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Kundenrezension

223 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von allen Gedanken schätz' ich doch am meisten die Interessanten (Die Sterne), 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Homöopathie-Lüge: So gefährlich ist die Lehre von den weißen Kügelchen (Broschiert)
Interessant zu beobachten, dass es scheinbar fast nur extreme Bewertungen gibt: ein Stern oder fünf Sterne. Und natürlich sollte, wenn man im Sinne des Wortes Rezension bleibt, eine solche natürlich ausschließlich dann erfolgen, wenn das Buch auch gelesen wurde. Erstaunlich, dass die 1-Stern-Kritiker in nicht unerheblichem Teil fordern, das Autorenteam solle doch mal die Homöopathie an sich ausprobieren, bevor sie ein Urteil fällen, selbst aber "Rezensionen" schreiben, ohne das Buch gelesen zu haben. Für mein Empfinden offenbart sich so auch die Heuchelei, die in den Heilsversprechen der Methode Homöopathie steckt. Es ist die eierlegende Wollmilchsau, nur Nutzen, kein Schaden. Viel preiswerter als die wissenschaftiche Methode und die Nutzenden und Anbietenden sind eigentlich bessere Menschen als diejenigen, die sich in der "konventionellen" Sparte tummeln.

So ist es nun aber in meiner persönlichen Erfahrung nicht. Ich hab das Buch gelesen (aber nicht bei Amazon gekauft) und ich habe während meines Medizinstudiums jahrelang im Arbeitskreis Homöopathie mitgemacht, hochpreisige (!) Kurse besucht (Georgos Vithoulkas und Dario Spinedi zum Beispiel), mich selbst von renommierten Homöopathen behandeln lassen, Selbstversuche unternommen, mir für viel Geld eine umfangreiche Bibliothek und "Apotheke" zugelegt (dummerweise sogar das Synthesis-Repetitorium) und, ja, ich gestehe und schäme mich jetzt dafür, mein Kind selbst behandelt. Alles auf der Basis der Homöopathie-Ideologie, die viel engstirniger ist als die konventionelle Wissenschaft, weil nicht sein kann, was nicht sein darf (dieser Vorwurf wird den wissenschaftlichen Methoden hier und anderswo oft gemacht). Ich bin also in den Augen der methodenbefürwortenden Personen der Paulus, der zum Saulus wurde. Ich seh es aber andersrum. Das Zeug ist für die Katz' (und ich bin kein Veterinär).

In einem Interview auf SR2 habe ich mir das "Fragen an den Autor" ([...]) zu diesem Buch angehört. Frau Heissmann bringt es da auf den Punkt: Wird ein Leiden in Zusammenhang mit der Behandlung durch einen Homöopathen besser, hat der recht. Wird es schlechter, ist das die "Erstverschlimmerung", hilft es nicht, ist es das falsche Mittel. Dass es aber die falsche Methode sein könnte, das ist nicht erwägbar. Ein Entrinnen aus der internen Logik ist nicht möglich, wie bei vielen Ideologien. Und dabei sollte man doch gerade bei absoluten Heilsversprechungen besonders skeptisch sein, ob es nun der gemeine Arzt oder der Aurachirurg ist. Da kann man sich auch gleich eine fünfte Regierungszeit von Silvio Berlusconi wünschen: Der verspricht dem Wahlvolk auch alles, die Evidenz sagt aber, dass daraus wahrscheinlich nix wird. Und ich glaube (!), ein echter und glühender kritischer Wissenschaftler wie Galileo Galilei würde sich im Grabe rumdrehen (wenn sowas möglich wäre, vielleicht mit Corpus mortui in LM-Potenz), wenn er wüsste, dass er für solche Vergleiche herangezogen wird. Überlegt man sich mal wie unterschiedlich, als Beispiel, so eine Honigbiene sein kann, aus der Apis mellifica hergestellt wird, wie viele Stoffe in so einer Biene drin sind, die vielleicht nicht nur Pflanzen aus biologisch-dynamischen Landbau bestäubt hat, sondern auch ein paar Gifte aus der Umwelt mit sich getragen hat. Hat dieses Apis mellifica dann, wenn die enthaltenen "Informationen" energetisch, chemisch, physikalisch, was auch immer, im Superhirn Wasser exponentiell zunehmen, denn die gleiche Wirkung wie die Biene, die damals Herr Hahnemann zerrieben hat oder die Personen einnahmen, die Herr Kent für sein Repititorium in der Arzeneimittelprüfung befragt hat? Wie rein war deren Wasser vor 100 oder 200 Jahren? Nach den Regeln der Homöopathie müsste, um im Beispiel zu bleiben, jede "Biene" als Arzeneimittelprüfung neu getestet werden. Ob sich dann das Herstellen neuer Homöopathika noch rechnen wird? Kritisch sein heisst für mich, insbesondere der eigenen Methode gegenüber kritisch sein. Und das bin ich, auch wenn ich hier nur zur Homöopathie schreibe.

