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Kundenrezension

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Definitiv nicht für Ein-/Umsteiger, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apps programmieren für iPhone und iPad: Inkl. Xcode, Debugging, Versionierung, zahlreiche Praxisbeispiele. Aktuell zu iOS 6 (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich mit meinen 14 Jahren bereits Grundkenntnisse in Visual Basic, Java, HTML und CSS habe, habe ich mir vorgenommen jetzt Apps zu programmieren. Dafür habe ich dieses Buch ausgewählt, was eindeutig eine schlechte Wahl war. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich auch mit einem Nicht-Einsteigerbuch zurecht kommen würde, doch leider war dies nicht so. Die ersten beiden Kapitel waren pure Theorie und was die veralteten Methoden angeht, kann ich meinen Vorgängern nur zustimmen. Wozu sollte ich Referenzzählen lernen, wenn Apple dies automatisch macht? Auch sind in diesem Buch viele Schreibfehler, vor allem im Programmiercode, was es extrem schwer macht den Code mitzuprogrammieren. Ich musste deshalb öfters in den auf der CD enthaltenen Code schauen, um den Programmiercode wieder in Ordnung zu bringen. Ich habe nach 250 Seiten erst wenig bis gar nichts gelernt, weswegen ich dieses Buch nun weglegen werde und ein Anfängerbuch kaufen werde.

Doch weil dieses Buch für Programmierer, die Objective-C bereits ansatzweise können bestimmt gut ist und auch als Nachschlagwerk zu gebrauchen ist, bewerte ich dieses Buch mit 2 Sternen.

Anfängern ist allerdings dringend davon abzuraten dieses Buch zu kaufen.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.07.2013 10:42:25 GMT+02:00
F. Bauer meint:
Ja, es gibt bereits ARC, aber warum das Referenzzählen noch erläutert wird, hat einen ganz einfachen Grund: Bevor das (ARC-)Projekt kompiliert wird, analysiert der Compiler den Code und fügt überall da, wo er denkt es müsse sein, ein Retain, Release bzw. Autorelease ein. Wir haben somit also keinen GarbageCollector der beispielsweise in Java und Visual Basic .Net eingesetzt wird, automatisch nach einem bestimmten Zyklus die Referenzen prüft bzw. zählt. Somit entfällt natürlich auch die automatische Freigabe der Objekte. Da die derzeitigen iOS-Geräte einfach nicht genug Rechenleistung für einen zusätzlichen GarbageCollector bieten, musste sich Apple eben anders behelfen: Das Tool "Instruments" in Xcode bot bereits vor Arc die Möglichkeit den Code analysieren zu lassen über womögliche Speicherlecks aufzudecken. Dieser Algorithmus konnte also verwendet werden, um automatisch Referenzen zu zählen.
Letztendlich sind Referenzen nicht gestorben und müssen noch immer freigegeben werden. Nur weil Xcode das jetzt automatisch erledigen kann, heißt das nicht, dass man nicht verstehen sollte, wie das funktioniert und wie das alles aufgebaut ist. Hintergründe verstehen und nicht alles fressen, was man vorgesetzt bekommt, macht einen zu einem guten Programmierer.
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