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Kundenrezension

63 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Manifest der Vielen: Deutschland erfindet sich neu (Broschiert)
Sicherlich eine schönes und interessantes Buch, das mehr als einen Stern verdient hätte. Da es sich aber als Kontrapunkt zu Sarrazin versteht: Thema verfehlt. Denn auf Menschen wie diese Autoren zielt Sarrazins Kritik ausdrücklich nicht. Und es ist unerträglich, daß gerade die sich aufgerufen fühlen, sich als Gegenbeweise darzustellen. Sarrazin spricht ausdrücklich von einer Minderheit nicht integrierter oder integrationsunwilliger Muslime. Das bedeutet im Umkehrschluss, daß die Mehrheit gut integriert ist. Und diese Mehrheit fordere ich auf: Kümmern Sie sich um Ihre integrationsunwilligen Landsleute! Und kreisen Sie nicht nur um sich selbst.
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Von 5 Kunden verfolgt

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1-10 von 22 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.03.2011 08:37:34 GMT+01:00
Gaby meint:
Sehr gute Rezension,
ich kann mich Ihrer Meinung voll und ganz anschließen !

Veröffentlicht am 14.03.2011 15:30:28 GMT+01:00
M. Botts meint:
Haben Sie das Buch überhaupt gelesen? Ich würde gerne Rezensionen lesen, nicht politische Kommentare. Natürlich kann eine Rezension auch politisch gefärbt sein, aber alles was Sie schreiben könnte man auch aus dem Klappentext entnehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2011 17:22:36 GMT+01:00
cavaille meint:
Ich habs gelesen. Ich wollte aber eher seine Absicht, weniger seinen Inhalt kommentieren.

Veröffentlicht am 19.03.2011 12:19:59 GMT+01:00
Keine gute sonderlich Rezension aber eine absolut richtige Analyse der Beweggründe der Autoren. Daumen hoch!

Veröffentlicht am 24.03.2011 22:20:37 GMT+01:00
T. Kuban meint:
Sarrazins Buch und seine sonstigen Äußerungen erheben vor allem aufgrund von statistischem Material und undurchsichtigen Vorurteilen einen Generalverdacht gegenüber "dem" Islam und "den" Muslimen. Diesen Generalverdacht hat er zu keiner Zeit wirklich zurückgenommen, sondern durch Äußerungen vertieft.
Weiterhin untersuchte er zu keiner Zeit wirklich die Ursachen für eine misslungene oder erschwerte Integration. Er ist ein Mathematiker, der gesellschaftliche Probleme auf Zahlen reduziert und sich hinterher wundert, dass ihm aus der falschen Ecke der richtige Applaus begrüßt - so naiv kann keiner wirklich sein.
Damit hat er, man lausche nur mal "des Volkes Stimme", Gräben eher vertieft. Das ist nicht zu leugnen und in diesem Zusammenhang könnte man dieses Buch auch als Solidaritätsbezeugung verstehen einer ganzen Gruppe von Betroffenen - denn auch wenn die Kritik Sarrazins sie nicht trifft, so trifft sie doch die Folgen seiner wirren Begleitthesen.
Aber Solidarität mit Schwächeren scheint nicht mehr so modern zu sein.
Ich empfehle als Ergänzung noch die Schrift " Empört euch".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2011 09:19:28 GMT+01:00
cavaille meint:
@ T. Kuban: haben Sie es gelesen? Ich fürchte nicht...
Es liegt in der Natur der Soziologie, gesellschaftliche Probleme auf Zahlen zu reduzieren. Anders kann man sie nicht nüchtern betrachten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2011 12:45:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.03.2011 21:23:39 GMT+01:00
T. Kuban meint:
@cavaille: Haben sie Soziologie studiert? Ich fürchte nicht....

