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Kundenrezension

13 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen überforderte Sänger, 29. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Genesis Revisited: Live at Hammersmith (Audio CD)
Seit meiner frühesten Jugend,also seit Jahrzehnten,höre ich mit Begeisterung die phantastische Musik von Genesis.
Auch heute noch haben die guten alten Alben nichts von ihrem Reiz eingebüßt.
Steve Hackett hatte von "Nursery.." bis "Wind..." einen nicht zu leugnenden Anteil daran.
Er ist ein Gitarrenvirtuose mit Klasse,das ist kaum zu überhören.
Die Songauswahl hier ist gelungen,es sind durchweg Traumstücke,ganz klar,allerdings gab es in jener Zeit auch fast nur solche von Genesis.
Die Band macht ihren Job,was den Instrumentalteil angeht,recht gut,wenn auch etwas blutleer,sie spielen es halt ohne größere Interpretationen nach,mehr nicht.Die Besetzungsliste ist ordentlich;Steve Rothery allein schon ist ein Grund,in dieses Cover-Album (und etwas anderes ist es nun mal nicht,sieht man von Steve Hackett ab) mal reinzuhören.
Aber...
für diese Live-CD/DVD gilt das gleiche,wie für die Studio-Versionen von "Revisited":
Der Gesang macht alles zunichte.
Die Alben jener Zeit waren nicht nur geprägt von den Ausnahmekompositionen,den liebevollen Ausarbeitungen derselben,dem Drive,der Klasse bei der Umsetzung insgesamt,sondern eben auch von den unglaublich guten Gesangsleistungen von Gabriel und auch Collins.Sie haben die Musik mit Leben erfüllt.
Das Revisited-Projekt krankt für mich an den chronisch überforderten Sängern,die es fast durchgehend nicht schaffen,den Stil von Gabriel oder Collins überzeugend zu imitieren oder den Stoff neu zu interpretieren,was ja,wenn es denn an den musikalischen Möglichkeiten nicht mangelt,durchaus interessant sein könnte.
Leider hat SH bei der Auswahl der Sänger für mich total daneben gegriffen,ich kann es kaum ertragen.
Daß mir das alles nur einen Stern Wert ist,mag übertrieben erscheinen,schließlich ist die Musik in der echten Version ja einfach nur großartig und wird hier ja ganz nett nachgespielt.
Nur: Eine Aufnahme,die ich nach wenigen Minuten ausmachen muß,weil der Gesang mir den letzten Nerv raubt und der Musik selbst nicht mal ansatzweise gerecht wird,ist für mich mehr Ärgernis als Genuß.
Daß das Konzert für viele ein Erlebnis war,weil sie diese gute alte Musik mal live erleben wollten,ist nachvollziehbar,gerade in Verbindung mit Hackett,auch hat die CD/DVD-Box vieles zu bieten,ok.
Nur wüßte ich nicht,warum ich zB eine Stunde zuhören sollte,wie jemand Genesis nachspielt (selbst,wenn ich den Gesang ertragen könnte),wenn ich in dieser Stunde stattdessen das viel charismatischere Original hören könnte.
Es gibt recht penible Genesis-Cover-Bands,zB "The Musical Box",die einen guten Ruf genießen,auch bei der Band selbst.
Für ein Konzert mag das ganz nett sein,aber zu Hause hört man dann doch das Original,schließlich spielen die Cover-Bands nur etwas,wenn auch gut,nach.Was ist bei "Revisited" anders?Steve Hackett spielt persönlich die Gitarre,na ja.

Fazit: Durch den uninspirierten Gesang kommt bei mir zu keinem Moment Genesis-Feeling auf.
Da hol ich mir lieber zum ???ten mal "Trespass" aus dem Regal.
Nach den ersten 2 Sekunden (Peter stößt "Looking For Someone"aus) weiß ich: Das ist es!
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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.11.2013 19:30:23 GMT+01:00
Hallo,
muß Ihnen leider Recht geben, obwohl 1* ein bisschen hart ist. Aber die Auswahl der Vocals ging in die Hose-total. Alle Sänger verhuntzen die perfekt gespielten, gut ausgewählten Songs-Schade. Das gelockte Weihnachtsmännchen liegt hier genauso danaben, wie der uninspirierte Schlagzeuger. Grausam.
Da liegt man mit dem Second`s Out Sampler auf der besseren Wiese. Gabriel ist eh tabu!!
elektro-kohrmann.de

