Herrlichkeit wahrhaftig werden...
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.03.2011 09:56:56 GMT+02:00
Katrin Sahm meint:
Hallo Moritz,
verrückt zu sein,ist in dieser Welt doch was Schönes - schau nur, wozu uns das Normalsein geführt hat. Möchtest Du da noch zu den "Normalen" zählen? Vielen Dank für Deine Rezension. Ich habe erst den 1. Teil gelesen und bin schon jetzt restlos begeistert! Dir alles Gute!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.11.2011 14:56:19 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 07.11.2011 15:00:38 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 04.11.2012 18:55:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.11.2012 11:05:35 GMT+01:00
Efialtis meint:
Danke für diese Rezension.. ehrliche Meinungen sind gefragt..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.04.2013 22:04:02 GMT+02:00
Jayanti meint:
Unerbittlich bekämpften die Bibelschreiber den Kult um die in der Bibel immer wieder erwähnte Göttin Aschera (ursprünglich die Frau Jahwes) (Mi 5,12-13): "Ich will deine (...) Ascherabilder ausreißen." Die biblische Eifersucht auf die Göttin wäre wohl kaum so groß, wäre Aschera nur eine unscheinbare religiöse Randerscheinung im Heiligen Land gewesen. Der Kult um sie muss jahrtausendelang weit verbreitet gewesen und sogar im Jerusalemer Tempel ausgeübt worden sein (2. Kön 21,7): "Er (Manasse) stellte auch das Bild der Aschera, das er gemacht hatte, in das Haus." Aber Frauenfeind Luther war die Vorstellung, dass einst eine Frau an Gottes Seite angebetet und verehrt worden sein könnte, ein Gräuel. Er tilgte 1545 den Namen Aschera aus allen Versen seiner Bibelfassung und übersetzte zum Beispiel 2. Kön. 13,6 so: "Auch blieb stehen der Hain zu Samaria." In der revidierten Lutherfassung unserer Zeit holte man die Göttin wieder zurück und wir lesen wieder: "Auch blieb das Bild der Aschera zu Samaria stehen."

Das Christentum wurzelt, wie alle drei monotheistischen Religionen in einer Hirtennomadenideologie. Da das Hirtentum die Domestikation von Tieren voraussetzt, die Menschen aber den größten Teil der Menschheitsgeschichte als Wildbeuter lebten, können diese Hirtenreligionen nicht am Anfang von Religion stehen. Tatsächlich steht am Anfang Gott die MUTTER als Kosmische Mutter des Universums. Die Idee von Gott dem HERRN war und ist in Wahrheit eine bis heute nützliche Theologie zur Indoktrinierung und Zementierung patriarchaler Herrschaftsmacht, also eine politische Theologie. Eines der Hauptanliegen dieser politischen Theologie war es, Gott die MUTTER abzuschaffen, sie durch Gott den HERRN zu ersetzen und die Mutter gleichzeitig zur Magd des HERRN zu degradieren. In dieser Streitschrift stellt die Autorin hierzu die neuesten sozio- und religionshistorischen Forschungen vor. Das Fazit ist - wie könnte es auch anders sein - politisch und lautet: Das Bild von Gott dem HERRN, das mit einem, den öffentlichen Raum dominierenden Männerbild einhergeht, hat ausgedient, denn eine moderne Gesellschaft sieht anders aus. Und Gott die MUTTER liebt Sex!

Dass die Frau aus dem Mann entstanden sein soll (laut Genesis-Bericht), widerspricht nicht nur unserem gesunden Menschenverstand, sondern auch den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Vor allem die moderne Genforschung zeigt, dass die Frau keineswegs ein mangelhafter Mann ist, wie uns eben Bibel weismachen will. Männliche wie weibliche Menschenembryonen sind in den ersten sechs Wochen ihrer Entwicklung nicht voneinander zu unterscheiden. Beide haben ein Paar noch unreifer Keimdrüsen und zwei primitive Kanalsysteme, aus denen sich die unterschiedlichen Geschlechtsorgane entwickeln können. Erst wenn in der siebten Schwangerschaftswoche das SRY-Gen auf dem Y-Chromosom für ein paar Stunden angeschaltet wird, entsteht aus dem Embryo ein Mann. Treten dabei Störungen auf, lässt der Körper weiterhin das Standardprogramm "weiblich" laufen, trotz XY-Ausstattung. In Wahrheit ist also der Mann der "Sonderweg", nicht die Frau. Aufgrund eines kleinen biochemischen Prozesses wird sozusagen aus der Frau ein Mann. Die Frau ist also keineswegs ein Nebenprodukt des Mannes.

Damit hat der Bibel- Gott, oder auch die Bibel-Redakteure bewiesen, wie unwissend er und sie im Grunde waren...Allerdings weiß ich um religiöse Gefühle, und halte mich, was diesen speziellen Bereich betrifft einfach zurück. Dennoch ist für die Bibel der Mann das starke, das vor Gott edlere Geschlecht (1. Kor 11,7): "Der Mann (...) ist Gottes Bild und Abglanz." In Wirklichkeit hat der Mann aber die schlechteren Karten: Sein Immunsystem ist schwächer und er stirbt im Durchschnitt sechs Jahre früher. Männer fallen häufiger Unfällen zum Opfer und begehen dreimal so oft Selbstmord. Schon die Überlebensrate weiblicher Föten liegt deutlicher höher als die der männlichen. Und - last not least - bleiben Jungen in der Schule häufiger sitzen als Mädchen

