Kundenrezension

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5.0 von 5 Sternen Diesmal ganz ohne das berüchtigte Ende, 27. Juli 2012
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Rezension bezieht sich auf: Unland (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem Jugendbuch, das ich vor einem Jahr dank meiner Schwäche für Ruinen blind gekauft habe, verbindet mich eine glühende Hassliebe. Mehrere Rezensionsversuche sind daran gescheitert, dass man mit ihm ein wenig Gefahr läuft, entweder rücksichtslos zu spoilern oder gar nichts zu sagen. Also werde ich jetzt versuchen, nur über zwei Aspekte des Romans zu diskutieren, ohne viel vom Inhalt zu verraten, und entschuldige ich mich bei denjenigen, die ihn noch nicht gelesen haben und mich möglicherweise nicht verstehen werden (und bei allen für die Textlänge).

Ich möchte mit ein paar Worten darüber beginnen, wie er entstanden ist. Verblüffend vieles, was zunächst in "Unland" passiert, hat seinen Vorbild in einem Jugendbuch aus den 70er Jahren namens Schattengäste. Es geht um einen Halbwaisen, der aus Australien in die englische Provinz umziehen muss und dort mit unheimlichen Begebenheiten konfrontiert wird. Nun, wenn eine Figur gerade ihren Bruder verloren hat und dann ausgerechnet einen Geisterjungen sieht, lässt das darauf hoffen, dass uns die Autorin nicht nur mit einer spannenden Geschichte unterhalten will, sondern die fantastischen Ereignisse als äußeres Zeichen nutzt, um in Wirklichkeit etwas über die Figur und ihr Innenleben zu erzählen. Ich hoffte und hoffte, aber ehrlich - die Auflösung von "Schattengäste" erwies sich leider als ernüchternd albern. Anders als Joan Aiken hier hat sich Antje Wagner für die aufregendere Möglichkeit entschieden, sich ein originelles Rätsel überlegt und es dann an einem Ort platziert, der Aiken in ihre Handlung eingeführt hat, komischerweise ohne etwas daraus zu machen.

Dieses geheimnisvolle umzäunte Gelände, das keiner betreten darf, ist aber keine Ausnahme, denn in "Unland" gibt es so gut wie gar nichts, was kein anderes Buch zitiert, und sogar in aller Regel mehrere gleichzeitig. Auf zwei von ihnen wird im Text klar hingewiesen: Foxfire, bzw. seine Verfilmung, und Selinas Geister. Die anderen - wie "Schattengäste" - sind etwas tiefer unter der Oberfläche versteckt. Und wenn man ein Buch hat, in dem andere Bücher bewusst versteckt sind, kann man oft damit rechnen, dass der Autor oder die Autorin irgendwo im Text auch das Schreiben selbst thematisieren wird, und dass die zitierten Bücher nicht nur fremde sind, sondern auch eigene: Es gibt Motive, Zeichen und Erzählfragmente, die sich durch das ganze Werk ziehen, sich immer wieder transformieren und im aktuellen Buch etwas Neues bilden. Da die meisten Schattengesicht schon gelesen haben oder es demnächst lesen möchten: Man kann in den beiden Romanen sehr schön verfolgen, wie viele eigentlich, und wie die gleichen Motive anders eingesetzt wurden, um unterschiedliche Informationen über die Figuren hier und dort zu tragen (Welche Art Ruinen gibt es in Unland und welche in der Unterstadt?). Und wer auf den rätselhaften Elektrozaun neugierig ist, kann danach noch Mottenlicht lesen und die schöne Geschichte "Ausfälle" auch mit "Unland" vergleichen.

