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Kundenrezension

239 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The New Generation of the New Generation !, 25. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: The Next Generation - Season 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Heute habe ich die Box der ersten Staffel erhalten, hier nun ein Einblick:

Die Staffelbox ist eine "einfache" Blu Ray Box, etwas breiter natürlich und mit 2 Haltern so das 6 Disks Platz finden. Vorbei also die Zeiten üppiger Star Trek Boxen. Einerseits mag das schade sein, andererseits ist die Serie so unglaublich Platzsparend archiviert und schlecht sieht es keineswegs aus.

Was allerdings sofort auffällt, Paramount/CBS hat gelernt, wer sich noch an die legendären Innenringrisse erinnert. Die sehr schönen, silbernen Blu Rays sind auf den ersten Blick viel hochwertiger als die Billigpressungen der Silberboxen DVDs und die Halterungen sind weich und spannen nicht. Bravo, es geht doch !

Nach dem "Hochfahren" der Blu Rays schlägt einem eine Grafik um die Augen das man es kaum glauben mag. Wie bereits bei der Preview Blu Ray ist die Bildqualität schlichtweg ein Quantensprung. Man mag sich gerade an den Raumschiffmodellen kaum sattsehen, mit einmal kann man wunderschöne Details erkennen, wie liebevoll diese Modelle doch seinerzeit erstellt worden sind. Auch wenn die Sitznähte und die Ledertexturen der Brückensessel natürlich auch ganz nett aussehen ;)

In dieser Qualität hat man NexGen noch nie gesehen und der Wechsel von den DVDs lohnt sich ohne auch nur den kleinesten Zweifel.

Die Extras wurden deutlich erweitert, zu den altbekannten DVD Extras in SD, die noch einmal deutlich zeigen wie grässlich verschwommen die alte Fassung aussah sind nun neu erstellte Extras in HD hinzugekommen, die auf den ersten Blick einen interessanten Eindruck machen.

Der Ton ist im Englischen Original in DTS HD 7.1 und damit eine deutliche Verbesserung zur DVD Version. Die Synchronfassungen sind natürlich in der bekannten Qualität geblieben und damit will ich noch 2 wichtige Punkte ansprechen die immer wieder kritisiert werden:

1. Warum ist der englische (Originalton) so toll und der deutsche Ton immer noch so mies, machen die das mit Absicht ?

Ganz klares Nein ! Es ist einfach nicht anders machbar. Die Serie wurde in den USA gedreht und damals bearbeitet. Also wurden auch dort alle Soundeffekte, Musik usw. erstellt. Daher hat man auch dort eine professionelle Mehrspuraufnahme archiviert. Also alle Spuren schön säuberlich getrennt, so wie das auch bei Musikaufnahmen schon seit Jahrzehnten so gemacht wird. Kommt nun ein neuer Standard für ein Heimsystem, so wie damals die DVD mit 5.1 so wird einfach von diesem Band neu abgemischt und der schönste Mehrkanalton ist da.

Für Deutschland und natürlich alle anderen Länder die eine synchronisierte Fassung haben sieht das aber eben anders aus. Wie auch immer das im Detail gehandhabt worden ist und ob nun Paramount direkt oder Sat 1 dafür verantwortlich ist, hier hat man deutsch synchronisiert und im damals üblichen Format archiviert. Niemand hat daran gedacht das Mono, geschweige denn Stereo mal völlig veraltet sein könnte. Das erklärt auch warum spätere Staffeln eine besseren deutschen Ton haben, die DVD und 5.1 haben sich mittlerweile abgezeichnet und man ist klüger geworden !

Was soll man aber nun mit der alten Stereo oder gar Mono Aufnahme machen ? Die tolle US Mehrkanal Archivierung nützt einem da gar nichts, denn der deutsche Ton ist ja hübsch in Stereo oder gar Mono mit den Geräuschen abgemischt. Es gibt also nur 3 Möglichkeiten:

a) Die deutsche Sprache separieren und mit dem US Ton neu abmischen. Klingt grauenhaft und ist auch nicht 100% machbar
b) Neu synchronisieren. Wird selbst bei Originalsprechern (Ein Colt für alle Fälle) von vielen Kunden abgelehnt, ist sehr teuer und vieole Sprecher sind nicht mehr verfügbar.
c) Man nimmt notgedrungen den alten Ton und das ist meiner Meinung nach die beste Lösung !

