Kundenrezension

39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Einblicke, 22. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist seit langem mal wieder halbwegs vernünftig zu lesende Literatur über das 3. Reich, speziell über Adolf Hitler. Wer hier erwartet, daß dieser Mensch, wie in fast allen anderen Publikation, in der Luft zerrissen, diffamiert und verteufelt wird, der sieht sich hier einem etwas anderem Buch gegenüber. Dieses Buch überlässt es grösstenteils dem Leser selbst sich ein Urteil zu bilden. Man wird nicht an die Hand genommen und wie ein geistig minderbemitteltes Kind durch das Thema geführt, mit unzähligen krampfhaften Erläuterungen, Klarstellungen, Hinweisen und vorgegebenen Denkmustern in die gewünschte Richtung geführt, sondern man kann diese dokumentierten Tischgespräche wunderbar ohne diese bevormundenden Kritzeleien durcharbeiten. Daß hier teilweise geschildert wird, das Buch beleuchte die "andere Seite" Adolf Hitlers nicht ausreichend, dem kann ich nur zustimmen. ABER: Die "andere Seite" Adolf Hitlers bekommt man tagtäglich, auf sämtlichen Sendern, in sämtlichen Printmedien, so gut wie ununterbrochen um die Ohren gehauen, ohne daß sich dem jemand entziehen könnte, außer man wirft seinen Fernseher aus dem Fenster und kündigt sämtliche Zeitschriftenabonnements. Also kann man davon ausgehen, daß nahezu jeder im deutschsprachigen Raum die "andere Seite" Adolf Hitlers, der Nationalsozialisten und des 3. Reiches mehr als ausreichend kennt. Ja sogar schon in der Grundschule wird es mit den Jüngsten durchgekaut, und geht in der weiterführenden Schule nahtlos weiter, sodas man den Eindruck gewinnt, die deutsche Geschichte bestehe nur aus 12 Jahren NSDAP Regierung. Was soll also die Aufregung über nicht genügende Kommentierung? In meinen Augen nicht nachvollziehbar. 2 Generationen nach dem 2. Weltkrieg sollte man der deutschen Bevölkerung durchaus zutrauen können, auch mit diesen überraschenden Dokumentationen, in denen Adolf Hitler als sehr umfassend gebildeter Mann mit einem sehr umfangreichem Wissen in den verschiedensten Bereichen, durchaus auch mit Weitsicht, dargestellt wird, umzugehen.
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Kommentare


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1-10 von 13 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.02.2010 15:18:01 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2010 15:19:10 GMT+01:00
Kimba meint:
Der ständig erhobene Zeigefinger, gepaart mit der oberlehrerhaften Arroganz eines Guido Knopp ö.ä verleidet einem das Thema "3. Reich" schnell. Ich war aber von diesem Buch angenehm überrascht, lässt es doch eigene Schlussfolgerungen über diesen Teil der deutschen Geschichte zu.

Lesenwert!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2010 21:52:08 GMT+02:00
fondatsch meint:
Eigene Schlussfolgerungen über diesen Teil der deutschen Geschichte? Welche könnten das wohl sein? Welche eigenen Schlußfolgerungen ziehen Sie denn aus Millionen ermordeter Menschen? Welche eigenen Schlußfolgerungen ziehen Sie denn aus Auschwitz und Belsen?
Aber das Buch ist sicherlich interessant, das steht außer Frage.

Veröffentlicht am 14.07.2010 12:21:51 GMT+02:00
tja meint:
Diese 'seit langem mal wieder halbwegs vernünftig zu lesende Literatur' ist schon 1951 zum ersten Mal erschienen, 1968 als Taschenbuch bei 'dtv'. Es handelt sich also hier um eine 'alte Klamotte', also keineswegs neu. Tja, was lernen wir daraus???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2010 09:50:17 GMT+02:00
P. Schmitz meint:
Daraus lernen wir, daß Zeitzeugen einer vergangenen Epoche nicht nachwachsen.

Und daß einigen Zeitzeugen der gegenwärtigen Epoche nur Haarspalterei bleibt...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2010 10:31:08 GMT+02:00
tja meint:
Ach Schmitz, müssen Sie eigentlich überall Ihren Senf dazugeben?
Können Sie sich nicht einfach mal in Luft auflösen???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2010 17:16:02 GMT+02:00
P. Schmitz meint:
Nein Fiedel, darin sind Sie besser...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2010 19:22:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.07.2010 19:24:28 GMT+02:00
tja meint:
Haben Sie eigentlich schon mal bemerkt, dass Sie immer und überall , auch außerhalb Ihrer eigenen Rezensionen, das letzte Wort haben müssen?
Ist das eine Psychose????? Durften Sie früher nie zuende reden?
(Obwohl mal ein Pluspunkt: der Kommentar zeigt ja wirklich mal etwas von erträglichen Humor. Sie haben mich zum ersten Mal zum Schmunzeln gebracht...)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2010 20:29:40 GMT+02:00
P. Schmitz meint:
Tut mir leid, ich wollte nicht das letzte Wort haben.

Ich wußte nicht, daß Sie fertig sind...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2010 20:42:30 GMT+02:00
tja meint:
Schade, Ihre letzte Äußerung fing so gut an....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.09.2010 10:23:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.12.2011 10:20:57 GMT+01:00
M. Sauer meint:
Werter Herr "tja", aka A. Fiedel. Haben Sie auch irgendwelche nützlichen Kommentare das Buch betreffend auf Lager, oder soll das hier mal wieder Ihr persönlicher Inquisitionsstreifzug durchs Internet werden? Ein Baby dessen Schnuller heruntergefallen ist benimmt sich besser wie Sie.
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