Kundenrezension

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als der Ruf!, 17. Februar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charmeleon (Audio CD)
Das Album war gewiß ein Wagnis! Aber zum damaligen Zeitpunkt hatten Helloween eh schon Nichts mehr zu verlieren. Der Vorgänger war durch Rechtsstreitigkeiten mit der ehemaligen Firma Noise endlos verschoben worden und schließlich gnadenlos gefloppt. So war der Stern bereits vor Veröffentlichung von Chameleon im Sinken! Und dennoch: Die Platte ist gut! Nicht alles, was die Hamburger probieren klappt auch, so daß es auf der Scheibe einige peinliche Totalausfälle zu verzeichnen gibt, wie z.B. Crazy Cat! Aber es gibt auch absolute Highlights, wie das furiose Longing, die getragenen Believe und Giants oder den Melodicrocker First Time und das einschmeichelnde Windmill. Schade, daß nach diesem Album Gitarrist Weikath den genialen Michael Kiske vergraulte und dieser von Andi Deris ersetzt wurde, der ihm nur einmal das Wasser reichen konnte und zwar beim tollen dark Ride Album! Chameleon ist nicht die Glanztat der Band aber ein Album, das es wert ist einmal angetestet zu werden!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.03.2011 00:32:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.10.2014 14:49:22 GMT+02:00
Mischa meint:
Ich höre wirklich alles Mögliche quer durch den Rock- und Metalgarten. Doch zu solchen Peinlichkeiten wie dem unglaublich nervigen Crazy Cat, dem durch Blasmusik total verhunzten When The Sinner, der Hippie-Revival-Hymne Revolution, der nahezu bei John-Miles geklauten Nummer Music (nein, kein Cover, aber wirklich sehr ähnlich), der Jon-Bon-Jovi-Like-Ballade I don't wanna cry no more oder dem Kinderschlaflied Windmill fällt mir heute wie auch damals wirklich nichts mehr ein. Damit das Album wenigstens als wirkliches Experiment oder Wagnis durchgehen könnte, sind mir auf diesem Album viel zu viele Ideen anderer Künstler fast 1:1 wiederverwendet worden. Und dann auch noch von Künstlern, die ich nicht einmal im Original ertragen kann...
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Rezensentin / Rezensent


Ort: Köln

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