2. Warum ist das nicht in 16:9, können die gar nichts ?

Man kann ein altes 4:3 Bild nicht einfach zu einem 16:9 Bild zaubern. Hier hat man mehrere Möglichkeiten:

a) Man zoomt in das Bild quasi rein, das nennt man auch oben und unten beschneiden. Das kann jeder Fernseher mit der Zoomtaste und es fehlt natürlich dann viel Bild.
b) Das Bildseitenverhältnis wird geändert. Das bedeutet das Bild wird gestreckt. Auch das können viele Fernseher, Softwareplayer wie PowerDVD auf jeden Fall. Nachteilig ist natürlich das
das Bild dann verzehrt ist. Planeten (und beglatzte Kapitänsköpfe) sind dann nicht mehr rund, sondern sehen wie auf die Seite gelegte Eier aus.
c) Man verwendet, sofern vorhanden beim Remastering das breitere Bildformat. Das war eine Zeit lang bei NexGen eine Option. Wenn jedoch an den Seiten ständig Mikrofone, auf ihr Zeichen
wartende Schauspielkollegen und Sperrholzaufbauten anstelle der wunderschönen Sets zu sehen ist kann man das auch nicht mehr einfach wegretouchieren. Abgesehen davon das die Serie nun
einmal im 4:3 Bild komponiert worden ist.

Wer also rein gar nicht ohne 16:9 auskommt hat die Möglichkeit mit (a) oder (b) das selber zumachen. Es wäre hirnrissige Idiotie gewesen hätte man die Serie bereits so beschnitten in 16:9 veröffentlicht !

Ich hoffe damit einen ersten Abriss geben zu können und auch mal dieses unselige Maulen, wegen des Bildes und des deutschen Tones zu beenden.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 22 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.07.2012 16:53:13 GMT+02:00
Chandler Bing meint:
Eine schöne erste Rezension, vor allem, da sie die bisherigen Streitpunkte noch einmal anspricht und sich auf die Bild- und Tonqualität konzentriert. Der Inhalt der Folgen ist ja hinreichend bekannt. Spätere Rezensionen werden noch einmal mehr ins Detail gehen können.

Mit Punkt 1 a) bin ich allerdings nicht ganz einverstanden. Zwar liegt der deutsche Ton nur auf einer einheitlichen Tonspur (Sprache, Musik und Geräusche gemischt) vor. Gleichwohl hätte man mit dem englischen Ton mixen bzw. den deutschen Ton durch die englischen Tonspuren ersetzen können. Was spricht zum Beispiel dagegen, die Anfangssequenz mit der Titelmelodie auch in den deutschsprachigen Folgen mit dem Originalton zu zeigen? Weshalb sind Raumschiffvorbeiflüge (z.B. im Pilotfilm die Enterprise und die Hood), sowie Szenen, in denen nur Geräusche und Musik zu hören sind, nicht mit dem englischen Mehrkanalton versehen? Allein dort, wo Dialoge + wahrnehmbare Hintergrundgeräusche vorhanden sind, ist eine Trennung schwierig oder kaum möglich. In ruhigen Dialogszenen, die den Schwerpunkt der Handlung ausmachen, fällt der 7.1-Sound aber ohnehin am wenigstens ins Gewicht. Doch auch hier hätte man die in der deutschen Fassung oftmals sehr schwach ausgeprägten Hintergrundgeräusche (z.B. bei Innenaufnahmen das Rauschen der Maschinen) durch den Sound der Originalfassung ergänzen können.

