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Kundenrezension

26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Sampler weder originell noch innovativ, 15. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Best of Joy Division [2cd] (Audio CD)
Zu erklären, wer Joy Division waren und warum sie wichtig sind, hieße wohl Eulen nach Athen tragen - spätestens seitdem Anton Corbijns Band-Bio Control" (2007) bei den Filmfestspielen in Cannes als bester europäischer Film prämiert wurde. Wenn The Killers dann auf dem Soundtrack-Album des besagten Films Shadowplay" covern dürfen und The Wombats chartstauglich dazu aufrufen, zu Joy Division zu tanzen, weiß jeder Bescheid.

Zu den Fakten: THE BEST OF JOY DIVISION ist in der einfachen Ausführung (1 CD) nichts anderes als eine simple Aneinanderreihung von Songs, die vielen geläufig sein dürften: Die Singles ("Love Will Tear Us Apart", "Atmosphere", "She's Lost Control", "Transmission"), sonstige essenzielle Tracks, die damals nicht auf einem der beiden Alben erschienen sind ("Digital", "Dead Souls", "These Days"), und ein grober Querschnitt über besagte Alben, über die schon alles erzählt wurde - UNKNOWN PLEASURES (1979) und CLOSER (1980). Immerhin gelingt dieses Unterfangen hier vergleichsweise besser als auf dem missglückten PERMANENT (1995), wo die großartigen "Disorder" und "New Dawn Fades" fehlten.

Allerdings fehlt wie bei PERMANENT auch hier essenzielles - vor allem von CLOSER: "Atrocity Exhibition", "A Means To An End", "Heart And Soul", Decades". Genauso wenig phantasievoll wie der Titel der Compilation ist der Inhalt der zweiten CD: eine exakte Replik der 2000 erschienenen COMPLETE BBC RECORDINGS. Dadurch sind auf der Doppelalbum-Version zwei Songs in zweifacher Version drauf ("Love Will Tear Us Apart", "Twenty Four Hours"), zwei gar in dreifacher (!) Ausführung ("She's Lost Control", "Transmission"). Schiere Ressourcenverschwendung durch Wiederverwertung! Mit dem relativ unerheblichen Instrumental "Incubation" hat es außerdem eines der wenigen schwächeren Stücke der Band auf den Sampler geschafft.

Fazit: THE BEST OF JOY DIVISION ist nicht unbedingt zu empfehlen. Ratschlag: Ungeachtet einer Flut von Compilations gilt immer noch die alte Strategie - beide Studioalben plus SUBSTANCE 1988.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.02.2011 11:44:34 GMT+01:00
Mike Desert meint:
Scheinbar hat sich die Intention eines "Best of-Releases" noch immer nicht allen Musikliebhabern erschlossen. Um einen Einstieg in das Schaffen von Joy Division zu bekommen, ist die Scheibe absolut zu empfehlen. Danach kann man sich immer noch die Studioalben zu Gemüte führen. Die Auswahl der Lieder ist gelungen, einzig "These Days" fällt qualitativ ein bißchen ab. "Incubation" als schwächeren Titel zu bezeichnen spricht nicht gerade von musikalischer Fachkompetenz, das Instrumentalstück ist genial. Da will man lieber nichts Genaueres über die muskalischen Vorlieben wissen.
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