Ich bin Kinderarzt, die Frage nach schonender Behandlung wird oft gestellt. Und natürlich wollen Eltern das Beste für ihr Kind. Ich will das auch für deren Kinder. Das beinhaltet aber auch, dass man seine Kinder in ihrer Krankheit begleiten muss, durchwachte Nächte hat und tiefe, dunkle Augenringe, insbesondere im ersten (Winterhalb-)Jahr des Kindes in einer Einrichtung. In (nach meiner eigenen Schätzung) 80 oder 90 % der Konsultationen brauchen die Kinder nur viel Flüssigkeit, Liebe und Zeit um gesund zu werden. Das will oder kann aber niemand mehr geben, insbesondere die letzten beiden Dinge nicht, weil man selbst davon so wenig hat (auch ohne böse Absicht; Zeitgeist nennt man das wohl). Wenn ich als Beratender sage: "Gönnen Sie Ihrem Kind Ruhe, lassen Sie es viel trinken, lesen Sie ihm vor.", dann gucken einen die Eltern an wie Neugeborene. Nein, lieber für jeden Schnupfen und bei jedem Weinen Nux vomica respektive Chamomilla. Verflixt nochmal, tröstet doch Eure Kinder und nehmt euch Zeit für sie, statt ihnen Milchzucker für 500 Euro das Kilo zu füttern. Aber man ist ja beruhigt, weil man "alles" gemacht hat und auch noch die homöopathische Therapie aus eigener Tasche bezahlt hat. Auch Ruhe nach Geldausgeben kann helfen, das bestreite ich nicht. Wer seinem Hausarzt nur die Hälfte der Kosten für ein homöopathisches Erstgespräch für ein Gespräch über eine Stunde anbietet wird merken, der macht das sofort auch. Da bleibt sogar noch was für die Mitarbeitenden und die Steuer übrig und es lohnt sich trotzdem.

Keiner in meiner Familie hat in den letzten 12 Jahren ein Antibiotikum nehmen müssen, alle sind geimpft, ich selbst lasse mich -obwohl ich selbst kein persönliches Risiko habe- zum Schutz meiner Patientinnen und Patienten jährlich gegen Grippe impfen und vertrage die Impfung gut. Aber wir waren trotzdem krank, haben uns schlecht gefühlt und gelitten. Aber -wohlgemerkt- auch das ist nur ein Einzelbeispiel, mit dem die Homöopathie eigentlich ausschließlich arbeitet, und somit nicht aussagekräftig für die Allgemeinheit. Die Schraube der scheinbaren Individualisierung der Behandlung, hinter der sich die Methode versteckt und mit der sie sich der Widerlegbarkeit entziehen möchte, ist so fest angezogen, dass ich hoffe sie reisst bald ab. Vielleicht kann das Buch hier einen wertvollen Beitrag leisten.

