Kundenrezension

805 von 856 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesucht, gefunden., 24. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Kit II inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS II schwarz (Elektronik)
Kurz zu mir: habe trotz meines fortgeschrittenen Alters von 38 Jahren nie eine Spiegelreflex besessen. War mir zu kompliziert, da ich einfach auf Knopfdruck "schöne" Fotos machen möchte.

Leider ist mir dies, beginnend mir meiner ersten digitalen Canon IXUS (2001), nicht wirklich oft gelungen. Klar, bei 100 Schüssen war immer was dabei. Aber für den spontanen Schnappschuss, der dann auch noch gut aussehen sollte, hat es seit Umstellung von Kompakt analog auf digital nicht wirklich gereicht. Das lag vor allen daran, dass alle meinen bisherigen digitalen Kompakten ewig brauchten, bis der Autofokus bereit für ein Foto war.

Zuletzt habe ich mich an der Sony DSC-T2 versucht. An dieser habe ich vor allem den fest eingebauten Speicher von 4GB zu schätzen gelernt. Leider ist diese durch die Einwirkung mechanischer Kräfte zerstört worden.

Nun bin ich - mehr oder weniger durch Zufall - bei der EOS 1100D gelandet. Trotz durchaus durchwachsener Rezensionen oder vielleicht auch wegen der einen oder anderen. Vor allem die "Profis", die hier eine Einsteigerkamera schlecht bewerten, eben weil es eine Einsteigerkamera ist, haben mich in meinem Vorhaben gestärkt.

JA, ICH GEHÖRE ZU DEN PROGRAMMAUTOMATIKKNIPSERN. Mehr kann ich nicht, mehr will ich nicht. Will auf den Auslöser drücken und ein wundervolles Bild sehen.

Und genau das funktioniert bei dieser Kamera perfekt. Fast bei jedem Schuss. Ein klarer Lustgewinn beim Fotografieren hat sich eingestellt. Endlich eine Kamera, die nicht das optimale Licht braucht, um richtig gute Fotos zu liefern (meine DSC-T2 war da sehr anspruchsvoll an die Umgebung). Einschalten. Knipsen. Glücklich. Und das alles in gefühlt einer Sekunde.

Sicherlich kann die Kamera mehr. Ich aber nicht. Gerade deshalb sind wir das perfekte Paar. Das beste daran: für die DSC-T2 hatte ich 2008 auch nicht viel weniger bezahlt. Wie ich heute weiß waren dies vor allem der edlen Optik der Kamera geschuldet und weniger dem Ergebnis, das sie liefert.

Für alle Anfänger und diejenigen, die ohne Kenntnisse tolle Bilder machen wollen: die EOS 1100D ist hierfür das perfekte Gerät. Natürlich kann man auch den Autopiloten ausschalten und die Kamera mit teuren Objektiven pimpen - ob sie für denjenigen, der das will richtig ist, darüber haben sich andere ja bereits ausgelassen :-)
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Kommentare

Von 7 Kunden verfolgt

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1-10 von 20 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.10.2011 17:32:00 GMT+02:00
peters1999 meint:
Supiiiii, genau sooo ist es , ich wusste nur nicht wie ich es Ausdrücken sollte !! danke dafür ! und noch was , eine " vernünftige angebliche Kompakte " Lumix Schrott" oder andere " Schikimiki Dinger " Kompakte kosten auch um die 300 Euro, dann lieber 100 Euro drauf und was vernünftiges ! , übrigens ich habe alle kompakten getestet - danke an den MM Markt in Lu , die sind sehr tollerant bei der Rücknahme von den " Dingern!" - und dir danke für den tollen Bericht - !!!

Veröffentlicht am 06.11.2011 13:46:23 GMT+01:00
alex meint:
Ich besitze momentan auch nur eine DSC-T2 und ueberlege mir diese Kamera (oder eine 550D) zuzulegen. Wie macht sie sich denn im Automatikmods bei Dunkelheit? Vorallem dort versagt die T2 ja leider klaeglich.
Mit den manuellen Einstellungen werde ich mich aber trotzdem beschaeftigen, aber gute Schnappschuesse muessen ja auch bei Dunkelheit gelingen :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2011 13:16:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.12.2011 13:17:26 GMT+01:00
M. Düpre meint:
...gerade im Dunkeln ist der neue lichtempfindliche, rauscharme Chip unschlagbar. Eigentlich kann man mit der hier möglichen Isozahl von weit mehr als 1600 sogar in einer dunklen Scheune ohne Blitz fotografieren.

Veröffentlicht am 31.12.2011 14:35:06 GMT+01:00
M. Hartig meint:
Schön geschrieben, hab mich auch gleich wieder erkannt ;-) geht mir im Grunde auch so.
Meine Schwester hat die 1100D und ich fand sie auch gleich klasse. Intuitiv zu bedienen und sehr gute Ergebnisse auch bei schlechteren Lichtverhältnissen.
Ich nutze im Moment eine Fujifilm Finepix S200 EXR und eine Canon PowerShot SX200 beide machen auch durchweg schöne Bilder sind auch einfach (auf Wunsch genauso manuell einzustellen) zu bedienen. Die beiden haben ihre Vorteile, die kompakte Canon passt halt auch mal schnell in die Jackentasche und die SLR ähnliche Fujifilm hat einen größen Zoombereich an Bord 30,5-436 ! Das hat mich bisher davon abgehalten auch ins DSLR Lager zu wechseln. Wünsche ihnen noch viel Spaß mit ihrer klasse Kamera und immer genügend Licht!

