Kundenrezension

62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig gut, aber warum? Verschafft euch einen Eindruck..., 28. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Far Cry 3 (100% uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert. Für Lesefaule reicht es sich nur das Gesamtfazit durchzulesen.;)

Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.

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Gameplay:

Spielmechanik:
An diesem Punkt könnte ich schon ewig vor mich hin schreiben. Ich versuche den Part trotzdem nicht zu übertreiben und etwas zusammenzufassen. Allem voran handelt es sich um einen Open-World-Shooter. Der Kernpunkt stellt sich aus 38 Missionen zusammen, die erstaunlicherweise abwechslungsreich und aufschlussreich waren. Ich hatte nur etwa ein, zwei Mal das Gefühl, dass diese Mission eigentlich unnötig und langweilig ist. Neben den Hauptmissionen gibt es noch zahlreiche Nebenmissionen, verschiedene Sammelobjekte und Minispiele wie Poker oder Messerwerfen. Man hat während den Missionen sehr viele Freiheiten. Die größte Entscheidung ist dabei stets, ob man wie Rambo reinstürmt oder ob man schön sneaky im Schatten lauert. Für beide Arten habt ihr noch etliche Möglichkeiten, wie ihr die Sache angeht. Beispielsweise geht ihr auf 150 m Abstand und rotzt mit einer Sniper samt Schaldämpfer alles aus der Ferne weg oder ihr geht in die Hocke und schlitzt einen nach dem anderen die Kehle auf oder schleicht mit dem Bogen durch die Gänge und spießt die Feinde so auf oder oder oder… Glaubt mir, die Möglichkeiten sind sehr zufriedenstellend. Außerdem bieten die Missionen sowie Nebenbeschäftigungen viel Abwechslung. Neben den oben genannten Beispielen gibt es auch Autorennen, Jagdmissionen, „Tod-Missionen“ (Auftragskiller), Übergabe-Missionen, Prüfungen der Rakyat und noch vieles mehr.

Spielflow:
Man kommt fast nie dazu, dass zu machen, was man eigentlich gerade vor hatte, da man auf dem Weg dorthin noch hier was erledigen möchte und da noch was ansteht usw. Man hat ständig zu tun, aber nicht weil man es muss, sondern weil man es möchte. Was ich bei meinem Spielstil und dem diverser Let’s Player festgestellt habe, hält man sich gerne länger in der offenen Welt auf. Während den Hauptmissionen kommt es doch oft zu geskripteten Szenen, die man sich ansehen muss, aber das ist wirklich nicht weiter schlimm. Wenn der Spielflow stimmt, und das tut er, dann lehnt man sich gerne mal zurück und sieht sich eine Cutscene mit Ingame-Grafik an.

Steuerung:
Die Steuerung als Shooter ist sehr flüssig und dynamisch. Das Zielen mit Controllern ist immer so ‘ne Sache, aber hier liegt Kimme und Korn ganz gut in der Hand und fühlt sich nicht so träge an. Wer die Bioshock-Teile, GTA 4 oder Red Dead Redemption gespielt hat, weiß was ich meine. Bei den Titeln ist das freie Zielen eine Katastrophe. Mit der Tastenbelegung bin ich in Far Cry 3 auch zufrieden. Viele Tasten wurde wie gewohnt belegt (Kreis = Ducken, L1 = Zielen, etc.) und die anderen Tasten sind gut genutzt. Lediglich mit der Heilung auf „Dreieck gedrückt halten“ bin ich sehr unzufrieden, da einem in der Hektik nicht viel Zeit bleibt und man sich oft nicht sicher ist, ob man noch nicht lange genug gedrückt hat oder die Steuerung nicht reagiert hat und man nochmal drücken muss. Auf einer Pfeiltaste wären mir viele Nerven erspart geblieben.

