Kundenrezension

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Krimi im klassischen Sinne, 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Cheng: Sein erster Fall (Markus-Cheng-Reihe, Band 1) (Taschenbuch)
Man muß sich schon im klaren darüber sein, daß Steinfest keine Krimis im herkömmlichen Sinne schreibt, dafür ist er viel zu sehr Literat. Aber was für einer. Die Welt des chinesisch-österreichischen Privatdetektivs Markus Cheng ist bereits in diesem ersten der Cheng-Fälle voll von skurrilen Personen (und Tieren!), daß es eine wahre Freude ist, sich diesen bizarren Kosmos zu erlesen. Oft mit Formulierungen, die treffender nicht sein könnten. Der eigentliche Kriminalfall ist dabei nur der Aufhänger für Chengs Betrachtungen der Welt, besonders der wienerischen, und seinen persönlichen Befindlichkeiten und Macken. Wer also einen "richtigen" Krimi mit Standardpersonal und handelsüblicher Dratmaturgie und Story lesen möchte, sollte sich lieber etwas anderes aussuchen. Aber für alle Freunde des Wiener Humors und eines etwas eloquenteren, individuellen Schreibstils und Erzählweise eine absolute Empfehlung. PS Für alle Cheng-Fans: Hier erfährt man endlich, wo der Arm geblieben ist.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.02.2008 12:27:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.02.2008 12:34:40 GMT+01:00
Apicula meint:
Liebe Susanne Baumgärtner, nun endlich die Möglichkeit Rezensionen zu kommentieren. Ich fühle mich angesprochen, wenn sie Ihre Rezension beginnen mit "Man muß sich schon im klaren darüber sein, daß Steinfest keine Krimis im herkömmlichen Sinne schreibt, dafür ist er viel zu sehr Literat." - Ich war mir eben nicht klar darüber und bin ein wenig gekränkt, wenn man mir das zum Vorwurf macht. Das war mein erster Krimi von diesem Autor, und als Otto-Normalleserin habe ich eben meine subjetive Meinung dazu kundgetan. Nicht mehr, nicht weniger.
Als ich neulich neuieirg genug war "Die feine Nase der Lili Steinbeck" zu lesen, war ich um einen Tick begeisterter.
Rezensionen sind eben subjektive Wahrnehmungen. Nix für ungut und ...
Schönegrüße!
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