Kundenrezension

137 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang der NextGen, 23. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: inFamous: Second Son - [PlayStation 4] (Videospiel)
So nun nachdem ich das Spiel einmal auf Normal mit gutem Karma durchgespielt habe und wirklich jede Nebenmission mitnahm, will ich einmal eine Rezension zu InFamous Second Son schreiben.

Ich will auch gar nicht einen Vergleich zu seinen Vorgängern eingehen, denn diese spielte ich als ehemals reiner PC Spieler nicht (Nur mal kurz den zweiten Teil, da geschenkt von PS+ und der gefiel mir irgendwie nicht so).
Falls Vergleiche auftreten, dann nur zu Spielen die ich selbst gespielt habe. Und zwar richtig und nicht nur kurz angespielt.

der Playstation (Ich habe auch die One und einen Gamer PC), noch von der Spielreihe und schön reden muss ich nichts, denn das würde mir persönlich nichts bringen. Erwartungen setzte ich keine großen.>

InFamous Second Son:

Story

Verraten will ich nichts von der Story, daher halte ich mich dabei oberflächlich. Im Gegensatz zu all den anderen NextGen Titeln beider Konsolen, hat man hier das Gefühl die Geschichte eines wirklich guten Films mitzuerleben. Die Charaktere werden sehr gut in Szene gesetzt und hauchen dem Spiel Leben ein. Manches ist vorhersehbar und doch gibt es immer wieder diese WOW" Momente. Ich musste sogar feststellen, dass ich die selben Emotionen wie Delsin zeigte, als er nach und nach dazu lernte. Immer wenn ihm was Neues begegnet ist, reagierten wir fast zeitgleich mit fast identischen Emotionen. Ich kann mich sehr gut in Filme hineinversetzen und da erlebe ich das somit öfters. Bei Spielen passierte mir das bisher so gut wie nie. Und definitiv noch niemals so sehr wie hier. Man kann sich im Laufe der Geschichte öfters entscheiden wie man Situationen bewältigt, doch ob sich dadurch mehr verändert als der momentane Ablauf, kann ich noch nicht sagen.
Es wirkt jedenfalls nichts gekünstelt und aufgesetzt.

Gameplay

Das Spiel zieht einen sofort in seinen Bann. Und das nicht nur wegen der gut umgesetzten Geschichte und den natürlichen Verhalten der Charaktere. Das, was eigentlich das Herzstück eines jeden Spiels sein sollte, macht hier ebenso ganze Arbeit.
Die Steuerung geht sofort in Fleisch und Blut über; Neue Fähigkeiten werden deutlich erklärt und einem verinnerlicht; Es gibt viele Nebenmissionen und man kann die Gebiete nach und nach erobern; Karmamissionen für seine Ausrichtung tauchen immer wieder auf; Das Karmasystem ist sehr sinnig eingesetzt; Die Zusatzfeatures des DS4 werden hier voll entfaltet. Und das sind nur ein paar der Dinge, die Second Son bietet. Nichts davon wirkt aufdringlich oder frustrierend. Die Kämpfe gegen die D.U.P. Truppen sind Anfangs noch recht einfach und nehmen bis zum Finale nochmal gewaltig zu. Ebenso die ideenreichen Bosskämpfe.
Das Aufnehmen von Fähigkeiten erinnert ein wenig an das alte Mega Man. Da freut man sich natürlich wie ein Kind über jede neue Fähigkeit ^^
Mit Papertrail wurde auch noch eine zusätzliche Form von DLC eingebracht. Man ladet sich nicht einfache eine Erweiterung mit einer neuen Mission herunter und macht diese auch mal nebenbei fertig. Man muss abwechselnd am PC und der PS4 Aufgaben erfüllen. Dieses Feature wird in Episoden fortgeführt und vereint die virtuelle Spielwelt mit der reellen Welt. Ähnliches System fand auch im MMORPG The Secret World seinen Platz und machte das Spiel zu was besonderem.
DAS ist Innovation und NextGen.
Im Spiel gibt es auch noch einige Suchmissionen die an Watchdogs Gameplay Videos erinnern.

KI

Die Gegner agieren und reagieren. Sie sind keinesfalls so dümmlich" wie die Gegner bei Ryse, Killzone oder Assassins Creed. Doch bisher kenne ich die KI nur vom normalen Schwierigkeitsgrad. Sie waren in Diesem am Anfang einfach und wurden zum Schluss immer fieser". Doch es kam nie Frust auf. Noch kam es mir vor, als könnte ich sie einfach ignorieren.
Die DUP setzte auch alle ihre Fähigkeiten sinnvoll ein. Einzig die Drogendealer wirkten leicht verwirrt ab und zu. Aber wär ich wohl auch, wenn mir alles um die Ohren fliegt.

