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Kundenrezension

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yepp, so muss es sein!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empire of the Undead (Special Edition) (Audio CD)
Seit 1985 bin ich hinter allem her wo Kais Gesang und/oder Gitarre zu hören ist, alles der damaligen Weenies-Besetzung, Gamma Ray sowieso und auch ein paar Band-Abstecher oder Projekte. Vor allen anderen zumeist deutschen Power-Metal Bands bleiben Gamma Ray für mich über die Jahre eine Konstante mit wenigen Tiefen und vielen Höhen.
Eigentlich mag ich es krachend und heftig, Mystic Prophecy und Primal Fear sind bei mir ganz weit vorn.

Dennoch sind es Kai und seine Gammas, die mich immer wieder packen. Das neue Album ist (für mich!) das beste Beispiel dafür.
Die Jungs haben modernen Sound mit dem "Wohlfühl-Faktor" verbunden, den ich bei alten Helloween und den meisten Gamma Ray Alben empfinde. "To the Metal" fand ich noch "richtig gut" - "Empire of the undead" überzeugt mich voll und ganz.

In einer anderen Rezension spricht man von "gestohlenen Rhythmen" (Ich weiß, klingt schärfer als es gemeint ist), für mich ist es die Weiterentwicklung des Gamma Ray Stils und damit genau der "Wohlfühl-Faktor" den ich angesprochen habe. Genau das erwarte ich von einem guten Gamma Ray Album.

Meine Favoriten sind im Moment "Born to fly" (erinnert mich an die "alten Zeiten"), "Empire of the undead" (Ein richtiger Neckbraker der trotzdem schön verspielt daherkommt, schon bekannt aber trotzdem explizit zu erwähnen), "Demonseed" ( Für mich eine der "heavyesten" Nummern, die Gamma Ray jemals gebracht haben - endgeil!), "Hellbent" ( Schön brachial, der neue Drummer ist ein Gott ). Auch die anderen Nummern empfinde ich einen Tick stärker als zuletzt "To the metal".

Ein Nummer wie "Avalon" an den Anfang zu stellen zeugt von Selbstbewusstsein! Allerdings ist mir der Track zumeist zu ruhig, zu episch für einen Opener. Gut, es geht eben nicht immer von Null auf Hundert, es wird durch "Hellbent" aber mehr als wett gemacht.
Beim zweiten, dritten hören dreht er sich dann aber in die Gehörgänge - unglaublich stark.

Das ganze Album ist meiner Meinung nach sehr abwechslungsreich, die Jungs haben es einfach nicht nötig einem Klischee zu folgen. Für mich klar (noch vor Primals "Delivering the black") das Album des Jahres. Es macht mich froh, es dreht mich auf und manchmal macht es mich auch melancholisch - die "alten Zeiten" eben.

No more Words needed ... bis auf das hier: Wehe wenn es nochmal so lange dauert! Ich bin in eurem Alter, da wird Zeit wertvoll ... :-)
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.03.2014 11:01:55 GMT+01:00
Maik Tack meint:
Hallo,

Eine gute Punktlandung diese Rezension. Mit "gestohlenen" Rhythmen meine ich auch eher den internen Gebrauch von bereits Bekanntem. Aber ich glaube, dass ich gut beschrieben habe, dass mir das ebenfalls gefällt, da ich denke, dass besonders Gamma Ray einer der Gruppen ist, die sich so einen Stil zurecht gelegt haben und ihn sehr gut verfolgen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2014 11:08:06 GMT+01:00
DerAlteOnkel meint:
Ja, das habe ich verstanden, deshalb auch mein Hinweis in Klammern.
Es ist verdammt schwer das zu beschreiben. Bei vielen Bands klingt es wirklich nach "Stehlen" im eigenen Repertoire um den Wiedererkennungswert zu behalten. Bei Gamma Ray ist es anders, da wird ein gutes "Gefühl" weitertransportiert und weiterentwickelt.

Deshalb ist es die einzige Band die mir ein Grinsen ins Gesicht brennt, ein saustarkes "Wohlfühlgefühl".
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