Kundenrezension

45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser geworden! (überarbeitete Rezension vom 20.1.2012), 31. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: DeLonghi ESAM04.110.S Kaffee-Vollautomat Magnifica New Generation (1.8 l, Dampfdüse) schwarz/Edelstahl (Haushaltswaren)
Gleich vorweg:
Ich habe diese Rezension am 20.1.2012 überarbeitet, da das Gerät mittlerweile doch fast so, wie erwartet, arbeitet.
Der Kaffee schmeckt nun (aufgrund von zahlreichen Einstellungsversuchen am Mahlwerk) besser als es vor mehr als einem Jahr der Fall war, und vor allem hat mich der User "Strg-Alt-Entf" auf einen nicht vorhandenen Eintrag in meinem DeLonghi-Handbuch (Drucklegungsdatum: 03/2010) aufmerksam gemacht, in dem die Einstellung der Kaffeetemperatur erklärt werden sollte!

Eigentlich habe ich ja keine großartigen Anforderungen an eine Kaffeemaschine: der Kaffee muss schmecken!
Die Aufschäumhilfe, die bei der DeLonghi 04.110S dabei ist, verwende ich nicht, kann ich somit auch nicht bewerten.
Ich zähle einfach mal die Vor- und Nachteile auf.

Zuerst zu den Nachteilen:
1. Relativ kleiner Wasserbehälter (1,8 Liter), d.h. Wasser nachfüllen ist des öfteren angesagt.
2. Rinnt Wasser bzw. Kaffee durch die Auslaufdüsen, sorgt das rundherum für viele kleine Spritzer.
Besonders stark fällt das auf, wenn die Maschine beim Einschalten gespült wird und das Wasser in den Auffangbehälter rinnt.
Aus diesem Grund haben wir einen Becher unter den Auslauf gestellt, der das Spülwasser auffangen soll. Mit dem Effekt, dass rundherum nun zwar nicht so viele Spritzer sind, sich im Behälter selbst allerdings nach 2 Tagen recht ungustiöse Pilzansammlungen gebildet hatten - ziemlich eklig. Also öfter mal den Behälter putzen!
3. Der Kaffee kommt extrem heiß aus der Maschine. Für viele sicher ein Vorteil, ich muss ihn allerdings erst 10 Minuten stehen lassen, bevor ich ihn trinken kann. In Verbindung damit setzt sich der aufsteigende Dampf auch immer bei den darüber liegenden Bedienelementen fest.
[Ergänzung zur Originalrezension: die Kaffeetemperatur lässt sich doch einstellen! Nähere Infos dazu sind unter den Kommentaren zu finden!]

4. Die maximale Kaffeetassengröße ist äußerst bescheiden. Schätzungsweise nicht mehr als 200ml. Bei großen Kaffeetassen werden diese also nicht einmal voll und man muss, um diese voll zu füllen, "2 Tassen" wählen oder Kaffee "nachfüllen" (mehr dazu bei den Vorteilen).
5. Und der größte Nachteil: Bei voll aufgedrehter Füllmenge rinnt nur anfangs starker Kaffee durch die Brühgruppe. Schon nach etwa der Hälfte wird der Kaffee zusehens (und das meine ich wörtlich!) dünner, was natürlich bewirkt, dass sich in der Kaffeetasse unten der starke Kaffee ansammelt und oben eine wässrige Suppe schwimmt. Abhilfe: Umrühren...

