Kundenrezension

34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß: Beim Fehlen der Speicherpunkte allein ist alles über 2 reine Gnade, 2. September 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell Blacklist - [PC] (Computerspiel)
Zu dem Game wurde schon etliches hier gesagt. Die Story ist gut, die Grafik ist halbwegs okay, das Ausbauen des Flugzeuges und die Auswahl der Missionen sind relativ cool, usw.

Was das Spiel für mich massiv negativ beeinflusst:
a) Kein Stealthgame im klassischen Sinne mehr. Hier wird viel geredet vonwegen es wäre ein Schritt zurück zu den alten Splinter Cell.... da frag ich mich die Schreiber entweder das Neue oder die Alten nicht gespielt haben. Die erste Mission endet schon so, dass man plötzlich in einem Raum ist, und aus allen Türen Gegner kommen und man sich ala Rambo Zeit erkämpfen muss. Und das gibt einem einen guten Vorgeschmack. Wenn man "auf Stealth" spielt, und daher auch in Stealth Armor ect. investiert hat man dadurch nicht mehr Möglichkeiten, sondern vor allem ein schweres Leben, denn "schleichen" im eigentlichen Sinne gibts nicht mehr. Selbst mit relativ optimaler Rüstung in der zweiten Hälfte des Spieles hören einen Gegner immer wieder wenn man in der Hocke UND langsam von hinten angeschlichen kommt. Das alte "Licht ausschießen"? Bringt garnichts mehr, ausser dass ab und zu mal Gegner 10 Räume weiter den Schuss hören (trotz Schalldämpfer), und dann angerannt kommen. Dieses ganze "sich im Dunkeln vorkämpfen und die Gegner überraschen" fällt eigentlich weg.

b) Keine Speicherpunkte in der Mehrzahl der Missionen!!! Die ganzen eigentlich obgligatorischen extra Missionen (E4) braucht man sowohl für Geld, als auch fürs Spiel ansich: Es ist kein lahmes Extra, sondern ansich ziemlich gut gemachte Missions die zur Story des Hauptspiels gehören. Das Problem: Sie dauern 45-90 Minuten, und es gibt keinen Speicherpunkt. Ich hab nun *etliche* Stunden verballert diese Missionen immer und immer wieder neu zu starten, da man bei den "wichtigen" verliert, sobald man nur kurz entdeckt wurde, und das passiert mitunter auf magische Weise: Eine gepanzerte Wache paar hundert Meter weiter hat mich plötzlich erkannt, als ich an einer ganz anderen Stelle eine Wache ausgeschaltet habe, völlig ausser Sichtweite. Bumm, eine Stunde verschenkt. Man macht eine Tür auf, der Hund springt in dem Moment zur Seite, daher die ersten 1-2 Schüsse nicht getroffen, er bellt: Spiel verloren. Ich hab ca. 70-80% (!) der kompletten Spielzeit damit verbracht Missionen vollständig von vorne zu spielen wegen a) gepanzerten Wachen b) Hunden.

c) Die gepanzerten Wachen erhalten hier einen extra Punkt. Ich war es leid bizarre Fallen zu legen damit sie an einer Kiste vorbei gehen (da sie häufig auf die Geräusch-Gadgets und selbst Zurufe kaum reagieren), hinter der man sich verstecken kann und mit halbwegs hoher Wahrscheinlichkeit im Nahkampf ausgeschaltet werden können, also natürlich die beste Waffe für 250.000 gekauft, inkl. panzerbrechender Munition. Ergebnis: Zero. Diese Gegner sind VÖLLIG überpowert: Einerseits zu kugelsicher für alle Missionen bei denen man nicht entdeckt werden darf (jedes Mal gibts zum Geschenk einen kompletten Neustart mit teilweise über einer Stunde verschwendet), andererseits auch immun gegen Elektroschocker, Armbrust und jede Gasattacke. Dunkelheit scheint sie auch nicht im Geringsten aufzuhalten und wie schon bei B) erwähnt haben sie die magische Fähigkeit einen zu entdecken, ohne in Sichtweite oder answesend zu sein. Ich würde sagen, dass über 90% der Schwierkeit des Spiels und bei mir auch der Großteil der Spieldauer ausnahmslos an diesem einen Gegner verloren geht.