Steuerung

Am Anfang wird man erst einmal mit einem interaktiven DS4 Feature konfrontiert. So verwandelt sich der Controller in eine Spraydose. Dank Sixaxis, den Rumblepacks und dem integriertem Lautsprechersystem wird das Ganze regelrecht aus dem Spiel herausgerissen und man verschmilzt bei solchen Momenten immer mehr mit der Spielwelt. Ist das (Kunst)Werk vollbracht, folgt kein aufdringliches Tutorial (wie: nun schau nach oben, unten und links, rechts. Drücke X zum springen und und und). Nein die Geschichte läuft von Anfang an und wird nicht durch so lästige Einführungstutorials unterbrochen. Learn by doing heißt es hier. Man hat die Steuerung ziemlich schnell heraus. Im späteren Verlauf hat man bereits mehr Kräfte und kann schon sehr vielfältige Dinge zeitgleich machen. Ich als eigentlicher Konsolenneuling hatte keinerlei Probleme. Nein es machte jederzeit Spaß und ich hatte nie das Gefühl, dass mich was ausbremst oder überfordert. Dennoch hatte ich vollste Kontrolle über das, was ich auch machen wollte.

Sound

Die Musik ist wunderbar in das Spiel integriert worden. Sie passt zu jeder Situation und wirkt nie zu laut oder leise. Ebenso wirkt der Soundtrack auch nicht aufdringlich oder Fehl am Platz.
Die Effekte im Spiel sind sehr schön zur Geltung gekommen, vor allem bei der zweiten Kraftpalette. Nur leider gibt es auch was Negatives beim Sound. Ich habe ein Heimkino System und koste das natürlich auch immer gerne voll aus. Wo bei anderen Spielen und Filmen eine Explosion meinen Nachbarn fast wahnsinnig machte, bleibt dieser schöne Zusatzeffekt fast aus... Der Bass wirkt nicht kräftig. An sich ist der Sound sehr gut, doch die Tiefen wurden nicht gut eingebettet. Ich hoffe, da wird nachgebessert.
Die deutsche Synchronisation scheint auch nicht so nebenbei gemacht worden zu sein, wie in manch anderen Spielen. Sehr empfehlenswert.

Grafik

Ja das leidige Thema der letzten Monate. Sie sollte nicht das Wichtigste eines Spieles sein, gehört aber dennoch dazu. Um die Grafik zu beschreiben, muss ich nun doch einen Vergleich aufstellen.
Ich habe auf der One Ryse gespielt und war eigentlich baff wegen den Charakteren. Die Umgebung wirkte dafür eher schwach im Vergleich zu den Charakteren. Die Animationen und Bewegungen wirkten sehr gelungen, aber trotzdem leicht gekünstelt. Es sieht prächtig aus und kein anderes One oder PS4 Spiel kam bis vor kurzem grafisch(!) ran. Nur die fehlende oder schlechte Kantenglättung war ein Graus.
InFamous Second Son bietet ebenfalls sehr detaillierte Charaktere. Deren Gesichtszüge und Gesichtsanimationen wirken aber nicht gekünstelt. Jede einzelne Pore ist erkennbar (Wie bei Ryse). Doch die Mimik und Emotionen wirken natürlich und weich. Das Spiel baut mit seiner Grafik nicht an die reelle Welt an, aber kommt dieser alleine von den Charakteren her näher als alle anderen Spiele.
Die Lichtreflektionen und Wassereffekte sind sehr detailliert und wirken ziemlich real. Schatten und Lichteffekte allgemein vermitteln einen äußerst guten Eindruck.
Die Texturen wirken nirgends matschig und die Umgebungsdetails stellen alles andere beider Konsolen bisher in den Schatten. Auch die verschiedenen Wetterverhältnisse und Tageszeiten lassen das Spiel nie gekünstelt wirken.
Explosionen gibt es nicht gerade wenig und gerade bei den Finalen" Attacken der Kräfte merkt man erst wie dynamisch die Licht und Schatteneffekte wirklich sind. Es konnte noch so viel auf dem Bildschirm los sein. Das Spiel ruckelte kein einziges mal. Im Vergleich: bei Titanfall, wenn gerade mal 3 Titanen zeitgleich explodierten, ruckelte es bei JEDEM Mitspieler in der Party. Und das Spiel hat eine ältere Engine und weniger zu berechnen. Oder bei Knack kam es mal zu einem unerklärlichen Ruckler (Wobei hier jede einzelnen Partikel berechnet werden müssen). Die PS4 wird dabei nicht einmal wirklich warm und bleibt selbst nach mehreren Stunden Spielzeit ziemlich ruhig.
Alles in Allem ein Grafikschmauß und der erste richtige (würde man jetzt wie es so viele machen rein von der Grafik ausgehen) NextGen Titel.

