Kundenrezension

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse TV mit Einschränkungen, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LG 47LM660S 119 cm (47 Zoll) Cinema 3D LED Plus Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full-HD, 400Hz MCI, DVB-T/C/S2, Smart TV, HbbTV) schwarz (Elektronik)
Ich habe mir den LG 47LM660s im Dezember als Ersatz für meinen 16:9 Röhrenfernseher zugelegt und möchte nun ebenfalls meine Meinung zu diesem Gerät kundtun.

Der erste Eindruck:
Das Design ist meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben. Der schmale Rand lässt das Gerät sehr elegant und wenig "klobig" erscheinen. Der Plasma-TV meines Vaters mit annähernd gleicher Bildschirmdiagonale (48") wirkt durch seinen etwa 5cm breiten schwarzen Rand ringsum wesentlich gewaltiger, obgleich das Bild nicht spürbar größer ist. Ein klarer Pluspunkt für den LG, wenn man Wert darauf legt, dass sich das Gerät harmonisch in die Umgebung einpasst. Für Manche vielleicht auch eher ein Minuspunkt, da mein erster Kommentar nach dem Auspacken war: "Der ist aber echt viel kleiner, als ich dachte!"

Das sichtbare Bild geht übrigens nicht ganz bis an den Rand, sondern lässt ringsum etwa einen Zentimeter "Luft", was in der Praxis jedoch absolut nicht stört.

Im Nachhinein hätte ich mir größentechnisch auch gut den 55er in meinem Wohnzimmer vorstellen können; jedoch war mir der im Dezember fast doppelte Kaufpreis (EUR 850,- für den 47" vs. EUR 1400,- für den 55") die paar Zoll mehr Bilddiagonale dann doch nicht wert.

Ton:
Der Ton ist für ein Gerät mit dieser wirklich schmalen Bauart erstaunlich erwachsen. Wer mit dem reinen Fernsehton seines Röhren-TVs zufrieden war, wird auch hier nichts zu beanstanden haben.

Bild:
Das Bild kann ich einfach nur als hervorragend bezeichnen. Gestochen scharf, sehr plastisch und kontrastreich. Einzig die Bildeinstellungen sind mehr als mäßig. Im Standard-Modus, der extrem hell und überschärft daherkommt, wirkt jedes Fernsehformat, als sei es billigst mit einer Digitalkamera aufgenommen worden. Hier sollte man unbedingt per Hand nachbessern, was sich dank zwei voneinander unabhängig abzuspeichernden Bildprofile namens Expert1 und Expert2 auch gut umsetzen lässt. Gute Hilfestellungen zu den Einstellungen findet man im Internet zuhauf, wenngleich natürlich fremder Leute Bildprofile nicht immer den eigenen Geschmack treffen. Zur Not kann man vorerst getrost auf den "Kinomodus" zurückgreifen, der eine wesentlich natürlichere und wärmere Farbdarstellung sowie weniger Überschärfung bietet.

Besagte Bildprofile lassen sich allen TV-Eingängen und Senderarten (HD, SD, analog) einzeln zuordnen, was erlaubt, wirklich das Optimum aus dem jeweiligen Quellmaterial herauszukitzeln.

Ach ja: Hier ist immer wieder davon zu lesen, dass der Bildschirm stark spiegelt. Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen: Natürlich ist der Bildschirm nicht matt. Das Spiegeln hält sich jedoch wirklich in Grenzen. Tagsüber bei vollem Lichteinfall kann es schon einmal problematisch werden, abends ist jedoch selbst bei Beleuchtung kaum ein Spiegeln bemerkbar. Am besten trifft es vielleicht der Vergleich mit der guten alten Röhre: Der LM660s spiegelt definitiv nicht schlimmer als ein Röhren-TV. Durch seine plane und nicht gewölbte Form eher etwas weniger. Ich habe jedenfalls - auch tagsüber - noch nie das Bedürfnis verspürt, die Vorhänge zuziehen zu wollen. Und das, obwohl ich sowohl hinter dem TV (südwest) als auch in etwa 8 Meter vor dem TV (nordost) jeweils große Fensterflächen habe. Ok, außer man schaut Filme, die überwiegend nachts in schlecht beleuchteter Umgebung spielen. Aber dafür kann man sich auch ein zweites Bildprofil anlegen, das mehr Helligkeit und eine stärkere Hintergrundbeleuchtung bietet.