d) Die Gadgets: Einige gut, aber die Dinge die SC ausgemachten sind zu völligem Unfug geworden. Das Gerät oder die Kamera die Geräusche machen, eben um Gegner wegzulocken, beeindrucken offenbar niemanden mehr. Selbst aus 2 Meter (!) bleiben die Leute nur kurz stehen und gehen weiter. Früher konnte man die Leute damit noch in ganz andere Räume locken... heute hören sie es aus der Entfernung nicht einmal mehr.

d) Die Logik einiger Missionen und die KI: Man darf nicht "entdeckt" werden, sonst löschen die Feinde Daten ect. Entdeckt werden kann man offenbar wenn ein Hund allein im Raum ist, und kein Mensch mehr anwesend. Nicht endteckt ist man allerdings, wenn die Gegner quer durch ihre gefallenen "Freunde" laufen. Genauso die Schlauchlevel: Bewegungsfreiheit wird sehr offensichtlich nur vorgetäuscht, und die Wege die vorhanden sind, sind häufig völlig bizarr und abwegig. Die KI ist unterhalb von grenzwertig: Gegnern ist zimlich schnell egal dass sie gerade angegriffen werden, und die Leute die Dronen steuern bauen lieber Drone #25 anstatt sich darum zu kümmern, dass man 1 Meter vor ihnen steht. Auch ein Highlight: Schwer bewachte Gebäude, Scharfschützen überall. Damit man nicht gesehen wird wirft man wie ein Irrer mit Rauchgranaten um sich, und offenbar findet das absolut niemand verdächtig.

Fazit: All die positiven Dinge wurden von anderen bereits erwähnt, aber würde es Speicherpunkte oder Quicksave geben (Speicherpunkte ist eigentlich genug) und wären die gepanzerten Gegner nicht dermaßen allmächtig, dann würde ich dem Spiel 90% geben. Aber dass man regelmäßig nicht nur 3-5 Minuten Spielzeit verliert oder auch mal 10, sondern 45-60 geht absolut nicht. Es bringt weder Spielspaß, noch Nervenkitzel, noch steigert es die Schwierigkeit, denn meist ist die Art wie man entdeckt wird völlig bizarr. Gestern zum Beispiel 4h an derselben Mission verbraucht (und immer noch nicht geschafft), da der letzte gepanzerte Gegner offenbar immer hört wenn man von hinten kommt, sich andererseits nicht davon beeindrucken lässt, dass man Geräusche macht oder ihn aus 1m Entfernung ruft!

Da können einige wieder fröhlich die Rezension negativ bewerten, aber Zeit ist im Leben das Wertvollste, und 2/3 eines Spiels mit völlig überflüssigen Wiederholungen zu verbringen ist absolut unzumutbar.

PS: Hab es auf 3 Sterne erhöht, es soll ja keine Frust-Rezension sein ;o
Die positiven Dinge sind durchaus sehr positiv: Das Ausbauen der Aufrüstung und des Fluzeuges, einige lustige alternative Wege die es zu entdecken gibt und in meinen Augen auch die großartige Story und coolen Charaktere - weniger großartig sind die jeweiligen Map: Halt alles klischeehaft und schon 1000x in anderen Games gesehen... das Dorf in Pakistan, die verlassene Fabrik, der Kanal... alles Orte die man sehr sehr ähnlich schon in beinahe jedem Game mit ähnlicher Story etliche Male gesehen hat.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.09.2013 13:28:48 GMT+02:00
S. Malik meint:
" Die erste Mission ended schon so, dass man plötzlich in einem Raum ist, und aus allen Türen Gegner kommen und man sich ala Rambo Zeit erkämpfen muss." stimmt nicht nur wenn man davor in dieser Szene wo man Kobin gefangen hält entdeckt wird endet die Mission so! Sonst gibt es ein Ende ohne Geballere!
Punkt c) Wenn du es nicht hinbekommst sie von oben oder hinten zu überraschen umgehe sie doch einfach! Ich habe mit diesen Gegnern selbst auf Perfektionist nie Probleme gehabt!
Aber ansonsten hast du meistens recht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2013 16:12:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.09.2013 16:13:27 GMT+02:00
Grauer meint:
Ich stimme dem Rezensenten bzgl. Punkt "b) keine Speicherstände in den Missionen..." voll und ganz zu!
Kein freies Speichern, okay, aber in den Missionen nicht einmal zwischen den einzelnen Abschnitten Checkpoints zu setzen, ist ein absolutes "NoGo".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2013 16:45:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.09.2013 16:57:56 GMT+02:00
M. Luger meint:
Danke, das wusste ich nicht. Später ist die Mission auch kein Problem mehr für mich, weil man halt eine bessere Ausrüstung hat. Aber gerade in dieser Mission hat mich schon das debile setzen von Speicherpunkten so gestört: Ich hatte genau in dem Moment fast keine Munition mehr, und hatte die Wahl zwischen 20x probieren, oder die komplette Mission neu starten.