Was ich gerade beschrieben habe, sind einige Merkmale der so genannten Literatur der Postmoderne, der man das Werk der Autorin zuordnen könnte. Da in einer anderen Bewertung der schöne Ausdruck "bodenständige Geschichte" auftauchte: Wenn man sich den Roman wie ein Computerspiel vorstellt, in dem man ein Spukschloss durchqueren muss, ist jeder Link zu einer anderen Geschichte wie ein Spiegel, der uns die Realität oder das, was wir gerade dafür halten, aus einem anderen Blickwinkel zeigt, oder wie ein Geheimgang, der auch woanders hinführen kann als der Weg, der auf der Textoberfläche sichtbar ist. Es gibt also versteckte Geschenke, Fallen und Rätsel für uns. Natürlich kann man alles lesen, ohne vom köstlichen Zeug zu vermuten, aber es ist ein bisschen schade. Also verrate ich jetzt so ein Rätsel: Irgendwo im Buch, schon in der ersten Hälfte, ist ein englischsprachiger Filmtitel versteckt, der, wenn man ihn googlet und herausfindet, wovon der Film handelt, ganz direkt zur Auflösung führt. Aber dieser Titel taucht in "Unland" nicht einfach nebenbei auf und steht nicht für einen Film, sondern bezeichnet in der "bodenständigen" Geschichte etwas ganz anderes. Für alle, die den Roman noch einmal lesen und unter anderem danach suchen möchten: Man darf dem Text niemals vertrauen, sondern alles recherchieren, was einem verdächtig erscheint.

Jetzt komme ich zur Handlung, die die meisten als eine Mischung aus Realismus und Fantasy/Mystery beschrieben haben, und fange einfach mit dem Realismus an. "Die vierzehnjährige Franka ist der "Neuzugang" im Haus Eulenruh, einem Wohnprojekt für sieben Kinder und Jugendliche". Zwei Erwachsene, die allein in einem Dorf für sieben (!) Kinder und Jugendliche mit schlimmen Vorgeschichten zuständig sind? Erstaunlich, selbst eine ähnliche Einrichtung, die das Buch bewertet hat, hat es abgekauft. An einer Erziehungsstelle, wie das Wohnprojekt im Roman genannt wird, sorgt ein berufstätiges Pädagogenpaar im eigenen Haus zusätzlich für ein schwer traumatisiertes Einzelkind und ist selbst mit einem zweiten oft hochgradig überfordert. Dass auch Frankas ahnungslose Reise nach Waldburgen (an der Stelle kann man die Postleitzahl aus dem Buch googlen, mit der Biographie der Autorin aus der Wikipedia vergleichen und dann das echte Dorf anklicken) nichts mit dem Aufnahmeverfahren dort zu tun hat, sollte klar sein. Was eigentlich dargestellt ist, ist eine Mischung aus den Merkmalen der Erziehungsstelle und der Kinderdorffamilie, die so nicht existiert, weil die Einrichtung, zu der diese einzelne Familie in der Realität gehören würde, komplett aus der Handlung ausgeblendet ist. Selbst wenn wir den Roman wörtlich lesen würden, wäre das Haus Eulenruh immer noch keine realistische, sondern eine abstrakte Darstellung, die die Realität zwar reflektiert, aber nicht eins zu eins wiedergibt.

Die Jugendlichen gehen zur Schule, erleben dort wieder Schlimmes, es wird ihnen etwas vorgeworfen und sie müssen die wahren Schuldigen ermitteln und das Rätsel lösen, das natürlich etwas mit Unland zu tun hat. Dann kommt ein Plot Twist, also es passiert etwas ganz Unerwartetes, was die bisherige Handlung auf den Kopf stellt, und das Buch endet offen. Die Frage war jetzt immer, ob wir die Auflösung als fantastisches Element oder als Projektion des Innenlebens der Figuren deuten sollten. Die Autorin hat im Internet eine Selbstinterpretation veröffentlicht, die offenbar gerade für weitere Verwirrung sorgt. Also, psychologische Lesart/Symbolisierung/Verschlüsselung bedeutet nicht: Im Roman gibt es einen realistischen "ersten Teil", aber hinten klebt ein Ende, das wir entweder als fantastisch oder als symbolisch lesen können. Verschlüsselt ist eigentlich der gesamte Text und man kann sehr früh darauf kommen. Ich beschreibe jetzt, wie ich darauf gekommen bin, ohne die Auflösung auch mit einem Wort zu erwähnen und ohne garantieren zu können, dass sich meine Lesart der sonstigen Handlung mit der der Autorin deckt.