Auch zum Thema "Flashlight" und Ähnliches kann ich nicht viel sagen. Bei meinem Gerät passt alles. Selbst wenn der Eingang kein Signal bietet, also ein schwarzes Bild dargestellt wird, ist es maximal leicht verwaschen, ohne dass aber deutliche Lichteinfälle (eben Flashlights) in den Ecken auszumachen wären. Auch Schwarz ist (fast) Schwarz (in der Natur gibt es übrigens auch kein 100%iges Schwarz, sondern ausschließlich Grautöne), Bewegungsschlieren sind mir bislang nicht aufgefallen und auch sonst kann ich beim besten Willen nichts Negatives über das Bild sagen. Die Einstellmöglichkeiten im Expertenmodus sind dermaßen umfangreich, dass wohl jeder das für sich optimale Bild zusammenstoppeln kann.

Der LG beherrscht übrigens auch die native Blu-ray Auflösung von 1080p in 24Hz, unterstützt darüber hinaus aber auch 50Hz, 60Hz und 70Hz sowie alle gängigen "kleineren" Auflösungen.

TV-Betrieb:
Fernsehen klappt prima (sollte es besser auch), jedoch bietet der LG eine Besonderheit, die vor allem Menschen stören dürfte, die neben den digitalen Programmen noch immer auch analoge Signale empfangen (beispielsweise beim Kabel-Digital-Anschluss ohne HD-Paket): Digitale und analoge Sender lassen sich in der Senderliste nicht mischen. Das heißt in der Praxis, dass beim Zappen zuerst sämtliche Digitalsender angezeigt werden, anschließend die Radioprogramme und zuletzt die analogen Sender - egal welche Sendernummer man jeweils vergibt. Beim Navigieren über die Nummerntasten der Fernbedienung hingegen lassen sich beispielsweise durchaus ARD Digital auf 1, ZDF-Digital auf zwei und Sat1 analog auf 3 legen und auch so abrufen. Einzig beim Zappen jedoch käme nach dem ZDF plötzlich ein anderer digitaler Sender, selbst wenn dieser mit der Programmnummer 13 versehen wäre. In meinem Fall habe ich vorerst sämtliche Radiostationen auf "überspringen" gestellt und werde mir wohl demnächst mein Kabel Deutschland-Abo aufbohren lassen, so dass ich auch sämtliche privaten Sender digital empfangen kann. Kostet auch nur 2,50 Euro pro Monat zusätzlich. Bei DVB-T- bzw. Satelliten-Empfang dürfte sich dieses Problem jedoch kaum zeigen, da hier eh alle Sender digital übertragen werden.

Die Umschaltzeiten zwischen den Programmen liegen übrigens völlig im Rahmen. Ein Senderwechsel dauert etwa 1 Sekunde, was den Spaß am Zappen nicht wirklich beeinträchtigt. Da war mein alter Röhren-TV auch nicht schneller.

TV-Programm auf USB-Festplatte aufzeichnen:
Fernsehsendungen lassen sich über eine per USB angeschlossene Festplatte mitschneiden. Hierbei muss die Festplatte jedoch vorher einmalig vom TV formatiert werden. Mitgeschnittene Sendungen lassen sich anschließend jedoch ausschließlich über den LG abspielen, nicht aber etwa am Computer ansehen.

Da der LG660s keinen zweiten TV-Tuner besitzt, kann man leider auch nicht eine Sendung aufzeichnen, während man eine andere anschaut, sondern kann immer nur die jeweils aktuell anzuschauende Sendung aufnehmen. Diese Funktion ist also eher eine Maßnahme gegen das Verpassen von Sendungen, während man nicht zuhause ist. Denn immerhin lassen sich die Aufnahmen auch per Timer programmieren.