„Alles ist aus dem Weiblichen geboren“, so lautet ein Kernsatz beim Zusammensetzten der heiligen Pfeife (dem Ritualinstrument der indigenen Bevölkerung Amerikas). Er verweist auf „ein kosmisches Gesetz, das auf allen Ebenen und in allen Dimensionen gilt. Nichts kann allein durch das männliche Prinzip ins Leben gerufen werden. Dies gründet sich nicht auf einen Glauben, sondern auf Tatsachen...Wir alle müssen die weiblichen und männlichen Aspekte unseres gesamten Seins und Einklang bringen, damit wir mehr von unserer spirituellen Natur mitteilen können. Die Dominanz des Mannes trennt uns von unserem wahren spirituellen Wesen“, schreibt Kenneth Medaows in seinem Buch „Runen-die magische Kraft“. Das Wort „Frau“ und das Wort „Göttin“ bedeuten nach der nordischen Mythologie und Etymologie dereinst ein und dasselbe. Ein Wissen, das weitreichende und völkerverbindene Visionen in Gang setzten könnte.

In einem religionswissenschaftlichen Studium kam sie selbstverständlich nicht in der Art vor, wie man dem Männlichen Respekt gezollt hatte, die Göttin, und wenn, dann höchstens als minderwertiger Auswuchs einer minderwertigen Religiösität, mit der Judentum und Christentum – um Gottes willen – nichts zu tun haben wollten. Die „Weisheit“ – eine Göttin, die mit Gott zusammen die Welt erschuf?. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. „Jahwe und Aschera“? – das wurde es schon peinlicher. Denn die Funde und Aufzeichnungen weiblicher Figurinen (Baumgöttinnen, Lebensbäume, und andere archäologische nachweise beweisen das die Fruchtbarkeitsgöttin Ashera sehr wohl Bestandteil der christlichen Paulus-Religion ist), kann man nicht wegrationalisieren. Aber zugeben, dass da mehr war als nur Minderwert? – Nur dass der strikte Monotheismus in Isreal wohl doch erst spät durchsetzbar war, später als uns die Bibel glauben macht. Gut, war man eben ein paar Jahrhunderte „primitiv“ geblieben. Der Überlegenheit des männlich besiedelten Eingottglaubens tat das keinen Abbruch. Und Frauen taten mit. Kamen (und kommen) nicht und nirgends wirklich vor in diesem denk- und Glaubenssystem und wunderten uns nicht einmal.

Heute wissen wir, daß die jüdische Alleingottheit Jahwe in seiner Anfangszeit eine Partnerin hatte, ein weibliches Gegenstück: Ihr Name ist Ashera. Es gibt Ausgrabungen, Dokumente, Figurinen, Wandtafeln, Höhlenzeichnungen, die das beweisen. Ashera ist auf einmal verschwunden. Kaum vorstellbar, dass ausgerechnet Frauen sie aus den Originalschriften des Alten Testaments entfernt haben sollen. Denn di wenigsten konnten schreiben und lesen, dafür haben ihre Herrn und Gebieter schon gesorgt. Die jüdische und die später daraus folgende christliche Religion haben also die Frauen auf einen Platz in der zweiten Reihe verwiesen, wenn nicht gar in der dritten. Selbst Jesus, der angeblich große Friedenstifter, soll als er nach langen Jahren der Wanderschaft wieder einmal seine Mutter traf, folgendes gesagt haben: „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen?“. Bei den Buddhisten ist es immer noch Brauch und Gesetz, dass Mönche ihre milden Gaben nur aus der hand eines Mannes empfangen dürfen. Die Frau gibt die Gabe einem männlichen Begleiter, der darf sie dann dem Mönch geben. Der Bettelmönch darf die Frau nicht berühren, auch nicht sekundenlang, sonst wird er unrein. Und die Moslems?. Sie halten es oft streng an den Koran: „Die Widerspenstigen unter ihnen (den Frauen) sperrt ein in das Schlafgemach und schlaget sie.“

Der Gipfel der Frauen- und Hexenfeindlichkeit kommt ausgerechnet in Europa um Ausbruch., im Rahmen der Inquisition. Folterungen, Marterungen, Hexenverbrennungen…

Da stimmte doch was nicht. Bewusstseinsentwicklung einzig und allein über die Vater-Sohn-Schiene?. Vom Heldenmythos, den es ja auch in jeder anderen Mysterienschule längst vorher gegeben hat, zum Muttermord, sprich – der Heldenmythos ist ohne den Muttermord gar nicht denkbar, vollzieht sich geradezu als Muttermord. „Er“ muss „Sie“ töten, weil sie schädlich ist. Aber wird der Zustand der Welt durch diesen „gerechten Krieg“ ein besserer?. Und welche Kröte sollen Frauen hier wieder einmal klag und fraglos schlucken?. Seltsam: wenn „Sie“ tötet, dann muss sie dafür ausgemerzt werden; wenn „Er“ tötet, identifiziert sich eine ganze Kultur mit ihm. Und weil er also gerechtfertigt erscheint, spricht auch niemand von „Vätern“ angezettelt werden, ganz real ihre Kinder verschlingen.

Mutter, Vater, Sohn…was fehlt, ist offensichtlich: die Tochter. Die weibliche Linie der Bewusstseinsentwicklung, ihre stete Verjüngung, Erneuerung und Erweiterung im Symbol der „Tochter“. Eine eigene Geistigkeit der Frau wird auch hier nicht in Erwägung gezogen. Am männlichen Wesen soll die Frau genesen. Keine Tochter im System, mit der sie Zwiesprache halten könnte.
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