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.12.2013 11:35:28 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.12.2013 11:36:25 GMT+01:00
Plasmatic meint:
Ich glaube, Ihr habt eine andere Version gehört. Einen besseren Gabriel-Nachfolger als Nad Sylvan kann es überhaupt nicht geben. Deutlich besser als Phil Collins.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.12.2013 19:02:02 GMT+01:00
high end meint:
Auch,wenn es mir überaus schwerfällt,aufgrund eines so beeindruckend detaillierten Verrisses meiner Rezension nicht sofort in tiefster Demut meine gesamten Empfindungen beim Hören dieses Albums in Frage zu stellen:
Sorry,ich bleibe dabei.Fast alle Gesangsparts auf allen Revisited-Scheiben sind für mich ein klarer Fall für Ohropax,falls man es nicht schafft,abzuhauen.
Sollte auf der nächsten Revisited-CD "Back In N.Y.C." von Chris de Burgh dargeboten werden,wird es,da bin ich mir sicher,Menschen geben,die das toll finden.
Nur bitte ich um Verständnis dafür,daß ich auch dann nicht dazugehören werde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.01.2014 18:58:28 GMT+01:00
ohrenputzer meint:
Recht polemisch kommt die letzte Meldung von Ihnen rüber. Finde es erfrischend mal eine "andere" Interpretation der Genesis Stücke zu hören und nicht ein Datei-Image. Ein bißchen mehr Toleranz wäre hier angebracht. Die "Ersatzsänger" machen ihre Sache m.E. hervorragend. Typisch deutsches Nörglertum (bewußt polemisch!)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.01.2014 13:59:12 GMT+01:00
high end meint:
Immer mit der Ruhe,lieber ohrenputzer.Meine "Polemik" bezieht sich eindeutig auf den Kommentar von Prosecutor,nicht auf die Musik.
1.In meiner Rezension,wie auch in meinem Kommentar stelle ich meine Meinung stets als das dar,was sie ist:MEINE ganz persönliche Empfindung/Meinung.Selbstverständlich kann jeder anders empfinden.Prosecutor stellt seine Meinung jedoch als Tatsache dar,was mich,wie ich zugeben muß,zu dem etwas provokativen ersten Absatz verleitet hat.
2.Ihnen gefällt,wie vielen anderen hier,der Gesang ;bei mir und anderen löst er Fluchtreflexe aus.Das nennt man Geschmackssache.
Daß Sie meine Empfindungen als "Typisch Deutsches Nörglertum"(wenn auch mit einem Zusatz) abtun,zeigt,daß eigentlich SIE es sind,der etwas mehr Toleranz an den Tag legen könnte.Daß SIE MIR dann noch mehr Toleranz nahelegen,erheitert mich dann nur noch(trotz meiner "Deutschen Humorlosigkeit",um noch ein unzutreffendes Klischee zu zitieren).
Noch mal:
Steve Hackett war und ist ein großartiger Gitarrist,hat während seiner Genesis-Zeit viel beigetragen,aber den Gesang auf den Revisited-Alben finde ich größtenteils gruselig.
Wer sich das aber anhören mag,hat dafür meine volle Akzeptanz.Ganz ehrlich,ohne Polemik.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2014 17:11:52 GMT+01:00
Heinz Schulz meint:
Seien Sie mal ganz ehrlich zu sich selbst. Für Sie gibt es Genesis nur mit Peter Gabriel oder/und Phil Collins. Das ist auch nicht ungewöhnlich. Es sind nun mal die besten Sänger für Genesis-Musik. Für mich ist Genesis immer noch am besten, wenn sie komplett sind. Aber die Welt dreht sich weiter. Allein die heutige Technik kann aus den Genesis - Tracks noch eine winzige Kleinigkeit mehr rausholen. Ich habe Genesis etliche Male live gesehen. Das erste Mal 1974. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie grottenschlecht der Sound war. Die früheren Live-LPs bzw. CDs mussten alle so sehr nachvertont werden, dass man gar nicht mehr vom Original sprechen konnte. Mike Rutherford z.B. ist nicht gerade ein Gitarren-Virtuose. Er hat sich bei Live-Auftritten ständig verspielt. Es hat schon seinen Grund, warum Daryl Stuermer live denn Hauptpart spielte. Phil Collins hat sich meiner Meinung nach als Schlagzeuger oft zu sehr in den Vordergrund gespielt. Was für die 80er Jahre aber perfekt war. Heutzutage ist es eben alles perfekter. Das sollte man sich vor Augen/Ohren führen.
Nun zu den Stimmen : Peter Gabriel und Phil Collins haben so aussergewöhnliche Stimmen, man kann sie einfach nicht ersetzen. Man kann oder sollte die beiden mit anderen Stimmen nicht vergleichen. Obwohl ich einfügen muss, dass beide bei "DSDS" in der ersten Rude rausgeflogen wären.....
Ich hatte das Glück mit Nad Sylvan ein Gespräch zu führen. Und er hat zu Genesis Revisited II gesagt, dass es eine Ehre für ihn ist, diese teilweise 40 Jahre alten Stücke singen zu dürfen. Er hat bis vor kurzem überhaupt nicht damit gerechnet, dass sein Traum irgendwann einmal wahr wird.