Der Mediaplayer:
Der LM 660s bietet einen integrierten Mediaplayer, der sich wahlweise per USB angeschlossener Festplatte oder via LAN-Anschluss über einen Mediaserver füttern lässt. Dieser Mediaplayer unterliegt allerdings einigen Einschränkungen: Der LG erkennt keine Festplatten, die größer als 1 TB sind (lt. Aussage der LG-Hotline). Meine 3TB USB-Festplatte war jedenfalls nicht zur Zusammenarbeit mit dem TV zu bewegen. Dafür frisst der LG sowohl FAT- als auch NTFS-formatierte Festplatten.

In meinem Fall musste ich die Festplatte also über eine Fritz!Box anschließen, wobei die Fritz!Box als DLNA-Mediaserver fungiert. Das lief erstaunlich problemlos: Festplatte an die Fritz!Box anstöpseln, an der Box den Mediaserver aktivieren, TV mittels LAN-Kabel verbinden - schon hat alles reibungslos funktioniert. Auch den Mediaserver aus Windows 7 erkennt der LG ohne Macken.

Eine weitere Einschränkung den Mediaplayer betreffend bringt die oben bereits angesprochene Bildeinstellung zu Tage: Hier lassen sich keine eigenen Bildprofile zuweisen, sondern lediglich die ab Werk mitgelieferten. Bei mir läuft steht der Mediaplayer daher im "Kinomodus" (den man dann allerdings noch etwas anpassen kann, wenngleich bei Weitem nicht so umfangreich wie die eigenen Bildprofile). Was ebenfalls nervt: Es lassen sich keine separaten Tonspuren anwählen. Verfügt ein Film also über eine deutsche und englische Tonspur, wird immer nur die erste Tonspur (in diesem Fall also Deutsch) wiedergegeben. Ist die erste Tonspur die englische, ist es nicht möglich, den Film in deutscher Sprache anzuschauen. Irgendwo habe ich gelesen, dass das wohl mit einer früheren Firmwareversion noch funktionierte.

Eine letzte recht nervige Einschränkung ist, dass die Medienverzeichnisse ausnahmslos als Kacheln (so wie bei Windows) dargestellt werden, was dazu führt, dass aufgrund der geringen Breite der einzelnen Kacheln kaum ein kompletter Filmtitel lesbar ist. Zwar scrollt der Titel nach etwa einer Sekunde unter der Kachel vorbei, nervig ist das jedoch allemal. Eine Listendarstellung fände ich hier deutlich praktischer.

Dafür frisst der LG Mediaplayer nahezu alle bekannten Formate: Ob avi, mpeg, mkv, mp4, flv (das Standardformat für alle Videos, die man aus den öffentlich-rechtlichen Mediatheken herunterladen kann) oder mp3, wav und sogar DTS-Wavs im Audiobereich - ich habe noch kein Dateiformat gehabt, das der LG nicht klaglos wiedergegeben hätte.

Smart-TV-Funktionen:
Was mich zu einem weiteren Punkt bringt: Die Smart-TV-Funktionen sind eher ein Gimmick, als eine wirklich brauchbare TV-Erweiterung. Der LG kann keine Flash-Inhalte von Webseiten abspielen (abermals die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten). Auch die weiteren Kategorien wie 3D-Filmchen angucken sind eher nettes Beiwerk, da hier recht wenig Auswahl herrscht. Zum Testen der (wirklich beeindruckenden) 3D-Fähigkeiten des TVs taugen sie jedoch allemal.