Nun aber zu den Vorteilen, die sich in etwa die Waage mit den Nachteilen halten:
1. Schöne Crema
2. Herausnehmbare, abwaschbare Brühgruppe. Spart Geld für Reinigungstabletten.
3. Großer Trester. Man muss also nicht alle paar Kaffees diesen entleeren. Schätzungsweise nach 15 Kaffees ist eine Entleerung notwendig.
4. Entgegen anderer Meinungen ist der Behälter für die Kaffeebohnen relativ groß. Da hatte ich schon teure Jura-Geräte mit wesentlich kleineren Behältern.
5. Einstellbare Kaffeemenge (+Mahlgrad). Auch das findet man bei teuren Maschinen oft nicht.
6. Hoher, höhenverstellbarer Ausguss für große Tassen. Nur schade, dass die maximale Füllmenge so gering ist. Dafür lässt sich aber, wenn man innerhalb von 3 Sekunden nach Ende der Kaffeezubereitung die Zubereitungstaste erneut drückt, die Tasse noch weiter auffüllen. Ein recht nettes Gimmick - man muss halt nur schnell genug sein.
7. Eco-Modus: Laut Testbericht im "Konsument" eine der stromsparendsten Maschinen überhaupt (19 kWh/Jahr). Die Kaffeezubereitung wird im Eco-Modus nicht wirklich verlangsamt.

Was die Geräuschentwicklung betrifft: sehe ich eher neutral.
Die Maschine macht beim Einschalten immer recht merkwürdige Pumpgeräusche und ist bei der Kaffeezubereitung durchschnittlich laut. Bewegt sich aber alles im Rahmen.

Klare Kaufempfehlung kann ich für die DeLonghi Magnifica 04.110S nicht abgeben. Dafür überwiegen die Nachteile doch zu stark (für mich vor allem die wässrige Suppe bei großen Tassen und der kleine Wasserbehälter).
[Ergänzung: Kaffee schmeckt jetzt gut ("sehr gut" wäre übertrieben)]

Wer aber hauptsächlich Espressi oder kleinere Tassen Kaffee trinkt, ist mit dieser Maschine sicherlich gut bedient.
Geschmachklich bewegt sich der Kaffee (nach Umrühren...) im guten Durchschnitt. Aber das ist ohnehin ein rein subjektiver Faktor...
Was ich auch bei künftigen Maschinen auf keinen Fall mehr missen möchte: die herausnehmbare Brühgruppe. Die Reinigung ist schnell erledigt und erpart ein zeitaufwändiges (und teures) Reinigungsprogramm).

P.S.: Die Maschine haben wir übrigens nicht bei Amazon gekauft, sondern wesentlich günstiger bei einem anderen Online-Händler. ;-)

[Nachtrag vom 11.8.2013]
Ein weiterer Pluspunkt für die DeLonghi:
Nachdem die Maschine zu rinnen begonnen hatte und ich nicht Unsummen für diverse Reparaturen
ausgeben wollte, habe ich mich im Netz ein wenig umgesehen und einige sehr gute Reparatur-
und Wartungsanleitungen für DeLonghi-Machinen gefunden.
Hab dann ein Dichtungsset für 11 Euro gekauft, die Dichtungen laut Anleitung gewechselt und
nun funktioniert die Maschine wieder einwandfrei.

Die Geräte manch anderer Hersteller lassen sich ohne Spezialwerkzeug oft gar nicht öffnen.
Für DeLonghi gibt's die Anleitungen sogar frei verfügbar!
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.02.2011 19:36:15 GMT+01:00
R., Robert meint:
Ich kann Ihre Kritik teils nicht nachvollziehen - vor allem, weil Sie schreiben, schon mal nen Jura-Automaten gehabt zu haben.

1. Relativ kleiner Wasserbehälter (1,8 Liter), d.h. Wasser nachfüllen ist des öfteren angesagt.

Ich finde das recht viel. Meine damalige Jura E40 hatte weniger.

2. Rinnt Wasser bzw. Kaffee durch die Auslaufdüsen, sorgt das rundherum für viele kleine Spritzer.

Das tat es bei meiner Jura ebenso!

3. Der Kaffee kommt extrem heiß aus der Maschine. Für viele sicher ein Vorteil, ich muss ihn allerdings erst 10 Minuten stehen lassen, bevor ich ihn trinken kann. In Verbindung damit setzt sich der aufsteigende Dampf auch immer bei den darüber liegenden Bedienelementen fest.

Ein großes Manko vieler Automaten ist das lauwarme Gesöff! Knallheiß darf es allerdings auch nicht sein. Kaffee und vor allem Espresso sollten jedoch schon heiß sein!