Spielzeit:

Ich habe das Spiel nun auf Normal durch. Habe jede einzelne Nebenmission gemacht und alle Gebiete auf 0% UDP Einfluss gesenkt. Ebenso habe ich die Papertrail Mission zum aktuellsten Stand abgeschlossen. Die Spielzeit wird bei jedem anders ausfallen. Die einen brauchen länger, die anderen sind schneller. Ebenso hängt es ab, wie sehr ein Spiel Spaß macht. Im Normalfall spiele ich sehr selten ein Spiel durch, da mich nicht viele Spiele fesseln können. Ich dürfte nun grob 14 Stunden (wirkliche Spielzeit) gebraucht haben, was heutzutage für ein Singleplayerspiel normal sein sollte. Auf Normal mit gutem Karma als zu 100% abgeschlossen.
Ich werde es aber um wirklich ALLES vom Spiel gesehen zu haben, das Ganze noch einmal im höchsten Schwierigkeitsgrad durchspielen und diesmal mit dem bösen Karma.

Würde man also alle Missionen spielen, Schwierigkeitsgrad zwischen Normal und Experte wählen und beide Seiten erleben, dürfte die durchschnittliche Spielzeit ca 25 Stunden betragen. Die Papertrail Story wird noch weitere Spielstunden bringen.

Pro:
+ Story (Entwicklung, Spannung, Wendungen, Charme, Humor, Drama. Natürlicher wirkender Ablauf wirkt nie aufgesetzt.)
+ Gameplay (Innovativ, Umfangreich durch Neben- und Karmamissionen, Seitenwechsel jederzeit durch Taten möglich)
+ Steuerung (Man hat stets die volle Kontrolle)
+ Soundtrack (sehr stimmig)
+ Soundeffekte bis auf Tiefen
+ Grafik (dynamische Lichteffekte, Schatteneffekte, Wetterverhältnisse und Tageszeiten; Texturen und Kantenglättung sind äußerst gelungen)
+ Animationen (Die Charaktere wirken sehr realitätsnah vom Verhalten her)
+ Spielspaß (Es gibt keine Durststrecke und will immer mehr und mehr und mehr!)
+ Charaktere (Hintergrundgeschichten und Verhalten der Charaktere lassen einen mitfühlen)
+ Neue Kräfte erlernen
+ Innovationen wie die sinnvolle Nutzung des DS4 und Papertrail
+ Keine Ruckler (Und es kann noch so viel passieren)
+ Wiederspielwert durch 2 Karmaseiten
+ Taten im Spiel wirken sich aufs Karma aus. So kann man seine Meinung auch nochmal ändern
+ Deutsche Synchronisation

Neutral:
= KI
= Spielzeit
= 3 Schwierigkeitsgrade
= Die Lightbar ist am Anfang weiß und ändert je nach Karma die Farbe (Wär mir aber nicht aufgefallen, wenn mir ein anderer Spieler nicht gesagt hätte^^)

Contra:
- Explosionssound zu schwach
- Leider kein Multiplayer im Grundspiel enthalten

Fazit:
Ich hatte keine großen Erwartungen an das Spiel und musste es nicht unbedingt haben. Nun weis ich aber, dass ich echt was verpasst hätte bei Nichtkauf.
Man könnte sagen, dass inFamous: Second Son den wahren Grundstein der NextGen Spiele der One und PS4 gelegt hat und es ist erst der Anfang dieser Generation. Ich bin gespannt, was für beide Konsolen in Zukunft rauskommt. In Innovation und grafischer Leistung punktet inFamous.
Würde ich das Spiel empfehlen? Wenn man die X-Men, Mega-Man, Actionspiele, Grafikkracher und Open World mag, dann definitiv! Will man sein Gewissen auf die Probe stellen dann auf jeden Fall! Möchte man eine sehr gute Story in einem Spiel erleben? Greift zu! Und ich denke auch Fans der inFamous Reihe kommen hier auf ihre Kosten.
Klare Kaufempfehlung.
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Kommentare


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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.03.2014 09:33:19 GMT+01:00
F. Ossenfort meint:
Klasse Rezension so machts leichter das Spiel zu kaufen danke :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.03.2014 12:18:44 GMT+01:00
Duranir meint:
Danke schön. Man hilft immer wieder gerne :)