Veröffentlicht am 17.02.2012 22:40:58 GMT+01:00
Hagen Herzog meint:
Genau so sehe ich es auch. Gute Fotos macht nicht die Kamea, sondern der gute Fotograf. Natürlich kann eine teurere Kamera mehr, macht man aber als (sog. ambitionierter) Amateur auch gleich bessere Fotos. Kaum Rauschen, klasse Fokussierung und durch die große Brennweite und und und...
Für 400 Euro samt verwackelungsreduzierendes Objektiv eine SLR - kaum zu toppen. Ich habe letztes WE 1200 Blitzfotos auf einer Hochzeit gemacht - Mission erfüllt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2012 12:32:44 GMT+02:00
Maik meint:
Muss ich dir widersprechen, Hagen. Früher, als die Kameras noch keine Elektronik hatten, kam es auf den Fotografen an, der aus seiner Erfahrung heraus Blende, Belichtungszeit und Entfernung in Sekundenschnelle in die richtigen Einstellungen umgerechnet hat. DER machte dann bessere Bilder als der unerfahrene. Aber heute, wo die Digitalkameras Computerchips integriert haben, mit deren Rechenleistung man man eine zweijährige Marsmission automatisieren könnte, erwarte ich immer Top-Bilder. Egal, ob ich selbst den Auslöser drücke oder ob mein Hund versehentlich drauftritt. Das Ergebnis hat das gleiche zu sein. Wozu sonst der Chip und die ganze Computerei?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.05.2012 21:21:58 GMT+02:00
Hagrid meint:
Wenn man sich zur CANON 1100D noch ein Lichtstarkes Objektiv kauft dann ist mann auch bei wenig Licht auf der sicheren Seite. Preislich dazu passend wäre das hierTamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC Objektiv (bildstabilisiert) für Canon oder aber auch dieses etwas lichtschwächere dafür aber mit Ultraschall-AF Sigma 17-70 mm F2,8-4,0 DC Makro OS HSM-Objektiv (72 mm Filtergewinde) für Canon.

Ich habe beide Objektive im Praxiseinsatz gehabt und kann sie nur empfehlen. Das Tamron ist das Lichtstärkere der beiden dafür ist der Autofocus vom Sigma deutlich schneller. Das bleibt nun jeden selbst überlassen, worauf man mehr Wert legt. Aber mit diesen Objektiven werden die Qualitäten der 1100D deutlich aufgewertet und die Bilder noch schöner. Also am besten die 1100D nur als Body ohne Objektiv kaufen und das gesparte Geld in eines der beiden genannten investieren. (denn über kurz oder lang wird man dies sowieso tun :-D) Glaubt mir: Es lohnt sich! :-).

Das wollte ich als ambitionierter Hobbyfotograf nur mal als Tipp vermitteln, denn ich hatte damals auch mal mit der 1000D und dem Kit-Objektiv im Automatikmodus angefangen auch wenn ich die Automatik heute nicht mehr nutze. Für den Anfänger oder den Hobbyfotografen der einfach nur eine flotte Automatik-Kamera will ist die 1100D preislich und Qualitativ nicht zu schlagen. UND man hat für den Preis eine richtige Spiegelreflexkamera und nicht nur eine Digicam, die weder das eine noch das andere so richtig kann. Und wenn einen dann der Ehrgeiz doch mal packt, kann Man(n) und Frau :-) mit der Canon noch viel mehr machen, ohne sich gleich wieder was neues kaufen zu müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2012 16:40:28 GMT+02:00
Andreas meint:
@Maik Haber

Der Automatikmodus bzw. der erwähnte "Chip" errechnet nur ein mögliches gut belichtetes Bild anhand von
Vorgaben, Messungen und Voreinstellungen seitens des Herstellers.

Das heißt nicht das es gut werden muss. Ausserdem weiss die Kamera nicht was der Benutzer vor hat!
Es wird nur angenommen, das der gewählte Focuspunkt und die Belichtungsart die passende ist.
Solange die Automatik ein zufriedenes Ergebnis bringt scheint der Anwender zufrieden, dumm nur wenn
es nicht funktioniert (Gegenlicht, anderer Focuspunkt, Schärfentiefe, Langzeitbelichtung, kreative Bildgestalltung)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2012 00:15:28 GMT+02:00
Hagen Herzog meint:
Ja, leider ist es doch ganz anders. Der Fotograf sucht das Motiv (schwierig und überhaupt das Wichtigste), den Ausschnitt, die Brennweite (wegen der Tiefenschärfe) usw. Dann erwartet er von der Kamera, dass sie das Gewollte optimal ablichtet. Da wird die Belichtungszeit voreingestellt oder die Blende oder beides. Der Schärfepunkt wird gewählt - was auch immer die EOS 1100D alles auch kann. Hier kann ich sagen, die Kamera ist für die meisten Fotografen eine gute Wahl. Alle Canon- und Canonkompatible-Objektive passen und das Zubehör der großen Canon's passen auch. Nur das meine ich. Du wahrscheinlich auch.

Veröffentlicht am 07.05.2012 16:04:09 GMT+02:00
hallo meint:
"Vor allem die "Profis", die hier eine Einsteigerkamera schlecht bewerten, eben weil es eine Einsteigerkamera ist, haben mich in meinem Vorhaben gestärkt"

Endlich bringt es einmal jemand auf den Punkt! Eine sehr sachliche und überzeugende Rezension, die mich nun auch in meinem Vorhaben gestärkt hat !Danke!
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