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Kundenrezension

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar anders!, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Die CD, die ich euch heute vorstellen möchte, ist Quench. Nein, nicht der Brausedrink zum Anrühren, sondern die schöne CD von „The beautiful South".
Quench ist nach „Blue is the colour" die 7. CD von der Band und wurde 1998 rausgebracht.
Nach der nachdenklichen und eher melancholischen „Blue is the colour" überrascht die neue CD mit vielen ironischen, flotteren und andersartigen Liedern.
Schon das erste Lied „How long's a tear take to dry?" beginnt mit einer E-Gitarreneinlage, was für Beautiful South-Fans eher ungewöhnlich klingt. Nicht das gewohnte softe, sondern ein überraschend frisches und freches Musikstückchen machte sich hier breit. Je länger man es hört, desto fetziger wird es, mit vielen Rhytmuswechseln ist es interessant und man könnte sogar drauf tanzen.
Lied Nr.2 „The Lure of the Sea" hat auch seinen ganz eigenen Rhythmus. Ein musikalisch schön zu hörendes Stück durch den Wechsel der Stimmen von Paul Heaton und Jaqueline Abbott.
Lied Nr.3 „Big Coin" ist ein dann doch ein eher ruhiges Lied über eine Münze (tja über so etwas kann auch nur Beautiful South singen)
Lied Nr.4 „ Dumb" ist ein wirklich witziges Stück: „It doenst take a mathematician to add a siple sum, either you are simple beautiful or I am siple dumb"
Mit eine Art, die an die Lieder mit Schmuseblues erinnern („ ah ah ah!" singen immer die Hintergrundmusiker) ist dieses Lied trotzdem ein langsames Stück.
Lied Nr.5 „Perfekt 10" kennen die meisten bestimmt aus dem Radio, denn da lief es eine ganze Weile. Es ist ein ironisches und witziges Lied über Größen, Kleidergrößen und diverse andere Größen. Mit bissigen Texten wie dieser Passage:
„If he's extra large well I'm in charge,
I can work this thing on top,
If he's XXL well what the hell,
every panny don't fit the slot"
kommen Beautiful South mal wieder von ihrer natürlich, direkten und anzüglichen (oder versteh ich hier was falsch? *fg*) Art daher. So lieben wir sie und so kennt sie jeder.
Lied Nr.6 „The Slide" ist eine schöne Melodie, die ins Ohr geht. Ein Chor singt hier den Refrain mit, was irgendwie auch neu und ungewöhnlich ist. Zusätzlich spielt eine Orgel im Hintergrund.
Lied Nr. 7 „ Look what I found in my beer" findet der Sänger Paul Heaton diverse Dinge in seinem Bier. Wie die da wohl reinkommen? In erster Linie will uns das wohl sagen, daß wir durchs Trinken einsam und versoffen werden und lieber wieder anfangen sollen, zu leben.
Lied Nr.8 „ The Table" handelt von einem Tisch. Ungewöhnlich, aber für The beautiful South durchaus nicht befremdlich. Ein witziges und leicht nachdenklich beginnendes und dann immer grouviger werdendes Lied über einen Tisch eben!
Lied Nr.9 „Windowshopping for Blinds" kam mir vom Titel her immer etwas merkwürdig vor (Schaufernsterbummel für Blinde). Das Lied selbst scheint dann aber diese Phrase eher als Methaper zu benutzen und zwar um den scheinbar sinnlosen Zustand der Person zu beschreiben, die das Lied singt. Er trinkt, nimmt Drogen, gibt sein ganzes Geld aus und philosophiert über seinen Zustand und vergleicht ihn dann mit dem Schaufensterbummel für Blinde.
Lied Nr.10 „Pockets" ein Lied über einen Sammler, der alles aufhebt, was andere wegwerfen oder nicht beachten. Eher ruhig und nachdenklich.
Lied Nr.11 „I may be ugly" ist ein sehr merkwürdiges Lied. Mit Zeilen wie: „I may be ugly, but I've got the bottel -opener. He may be fat but he's got the cork-srew" (Ich mag zwar häßlich sein, aber ich hab den Flaschenöffner. Er ist zwar fett, aber er hat den Korkenzieher) schafft es The beautiful South mal wieder Verwirrung in meinem Kopf zu stiften. Aber ich muß nicht alles verstehen! Paul Heaton spielt hier viel mit der Stimme (auch teilweise Sprechgesang), die Musik tritt in den Hintergrund!
Lied Nr.12 „Losing Things" ist ein ungewöhnlich klingendes Lied. Cha-Cha-Cha ist das einzige was mir hier zu einfällt! Der Rhytmus besticht einfach alles! Auch hier fällt Paul Heatons markante Stimme durch gekonnte Wechsel auf!
Lied Nr.13 „ Your father and I", das letzte Lied auf der CD erzählt eine Geschichte. Die Geschichte über die Zeugung eines Kindes. Der Vater erzählt immer wie toll alles war und was für ein tolles Hotel, die Mutter aber erzählt, das der Vater halb besoffen in einer heruntergekommemen Absteige mit ihr im Bett war. Schönes Lied deshalb, weil die Eltern abwechselt gesungen von Jaqueline Abbott und Paul Heaton sich so richtig reinsteigern...
Die CD ist im Vergleich zu „Blue is the colour" einfach ganz anders. Die Lieder sind bissiger, fetziger, aber auch ironischer und teilweise nachdenklicher. Mit neuen Musikeffekten (wie Chor und Gitarrensolos) kommt The beautiful South von einer ganz anderen, abwechslungsreichen Seite daher. Diese CD ist zeitlos und man kann sie immer und überall hören.
Das Cover zeigt diesmal einen Boxer (in grau) vor einem schwarzen Hintergrund. Ansonsten ist alles in mattem bronze (mit silberanteilen) gehalten. Das Booklet liefert wieder mal alle Texte zum Mitsingen!
So nun viel Spaß beim reinhören und ich hoffe ihr konntet mit meiner Meinung etwas anfangen!
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