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Kundenrezension

119 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles günstiges Notebook mit unnötigen, aber verzeihlichen Patzern, 22. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo G700 43,94 cm (17,3 Zoll HD+ LED) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2,4GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, DVD, kein Betriebssystem) schwarz (Personal Computers)
Ich habe das Lenovo G700 vor kurzem erworben als Ersatz für ein anderes Gerät, das den plötzlichen Mainbordinfarkt hatte.
Für ein 17-Zoll Gerät war es mit unter 300 € unschlagbar günstig. Wie gewohnt wurde es stressfrei innerhalb von zwei Tagen geliefert.
Einsatzzweck des Geräts ist im Internet surfen und Videos anschauen. Dabei wird es meist stationär betrieben, muss aber gelegentlich mitgenommen werden können, um an anderem Ort stationär betrieben werden zu können. Dafür erschien mir ein 17-Zoll-Notebook der Einsteigerklasse am besten geeignet und diese Einschätzung erfüllt das Gerät vollauf.
Die Festplatte ist mit 320 GB klein, aber für den Einsatzzweck ausreichend und bietet auch noch Platz für die stattliche Musiksammlung. Da keine Spiele auf dem Gerät stattfinden, ist die Prozessorleistung (trotz des Einstiegsprozessors Pentium 2020M) weit jenseits dessen, was von dem Gerät jemals gefordert werden wird und auch der Hauptspeicher ist mit 4 GB mehr als üppig für den Einsatzzweck.

Schon beim Entgegennehmen des Pakets die erste Überraschung: "Nanu? Ist so leicht! Ist das Paket etwa leer?" Nein, war alles in Ordnung, nur ist das Gerät extrem leicht. Ohne Akku ist es sogar so leicht, dass man sich fragt, ob es überhaupt ein richtiges Notebook ist. Das Gerät ist im Betrieb außerdem unhörbar leise. Der Lüfter ist selbst beim Anlaufen unhörbar, ebenso wie die Festplatte. Selbst als das Gerät bei der Installation ein wenig in Wallung kam, war einfach gar nichts zu hören. Das nebenan auf dem Schreibtisch stehende sehr leise NAS war da deutlich lauter. Das lauteste an dem Gerät ist das DVD-Laufwerk, welches aber in der Praxis außerhalb der Installation nicht zum Einsatz kommen wird.

Das Gerät hat keinen separaten Mikrofoneingang, klassische Headsets mit zwei Stöpseln lassen sich wohl nur mit Adapter anschließen.
Das Gerät verfügt nur über FastEthernet nicht über GigabitEthernet, das ist ein schweres Manko, weil es den Zugriff auf das NAS für Backups oder Betankung sehr massiv ausbremst. Das Bauteil für GigabitEthernet wäre auch nicht viel teurer gewesen, hier ist unnötig Potenzial verschenkt worden. Dafür gibt es nur deshalb keine Abwertung, weil einen GigabitEthernet Anschluss auch sonst kaum ein Gerät unter 600 € zustande bringt. Dennoch ist das ein echtes Ärgernis (aber auch nicht kriegsentscheidend).
Das Gerät verfügt über 2x USB2 und 1xUSB3. Welches die USB3-Buchse ist, darf man erraten. Ich rate einfach mal, dass es die einzelne Buchse auf der linken Seite ist und die Doppelbuchse rechts die USB2-Anschlüsse sind. Nicht üppig, aber ausreichend.
Alle Anschlüsse sind seitlich angeordnet, da das Display so nach hinten aufklappt, dass die Rückseite komplett verdeckt wird. Dadurch hat man sehr viele Kabel auf dem Schreibtisch im Weg, das ist ein klein wenig unbequem.
Der HDMI-Anschluss auf der rechten Seite hat sich sofort völlig problemlos mit dem Samsung-Fernserher vertragen.