In späteren Missionen ists dann glücklicherweise so, dass man direkt nach dem Speicherpunkt immer direkt vor ner Munitionskiste landet. Eine Alternative wäre halt, dass man prinzipiell immer die Waffen der Gefallenen aufsammeln kann.... warum auch nicht. In der Mission in der Wasseraufbereitungsanlage dasselbe Problem: Einer der Heavies hat mich "magisch" entdeckt (komplett ausser Sichtweite irgendwie gemerkt, dass ich einen anderen erledigt hab), und dann fast keine Munition mehr.

Zum Umgehen: Grad gesehen, dass sich das auf C) bezieht: mach ich in der Regel auch. Aber bei den Missionen wo man die Computerzentralen verwanzen soll ist das halt schwer, da sie meist direkt vor der Konsole stehen, oder auch ab und zu VIPs sind, die man "festnehmen" soll. Bin grade bei der Mission wo man im Minenfeld startet und gegenüber den Sniper hat. Da ist ein Heavy eben ein VIP, und bei Punkt 2 oder 3 steht einer direkt vor der Konsole und lässt sich durch nahezu nichts beeindrucken. Ich steh hinter der Ecke, keine 2m weg, rufe ihn und er kommt nicht. Aber wehe ich erledige seinen "Freund" IRGENDWO: Entdeckt, und zwar vom heavy. Egal wo, egal wie. Da gibts sicher irgendeine coole Art das zu lösen die ich noch nicht entdeckt habe (bzw. 1x hab ichs auch geschafft, wurde dann aber von einem anderen "entdeckt" (ohne von ihm gesehen worden zu sein o_O), aber es ist grausam, dass man dafür nicht einfach einen Speicherpunkt zum Beispiel nach jedem der 3 Einziele hat, und statt dessen komplett von vorne beginnen muss.

Um generell das Ganze etwas zu entschärfen: Wenn man nur die Hauptmissionen spielt und sonst garnichts macht, dann würd ich dem Spiel sicher 80-90% geben. Aber gerade bei Blacklist sind diese "extra Missionen" eigentlich zu sehr Teil der Story und zu notwendig als dass man darauf verzichten sollte. Von 80% auf 40% mag übertrieben scheinen, aber wie gesagt.... ich kann mit vielem Leben, aber damit dass meine Zeit unnötig verschwendet wird nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.09.2013 10:51:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.09.2013 10:52:26 GMT+02:00
Danke fuer Deine Rezension M. Sprichst mir aus dem Herzen was fehlende Speicherpunkte in den extra Missionen angeht..Ansonsten finde ich das Spiel wirklich sehr gut. Trifft genau meinen Geschmack!..zu den "haevies": Diese sind ja gegen "sleeping gas" immun..ABER wenn man zb "sleeping gas" zu ihnen wirft und dann mit einem Kopfschuss den Helm (und damit automatisch auch die Gasmaske) abschiesst, sind die auch sofort eingeschlafen...
Gruss
George

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2013 18:21:24 GMT+02:00
S. Malik meint:
Ja diese Computerzentrale ist sehr schwer aber auch (und ich spreche aus Erfahrung) auf Perfektionist machbar ohne gesehen zu werden! An sonsten noch viel glück!

