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Kundenrezension

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leichenfledderei, 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Art Of The 12'' Vol.3 (Audio CD)
Sie haben mich wieder gekriegt-und ich ärgere mich. Nachdem ZTT weiter den Dachboden entrümpelt und alte Remixe aus den 80igern auf den Markt schmeißt, hatte ich mir schon nach Vol.2 fest vorgenommen, die Dinger einfach in Ruhe zu lassen. Für den Sammler mag das ganze einen gewissen Reiz haben. Immerhin hat sich ZTT die Legende erarbeitet, die Meister des Remixes zu sein, insbesondere der mittlerweile gefallene Herr und Meister Trevor Horn (kann in dem Zusammenhang nur das Buch von Brian Nash empfehlen: "Nasher Says Relax", der die Dinge aus der Sicht eines Frankiemitglieds erzählt. Was ZTT den Jungs von Frankie als Vertrag angedreht hat, ist der Hammer).
Warum habe ich mir die DoCD doch gekauft? Mich interessierte insbesondere der Yes-Remix von Leave it, da ich wusste, dass eben jener damals geniale Trevor H. für Yes einige Remixe gemacht hatte, die nie erschienen waren (woraufhin er sie dann verließ).
Oh, wie verblendet ich war. Dieser Yes-Remix ist des Namens nicht würdig. Okay, es werden dieselben Akkorde gespielt und es gibt so einen ähnlichen Backgroundgesang-ansonsten ist's nur Gestampfe, das ich mit Sicherheit an meinem PC besser hinbekommen hätte. Ehrlich. Braucht man die hunderdste Abmischung eines ausgefledderten "Complete Machinery" von Propaganda? Braucht irgendjemand Sigue Sigue Sputnik?
Übrig blieben für meinen Geschmack lediglich "The Word". Aber ich wette, dass die Künstler dieser Originalwerke rein gar nichts von diesem Release bekommen werden und so schwöre ich heute ganz offiziell zum letzten Mal ab von der Kust zu 12-Mixen... und werde hoffentlich nicht nochmal weich....

Kleiner Nachtrag: "The Look of Love" von ABC ist auch so ein Beispiel: Da werden die Single-Version, die Orchesterversion und zwei weitere [also Part I-IV] hinetereinandergehängt und dann bezeichnet man das als "previously unreleased". Unnötig und ärgerlich.
Zweiter Nachtrag: Mint Juleps Version von "Docklands" ist ein schwacher Abklatsch des Originals, das ich nur empfehlen kann: Von Betsy Cook, auf: The Girl Who Ate Herself. Tolles 80iger-Album, teils auch von Lipson/Horn produziert, viel schöner als das hier.
Dritter Nachtrag: Was mir an der DOCD noch am besten gefällt sind all die Zwischentracks, die nicht genau zuzuordnen sind. Ansonsten siehe oben.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.02.2014 22:20:35 GMT+01:00
Nero Thal meint:
Seh ich genauso!
Danke für den Buchtipp! :-)

Gruß!

Veröffentlicht am 17.02.2014 11:31:25 GMT+01:00
Pleasure05 meint:
...wie Recht Sie haben!