Was den Spaß zusätzlich trübt, sind hier die wirklich lahmen Reaktionszeiten. Das Apps-Menü aufzurufen dauert geschätzte 5 Sekunden Minimum. Auch das Navigieren in den einzelnen Smart-TV-Kategorien dauert ewig, obwohl mein TV an einer schnellen Gigabit-LAN-Leitung hängt. So macht das wirklich keinen Spaß. Insgesamt sind die Smart-TV-Funktionen meiner Meinung nach nicht mehr als nett gemeint. Als Kaufargument kann ich sie jedenfalls absolut nicht ansehen.

Wesentlich schneller und praktikabler funktioniert hingegen HbbTV.

3D:
Durch die leichten passiven Brillen (bei meinem LG waren 5 Stück nebst Brillenclip dabei - wenngleich auch in teilweise unsäglichen Farben) macht 3D schauen wirklich Spaß. Die Tiefe der Effekte lässt sich hier an den persönlichen Geschmack anpassen, so dass von "kaum zu merken" über "erstaunlich!" bis "Achtung: Augenkrebs!" wirklich alles dabei ist. Wichtig zu wissen: Auch der 3D-Funktion muss per Hand einmalig ein Bildprofil zugeordnet werden. Die ersten Male war ich wirklich von der "billigen" Digicam-Qualität der 3D-Darstellung abgetörnt, bis ich das endlich herausgefunden hatte.

Auch die 2D- zu 3D-Umwandlung macht durchaus Laune. Hier gibt es zwar keine klassischen Pop-Out-Effekte zu bestaunen, jedoch gewinnt das Bild gehörig an Tiefe, was den einen oder anderen altbekannten 2D-Film durchaus in einem anderen Licht erscheinen lässt. Die Qualität des Effekts hängt jedoch stark vom Ausgangsmaterial ab. Manche Filme sind einfach so gedreht, dass hier kaum etwas 3D-mäßiges herauszukitzeln ist, bei anderen staunt man und denkt beinahe, man hätte es mit echtem 3D zu tun (von den fehlenden Pop-Out-Effekten einmal abgesehen).

Übrigens flimmert hier nichts, selbst aufgrund der technisch bedingten Halbierung der Zeilenfrequenz bei passivem 3D. Alles im grünen Bereich.

Dokumentation/Support:
Auch hier gibt es nichts Erfreuliches zu berichten: Das Handbuch ist ein Witz. Selbst die mitgelieferte PDF-Datei (gedruckt gibt es nur einen kleinen "Lappen", dessen Informationsgehalt gegen Null geht) liefert so gut wie keine Antworten auf womöglich aufkommende Fragen. Die LG-Webseite spart ebenfalls in Punkto Informationsgehalt, und die Hotline ist zwar gut erreichbar und freundlich, jedoch bei so ziemlich jeder Frage, die ich den Herrschaften dort stellte, hoffnungslos überfordert.

Fazit:
Der LG 660s ist sein Geld definitiv wert. Man bekommt einen wirklich schicken Fernseher mit einem hervorragenden Bild und gutem Ton, vielfältigen Möglichkeiten und eben einen tollen Preis-/Leistungsverhältnis. Allerdings sollte man keine Scheu davor haben, gerade bei den Bildeinstellungen selbst Hand anzulegen, um sein Potential auch nur annähernd auszunutzen. Der Mediaplayer tut was er soll - wenn man vorher über seine Einschränkungen (Festplattengröße, kein selbst erstelltes Bildprofil zuweisbar, Kacheldarstellung) Bescheid weiß und mit diesen leben kann. 3D ist toll und macht Spaß, selbst 2D zu 3D weiß in den meisten Fällen zu überzeugen. Smart-TV ist hingegen bis auf HbbTV eine nette Beigabe ohne echten Mehrwert - und man sollte ggf. sein Kabel-Deutschland-Abo erweitern, wenn man vollen Komfort bei der Sendersortierung haben möchte.

Was in diesem Zusammenhang durchaus tröstet: Andere Hersteller bekommen die meisten dieser Probleme auch nicht besser in den Griff. Wie ich mittlerweile feststellen musste, gibt es wohl nur sehr sehr wenige aktuelle TVs, die beispielsweise bei der Sendersortierung digitale und analoge Programme mischen können.

