Kundenrezension

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seltenes Action-Juwel aus den 80ern, 24. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen [Uncut] (DVD)
Gleich vorweg, auch dieser Film hat, wie die meisten Actionfilme in den 80ern, auch keine Geschichte die besonders tiefsinnig wäre. Aber das ist kein 08/15-Gewaltfilm. Es geht um zwei alte, wertvolle Schwerter, die schon lange im Besitz eines japanischen Clans, einer Familie sind. Es soll geregelt werden wer von den beiden ältesten Brüdern die Schwerter in seine Obhut nehmen soll. Es kommt zum Streit und die Schwerter sind erst verloren, dann hat der eine der Brüder eines davon in seinem Besitz. Es ist der Bruder, auf den nicht die Wahl gefallen war. Er lebt offiziell als moderner Konzern-Chef, ist aber eigentlich ein Oyabun, ein Führer einer Yakuza-Gang. Der andere Bruder, meisterhaft gespielt von Toshiro Mifune, lebt als Samurai ganz klassisch mit den seinen in einem eigenen Dojo. Dort wird nach den Regeln des Bushido gelebt und Kämpfe werden ebenso ausgetragen. Er hat das andere Schwert ausfindig gemacht und engagiert einen desillusionierten Preisboxer, dieser soll das Schwert nach Japan schmuggeln und der Familie des Samurai zukommen lassen. Es geht um eine Person, der die Yakuza keine Beachtung schenken, daher fiel die Wahl auf ihn. Der Boxer wird gespielt von Scott Glenn, hier in seiner besten Rolle. Anfangs nur wegen des Geldes motiviert, schließt er sich nach und nach der Familie des Samurai später an und übernimmt die Lebensweise des Bushido. Den Kämpfer nach Art der Samurai stellt Scott Glenn glaubhaft dar. Den romantischen Part übernimmt Donna Kei Benz als Tochter des Samurai-Oberhauptes. Sie ist mit einer der Gründe für den Sinneswandel beim amerikanischen Boxer. Auch ihr nimmt man die in der Kampfkunst kundigen Tochter einer Familie von Samurai jederzeit ab. Die Darstellung vom moralischen Empfinden des Bushido ist sauber inszeniert. Treue, Pflicht Gehorsam und Dienen, dazu die Unterstützung der Förderung und Erziehung des Charakters durch Training der Kampfkunst. Der amerikanische Rummelboxer, der eigentlich keine Moral hatte und in Japan nur schnell Geld verdienen wollte, dann aber vom Kodex der Samurai und allem was dazu gehört, in den Bann gezogen wird und sich dem unterwirft. Es ist ein ähnliches Schema, dass man viele Jahre später in "Last Samurai" auch wiederfindet. Der Showdown hier ist zwar weniger opulent, aber nicht weniger spannend. Das alte traditionelle Japan und das neue, weniger Werten unterworfene, werden miteinander dargestellt ohne erhobenen Zeigefinger. Ein Film nicht nur für Eastern-Fans, aber für diese genauso wie für Leute, die mal einen gut gemachten exotischen Actionfilm sehen wollen. Die Darstellung alter japanischer Kultur, Samurai-Ethos, ist stark verfilmt. Die Darstellung der Kampfkünste gelungen. Manche Filme aus den 80ern lassen einen heutzutage eher müde lächeln, dieser ganz bestimmt nicht. Und das, obwohl man die 80er deutlich wahrnimmt . Also bei mir wurden mit Wehmut Erinnerungen wach, der Film lohnt sich!