Fahrphysik:
Die Fahrphysik ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ich finde gut, dass es überhaupt eine richtige Fahrphysik gibt und man selbst fahren kann, aber es gibt nur wenige Fahrzeugtypen und ein Buggy mit 100 km/h an der Spitze ist schon das Höchste der Gefühle. Zudem gibt es auch noch Zeitrennen, die teilweise nicht ohne sind und bei so einer schwammigen Steuerung bleibt einem nicht viel Spazi, aber die sind lediglich zum Geldverdienen da und in keinem Sinne relevant. Von daher, fu** it.^^

Levelsystem:
Ein gewisses Levelsystem ist eigentlich für jedes Spiel und Genre unumgänglich. Selbst mit einfachen Mitteln kann man, wenn das Gameplay schlecht wäre, so die Motivation aufrecht halten. Viele Spiele haben trotzdem keines. Far Cry 3 bietet keine richtigen Level, aber indirekt steigt man Level auf. Für jede Aktion gibt es XP und manche Vorgehensweisen werden besonders belohnt. Bei genug XP erhält man einen Fähigkeitspunkt, die man, wer hätte es geglaubt, gegen Fähigkeiten eintauschen kann. Daneben lässt sich noch die Ausrüstung pimpen, sodass man mehr Waffen, Munition, Gegestände, Granaten, usw. tragen kann. Zudem hat man auch noch zahlreiche Waffen, die man durch andere Aktionen freischaltet und seine Ausstattung somit verbessert. Auch das ist eine Art motivierendes Levelsystem. Obwohl das Gameplay schon gut genug wäre, wird man für jede Aktion belohnt. Suchtgefahr hust*

Waffen:
Die meisten Waffen sind Standardkram. Hier waren die Entwickler weniger kreativ, denn richtig erfundene Waffen gibt es keine. Das Standardkonzept wurde dafür gut ausgereizt. Alle Waffentypen sind vertreten und für bestimmte Anzahlen an Sammelobjekten oder anderes wird man mit einzigartigen Waffen belohnt. Diese wären dann quasi modifizierte Waffen, mit besonders guten Werten, wobei ich mein individuelles Waffenset geiler fand. Ich hab‘ mir zu meiner Überraschung viele Gedanken über mein Set gemacht. Welche Waffen bewehren sich in der Praxis wirklich? Welche Waffe bietet welche Aufsätze? Brauch ich wirklich ein Sturmgewehr und eine Schrott oder tut’s auch nur eine MP? Lauter Sachen, die mir bei den meisten Spielen egal sind, weil ich einfach jede Waffe einmal gespielt haben möchte und gut ist, aber hier wollte ich mehr.

Fazit:
Far Cry 3 bietet die beste Shootermechanik, die ich je erleben durfte. Das Gameplay bietet Freiheiten ohne Ende, einen süchtig machenden Spielflow und ein motivierendes Levelsystem. Da werden mir viele Kritiker nicht zustimmen und auch Far Cry 3 ist nicht perfekt, aber ich war über die 30 Stunden Spielzeit wunschlos glücklich. Ich musste mich nie zum Weiterspielen zwingen und hatte die ganze Zeit Spaß am Spielen. Darum geht es schließlich.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 24/25 Punkte.
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Story:

Handlung (OHNE Spoiler):
Ein paar junge Erwachsene namens Keith, Riley, Grant, Jason, Daisy, Oliver und Liza wollen in Bangkok einen drauf machen und entschließen sich spontan für einen Blindsprung auf eine Insel in der Karibik. Diese wird leider von Piraten, die hauptsächlich vom Drogen- und Sklavenhandel leben, und einem Ureinwohnerstamm namens Rakyat, bevölkert. Unsere sieben Freunde lassen sich von den Piraten einkassieren. Nur Jason, der Protagonist schafft es zu entkommen und nistet sich bei den Rakyat ein. Schafft er es seine Freunde zu befreien und von der Insel zu entkommen?