Das hätte zwar einen völligen Neuschnitt des deutschen Tons notwendig gemacht. Das wäre aber nur ein Kostenargument und kein technischer Einwand gewesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.07.2012 20:38:18 GMT+02:00
11-i meint:
Das mag ja stimmen, aber ich fürchte das wäre in der Praxis dann doch ein fürchterliches Durcheinander, wenn da zwei verschiedene Quellen zusammengeschnipselt und teilweise sogar gemischt werden. Letzlich aber ist es ohnehin Spekulation und ich wollte nur endlich mal klarstellen woran dieser mitunter eklatanter Unterschied liegt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012 09:31:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.07.2012 09:36:20 GMT+02:00
Chandler Bing meint:
Ich halte die deutschen Tontechniker nicht für so inkompetent, daß man das nicht hinbekäme. Jedermann kann es mit einem halbwegs modernen Videoschnitt- und Tonprogramm, das in der Lage ist, die Tonspuren zu separieren, ausprobieren, daß man grundsätzlich auch einen deutschen Mono- oder Stereoton ansprechend durch die englischen Tonspuren ergänzen oder ersetzen könnte. Dafür braucht es natürlich nicht nur viel Zeit, sondern auch Liebe zur Aufgabe - und bezahlt werden will das ganze auch.

Bei der Erstveröffentlichung von TOS auf DVD hat aber sich aber auch nicht gescheut, eine sehr zeit- und kostenintensive Nachsynchronisation zu machen. Wenn man zur gleichen Zeit, als man in den USA begann, TNG neu zu scannen und zu schneiden, eine deutsche Firma mit der Nachbearbeitung des deutschen Tons beauftragt hätte, wäre das wahrscheinlich auch in zeitlicher Hinsicht möglich gewesen. Sicher wird bei Paramount/CBS die Überlegung eine Rolle gespielt haben, ob sich dieser zusätzliche Aufwand, der sicher einen sechsstelligen Betrag für jede fremdsprachige Veröffentlichung gekostet hätte, rechnet. Denn daß man eine signifikant höhere Käuferzahl anspricht, nur weil der deutsche Ton besser ist, dürfte zweifelhaft sein. Gleiches gilt jedoch für das englischsprachige Original. Bei dem zu erwartenden Profit und den ohnehin bereits aufgewendeten Kosten wäre ein Neuschnitt des Tons in den Synchronfassungen kostenmäßig vermutlich nicht entscheidend ins Gewicht gefallen, zumal Deutschland neben den englischsprachigen Ländern der stärkste Markt für Star Trek ist.

Das ist doch auch mehr "eine Frage der Ehre" als eine Frage des Profits. Oder glaubt jemand ernsthaft, daß sich z.B. die ausgezeichnete, nicht gerade kostengünstige und referenzwürdige Bluray-Überarbeitung eines alten Schinkens wie "Ben Hur" für Warner Home Video gerechnet habe? Das machen die Firmen in erster Linie aus Prestige. Und wegen 100.000,- Euro für einen Neuschnitt des deutschen Tons wäre Paramount/CBS nicht verarmt.

Ich brauche nicht unbedingt einen 7.1 Ton in einer 25 Jahre alten Serie, zumal der Basskanal eher nervt. Aber es wäre zumindest konsequent gewesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012 12:13:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.07.2012 12:14:49 GMT+02:00
Balikon meint:
Haben Sie beide schon getestet, wie es mit den Folgen steht, die laut der Rezension von "Mart" fehlerhaft sein sollen? Er berichtet, in einem Forum gelesen zu haben, das der Center-Ton bei 7 Folgen zwischen dem Center und den Frontboxen wandern soll. Wenn Sie dazu was sagen könnten wäre das hilfreich für andere 7.1 Fans. Betroffene folgen sind laut "Mart":

"Encounter at Farpoint", "Hide and Q", "Haven", "The Big Goodbye", "Datalore", "11001001" und "Too Short a Season"

P.S.: Danke für diese erste ECHTE Rezension

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2012 15:32:03 GMT+02:00
Dem schliesse ich mich an !
Eine richtige Rezension - nachdem - der Artikel erschienen und -vor Ort - begutachtet werden konnte.

Veröffentlicht am 27.07.2012 14:58:19 GMT+02:00
Mr. F meint:
Eine sehr gute und fundierte Rezension, die ich in allen Punkten unterschreiben kann.