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1-10 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.01.2014 21:47:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.01.2014 22:37:31 GMT+01:00
Sind den die meisten heutigen Aktionfilme tiefsinniger? Nach meiner Meinung nicht. Eher völlig überzogen in Sachen Choreographie oder auch Gewalt. Der Film ,The Challenge' ragt dagen aus den meisten Filmen dieser Zeit heraus. Was Schauspieler betrifft wie auch von der Handlung die sehr ernsthaft inszeniert ist. Ob man das jetzt als B Movie bezeichnet oder auch nicht finde ich nicht wichtig wenn die Qualität stimmt. Der unterhält und ist glaubwürdig gemacht. Vor allem das Finale im Bürokonzern. Für mich nicht 08/15.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2014 11:29:54 GMT+01:00
Ich wollte nichts abwerten. Es ist nur manchmal so, dass es Actionfilme gibt, die lediglich Gewalt verherrlichen wollen. Wer wie ich seine jungen Jahre in den 70er und 80er Jahren verbracht hat und mit dem damaligen Kino- und Filmangebot, der wird wissen was ich meine. Es gab grottenschlechte Actionfilme, bei denen man sein Gehirn abschalten musste, selbst wenn echte Kampfkunstexperten mit von der Partie waren. Man konnte eventuell die Kampfszenen genießen und mehr nicht. Es gibt aber, und gab auch früher!, gute Actionfilme mit einer zumindest interessanten oder gut gemachten Story. Dieser Film hier ist einer , der eben das Bushido und alles was dazu gehört toll in Szene setzt. Für die damalige Zeit war das eben nicht ganz so üblich. Vor allem ist er auch ein Highlight für alle Fans von Toshiro Mifune, dass war glaube ich einer seiner letzten Filme.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2014 22:29:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.01.2014 22:34:11 GMT+01:00
Stimmt, die Japanische Bushido Kultur ist akurat in den Film integriert. Und auch Toshiro Mifune war ein Gewinn für den Film der am 30.09.1983 bei uns anlief da war ich 18 und kann mich noch ersinnen das Toshiro Mifune bei Wim Toelke im , Großen Preis' war und den Promotet hat. Ein echter Weltstar und ein Ausnahmefilm für mich bis heute. Freue mich schon ihn wiederzusehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2014 23:58:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.03.2014 03:41:02 GMT+01:00
Na sowas, ich war gerade frisch 19 Jahre alt. Klasse, endlich mal jemand der meiner Generation angehört und anscheinend auch ähnliche Interessen hat. Sind Sie auch ein Fan von den alten Akira Kurosawa-Filmen? Natürlich die mit Toshiro Mifune. Apropos, schon mal "Rivalen unter roter Sonne" gesehen? Auch mit Toshiro Mifune. Als Samurai im wilden Westen, mit Charles Bronson, Ursula Andress, Alain Delon und Capucine. Von 1971, aber ein richtig guter "Samurai goes wild West-Movie". Ich habe den Film im Kino gesehen, mit 14 oder 15 Jahren. Genial, ich musste ihn auf DVD haben. Auch für diesen Film meine ausdrückliche Empfehlung. Sollte Ihnen ebenfalls gefallen, wenn Sie diesen hier auch so mochten wie ich. Kleine Frage, wenn Sie erlauben, sind Sie auch Kampfsportler? Ich habe den Eindruck, weil Sie anscheinend auch soviel Wert auf Bushido legen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2014 18:58:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.01.2014 19:37:49 GMT+01:00
Ich könnte natürlich sagen ja bin ich. Aber da muss ich entäuschen. Außer das ich als Jugendlicher mal Kickboxen probiert habe ein klares nein. Ich interessiere mich aber ein bischen dafür und für das ,Eastern' Genre. Begann halt mit ,Kung Fu' damals 1975 und dann kam halt Bruce Lee und später das Duo ' David Chiang und Ti Lung der übrigens Wing Chun betreibt wie halt der ,kleine Drache' am Anfang auch. Mir fehlt wohl der Ergeiz für diese Künste. Probetrainin im WT habe ich schon mal gemacht. Aber da werden Sie womöglich nur milde Lächeln darüber. Wie gesagt: Theoretisch ja. Was für eine Richtung betreiben Sie? Den angesprochenen Film kenn ich wie auch , Shogun' aber Kurosawa Fan bin ich noch nicht bisher. Mich interessiert aber sein Erstling von 1943 Judo Saga – Die Legende vom großen Judo (jap. 姿三四郎 Sugata Sanshirō) auch weil es der erste ' Kampfkunstfilm überhaupt war 1945 erschien eine Fortsetzung des Films unter dem Titel Sugata Sanshiro Fortsetzung bzw. Zoku Sugata Sanshirō im Original und mit demselben Stab.Der Film erfuhr mehrere Neuverfilmungen, die erste bereits 1955 durch Shigeo Tanaka.

Am bekanntesten ist vermutlich Seiichuro Uchikawas Version von 1965, getragen von der Einführung der Sportart Judo (Männer) bei den Olympischen Sommerspielen 1964 in Tokio.