Wenn Figuren mit schlimmen Vorgeschichten und/oder unmittelbar nach dem Tod einer Bezugsperson dargestellt werden, ist es in der Regel so, dass das Ereignis schrittweise erinnert wird oder sonst irgendwie in der Figur präsent ist. Das ist zum Beispiel ein realistisches Jugendbuch mit überzeugender Psychologisierung: Steingesicht. Die Protagonistin Leo ist sehr wütend auf ihre ehemaligen Pflegeeltern und das Jugendamt, bringt sie ständig ins Gespräch, denkt intensiv an die eigene Mutter und zeigt dabei heftige Emotionen. Und wie ist es mit Franka? Wir erfahren ihre Vorgeschichte auch Stück für Stück, das kulminiert in einer emotionalen Szene relativ weit hinten, aber der ganz aktuelle Schrecken, der die Figur miterlebt hat und sie jetzt ständig verfolgen müsste - der Tod ihrer Pflegemutter - taucht im zweiten Kapitel auf und verschwindet dann spurlos aus der Handlung. Die naheliegendste Erklärung wäre: Die Autorin hat das Ereignis hinauskatapultiert, weil sie es einfach nicht mehr gebraucht hat, und dann hätten wir ein Buch mit schlechter Figurenzeichnung. Es kann aber auch sein, dass es gar nicht weg ist, sondern nur auf eine andere Art und Weise zum Vorschein kommt als die, der wir gewohnt sind (als Erinnerungsfetzen).

Als Franka in diesem zweiten Kapitel gefragt wird, warum sie aus Berlin weg wollte, antwortet sie (leise, bedeutungsvoll und mit Pause danach, damit wir wissen, wie wichtig es ist): "Zu viele Sirenen". Was sie damit meint, erschließt sich aus dem Kontext: Sicher den Krankenwagen, der für ihre Pflegemutter gekommen ist. Aber da die Sirenen "zu viele" sind, könnten sie durchaus auch weitere Krankenwagen und Polizeiautos aus der Vergangenheit mit einschließen und so entsteht ein einziges Bild, in dem ihre Vorgeschichte verdichtet ist. So ein Symbol lässt sich in der aktuellen Handlung vielfältig übersetzen und erweitern und hat gegenüber den Erinnerungen den Vorteil, eben dann erscheinen zu können, wenn die Figur nicht bewusst über die Ereignisse nachdenkt. Wenn man sich jetzt genauer anschaut, wie Franka die Welt wahrnimmt, fällt von Anfang an auf, dass einer ihrer Sinne besonders ausgeprägt ist - der Roman ist geradezu überfrachtet mit akustischen Eindrücken. Sie sind darüber hinaus äußerst kontrastreich: Nachdem wir im Sirenen-Kapitel gelernt haben, dass das Dorf viel stiller ist als die Stadt, hören wir in der "Totenstille" plötzlich ein ohrenzerreißendes, schrilles Geräusch, und das wiederholt sich mehrmals in der Handlung. Was noch auf Franka einwirkt, ist natürlich die soziale Gewalt in der Gegenwart. Das heißt, dass die freundlich oder feindlich gesinnten Personen, die sie kennen lernt, unterschiedlich für sie klingen. Thematisiert wird zwar nicht die Stimme jeder Figur, damit alles natürlich und glaubwürdig bleibt, aber der Kontrast ist wieder sehr auffällig. Was es noch gibt, hat jemand schon erwähnt - die gesamte Handlung ist mit Songs untermalt. In der Regel nicht illustrativ untermalt, was mir sehr gut gefallen hat, aber selbst das kommt vor. Die Songs findet man am Ende noch einmal in Gestalt einer CD ("Der inoffizielle Soundtrack zum Buch"). Das ist eine Doppel-CD, die seine Käufer bestimmt verärgert hätte. Rätsel: Ein Song unterscheidet sich von den anderen.