Ende (OHNE Spoiler):
Die Handlung ist relativ mau und das Ende war meiner Meinung nach nicht viel besser. Für einen Shooter ist die Story befriedigend, auch wenn der Plot nicht wirklich deep geht. Am Ende wird man noch vor eine wichtige Entscheidung gestellt. Die darauf folgende Cutscene unterscheidet sich zwar deutlich, aber hat keine Relevanz auf das Weiterspielen danach.

Spielwelt:
Was für mich auch zur „Geschichte“ gehört, ist auch die Geschichte der Welt. Die ganze Insel mit allen spirituellen Orten und Verstecken entstammen den kreativen Köpfen der Entwickler. Die meisten Tiere sind nicht erfunden, wobei es seltene Tiere wie einen „schwarzen Panther“ oder „Menschenfresserhai“ gibt. Diese Tiere bekamen ein spezielles Design und eigene Hintergrundgeschichten. Eine würdige Entschädigung für die unkreative Tierwelt. Von Pflanzen habe ich leider keine Ahnung, aber die meisten dürften erfunden sein. Die Fahrzeuge ähneln Autos der echten Welt. Lizenzen wurden nicht bezahlt, also keine Marken. Im Gesamten bin ich mit der Spielwelt sehr zufrieden. Vor allem mit dem Schreiber der Infotexte. Der hat echt Humor.^^

Charaktere:
Auch die Charaktere sind nicht lieblos hingeklatscht. Relevante Charaktere wie Vaas, Jason oder Citra bekamen eine würdige Hintergrundgeschichte bzw. Vergangenheit.

Fazit:
Der Plot ist für einen Shooter lediglich ausreichend und etwas über dem Durchschnitt. Das Ende flashed nicht wirklich. Dafür bekam die Spielwelt und deren Elemente sowie Charaktere eine ordentliche Hintergrundgeschichte.
Für die Story gibt’s von mir 21/25 Punkte.
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Atmosphäre:

Setting:
Das Setting dürfte aus Trailern oder Bildern bekannt sein. Auf der karibischen Dschungelinsel ist man voll im Survivalfeeling. Überall sind wilde Tiere oder Insekten. Eine saugefährliche Insel mit Tieren und Piraten, die für’s Erste aussieht wie ein Urlaubsparadies. Hammer geil.

Soundtrack:
Der Soundtrack ist in der offenen Welt dynamisch und bei manchen Missionen geskriptet. Dabei schlugen die Komponisten einen gewagten Weg ein. Statt Orchester gibt’s nämlich Dubstep. Der Soundtrack wirkte sich sehr positiv auf die Atmosphäre aus, obwohl Dubstep vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist. Bei den geskrpiteten Soundtracks ließ sich auch ein Titel von Skrillex und einer von M.I.A. finden. Geschmäcker sind verschieden und Skrillex ist bei einigen Leuten ja sehr verhasst, aber ich fand‘ den Track sehr passend und den Song an sich auch richtig geil.

Stimmvertonung:
Die Synchronsprecher leisteten ganze Arbeit. Die Dialoge klingen authentisch, realistisch und ernstzunehmend. Soweit ich weiß, bekam Vaas sogar die Stimme von Simon Jäger, der den Joker in The Dark Knight vertonte.

Gesichtsanimation:
Da die Originalstimmen wahrscheinlich englisch- oder französischsprachig waren, passt die deutsche Synchro nicht zu den Mundbewegungen. Generell sind die Gesichtsanimationen lame und leblos. Einfach schade, da die Dialoge ansonsten geil waren.

NPCs:
Die NPCs in Dörfern oder an kleinen Lagern reagieren selten auf uns. Außer kleinere Texte, die ständig wiederholt werden, finden keine Unterhaltungen zwischen euch und den Einwohnern statt. Ich kann mich direkt daneben stellen oder auf deren Essen rumlatschen, das ist denen völlig wumpe. Außerdem wiederholt sich das Aussehen der Angehörigen einer Fraktion enorm. Heißt: Es gibt ungefähr fünf verschiedene Piraten, fünf verschiedene Rakyat und das war’s. Relevante Charaktere sind natürlich ausgenommen von dieser Norm.