Und das sollte man erwähnen. Und nicht irgendwelche Sänger miteinander vergleichen. Wie gesagt, jede Stimme ist anders, nicht besser oder schlechter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2014 21:34:44 GMT+01:00
high end meint:
Natürlich haben Sie völlig Recht:Ich höre Genesis am liebsten in der Originalbesetzung.Die Stimmen von Peter Gabriel und auch Phil Collins sind kaum zu ersetzen im Sinne von imitieren,dafür sind sie viel zu charakteristisch,eigen,wie auch immer.Dennoch irren Sie,wenn Sie meinen,ich würde grundsätzlich jede Neuinterpretation kategorisch ablehnen.
Es kommt immer darauf an,was der Künstler aus dem vorliegenden Material macht,denn jede Stimme ist,wie Sie richtig schreiben,anders(dem Zusatz "nicht besser oder schlechter" schließe ich mich nicht an.Clare Torry,Loreena McKennitt,Maria Q etc singen definitiv BESSER als Nena).
Ein gutes Beispiel dafür ist das "The Wall"-Spektakel von Roger Waters 1990 auf dem Potsdamer Platz,Berlin.
Während die Leistung von Klaus Meine (Scorpions) und Cindy Lauper(!) nicht nur von mir (ich war da) mehr als Anschlag auf,denn als Darbietung dieser wunderbaren Musik empfunden wurde,lieferten Joni Mitchell,Van Morrison und Sinead O`Connor (als ihr dann der Text wieder eingefallen war) sehr interessante Interpretationen der Stücke ab.
Der Peter-Gabriel-Song "I Have The Touch" wurde von Heather Nova für meinen Geschmack auch recht ordentlich gecovert.
Dennoch sind mir die Originale schon am liebsten,ja.
Ob PG und PC bei DSDS rausgeflogen wären hat für mich keinerlei Relevanz.
Übrigens: Daß Daryl Stuermer live den Hauptpart spielte liegt schlicht daran,daß Mike Rutherford es nicht schafft,Baß und Gitarre gleichzeitig zu spielen.Aber es stimmt schon,ein Steve Hackett oder Anthony Phillips ist er nicht.
Daß heutzutage alles perfekter sei,sehe ich auch nicht so.
Gute Sänger miteinander zu vergleichen ist,da haben Sie völlig Recht,so eine Sache...
wer will schon entscheiden,ob Peter Gabriel,Steven Wilson,Neal Morse oder Michael Sadler nun die beste Stimme hat?
Jeder ist in seinem Bereich großartig.
Bei Coverversionen ist es mir aber wichtig,daß der Sänger mit dem fremden Material etwas anfangen kann,es interessant interpretiert.
Und genau das ist mein Kritikpunkt: Nad Sylvan(der bestimmt ein netter Kerl und guter Sänger ist) hat es,ebenso,wie die anderen Sänger auf den "Revisited"-Alben, nicht geschafft,der Musik Seele einzuhauchen.
Das mag Geschmackssache sein,ich empfinde es so.Es stellt sich bei mir einfach kein Genesis-Feeling ein und das nervt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2014 16:37:45 GMT+01:00
cousteau meint:
Die Rezi passt!

Veröffentlicht am 17.02.2014 20:02:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.02.2014 20:05:33 GMT+01:00
Real Musikfan meint:
Also liebe Freunde der Popmusik !
Ich habe dieses Konzert jetzt mehrmals mit steigendem Genuss gehört und muss sagen
was ihr 1 Sternler hier ablasst ist jammern auf höchstem Niveau und passt auf keine Kuhhaut. ( High end ? daher der Name ? ) Mit typisch deutscher Gründlichkeit wird nach Haaren in der Vocalsuppe gesucht. Aber allein was der liebe Nad hier leistet wertet nachfolgende Beiträge mit auf, sodass die Gesamtwertung nie unter 3 Sterne sinken kann.
High end....allein ihr Fazit verursacht mir Magenbeschwerden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2014 00:59:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.06.2014 01:55:12 GMT+02:00
high end meint:
Es ist schön,daß bei Ihnen der Gesang Genuß auslöst;schließlich ist das der Sinn von Musik (Genuß).
Bei mir ist das leider nicht so.
Da ich weiß,daß Menschen Musik völlig unterschiedlich wahrnehmen und daher auch bewerten,habe ich mit Ihrer Meinung überhaupt kein Problem.
Sie schreiben wg. meiner Meinung von "Magenbeschwerden".
Nun ja,was soll man da groß antworten?
Gute Besserung....
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