Die Rolle eines Symbols kann also alles Mögliche übernehmen: ein Song, ein Fernglas, ein Computer, Zeichnungen, Zettel, Tattoos, ein Rasenmäher, ein Handy, ein Radiowecker, Essen, Aspirintabletten, ein Stein, der nicht die Person trifft, auf die er geworfen wurde, und noch vieles mehr. Das erwähnte Fernglas, das in einem früheren Leben auch ein Opernglas gewesen sein könnte, hat einen unbekannten Spender und ist so hochauflösend, dass es noch erfunden werden muss, existiert also nicht so richtig. Was Franka dadurch sieht und wann dieser Gegenstand wieder auftaucht, sind keine Zufälle. Das gilt auch für alle anderen Gegenstände im Buch: An einer Stelle fasst sie den Elektrozaun an und verletzt sich, aber bevor es passiert, unterhält sie sich über ein ganz bestimmtes Thema. Man muss also immer aufpassen, wie sich Franka gerade fühlt, was sie wurmt und welche Ereignisse ihr bevorstehen. Und wenn man am Ende die Auflösung hat, kann man noch einmal über alle diese Sachen nachdenken und interpretieren, was sie über die anderen Figuren aussagen. Nicht nur sie sind symbolisch lesbar, sondern auch alles andere, was die Jugendlichen treiben, ganz klassisch das Haus (Wer bewohnt welchen Raum im Haus Eulenruh?) und übrigens auch die sechs oder sieben Hasen.

Dass das Gleiche auch für Figuren gelten kann, kann man im Erklärungstext der Autorin nachlesen, der sich mit der Literatur der Romantik auseinandersetzt. Ich möchte noch zwei besondere Figurenarten hinzufügen, die früher entstanden sind, und auf die man in einem solchen Buch immer aufpassen muss. Zum einen sind das Geschwisterpaare, insbesondere Zwillingspaare, Verkleidungen und Verwechslungen, ganz prominent bei Shakespeare, die auch auf die Themen Geschlecht und sexuelle Orientierung hindeuten können. Darüber hinaus gibt es Personifizierungen, also Figuren, die überhaupt nicht für Menschen stehen, sondern etwas Abstraktes verkörpern, wie im Mythos.

Abgesehen davon, dass das Cover der gebundenen Ausgabe gewiss nicht ohne die aktive Mitwirkung der Autorin entstanden ist, findet man in einem Glas Nutella vielleicht einen Hinweis dazu, was mit Lizzie und Ann sein könnte. Die beiden haben unterschiedliche sexuelle Orientierungen, Franka hat eine weibliche Geschlechtsidentität, sieht aber wie ein Junge aus, und so ist man schon beim zweiten Hauptthema des Romans angelangt, denn das gilt nicht nur für sie, nicht nur für das ganze Haus Eulenruh, Pflegeeltern eingeschlossen, sondern für die gesamte Figurenkonstellation. Bleibt also zu klären, was es mit dem geheimnisvollen "Elektromeister" auf sich hat, der von allen Essen sammelt. In der "bodenständigen" Geschichte ist er ein spießiger Nachbar des Hauses Eulenruh, in der anderen erinnert er schon ein bisschen an eine Figur aus der griechischen Mythologie. Um das Rätsel zu lösen, braucht man nicht auf Umwegen zu suchen, denn im Text selbst gibt es ein Wort, ein besonderes Wort, in dem andere Wörter versteckt sind, und nur sie geben preis, wer Siemann wirklich ist.

Das ist aber leider alles Positive, was ich zu diesem ganzen Themenkomplex schreiben kann, denn mit der Darstellung der weiblichen Figuren bin ich äußerst unglücklich. Allein die Tatsache, dass der Roman auf jeder dritten Seite Sexismus thematisiert und das bisher kein einziges Mal erwähnt wurde, sagt schon einiges darüber aus, wie kontraproduktiv das Thema vermittelt ist. Und er hat weitere wirklich gravierende Schwächen. Ich möchte das auch sehr gern ausführlich begründen, kann es mir aber aus Platzgründen nicht leisten, also lasse ich es so und bewerte nur das, was ich auch besprochen habe. Das ist ein Buch, das mit sehr viel Leidenschaft geschrieben worden ist, es hat es verdient, mit der gleichen Einstellung gelesen zu werden, aber, was die Inhalte und ihre Vermittlung betrifft, vielleicht nicht ganz unkritisch.
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