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Rezension bezieht sich auf: You're a Woman,I'm a Machine (Audio CD)
Ich bin in der glücklichen Lage gar nichts über diese Band zu wissen. Ich will auch gar kein Bandinfo lesen oder recherchieren. Das Cover habe ich zu oft gesehen, zu viele Leute fragten ob ich diese Band kennen würde, weil sie sich doch gerade so im Hype sonnen darf. Also lieber nichts darüber lesen und doof aber glücklich die Platte hören. Das Erste, was man denkt ist:" Wow, die muss man mal Live sehen". Das Zweite kommt relativ schnell- wir haben es hier mit einer Revolution zu tun. Bands, die der Meinung sind, durch angelernte Attitüde auffallen zu müssen, können einpacken.„Death from above 1979" sind da. Kein 30-Minuten-Album mit einem Hit und Füllwerk, sondern ein Doppel-Album ohne Schwächen. Es ist unglaublich, man muss so alte Floskeln wie, mir stehen die Haare zu Berge aus dem Keller holen, wenn man den Sound dieser Platte beschreiben will. „You're a woman, I'm a machine" ist Teufelswerk, ein Trip, aus dem man nicht mehr raus kommt. Können die auch mal langweilig sein? Keine Ahnung was die Herren gebissen hat, dass so etwas dabei rauskommt und es scheint, als würde das nie ein Ende haben. Großartig. Naja ein wenig hab ich jetzt doch noch nachgelesen. Es handelt sich um zwei Kanadier, die sich im Knast kennen gelernt haben. Der eine spielt Bass, der andere Schlagzeug- und der Teufel hat's angemischt, als er besonders aggressiv drauf war.
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EUR 30,82 EUR 27,99
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![]() Ort: Berlin [indiemusic fanzine]
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