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Kundenrezension

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Araya singt...., 18. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: South of Heaven (Audio CD)
Es gab 1988 kein Metal-Album, das von der gesamten Szene sehnsüchtiger erwartet wurde als der Nachfolger der Reign in Blood. Als sie dann endlich draußen war, gab es weiß Gott nicht nur Begeisterungsstürme. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass sich auch mir die wahre Grösse dieses Überklassikers nicht sofort erschlossen hatte. Die Scheibe war einfach zu weit weg vom teuflischen Vorgänger aber auch von der Hell awaits. Sound, Tempo, Tracks und Gesang, nichts konnte bei den ersten Durchläufen mit der besten Thrash-Scheibe aller Zeiten mithalten. Doch diese Scheibe wuchs mit jedem Hören und tut das noch heute...
Rückblinkend muss man sagen, dass die SOH der einzig logisch richtige Weg für Slayer war. Noch schneller konnte man nicht mehr werden, also musste man zwangsläufig etwas neues probieren, ohne sich dabei selbst oder die Ideale zu verraten. Während andere Bands kläglich daran scheiterten, gelang Slayer dieser kunstvolle Spagat aus dem einfachen Grund: Die Songs waren durchweg auf gutem bis höchstem Niveau, zeitweise nicht mehr so schnell, dafür aber ungleich düsterer und brualer. Keine Frage, mit diesem Album wurden Slayer erst richtig erwachsen und die wichtigste Thrashband der Welt...

Einzelkritik:
1. South of heaven: Nicht der typische, rasante Opener, sondern ein bitterböser Monstergroover, der absolut alles niederwalzt. Der Song beginnt schon mit dem diabolischsten Riff aller Zeiten legendär und steigert sich dann von Sekunde zu Sekunde (ohne richtig schnell zu werden) zum vielleicht besten Slayer-Song überhaupt. An diesem Hyperklassiker kann man nichts optimieren, das ist Thrash-Geschichte 11/10
2. Silent Scream: Rasant, genial, perfekt. Enthält alle typischen Slayer-Trademarks und wäre aufgrund seines wirklich geilen Riffs auch auf der RIB ein Highlight gewesen 10/10
3. Live Undead: Ein unverständlicherweise ziemlich unterbewerteter Hammer. Klar, der Beginn klingt fast nach traditionellem Metal und Araya singt wirklich. Ab Minute 2.39 wird allerdings klar, dass es sich hier nicht um Omen oder Mercyful Fate handelt...;o)) Was ein Riff, was ein Tempo YEEEEEEESSSSSSS! 10/10
4. Behind The Crooked Cross: Klingt zu Beginn irgendwie nach Priest. Während des Soloparts richtig schnell, aber nun wirklich nichts besonderes. 7/10
5. Mandatory Suicide: Der nächste Liveklassiker. Vom Tempo her auf South of heaven-Pfaden und ähnlich genial.... 10/10
6. Ghosts Of War: Nach dem coolen Chemical warfare-Part, gehts richtig rund. Der schnellste Track des Albums, der JEDEN Thrasher glücklich machen wird. 10/10
7. Read Between The Lies: Ein weiterer Midtempostampfer. Brutales Riffing, treibender Rhythmus, typischer SOH-Track... 9/10
8. Cleanse The Soul: Der nächste schnelle Thrasher. Slayer selbst haben allerdings die Meßlatte für diese Songs unglaublich hoch gehängt und da kann Cleanse The Soul nicht ganz mithalten 8/10
9. Dissident Aggressor: Klingt wieder nach Priest...;o)) Hätte man sich auch sparen können... 7/10
10. Spill The Blood: Zum Abschluß gibts noch einmal Midtempo. Ich weiß auch nicht warum, aber hier nervt mich Arayas Gesang seit 20 Jahren. Der Song an sich ist gut, ohne restlos überzeugen zu können 8/10

Das Niveau der Reign in blood konnten Slayer nicht ganz halten, bärenstark ist dieses Album dennoch...
9/10
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.01.2010 16:23:39 GMT+01:00
Lars König meint:
Dissident Aggressor klingt nach Priest, weil es eine Coverversion eines Priestsongs ist :-)
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