4. Die maximale Kaffeetassengröße ist äußerst bescheiden. Schätzungsweise nicht mehr als 200ml.

Sie wollen doch keine ganze Thermoskanne auf einmal damit füllen, oder?

5. Und der größte Nachteil: Bei voll aufgedrehter Füllmenge rinnt nur anfangs starker Kaffee durch die Brühgruppe. Schon nach etwa der Hälfte wird der Kaffee zusehends (und das meine ich wörtlich!) dünner, was natürlich bewirkt, dass sich in der Kaffeetasse unten der starke Kaffee ansammelt und oben eine wässrige Suppe schwimmt. Abhilfe: Umrühren...

Sorry, aber das dürfte das Prinzip aller Kaffeeautomaten sein! Ich bezweifle zudem sehr, dass sich das so sedimentiert, also in Lagen ablegt.

Nach Ihrer Kritik zu urteilen, sind Sie eher jemand, der sich einen ganz normale Brüh-Kaffeemaschine zulegen sollte. Da gibt’s genau Ihre Kritikpunkte nicht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2011 20:27:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.02.2011 20:29:05 GMT+01:00
Big meint:
1. Und meine damalige Jura hatte eben mehr...
Realistischerweise gehen sich wahrscheinlich ohnehin nur 1,6 Liter aus, da bei 1,8 Liter der Behälter schon fast überschwappt.
2. Tat es sowohl bei meiner alten Krups, als auch bei meiner alten Jura nicht.
3. Unter "extrem heiss" meine ich auch extrem heiss!
4. Ich will zum Frühstück eine anständig große Kaffeetasse _voll_gefüllt haben und behelfe mich bei der DeLonghi nun einfach damit, dass ich sie auf 2/3 Tassenmenge stelle und den "2 Tassen-Knopf" drücke.
5. Auch das war bei Krups und Jura nicht der Fall! Mittlerweile ist's bei der DeLonghi aber ohehin ein wenig besser geworden. Offensichtlich benötigt dieses Gerät mehr als nur 5-10 Tassen Kaffee zum Eingewöhnen.

Und eine Brüh-Kaffeemaschine ist ja gar keine so schlechte Idee. Dauert mir allerdings zu lange, wenn ich nur schnell mal einen einzigen Kaffee haben will, und hat auch keine Crema.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2012 23:16:25 GMT+01:00
Strg-Alt-Entf meint:
Die Kaffeetemperatur lässt sich einstellen. Einfach mal die Anleitung lesen, bevor man rezensiert...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 01:17:01 GMT+01:00
Big meint:
Recht herzlichen Dank für diesen äußerst qualifizierten Kommentar!
Ich zitiere aus dem Werbeprospekt:
* Elektronische Temperaturkontrolle
* Neuer patentierter Thermoblock: Zubereitung des Espresso bei idealer und konstanter Temperatur
Bedeutet beide Male, dass das Gerät selbst (!) die optimale (!) Temperaturkontrolle übernimmt, bei der ich keine Möglichkeit habe einzugreifen!

...und aus der Bedienungsanleitung:
Zur Ausgabe eines heißeren Kaffees empfehlen wir:
* Vor der Ausgabe einen Spülgang durchzuführen (...)
* Die Tassen durch Ausspülen mit heißem Wasser vorzuwärmen (...)

Mann, dass ich da nicht gleich selbst drauf gekommen bin!
Das verstehen Sie also unter "Kaffeetemperatur" einstellen!
Blöderweise will ich ja genau das Gegenteil erreichen: ich will einen kühleren Kaffee!
Sinngemäß werde ich nun also einfach einen Eiswürfel in den Kaffee werfen.

Und nun wieder für jene Leser, die tatsächlich an dem Gerät interessiert sind und nicht nur neunmalkluge Kommentare von sich geben wollen:
Ich habe diese Maschine jetzt über ein Jahr im Einsatz und würde nun 4 Sterne vergeben.
Durch viel Herumprobieren habe ich die ideale Einstellung für die DeLonghi gefunden.
Man sollte das Mahlwerk sehr fein einstellen und die Kaffeemenge auf Maximum, um einen geschmacklich brauchbaren Kaffee zu erhalten (zumindest, wenn man ihn einigermaßen stark haben möchte).