Veröffentlicht am 27.03.2014 05:03:29 GMT+01:00
Dark Star meint:
zocke es seit ein paar Stunden (bei 23%) und glaube dir kein Wort...
Ki ist niemals besser als bei Killzone, ausserdem ruckelt es oft genug z.B. auf einem Autodach durch einen Tunnel. weiterhin ist die Steuerung manchmal echt unpräzise und das kann schon extrem
frusten. habe auch eine ONE :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2014 12:31:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.03.2014 12:36:09 GMT+01:00
Duranir meint:
Hier gibt es dann nochmal 212 Wörter und 5 Zahlen die du mir dann nicht glauben wirst :)
Zocke es zum zweiten mal durch und es ruckelte immer noch nicht. Vielleicht liegt es auch an meiner neu eingebauten Festplatte die schneller ist als die Originale. Immerhin haben Festplatten bei Computern auch großen Einfluss auf Performance.
Mit der Steuerung hatte ich nie Probleme und war bisher immer sehr genau. Vielleicht ändert sich das aber noch beim dritten mal durchspielen. Aus den Fingern ziehe ich mir das jedenfalls nicht, denn mir ist der kindische Konsolenkrieg egal und somit brauche ich Spiele nicht schön reden.
Und wegen der KI. Diese ist bei Killzone weit aus einfacher gestrickt, da die Levels großteils schlauchartig gemacht wurden und die Gegner nicht all zu viel auf die Umgebung reagieren müssen im Vergleich zu Second Son. Bei InFamous hingegen muss dynamisch reagiert werden, da die Umgebung teils zerstörbar ist. Dazu kommt, dass die NPCs nicht nur 2 Dimensional vorgehen müssen, sondern 3 Dimensionale "Pfade" haben (Auf Dächer und Plattformen springen). Wer mal auf dem PC selbst Levels und Missionen zu Spielen gebastelt hat, wird schnell den Unterschied feststellen. Die Reaktionen sind weit aus dynamischer gestaltet und die KI muss hier auch (ebenfalls dank den 3 dimensionalen Wegen im Spiel) mit mehr Taktiken vorgehen als bei Killzone.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2014 23:22:33 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.03.2014 23:23:35 GMT+01:00
Henning meint:
Es ruckelt nicht. Ein wirklicher Schwachpunkt des Spiels ist allenfalls bisweilen die Kamera. Ansonsten gute Rezension, hilfreich und sachgerecht.

Veröffentlicht am 30.03.2014 17:15:18 GMT+02:00
K. Krause meint:
@ Dark Star

Hast du mal den Game Modus bei deinem Fernseher eingeschaltet ? Dieses Problem hatte mal ein User im Forum beschrieben, nachdem er den Spielmodus eingeschaltet hatte, war das Problem weg .
Außerdem haben ja auch die Spielzeitschriften gesagt, dass es überhaupt nicht ruckelt .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2014 17:28:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.03.2014 17:39:32 GMT+02:00
Duranir meint:
Das wäre jedenfalls ne sehr gute Universallösung. Denn die PS4 wird eigentlich überhaupt nicht ausgelastet bei InFamous. Und da es wirklich nur Einzelfälle sind mit den Rucklerproblemen, sollte es sicher ne Lösung geben dafür. Oder es liegt an manchen Konsolen. Kann ja an Vielem liegen. Update Fehler des Spiels oder der Konsole sind nicht auszuschließen. Skylanders Swap Force hab ich für die One gekauft und es war unspielbar von den Rucklern her. Nochmal neu installiert und dann ging es ohne Probleme. Was anderes wärs, wenn es wie bei Titanfall an der Programmierung liegt, dass es bei ziemlich jedem Spieler (Ich war ja immerhin nicht mit jedem Spieler auf der Welt im Partychat, daher nur ziemlich jedem^^) extreme Ruckler gibt (oder gab, habs seit über ner Woche nimmer gespielt), wenn mal bissl mehr los ist, was aber zum Glück nicht oft passiert.

Veröffentlicht am 31.03.2014 22:05:38 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2014 22:43:30 GMT+02:00
Duranir meint:
PC, da ich eigentlich reiner PC Gamer war. PS4, weil ich von Anfang an abgewogen habe, welche der Konsolen vorteilhafter wäre. Die One dann doch, wegen Freundeskreis und den Exklusivspielen. Sucht? Hm nein, denn ich bin nur ab und zu am Zocken. Freak? Hm.. Wenn Freak die neue Bezeichnung dafür ist, dass man sich was gönnt... Dann bin ich das wohl. Falls es die Bezeichnung dafür ist, dass man gerne mit Freunden zusammen zockt und das egal auf welcher Plattform... Dann bin ich das wohl auch.

Und teuer sind die PS4 und One nun wirklich nicht. Also braucht man dafür nicht "viiiieeel geld".

Ich hoffe, ich konnte dir eine passable Antwort liefern. Auch wenn ich den Zweck deines Kommentars nicht nachvollziehen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2014 01:25:45 GMT+02:00
FidschiFadsch meint:
Eine der besten Rezensionen, die ich hier lesen durfte. Vielen Dank !!!
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