Nach einem eigenen Drehbuch verfilmten Kunio Watanabe 1970 und Kihachi Okamoto 1977 die Geschichte. (Quelle Wikipedia) Die 1965 Version diente dann als inspiration für ,The Chinese Boxer' 1970. Ich mag aber auch Europäische Streifen vorwiegend Italien und Frankreich. Bevorzugt 50' er bis 70' er. Und dann noch Hollywood der 60' er wie die Bonds dieses Jahrzehnts mit Sean Connery.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2014 20:40:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.04.2014 19:53:36 GMT+02:00
Die Filme und Serien haben ich auch teilweise gesehen. Sie haben mich zur Kampfkunst und ihrer Philosophie gebracht. Ich bin langjähriger Taekwon-Do-Mann. Das System von General Choi, Hong-Hi, richtiges koreanisches Karate, mit allem was dazu gehört, keineswegs nur Tritte! Das Kickboxen wurde in diesem System immer trainiert, Leicht-und Vollkontakt. Der Kontakt war immer gut um reale Funktion, bzw. Anwendung zu lernen. Ich selbst habe auch ein bisschen Muay Thai gemacht. Auf dem Weg, Taekwon-Do, habe ich auch Ken-Jutsu gelernt und selber mit Lehrgängen vertieft. Iai-Do danach ebenfalls. Wing Chun habe ich langjährig mehrere Stile gemacht((WT, WC, VT und WTz). Sehr gut für Selbstverteidigung aber teuer und politisch von den Verbänden noch zerstrittener als Taekwon-Do. Mittlerweile betreibe ich ein eigenes kleines System aus den 3 Sachen. Kampfkunst und Selbstverteidigung, restlos stiloffen. Ich bin in einem Studio mit mehreren Stilen und Fitness, mache mein Training manchmal mit und für die Anderen und für mich selbst. Von Turnieren und solchen Sachen habe ich mich zurück gezogen. Viele Sachen sind nur noch Turniersport, Kampfkunst ist oft nur noch Kampf-"Sport". Es geht nur noch um "Punkte machen", nicht mehr darum, sich wirklich verteidigen zu können und um viel (Sport-) Politik! Selten helfe ich noch als Kampfrichter oder Betreuer, ungern. Meist arbeite ich mit Leuten, die schon irgendwas trainieren und ihre Sachen funktioneller für Selbstverteidigung machen wollen. Und klar sehe ich gerne Filme mit guter, glaubwürdiger Martial Arts. Wie gesagt, der Film "Wenn er in die Hölle will, so lass ihn gehen", ist für mich ein Highlight, gerade bei den Schinken, die einem die 80er nicht selten präsentierten. Das Bushido hebt den Film wirklich über etliche Filme hinaus. Hat was gedauert bis ich ihn hatte. Es gibt ein paar gute Filme mit Chuck Norris, die habe ich mir auch zugelegt. Ihnen würde ich ein Dojo empfehlen, daß auch mehr für sich bleiben will und auf Publicity nicht soviel Wert legt. Da kann man in Ruhe und ohne Stress lernen und trainieren, da geht es auch nicht nur um Geld. Vielleicht können Sie da was für sich finden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2015 18:13:30 GMT+02:00
markus pa meint:
Bei dem Film "Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen" meine ich irgendwo gelesen zu haben, dass Steven Seagal die Choreographie der Kampfszenen übernahm. Und wohl zu dieser Zeit mehr im Hintergrund tätig war, ehe er Ende der 80er Jahre sein Debüt in "Nico" gegeben hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2015 20:08:15 GMT+02:00
Kann sein, etwas in der Art vermeine ich auch gehört zu haben. Ich habe im Abspann des Films Seagals Namen aber nirgends entdeckt. Auch sonst habe ich keine nützlichen Hinweise gefunden, die diese Aussage bestätigen. Die Fähigkeit zu so einer Choreographie von Kampfszenen hätte Seagal allemal, auch damals schon. Er ist ein Aikido-Meister höheren Dan-Grades , der sich einen eigenen Stil aus seinem Aikido, Aiki-Ken (Techniken mit Schwert und Bokken) und noch anderen Kampfstilen kreiert hatte. Wer weiß, vielleicht weiß da ein anderer Amazonier ja mehr als wir beide?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.04.2015 16:20:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.04.2015 16:36:44 GMT+02:00
markus pa meint:
Habe gerade spaßeshalber auf google "wenn er in die hölle will, lass ihn gehen seagal" eingegeben und da fand sich eine recht nette Info auf Filmstarts.de.
Es stand drin, dass Steven Seagal die Hauptdarsteller Toshiro Mifune und Scott Glenn im Kampfsport unterrichtet haben soll. Auf der Seite www.liquid-love.de/action/steven.htm stand drin dass er die Fights in diesem Film choreographiert hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.04.2015 17:50:22 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.04.2015 09:13:57 GMT+02:00
Hallo Markus, kann ja sein. Bei Scott Glenn weiß ich nicht genau was er denn eigentlich so kann. In einigen Filmen hat er ja passable Kampf-Choreographien hingelegt, vielleicht weil Seagal ihn unterrichtet hatte. Bei Toshiro Mifune denke ich, hat Seagal wohl eher nur die Choreographie mit ihm eingearbeitet. Mifune konnte mit Sicherheit gut Schwertkampf und - vielleicht - Judo ? Er war jedenfalls lange schon vor Seagal im Filmgeschäft. Man denke nur an seine Werke mit Kurosawa , wo er immer als Samurai auftrat, schon da hat er ja Kampf-Choreographien hingelegt. Aber wer weiß, ich war ja nicht dabei und habe von Seagals Rolle bei der Produktion von "Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen " wenig Ahnung. Und auf jeden Fall hatten Glenn und Mifune dann ein gutes Training gehabt, wette ich. Seagal soll als Lehrer für Kampfkunst klasse (gewesen) sein .
Egal was man über ihn als Mensch sagen mag. Und letztendlich, der Film hat den meisten von uns doch gut gefallen, oder? :)
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