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Kundenrezension

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter Monitor, toller 3D-Effekt, 11. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Acer HN274Hbmiiid 68,6 cm (27 Zoll) 3D LED Monitor (Full-HD, VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarz inkl. Nvidia 3D Shutter Brille (Personal Computers)
Ich habe den Acer HN274Hbmiiid seit >1Woche in Betrieb und bin sehr angetan von diesem Monitor. Ich wollte unbedingt 3D Vision testen, jedoch waren die bisher erhältlichen Monitore nur 24" Bildschirme. Empfinde das al zu klein, daher war ich froh, das Acer endlich den ersten 27" 3D Vision-Monitor auf den Markt gebracht hat.

Mein erster Eindruck nach dem auspacken: Der Monitor ist gut verarbeitet, ließ sich leicht aufstellen und der Standfuss ist stabil und fest. Im Lieferumfang ist alles an Kabel (HDMI, Duallink-DVI,...) dabei sowie die NVIDIA 3D-Shutterbrille.

Das Bild ist sehr klar, kräftig und scharf, allerdings sollte man die voreingestellte Helligkeit anpassen, da der Monitor zu Beginn die volle Stärke hat. Dies kann man an den rechts unten per Touch einstellbaren Menüs selbst machen oder über die mitgelieferte ADM-Software von Acer (welche noch weitere Einstellmöglichkeiten bietet).
Der Monitor kann in beiden Betriebsmodi 2D/3D mit 120Hz betrieben werden.

Das 3D-Setup ist sehr schnell eingerichtet, wenn man bereits die aktuellen NVIDIA-Treiber installiert hat. Dies ist gerade der 270.61 WHQL. Ab diesem Treiber sind bereits alle benötigten Komponenten für 3D Vision enthalten, man muss daher nichts weiteres installieren. Der IR-Emitter für 3D Vision ist im oberen Monitorrand integriert.
In der NVIDIA Systemsteuerung wurde der Monitor direkt erkannt (NVIDIA trägt Monitordaten wie Schaltzeiten etc direkt in deren Treiber ein) und das Einrichten von 3D übern den Assistenten war ein kinderspiel. Es werden kurz die EInstellungen geprüft, ein 3D-Sehtest durchgeführt und schwupps ist 3D Vision einsatzfähig. Sorry AMD, aber dagegen habt ihr einfach nichts anzubieten, NVIDIA bietet einfach ein rundes funktionierendes Komplettpaket.

Mein persönlicher Eindruck von 3D Vision ist... mit diesen 27" Monitor.... einfach nur geil. Bei Games wie BFBC2, Crysis 2, Prototype, Mafia 2, Just Cause 2,... empfindet man ein neues Spielgefühl, macht sehr viel Spass.
Die große Bildfläche macht hier sicherlich einiges aus.

Einziges Manko (wenn man dies so nennen darf) ist die 16:9 Auflösung. Wenn man jahrelang mit 16:10 (1920x1200) gearbeitet hat, ist es zu Beginn eine kleine Umgewöhnung an 1920x1080, ich finde man merkt den fehlenden Bereich schon. Hab mich aber sehr schnell daran gewöhnt und empfinde es nun nicht mehr unbedingt als Nachteil.

Preislich gesehen ist der Monitor auf den ersten Blick sicherlich nicht günstig.
Wenn man allerdings alles genauer betrachtet wie 120Hz, LED, 27",... sowie inkl. 3D Vision mit NVIDIA-Brille relativiert sich der Preis.

Ingesamt gesehen kann man diesen Monitor gerne weiterempfehlen.
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Von 3 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 31.05.2011 11:52:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.05.2011 11:53:05 GMT+02:00
M. P. Johnen meint:
Erstmal danke für die Rezession.
Darf man noch fragen, welches System dahinter arbeitet?
Die 3D-Technik ist ja nach wie vor recht leistungshungrig, gerade im Bezug auf die Grafikkarte(n).

Für eine kurze Information wäre ich sehr dankbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2011 17:08:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.06.2011 17:09:16 GMT+02:00
Emanuel meint:
zu deiner frage kann ich dir die antwort geben es werden 2 bilder benötigt als auch 2 mal so viel recheleistung( mal mehr mal weniger zumindest bei mir) emphehle umbedingt intel i7 oder vergleichbar und min. 8gb ram für filme und 12 damit spiele gehen grund doppelde leistung als sind es nur 4 und 6 gb ram in 2 d ümgerechnet

Veröffentlicht am 05.07.2011 11:44:11 GMT+02:00
Jan Sinzinger meint:
Hallo, kannst Du mir bitte sagen, ob man den Standfuss des Acer HN274Hbmiiid abmontieren kann, damit man ihn auch mittels der VESA 100x100mm halterung ohne Standfuss zB an die Wand montieren könnte? vielen Dank

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2011 07:03:38 GMT+02:00
Schnöppl meint:
Hallo Jan,

Ja, den Standfuß kann man ganz leicht abmontieren, wird auch mit abmoniertem Standfuß geliefert.