Sie haben es möglicherweise schon gemerkt: Ich glaube nicht an die Homöopathie. Aber ich glaube an eine wirksame, wenn gesunde, Eltern-Kind- und Arzt-Patient-Beziehung. Nichts anderes versucht das Autorenteam m.E. herauszuarbeiten. Manchmal etwas plakativ und reisserisch, aber in der Sache richtig. Weiter so, vielen Dank dafür. Und für alle unkritischen Gläubigen empfehle ich Cerebrum C200. Dreimal täglich. Bis es wirkt.
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Kommentare

Von 11 Kunden verfolgt

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1-10 von 69 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.03.2013 08:40:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.03.2013 08:41:27 GMT+01:00
Auch wenn es in Ihrem Beitrag auch nicht unbedingt um das Buch geht, sondern um das Glaubensgebäude drumherum, so ist es einer der besten Beiträge zu diesem Buch an dieser Stelle. Einzig schade, dass nicht namentlich signiert - was aber das nette Pseudonym doch irgendwie entschärft. Ansonsten: Chapeau.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.03.2013 11:07:14 GMT+01:00
Hallo Herr Jensko,
vielen Dank für Ihre Kritik, Sie haben vollkommen recht damit, dass auch ich keine Rezension geschrieben habe. Und vielen Dank auch für Ihr Lob. Eigentlich wollte ich nur kurz dem Autorenteam danken und mit einer positiven Bewertung einen Beitrag leisten, habe mich aber zuvor in den anderen Rezensionen und Kommentaren festgelesen und war dann so in Rage über die z.T. grotesken Aussagen. Das Buch selbst fand ich in den 5-Sterne-Kommentaren insgesamt (und in einem 2-Sterne-Kommentar teilweise) ausreichend ausführlich gewürdigt; ich hätte da nichts Neues beisteuern können.
Die Anonymität bitte ich ebenfalls zu entschuldigen. Eine persönliche und hier besondere Entscheidung, die ich sonst nicht pflege. Herzliche Grüße, nti.

Veröffentlicht am 02.03.2013 10:44:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.03.2013 10:48:03 GMT+01:00
pam meint:
Ihre Rezension ist so mit das Beste, was ich seit langem gelesen habe und habe diese (Sie werden es mir hoffentlich nicht übel nehmen) im Kreise von panischen Müttern als Beispiel angeführt, wie es eigentlich sein sollte. IN der heutigen Zeit wird man leider als junge oder alte Mutter immer mehr verunsichert und es wird wegen jedem Pups in der Praxis angerufen oder gar ins Krankenhaus gefahren. Auch ich besitze zu Hause diverse Globulis und nehme Sie unterstützend. Ob Sie wirken, keine Ahnung aber Sie schaden hoffentlich nicht. Ein guter Thymiansaft bei Husten ist mir noch ein bisschen mehr wert als Chamomilla und Co
Leider ist die Zunft des KIAs aber auch dorthin verschrieen, dass Sie voreilig und schnell AB verschreiben. So sollte es auch nicht sein.
Wie auch immer.. machen Sie weiter so und sollte mein Kind einmal krank werden, wenn ich in FRankfurt verweile, dann hoffe ich, ihre Praxis zu finden;-)

Veröffentlicht am 11.03.2013 12:17:14 GMT+01:00
Visualiser33 meint:
Ebenfalls von mir ein großes Lob zu dem von Ihnen verfassten Beitrag, steuert er doch gute Argumente zur alternativmedizinischen Debatte bei.
Cerebrum C200 gefällt mir, C1000 wäre allerdings noch besser, soll ja schließlich eine Hammerwirkung haben.