Veröffentlicht am 04.02.2014 13:02:12 GMT+01:00
Hallo!

Ein paar Punkte stimmen so NICHT bzw. spiegeln nicht meine Erfahrung wider (woran auch immer das liegt). Was das Schleichen angeht: Das wurde in der Tat gegenüber Conviction verbesser! In Conviction hieß es: Hock = lautlos. In Blacklist muss man den Stick nun trotzdem langsam bewegen, wer in voller Geschwindigkeit hockend läuft, wird gehört. Wird man hockend gehört, war man einfach zu schnell. Ich habe das x-mal ausprobiert und mich mit ALLEN Splinter Cell Teilen (auch den Double Agent Teil von Ubisoft Montreal, für PS2, GC und Xbox 1) intensiv beschäftigt.

Zum Thema Lichter/Lampen: Das Lichtausschießen ist das simpelste überhaupt und leider auch mein Kritikpunkt. Aber aus anderen Gründen als bei dir. Denn beim ersten Schuss nimmt der Gegner das nicht als Schuss wahr (es sei denn man steht neben ihm). Er kontrolliert die Lampe, bemerkt, dass sie kaputt ist, geht wieder. Nun kann ich die nächste ausschießen. Das Spiel beginnt von vorne bis alle aus sind. NUR wenn ich hintereinander mehrere ausschieße ohne der KI Zeit gebe ihr "Gedächtnis" zu löschen, wird sie alamiert.

Die KI lässt sich also zumindest in dieser Sache sehr leicht exploitet, was ich etwas schade finde.

Dass mit den Speicherpunkten in den Extra-Missionen stimmt. Gibt aber zumindest mir einen extra Reiz. Rainbow Six Raven Shield, irgendjemand? Erinnert mich in bißchen daran. Du hast versagt? Deal with it. Fang von vorne an. Und da diese Missionen nicht story-relevant sind und sein rein optional sind, finde ich das ganz gut gelöst. So kann man ohne größere Frustmomente die Hauptstory verfolgen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.02.2014 04:46:07 GMT+01:00
M. Luger meint:
Hallo Jackie,

well, ich spiele am PC, daher kein Stick.

Das mit Lichter und Lampen das du ansprichst ist korrekt. Insgesamt find ich es schade, dass nach wie vor in fast allen Games dieser Art Gegner doch sehr rasch ihr Gedächnis verlieren. Gerade eben sehen sie noch ein Dutzend Leichen, und dann ist es ihnen wieder egal, obwohl sie die Ursache dafür nach wie vor nicht identifiziert und beseitigt haben.

Diese mangelnde Logik ist auch was mich am Speicherpunkte Problem gestört hat: Wenn man entdeckt wird, dann passiert xy. Okay, das macht halbwegs Sinn. Allerdings nicht, wenn die Erklärung dafür aus logischen Gründen nicht mehr zutreffen kann: Man verliert angeblich eine Mission, weil die Gegner bei der Entdeckung Daten löschen oder whatever... aber wie genau soll das denn ablaufen, wenn nur noch ein Hund übrig ist?

Ansich sind die Extra-Missionen "rein optional", aber da man sie eben fürs Equipment braucht doch wieder nicht ganz. In vielen ähnlichen Spielen kriegt man dann eher "kosmetische Extras", aber nichts das für die Haupthandlung sehr relevant ist.

In der Kurzfassung lässt sich sagen: Was mich gestört hat ist das Verhältnis Pseudorealismus vs. Arcarde. Die gepanzerten Gegner hatten bisschen was von den Bossen in Deus Ex 3, wo man sich fragt was das plötzlich im Spiel verloren hat, zumindest ging es mir so. Im Nachhinein, die Rezension ist ja schon lange her, war das Game im Hauptspiel durchaus sehr funny, aber die etlichen verlorenen Stunden danke fehlender Speichermöglichkeit waren einfach unfassbar frustrierend. Mit Quicksave oder ähnlichem hätte ich vermutlich weniger als 20% der Zeit mit dem Spiel verbracht.
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