Die Buchse des Stromanschlusses am Gerät ist so propietär, wie es nur sein kann. So einen Stecker hab ich noch nie gesehen und auch bei den gängigen Adaptersätzen ist nichts passendes dabei. Muss sowas sein? Muss man echt mit überteuerten inkompatiblen Ersatz-Netzteilen Geld verdienen? Unnötiges Ärgernis!

Das Display ist schön groß. Naja 17 Zoll halt. Auf den ersten Blick war es etwas hell und kontrastarm, aber das ließ sich einstellen und regeln. Das Display spiegelt, ist daher für den Außeneinsatz ungeeignet. Oberhalb des Displays ist die Kamera angebracht, Standard.

Der Sound des Geräts ist wie erwartet etwas blechern. Stationär kommen aber eh Boxen zum Einsatz und mobil ein Ohrhörer. Ist daher egal und bitte, das ist ein Notebook, kein Subwoofer.

Das mit Abstand größte Ärgernis ist die Tastatur. Die Funktionstasten sind mit Sonderfunktionen des Notebooks überlagert (Helligkeit, Kontrast, Lautstärke, Multimedia). Die Funktionstasten sind nur über die [FN]-Taste erreichbar und die Voreinstellung ist, dass die Sondertasten Vorrang haben. Bisher hab ich auch noch keine Möglichkeit gefunden das zu tauschen, daran arbeite ich noch.

UPDATE: Man kann den Vorrang der Funktionstasten in den BIOS-Einstellungen permanent umschalten. Na immerhin!

Dennoch: Wie kann man denn auf die abstruse Idee kommen, die Funktionstasten, die man ständig braucht, praktisch wegzulassen? Und das ohne Not, weil Platz genug für weitere Tasten wäre. Dafür sollte man die Tastatur so lange dem Designer um die Ohren hauen bis Vernunft einkehrt! Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas für viele Anwender ein absolutes KO-Kriterium ist! Ich begreife auch nicht, wieso die numerischen Tasten schmaleres Raster haben, wenn noch links und rechts auf dem Gerät 2cm Platz sind? Ansonsten hat die Tastatur übliche Notebook Qualität.

Das Gerät kommt ohne Betriebssystem.
Gut so! So bleibt mir dieser Alptraum Windows 8 erspart, weil nämlich im Schrank noch eine frische Packung Windows 7 Home Premium stand. Da die erste Schrecksekunde: Auf der beiliegenden Treiber-DVD steht drauf: "Win8". Upps! Naja, erstmal noch nicht ins schwitzen kommen.

Windows 7 installiert sich brav in den Bereich, der nach Entfernung der zwei vorhandenen Partitionen frei wurde (wozu FreeDOS, das kostete nur überflüssige Handgriffe, das wieder zu killen). keine Auffälligkeiten beim Installationsprozess.
Dann nach dem ersten Start Schrecksekunde #2 nach dem ersten Blick in den Gerätemanager (in 800x600 Punkten, es hätte mir eine Warnung sein können).
Kurz: So gut wie keine Hardware wurde erkannt. Aber das ist bei altem OS und neuer Hardware auch nicht anders zu erwarten. Am bittersten: Kein Netzwerk.

Die flugs eingeworfene Treiber-DVD installierte jedoch einen Netzwerktreiber (den von Win8), der Netzzugriff auf die Lenovo-Server ermöglichte, wo dann alle Treiber nachgeladen werden konnten.Man muss unbedingt darauf achten, den richtigen Energiemanagement-Treiber zu erwischen (siehe Forum), sonst verbleibt ein "Unbekanntes Gerät" mit "LenovoVHID". Aber alles in allem war die Treiberversorgung durch Lenovo ausgezeichnet und auch die Community-Foren problemlösend nützlich.

Nach Abschluss der Installation war ein problemloses Arbeiten möglich, incl. Blutooth und WLAN. Alles funktionierte, insbesondere auch der Energiesparmodus, aus dem schnelles Aufwachen per Aufklappen möglich ist. So wie es sein soll.