Herzliche Grüße

Veröffentlicht am 14.03.2013 11:59:36 GMT+01:00
Botein6603 meint:
Ihre Rezension ist sehr eindrücklich zumal Sie auch noch als Arzt hier diferenzieren und nicht auf den modischen Zug - All the Patients can pay they will! eat - aufspringen. Solche "Geister" braucht es um wach zu bleiben.
Ich bin selber von Globulis und Bachblüten umsorgt. Habe in 2006 - 2007 einen Fersensporn nach eingängiger Recherche mit Hecla Lava D3 behandelt und erfolgreich verdrängt. Habe jedoch beim Orthopäden ein Röntgenbild anfertigen lassen - Beweislast und Richtigstellung der Eigendiagnose. Einlegesohlen verschreiben lassen. MBTs ausprobiert (gingen aufs Knie) und eine andere Ganghaltung angenommen. Ach ja, beim TCMler war ich auch noch. Der hat dann mit so einem Wärmeteil die Stelle behandelt. Das war teuer und geholfen hats auch nichts trotz der Mokuschtabletten (oder so).
Fazit: die Verzweiflung war hoch und der Wille zur Heilung groß. Koste es fast was es wolle. Was hat geholfen? Meine Selbsthilfe womöglich.
Aktuell habe ich wieder Fersenbeschwerden. Da habe ich einfach den Rest der Hecla Lavas geschluckt (am 12.03.2013), nichts passiert und das bei der noch messbaren größe. Ich empfehle als weitere Literatur Irrt die Physik von Martin Lambeck.
PS: mit Silicea erlebte ich dann eine Katastrophe.. ...doch ist dies eine andere Geschichte. Und nun lasse ich die Hände weg von Globulis und nutze bei Erkältung die Kraft der Natur - Thymian und Wasserdampf. Phyto?

Veröffentlicht am 27.03.2013 18:10:06 GMT+01:00
Ishar21 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2013 23:27:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.03.2013 23:27:37 GMT+01:00
Utimaus meint:
@ Holger

<<Bei unsachgemäßer fachlisch unqualifizierter falscher Behandlung kann Homöopathie bezeugtermaßen auch schade. Dies aber widerlegt eben die These vom Placebo-Effekt - wie bitte schön kommen denn dann wohl die Schäden zustande?>>

Wir wissen von Ihnen ja bereits, dass Sie Behauptungen gerne mehrmals posten... Deshalb muss ich jetzt auch nur noch antworten: Das wurde Ihnen bereits hier

http://www.amazon.de/Hom%C3%B6opathie-Segen-oder-Aberglaube/forum/Fx2DM187FGFO42M/Tx85B3CFJYLW6M/9/ref=cm_cd_et_md_pl?_encoding=UTF8&asin=3492055362&cdMsgID=Mx1YO15EE63ZJK4&cdMsgNo=223&cdSort=oldest#Mx1YO15EE63ZJK4

und den 4 Folgekommentaren erklärt. Die beschriebenen schädlichen Wirkungen widersprechen der reinen Placebo-Wirkung der höheren Potenzen in keiner Weise.

Bio-Photonen nach Professor Popp wurden wiederum hier schon als esoterischer Unfug entlarvt:

http://www.amazon.de/Beweiskraft-hat-nur-der-Heilungserfolg/forum/Fx2DM187FGFO42M/Tx9UT36S5ZJAM/1/ref=cm_cd_et_md_pl?_encoding=UTF8&asin=3492055362&cdMsgID=Mx2V9XG1R300I7I&cdMsgNo=24&cdSort=oldest#Mx2V9XG1R300I7I

Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013 14:02:02 GMT+01:00
Guten Tag Utimaus,
vielen Dank, dass Sie hier geantwortet haben. Mich machen solche Postings fassungs- und sprachlos. Die Schädlichkeit der Homöopathie ist etwas, wo ich noch gerne zustimme. Aber die mittelalterliche, voraufklärerische Expertenliste verschlägt mir 2013 den Atem.
Schöne Osterfeiertage.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2013 14:10:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.03.2013 14:11:55 GMT+01:00
Botein6603 meint:
@Holger:
The joke is on you. Viel Spaß beim Schwingen bzw. Aufschwingen auf jene 2012er aufgeschwungenen.

Veröffentlicht am 14.04.2013 10:39:51 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 17.06.2013 13:53:33 GMT+02:00]
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