Veröffentlicht am 18.02.2014 17:35:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.02.2014 23:10:42 GMT+01:00
Den Remix von Yes - Leave It hatte ich damals auf der Maxisingle; er ist das handwerkliche
Äquivalent zum Remix von Owner Of A Lonely Heart.
Diese Herangehensweise war damals einfach mal etwas völlig neues in der populären Musik.
Heute ist diese Art des Remixes nicht mehr aus der modernen Musik wegzudenken.
Trevor Horn hat es damals geschafft, avantgardistische Kreativität in Charterfolge umzusetzen,
alleine für diesen Mut gehört ihm ein Thron hingestellt (gerade wenn man an die damals den Siegeszug
antretende ekelhafte Fliessbandmusik eines Dieter Bohlen oder von Stock, Aitken, Waterman denkt).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2014 09:33:36 GMT+01:00
Knöterich meint:
Keiner will die Geniailität in Abrede stellen. Er hat für viele Band geniale Remixe gemacht. Wahrscheinlich ist's Geschmacksache aber auf "diese Art von Remixe" kann ich verzichten, auch wenn sie als "avantgardistische Kreativität" bezeichnet werden. Es sind einfach nur stumpfe Rhythmen, die es übrigens auch schon vor ihm gegeben hat. Seine Genialität liegt eher in anderer Richtung-finde zumindest ich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 12:04:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2014 12:04:51 GMT+01:00
Jau, "ELF KUNDEN", sehe ich auch so. Ich habe mir damals Leave It und Owner of a Lonely Heart als Maxis gekauft (wohlgemerkt 1984 :-) ) und war total begeistert von Trevor Horns (damals) völlig neuartiger Art des Remixens. Siehe Frankie Goes To Hollywood, von denen ich über 70 Schallplatten habe. Aber wie immer im Leben ist natürlich alles Geschmacksache....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 15:43:27 GMT+01:00
Nero Thal meint:
70 platten? wow!
ich hab nur ca. 10-12 …

but frankie say relax

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 20:31:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2014 19:19:07 GMT+02:00
Knöterich meint:
Nicht vergessen: Grace Jones. Das waren sehr geile Remixes.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 20:42:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.02.2014 20:44:14 GMT+01:00
@ Knöterich: naja, "so ziemlich alles" müssten mindestens diese Standardmaxis sein:

Relax sex mix 16 Minuten
Relax sex mix edit 8:20
Relax new York mix 7:25 (die Version der Maxi-CD)
Two Tribes Annihilation
Two Tribes carnage
Two Tribes hibakusha
War hidden b/w Two Tribes carnage
The Power Of Love 9:30
The Power Of Love 5:25 b/w Pleasuredome instrumental + Only Star In Heaven instrumental
Pleasuredome alternative 940 (fälschlicherweise auch mal pleasure fix genannt, das ist aber die o.a. instrumentalversion)
Pleasuredome fruitness 1230
Rage Hard slam bam 1210
Rage Hard broad 840
Rage Hard bastone 700
Warriors 12 wild disciples mix
Warriors turn of the knife mix
Warriors attack mix feat Gary Moore
Wildlife hotter
Wildlife movement 2
Wildlife Menschheit mix

Dazu gibt es dann noch unzählige Promos, andere b-Seiten, andere Covers, Picture discs usw.
Also auch für einen Sammler eine tolle Gruppe :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2014 21:16:10 GMT+01:00
Nero Thal meint:
Täusch ich mich oder wurden von den LIVERPOOL-Auskopplungen immer nur 2-3 12" rausgebracht? Die anderen sind dann aus England?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.02.2014 10:48:13 GMT+01:00
Aus England und großenteils noch aus den Archiven.
In England gab es ja auch die Cassetten-Maxis mit teilweise über 20-minütigen Mixsuiten, die jetzt auf CD veröffentlicht werden/wurden.

Wenn es von den anderen Tracks von Yes 90125 (Expanded & Remastered) noch ähnliche Remixe wie von "Owner"
oder "Leave It" gäbe, dann würde ich mir die schon gerne zulegen wollen.

Mit solch heftigem Synthie-Geballere wie auf den Maxis von Frankie, Yes, Paul Hardcastle, Depeche Mode (People Are People), Propaganda
und Yello konnte man mich damals als Teenager und auch heute noch/wieder begeistern.

@ Manus: es könnte sich bei Ihrem Maxigeschmack lohnen, mal heutige Künstler wie Starkey Open The Pod Bay Doors,
Slugabed Time Team (übrigens mit einem Yes-Sample) oder Rudi Zygadlo Tragicomedies anzutesten
(allerdings mit Bassunterstützung, da dieser einen wichtigen Teil dieser Musik darstellt).
Starkey ist ein regelrechter Workaholic mit grösstenteils grossartigem Ausstoß, Slugabed etwas gewöhnungsbedürftiger aber nicht minder gut
und Rudi Zygadlo bringt zwar ziemlich wenig quantitativen Werkes doch dafür ist die Qualität seiner Sachen meisterlich. :)
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