Was mich jedoch sehr verwundert hat: ich habe kürzlich einen Kaffee vom kleineren Bruder der ESAM 4200, nämlich der ESAM 4000, getrunken und war total begeistert.
Die ESAM 4000 hat schon bei geringer Kaffeemenge einen merklich stärkeren Kaffee produziert, als die ESAM 4200.
Würde ich wieder eine Kaffeemaschine kaufen, würde ich zur ESAM 4000 greifen.
Einzig das schönere Design spricht noch für die 4200.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 06:55:26 GMT+01:00
Strg-Alt-Entf meint:
Entschuldigen Sie bitte, mein obiger Kommentar war vielleicht ein wenig frech!

Aber: In meiner Anleitung ist tatsächlich beschrieben, wie man die Kaffeetemperatur am Gerät einstellen kann. Bin gerade auf Reise und habe sie nicht zur Hand. Aber ich werde hier noch schreiben, wie es geht. Interessanterweise fehlt dieser Hinweis bei der online verfügbaren Anleitung. Vielleicht gibt es tatsächlich unterschiedliche Versionen der Maschine, und Ihre verfügt tatsächlich (noch) nicht über diese Möglichkeit. Also: Noch mal Entschuldigung für meine vorschnelle Wortmeldung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 10:04:01 GMT+01:00
Big meint:
Kein Problem...
Weshalb ich so sicher bin, dass meine Maschine diese Möglichkeit nicht bietet:
Ich habe noch einmal das Handbuch und auch die Online-Produktbeschreibung von vorn bis hinten durchgelesen.
Zumindest bei meiner Version gibt es garantiert keine Möglichkeit, die Temperatur manuell zu verändern.
Sie bietet -wie erwähnt- lediglich eine elektronische Temperaturkontrolle, die garantiert, dass der Kaffee immer gleich heiss raus kommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 18:31:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.01.2012 18:32:33 GMT+01:00
Strg-Alt-Entf meint:
Also: Mein Handbuch hat das Drucklegungsdatum "11.2010". Die Einstellung der Temperatur ist auf Seite 11 beschrieben. Ich sag es mal mit eigenen Worten:
Die Maschine muss ausgeschaltet sein, Hauptschalter auf der Rückseite jedoch an. Jetzt die Taste für 1-Tasse-Bezug gedrückt halten, bis ein paar der unteren vier LEDs leuchten (die LED in der ECO-Taste zählt nicht mit). Bei mir leuchten standardmäßig 2 von 4 LEDs. Es ist also auch noch Luft nach unten. Mit der 2-Tassen-Taste stellen Sie nun die Temperatur ein - je mehr LEDs brennen, desto heißer wird der Kaffee. Mit der 1-Tasse-Taste bestätigen.

Mich würde mal interessieren, ob es bei Ihnen funktioniert. Dann wissen wir, ob sich die Maschine oder nur das Handbuch geändert hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.01.2012 20:07:57 GMT+01:00
Big meint:
Ich muss zugeben: jetzt haben Sie mich ganz schön verunsichert, ob ich nicht doch etwas überlesen hatte...
Mein Handbuch ist vom März 2010 und ich hab's mir jetzt extra noch einmal, und im speziellen die Seite 11, durchgelesen.
Auch die separat beigelegten Info-Blätter hab ich noch einmal gelesen.
Auf Seite 11 sind bei mir lediglich der "Eco-Modus", die Verstellung des Mahlwerks sowie die Zubereitung von Kaffee beschrieben.
Nirgendwo im Handbuch ist irgendetwas von "Einstellung der Kaffeetemperatur" erwähnt.

Ich hab das nun natürlich gleich anhand Ihrer Anleitung getestet und es funktioniert tatsächlich so, wie Sie's beschrieben haben.
Vielen Dank dafür!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2012 19:30:54 GMT+01:00
Strg-Alt-Entf meint:
Ah, das freut mich! Dann hat DeLonghi das im ersten Handbuch wohl tatsächlich vergessen gehabt.
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