Ich gebe dem LG LM660s daher 4,5 von 5 Sternen.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.03.2013 20:14:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.03.2013 18:52:49 GMT+01:00
paar Kommentare:
*) Laut Bedienungsanleitung werden USB-Festplatten mit 40MB-2TB unterstützt.
*) Bei Verwendung der aktuellen Firmware kann man beim Mediaplayer „"eigene Bildprofile zuweisen". (über: OK-Taste->Optionen->Video Einstellungen)
*) Der Browser kann Flash. (Hat jedoch die veraltete Version 10.1.xxx)
*) Da sie den TV über LAN verwenden (und daher kein WLAN benötigen), und den Browser nicht benützen (und daher die LG MR300 nicht benötigen) wäre der 47LM620S (150€Euro günstiger) für Sie wohl die bessere Wahl gewesen. Wenn man so wie Sie auch nicht USB-Recording, HbbTV und die Apps des Smart TVs verwendet, sollte man derzeit um denselben Preis den 55LM615S kaufen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2013 01:34:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.03.2013 01:48:02 GMT+01:00
Roede Baer meint:
zu 1: Die Technik-Hotline sagt, dass Festplatten bis 1GB defintiv unterstützt werden. Alles, was darüber hinaus geht, ist Glückssache und Modellabhängig. In Ermangelung einer repräsentativen Auswahl an unterschiedlichen Festplatten habe ich das allerdings nicht testen können. Meine 1TB-Platte wird erkannt, die 3TB-Platte nicht. Haben Sie denn eine 2TB-Platte erfolgreich am Laufen? Wäre durchaus interessant zu wissen.

zu 2: Eben noch einmal getestet. Ich kann hier nur die Standard-Farbprofile auswählen, nicht aber meine eigenen Expert-Einstellungen. Was jedoch geht, ist die Einstellungen der Standard-Profile manuell anzupassen. Ich weiß allerdings nicht, ob das hierzu vorausgewählte Standardprofil dann komplett überschrieben wird.
Was mir dabei gerade noch einmal ins Auge gesprungen ist: Über diesen Weg werden auch Optionen zur Auswahl der Tonspur angezeigt, welche allerdings bei mir trotz zweier Tonspuren ausgegraut sind und sich nicht ändern lassen. Funktioniert das bei Ihnen?

zu 3: Unterm Strich bleibt: Gerade die Dokumentationen der öffentlich-rechtlichen Mediatheken kann ich mir am TV nicht anschauen, was der Hauptgrund für mich war, mir einen Smart-TV zu leisten.

zu 4: Darüber habe ich auch nachgedacht. Jedoch unterscheiden sich die Modelle nicht nur in den Smart-TV Optionen und USB-Recording, sondern vor allem auch in der Bildwiederholfrequenz (LM660/LM620 = 400Hz, LM615 = 200Hz). Kam daher für mich leider nicht infrage. Wenn mich nicht alles täuscht, haben LM615 und LM620 auch einen breiteren Rand (der schmale Rand war ja genau das, was mir optisch so an dem TV gefällt).
Was außerdem hinzukommt: Ich würde die Smart-TV-Funktionen ja sehr gerne nutzen (wie auch das USB-Recording), wusste allerdings vorher nicht, wie eingeschränkt das funktioniert. Hier hoffe ich einfach auf ein Software-Update.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2013 17:25:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.03.2013 20:04:52 GMT+01:00
siehe:
http://www.amazon.de/review/R1VDINGMXS8Y3H/
(Dort können Sie nachlesen: Welche Festplatte sich für USB-Recording eignet, wie man das Bild einstellt, das sich die Tonspur bei gestreamten Videos seit dem FW-Update 4.10.23 leider nicht mehr wechseln lässt, wie man die Mediathek über HbbTV aufruft, dass die 400Hz MCI ein Marketing-Gag sind, das der Rahmen des 620S nur 2cm breit ist, ... )
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