Fazit: Ein tolles Einsteigernotebook mit einem absolut unschlagbaren Preis für ein 17-Zoll-Gerät das auch mit Windows 7 prima zurecht kommt.
Ein paar unnötige Patzer hat es, wie beschrieben, aber hey: 300 €!
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1-10 von 19 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.01.2014 19:41:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.01.2014 20:02:25 GMT+01:00
Dirk meint:
Wäre nett, wenn Sie mir noch sagen könnten welchen Lenovo Energietreiber für Win7 Sie denn verwendet haben, also von welchem Modell/ Modellnummer?
Danke schon mal im Voraus.

Veröffentlicht am 22.01.2014 23:52:55 GMT+01:00
Zitat: "Das Gerät verfügt nur über FastEthernet nicht über GigabitEthernet, das ist ein schweres Manko, weil es den Zugriff auf das NAS für Backups oder Betankung sehr massiv ausbremst.".
=> Tipp:
CSL - USB 3.0 Gigabit Ethernet/Netzwerkadapter (RJ45) extern | Gigabit-Lan 1000Mbps | USB 3.0 (Super Speed) zu Ethernet | PC / Mac | schwarz

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2014 13:42:26 GMT+01:00
Solid meint:
Der nützliche Beitrag im Lenovo-Forum ist dieser:
http://forums.lenovo.com/t5/Lenovo-3000-and-Essential/G500s-missing-driver-LenovoVhid/m-p/1359473/highlight/true#M50617

Dort wird empfohlen, die Energy- bzw. Powermanagment-Software mit Hilfe der Systemsteuerung zu entfernen und dann die Software aus folgendem Link zu installieren:

http://download.lenovo.com/consumer/mobiles/emw7034.exe

Danach gab es dann keine unbekannten Geräte mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2014 19:48:28 GMT+01:00
Dirk meint:
ok, vielen Dank, hatte zwar schon gegoogelt, aber immer wird ein anderer Lenovo Energiemanagement Treiber empfohlen, mir unverständlich warum die dann nicht den unter Windows 7 Treibern veröffentlichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2014 16:27:56 GMT+01:00
@Dirk
Dieser Treiber funktioniert zwar weitestgehend (wie auch einige andere Win7 Energy Management Drivers), jedoch ist es damit nicht möglich WLAN und Bluetooth ein- bzw. auszuschalten. Nun ja, es kann ja nicht alles perfekt sein bei Lenovo.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2014 21:59:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.01.2014 00:36:20 GMT+01:00
Amazon.Kunde meint:
Dran denken, es gibt mächtige Interessen, die nicht wollen, das "betriebssystemlose" Komputer Erfolg haben. Dasselbe wird schon seit Jahren mit Linux betrieben.

In BRD dürfen angeblich Komputer "Nur" mit Betriebssystem verkauft werden, ergo DOS ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2014 22:01:59 GMT+01:00
Amazon.Kunde meint:
Guter Vorschlag,,,,Schade nur das dann der einzige USB 3 Port belegt ist :(

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 16:46:59 GMT+01:00
Dirk meint:
@Johann
funktionieren denn alle anderen Funktionen unter Windows 7 mit dem Treiber?
Bin immer noch am hin und her überlegen, ob ich es mir wirklich kaufen soll, zumal es das Modell nun für 40 Euro mehr mit dem i3 gibt (Lieferzeit allerdings 1-2 Monate).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 16:55:31 GMT+01:00
Amazon.Kunde meint:
Wo gibt es das Modell mit dem i3 für 40 Euro mehr? Kann hier nichts sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 17:37:09 GMT+01:00
Dirk meint:
hab es über geizhals entdeckt:
Lenovo G700 43,9 cm (17,3 Zoll HD+ LED) Notebook (Intel Core i3 3110M, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD Graphics 4000, DVD-R, kein Betriebssystem) schwarz
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