Gruß

Schnöppl

Veröffentlicht am 10.10.2011 02:25:52 GMT+02:00
Zum Thema der Monitor ist sehr hell ab Werk:

Es ist im Allgemeinen so, dass 120Hz-Monitore eine höhere Helligkeit haben. Das hängt damit zusammen, dass sie als 3D-Monitore für Shutter-Brillen gedacht sind. Da hier immer im Wechsel jedes Auge abgedunkelt wird, wird hier nur die Hälfte an Helligkeit erreicht. Im 3D-Modus ist der Monitor also wieder in etwa so hell wie ein herkömmlicher 60Hz-Monitor.

Oder andersrum: Wer kein stark verdunkeltes Bild im 3D-Modus haben will, sollte an der Helligkeit im 2D-Modus mit den Touch-Tasten nichts verändern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2011 02:48:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.10.2011 02:51:02 GMT+02:00
Das ist so nicht ganz richtig. Ja, Bilder werden doppelt so schnell erzeugt (120Hz statt der üblichen 60Hz). Bilder werden aber üblicherweise nicht vom Prozessor, sondern durch die Grafikkarte erzeugt.

Beim Spielen werden bei 3D-Spielen die grafischen Elemente in den Grafikspeicher geladen. Die hierbei erzeugte Landschaft muss nicht verdoppelt werden. Die Beladung des Grafikspeichers ist in 120Hz und 60Hz identisch. Wer mehr Leistung bringen muss, ist der Grafikprozessor. Aber auch hier ist die Arbeit nicht verdoppelt, denn die Bilddarstellung ist nur ein kleiner Teil seiner Arbeit. Zur Veranschaulichung: Vor 10 Jahren konnten Grafikkarten schon beeindruckende 3D-Effekte erzeugen und dieses Bild in 60Hz auf einem Monitor darstellen. Seither hat sich die Leistungsfähigkeit der Karten vervielfacht, aber das 60Hz-Bild ist geblieben. Auch wenn bei Spielen die FPS in den Keller gehen, werden diese in 60Hz dargestellt, der Bildschirm flackert nicht. Die Bilddarstellung wurde im Verhältnis immer mehr zur "Nebensache". Und dieser kleine Teil muss verdoppelt werden und die Elemente des Grafikspeichers aus zwei Perspektiven zeigen: Dem rechten und dem linken Auge. Eine Kleinigkeit also für moderne Karten.

Der Prozessor verarbeitet die Anwendungsseitigen Elemente wie KI, Benutzeroberfläche, Eingabeverarbeitung und so Kram. Anwendungsdaten, die nicht für die Darstellung sind, landen im Arbeitsspeicher. Programmcode zum Beispiel.

Fazit: Es braucht keinen Core i7 und keine 12GB RAM. Was nicht heißen soll, dass sowas nicht ziemlich cool ist. Aber es reicht schon ein Zweikern-Prozessor, der auch sonst für das Spiel ausreichend ist. Auch die Anforderungen an den Arbeisspeicher sind nicht immens. Habe ich Office, mehrere Browser und L4D2 offen, sind nicht mal 2GB meines Arbeitsspeichers ausgelastet. Und wenn nVidia sagt, dass die Grafikkarte für 3D Vision geeignet ist, dann ist sie das auch. Allerdings sollte man von keiner Geforce GTS 210 volle Effekte bei MW3 erwarten. Das geht schon in 60Hz nicht.

Cool: Durch die relativ simple Technologie funktioniert das rückwirkend für alle Spiele ab DirectX 9.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2011 12:47:14 GMT+01:00
[quote] Die Bilddarstellung wurde im Verhältnis immer mehr zur "Nebensache". Und dieser kleine Teil muss verdoppelt werden und die Elemente des Grafikspeichers aus zwei Perspektiven zeigen: Dem rechten und dem linken Auge. Eine Kleinigkeit also für moderne Karten. [/quote]