Fazit:
Auch wenn ich über die Atmosphäre nicht viel geschrieben habe, war sie auch ein Glanzpunkt des Spiels. Ich hatte mehrmals Gänsehaut und Adrenalinphasen. Emotionen wie Glücksgefühle, Traurigkeit, Fremdscharm, Wut, Egoismus und Zweifel machten sich mehrmals breit.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 23/25 Punkte.
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Technik:

Grafik:
Die Texturen sind für PS3 Verhältnisse gut. Auch die Licht- und Spiegeleffekte sind lobenswert. Die Schatten sind oft verpixelt und mit dem Kantenflimmern muss man sich anfreunden. Das Spiel wirkt also für’s Erste schön, ist es bei genauerem Betrachten aber nicht.

Physik:
Die meisten Objekte sind nicht wie bei einer Unreal-Engine aus Titan und unbeweglich. Flaschen zerspringen, Fässer Rollen und Pflanzen bewegen sich. Sogar größere Brände können entstehen. Die Fahrphysik ist wie bereits erwähnt gewöhnungsbedürftig und unrealistisch.

Stabilität:
Ruckler sind keine Seltenheit und ganz abgeschmiert ist mir die PS3 auch einmal. Die kleinen Ruckler sind jedoch zu verkraften und machen das Spiel keinesfalls unspielbar.

Sound:
Wer die technischen Voraussetzungen erfüllt, darf den Titel mit Surroundsound im Dolby Digital Komprimierungsverfahren oder sogar DTS genießen. Leider lässt sich das nicht im Menü umstellen. Man muss umständlich im PS3 Menü Dolby Digital und PCM deaktivieren. Spielt man zwei Spiele, wovon eines kein DTS unterstützt, gleichzeitig, kann das sehr ärgerlich sein. Die Waffensounds sind satt und kräftig. Die Motorengeräusche okay und an den restlichen Samples habe ich auch nichts auszusetzen.

Umfang:
Der Singleplayer bietet je nach Spielweise 15 – 50 Spielstunden. Daneben gibt es noch einen Coop, der im Splitscreen oder online gezockt werden kann, und einen Multiplayer. Sehr lobenswert.

KI:
Die Gegner sind nicht die Hellsten. Oft wissen sie nicht, wo du bist, obwohl man daneben steht und planloses Herumrennen ist eins ihrer Hobbys. So würde niemand in einem Schussgefecht handeln. Das wäre blanker Selbstmord.^^

Fazit:
Außer der KI und der Stabilität kann ich mich nicht beschweren. Im Gegenteil. Der Umfang ist bombastisch und der Sound sehr gut. Die Grafik wirkt auf den ersten Blick schön, ist sie aber nicht in allen Belangen.
Für die Technik gibt’s von mir 22/25 Punkte.
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Gesamtbewertung:

Mit wenig Erwartung und Vorwissen stieg ich ins Spiel ein und wurde mehr als überrascht. Far Cry 3 überzeugt auf ganzer Linie. Vor allem das Gameplay riss mich in seinen Bann und ließ mich meistens erst nach zwei, drei Stunden wieder los. Was ich hier erleben durfte, lässt mich wieder Hoffnung in der Gamingbranche schöpfen. So stell‘ ich mir ein gutes Spiel vor.

Für Far Cry 3 gibt’s von mir 90/100 Punkte.

Das ist übrigens die höchste Wertung, die ich bisher vergeben habe.^^ Der Titel bekommt somit eine 5-Sterne-Wertung und ist eine klare Kaufempfehlung von mir. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen.;)

Mit freundlichen Grüßen

Daniel :DD
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