Denn dann wüssten Sie, dass die Soziologie ihre Theorien (und mehr ist das, was Sarrazin darstellt, nicht!) nicht allein auf Statistik aufbaut. Statistik ist nur ein Teil der soziologischen Fachgebiete. Weiterhin wäre ihnen klar, dass Sarrazin auch kein Soziologe ist, sondern sich nur der Statistiken bedient, um seine Theorie, die, um es zu betonen, kein soziologischer Standpunkt, sondern eine populär-politische Haltung ist, zu belegen. Dies allein zeigt schon der Titel der Schrift.
In den Jahren, in denen ich Politik und Soziologie studiert habe, ist mir jedenfalls kein ernstzunehmender Titel einer Fachzeitschrift aufgefallen, der die Ergebnisse empirischer Natur derart polarisierend dargestellt hätte.

Habe ich ihn gelesen? Seltsamerweise fällt diese Frage immer als erstes, so als wenn die Lektüre des Buches automatisch zu einer Zustimmung, ja geradezu einer Erleuchtung führen muss. Ich habe ehrlich gesagt, noch kein Buch in meinem Leben gelesen, welches in mir so etwas erzeugt hätte.

Und nein, ich habe es nicht (ganz) gelesen. Ich habe Ausschnitte gelesen, habe gelesen, was Herr Sarrazin dazu sonst so geäußert hat und habe die Diskussion dazu verfolgt.

So what? Habe ich jetzt die Wahrheit nicht erkannt? Muss ich mich bekehren lassen durch die Sarrazin-Bibel? Darf ich nichts darüber sagen -

doch ich darf!

Denn, um es zu betonen: er stellt höchstens eine Theorie auf und dies macht jede Wissenschaft vor allem, damit darüber diskutiert wird. Er äußert keine Wahrheit, die man einfach glauben muss. Man kann die Schlüsse, die er zieht, ablehnen und man darf und muss danach fragen, ob es andere Perspektiven gibt - und diese gibt es. Und man muss, speziell bei der Problematik, die er beschreibt und vor allem bei den politischen Forderungen, die er darauf basierend erhebt, immer auch den Blick hinwenden auf eine Ursachenforschung.

Es reicht z.B. nicht, dass man einer Familie ihr Hartz IV kürzt, weil der Sohnemann die Schule schwänzt - dadurch wird noch niemand integriert - eher im Gegenteil, dadurch steigt die Isolation noch.

Und wenn ihr einziger Einwand ist, dass ich das Buch nicht ganz gelesen habe und den Rest so stehen lassen...dann ist das ok, ansonsten...bitte sehr:

nichts davon spricht gegen den Wert des "Manifest der Vielen" - und darum gings ja letztlich.

Ach ja- haben Sie das hier gelesen? http://www.heymat.hu-berlin.de/sarrazin2010 - Besonders das Fazit ist lesenswert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.03.2011 03:03:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.03.2011 03:04:23 GMT+01:00
Serienjunkie meint:
Sie meinen das "Fazit" von Naika Foroutan, Leiterin des "Heymat"-Projektes ("Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle") an der HU Berlin und Statistikmanipulateuse der besonderen Art? Die mal eben aus 11-14% Abiturienten mit türkischem Migrationshintergrund 27% machte?
Ehrlich gesagt, deren "Fazit" geht mir gepflegt am Allerwertesten vorbei.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.03.2011 11:12:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.03.2011 11:31:43 GMT+01:00
T. Kuban meint:
Na, jetzt wirds richtig wertvoll...

Aber wer hat nun recht? Wer kann besser mit Zahlen jonglieren...

Nun ja. Viel Spaß noch in Ihrem Leben mit Ihrem Allerwertesten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2011 10:30:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2011 10:31:19 GMT+02:00
cavaille meint:
@T. Kuban: auch wenn ich Ihre Meinung nicht in allem teile - danke für den sachlichen und differenzierten Beitrag. Was Frau Foroutan angeht, schließe ich mich allerdings Ihrem Nachredner an.
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