Das ist so nicht ganz korrekt.
Eigentlich ist es total falsch. Das die Szene im RAM der Grafikkarte die Selbe bleibt ist richtig, aber im Gegensatz zu Deiner Aussage ist genau das "Bild darstellen" oder besser "Bild berechnen" der aufwendige Part. Sicher gab es vor 20 Jahren schon 3D-Engines, die mittlerweile darzustellende Auflösung, die verwendeten Texturgrößen, Filter- und Antialiasingverfahren verschlingen aber sehr wohl GPU-Leistung bzw. Zeit. Da die Frequenz der Bilder bei den Shutterverfahren verdoppelt wird, verdoppelt sich auch (in etwa) der benötigte Rechenaufwand welcher von der GPU in der gleichen Zeit geleistet werden muss um die selbe Framerate zu erzeugen.
Das gilt natürlich nur für Spiele, bei denen die GPU der limitierende Faktor ist. Bei den momentanen PC-Plattformen (zB i5 Sandybridge) sind das aber quasi alle, welche eine aktuelle Engine besitzen. Die Auflösung der momentan verbreiteten TFTs (FullHD) verlangt schon einiges, auch von High-End-Karten, ab.

[quote]Auch wenn bei Spielen die FPS in den Keller gehen, werden diese in 60Hz dargestellt, der Bildschirm flackert nicht[/quote]

Dieser Satz veranschaulicht am besten Deinen Irrtum. Du haust da Bildwiederholfrequenz und fps durcheinander. Die zweimalige Anzeige der selben Szene im selben Zeitabschnitt beeinflusst die fps - nicht die Wiederholfrequenz. Und da die Bildwiederholfrequenz ein statischer Wert ist(120 brutto, 60 netto), hat sie im Thema Ruckeln oder Nichtruckeln bei 3D-Wiedergabe auch gar nix zu suchen.

Du hast rein technisch nicht unrecht, für die 120 Hz Wiederholfrequenz braucht eine heutige Grafikkarte quasi keine Ressourcen. Das macht sogar ein dedizierter Teil der GraKa ganz allein. Aber ob die Grafikkarte nur 15 *fps* im 3D-Betrieb schafft, statt wie gewohnt 30 in 2D ist sehr relevant für den Poster weiter oben, der sich Sorgen ob der Performance machte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2012 22:42:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2012 22:56:56 GMT+01:00
Andyw1228 meint:
[quote]Auch wenn bei Spielen die FPS in den Keller gehen, werden diese in 60Hz dargestellt, der Bildschirm flackert nicht[/quote]

Er hat damit schon Recht, genau so, wie er es schreibt:
Selbst, wenn die FPS in den Keller gehen, dann "Flackert" nichts. Mit Flackern ist im allgemeinen eine niedrige Wiederholfrequenz gemeint, wie früher, als es 50 und 60Hz bei Röhrenmonitoren gab. Nebenbei, früher hat man lange Zeit sogar mit 50 oder 60Hz am Bildschirm gearbeitet. Vor ca. 7 Jahren kam dann eine neue Euro-Vorschrift für Bildschirm-Arbeitsplätze. Das ist nebenbei der Grund, warum damals plötzlich alle Banken und Versicherungen auf LCD umgestiegen sind, nicht weil sie ihren Mitarbeitern besseres Bild gönnen wollten, sonder weil sie an einem Ergonomischen LCD länger arbeiten und weniger Pause machen können.

Zur Leistung:
Was der Kollege ganz oben geschrieben hat ist Humbug und noch nichtmal gefährliches Halbwissen. CPU und RAM werden nicht mehr, als bei 2D gefordert. Dass man für aktuelle Spiele in 3D einen i7 braucht stimmt auch nicht. Ich habe bis vor kurzem noch mit einem Core2 @3GHz und einer GTX470 gespielt. Wenn ich allerdings auf FullHD-3D gestellt habe, dann hat das teilweise nicht gereicht.
Der Grund für die höhere Last und auch warum es bei JEDEM Spiel funktioniert, ist dass bis auf das Postprocessing fast die ganze Scene im Grafikspeicher steht, worauf der Treiber kompletten Zugriff hat. Natürlich sehen manche Spiele "komisch" aus, weil noch 2D Objekte auf dem Bildschirm sind. Bis auf Postprocessing und Trianglesetup muss alles doppelt und um einen bestimmten Blickwinkel (welchen man einstellen kann: Augenabstand) gerechnet werden, also alles bis auf den Anfang und das Ende der Renderpipeline. Bei dieser Sache kann man aber dermaßen gut tricksen (siehe Crysis2, was kaum Performanceverlust hat!), dass es in Zukunft immer besser werden wird, was die benötigte Leistung angeht.
Mein Empfehlung ist mindestens ein GTX470, besser 570 für FullHD und einen Dualcore 3Ghz und 2GB Ram. IN 720p sieht das schon wieder anders aus, da könnte auch eine GTX460 reichen.

Veröffentlicht am 09.08.2012 10:31:37 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 05.09.2012 21:33:41 GMT+02:00]
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