Die nervige und sinnlose 16:9-Debatte kann gar nicht oft genug beerdigt werden. Manche Leute wollen es einfach nicht verstehen. Wie drücken es die Booklets von Masters-of-Cinema-Blu-rays immer so schön aus: "Ein 4:3-Bild zu einem 16:9-Bild zu machen ist fehlender Respekt vor dem Beruf des Kameramanns und/oder eine Pervertierung von Form und Bildkomposition."

Wer es nicht ertragen kann, daß sein heiliges Kalb (= HD-Fernseher) nicht "voll" ist, der möge im stillen Kämmerlein zoomen und/oder verzerren und den Puristen damit nicht behelligen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2012 19:34:14 GMT+02:00
Sorry, aber Masters-of-Cinema lehnen sich auch hier mit dieser Verallgemeinerung einmal mehr und sehr weit aus dem Fenster raus (habe mich schon bei SILENT RUNNING köstlich über deren Bitte amüsiert, den Film doch bitte nicht mit bildverdoppelnden Mechanismen usw. zu gucken - nun ist aber ausgerechnet der Regisseur Douglas Trumbull derjenige, der sich eben für diese Technik seit Jahren einsetzt...;-).

Und das von Ihnen eingebrachte Zitat (einfach eine weitere anmaßende Verallgemeinerung) belegt, dass die Autoren keine Ahnung von den in den 80er Jahren gedrehten Filmen von Stanley Kubrick haben. Denn er hat nämlich in 4:3 gedreht (die Home Video Auswertung antizipierend) aber so komponiert, dass Lichtspielhäuser z.B. THE SHINING in einem Breitbildformat zeigen konnten und sollten.

Und schwarze Balken konnte er nun gar nicht leiden. Stanley Kubrick vertrat die Auffassung, dass Balken welcher Art auch immer im Fernsehgerät der Tod einer jeglichen Bildkomposition seien.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.07.2012 10:14:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2012 10:16:40 GMT+02:00
Balikon meint:
Stanlay Kubrick war ein Regiesseur von tausenden und neben seiner Genialität bekannt für seine Eigenwilligkeit. Ich will Ihnen die Arbeit nicht abnehmen. Wenn Sie dass Internet durchstöbern und nicht nur Cherrypicking im Sinne Ihrer Meinung betreiben, finden sie wesentlich mehr Statements vn Regisseuren, die ihre Filme in dem Format gesehen haben möchten, das sie dafür ausgewählt haben.

Stanley Kubrick hatte vielleicht die Autorität, diese Vorgehensweise bei den Filmbossen durchzudrücken, andere haben das nicht, oder wollen das von ihnen gewählte Format voll ausnutzen.
Im Falle Kubrick mag das ja zutreffen, dass die Bildkomposition bei 4:3 UND Breitbild funktioniert, bei dem Rest funktioniert das nicht.

Veröffentlicht am 29.07.2012 12:52:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.07.2012 12:53:33 GMT+02:00
Filmfan meint:
Immer diese Quantensprünge...

Als Star Trek Fan müsste man eigentlich wissen was das wirklich ist und warum der Begriff (wieder mal) völlig falsch verwendet wird. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.07.2012 15:20:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.07.2012 15:21:06 GMT+02:00
@ Balikon

Wenn eine Verallgemeinerung fehlerhaft ist, darf man das wohl kommentieren, wobei ich zugebe, dass es sich hier bei Stanley Kubrick um einen Sonderfall handelt (4:3 gedreht, Breitbildextraktion vorgesehen).

Bei der ganzen Diskussion und insbesondere den von Ihnen angedeuteten Statements der Regisseure geht es aber um etwas völlig anderes: Nämlich dass Teile von Breitbildern - insbesondere wenn sich zwei Personen links und rechts im Dialog gegenüber stehen - nicht beschnitten (4:3 Pan & Scan) werden.

Bei der ganzen TNG-Formatdiskussion stand so ein Eingriff aber nie zur Debatte, da auch bei einer Breitbildextraktion die sich gegenüber stehenden Personen auch weiterhin gegenüber stehen.
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