Rezension bezieht sich auf: Rot macht tot: Ein deutsch-deutscher Thriller (Broschiert)
Der historische Thriller. Vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Trennung, sind zwei Rivalen dabei sich erbittert zu bekämpfen. Der eine ist ein BRD-Kommissar, während der andere ein hoher DDR-Kader ist. Einst waren sie jedoch Freunde. In einer anderen Zeit, ohne die Mauer. Dabei zeigt der Autor in den Jahren der 1950er bis zur Wende erschreckend gut die graue Realität auf, die sich vor allem auch im Hintergrund- also insbesondere in der Politik und damit dem Kalten Krieg abspielt.
Der wahnsinnig spannende und gut durchrecherchierte Roman wurde von mir ohne Pause durchgelesen. Richtig gelungen sind dabei besonders die Szenewechsel in der Handlung. Man will einfach ständig weiterlesen und sich vom drohenden Schrecken des kalten Krieges immer mehr in diese Historie zurückziehen lassen. Empfehlung also an alle diejenigen, die Wallander lieben und insbesondere jene, die historische Thriller mögen. Ken Follet's Säulen der Erde spielt zwar in einer anderen Epoche und lässt sich wohl auch nicht direkt vergleichen. Doch bei einigen Stellen im Buch, habe ich mich mindestens genauso gut unterhalten, wie in Follets Werk. Da die Erzählweise ähnlich intensiv ist.
Unbedingt lesen !!!
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Rot macht tot: Ein deutsch-deutscher Thriller 3898414892
Ulrich W. Gaertner
Schardt
Rot macht tot: Ein deutsch-deutscher Thriller
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Spannender als Wallander und Schätzing, interessanter als Follet!
Der historische Thriller. Vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Trennung, sind zwei Rivalen dabei sich erbittert zu bekämpfen. Der eine ist ein BRD-Kommissar, während der andere ein hoher DDR-Kader ist. Einst waren sie jedoch Freunde. In einer anderen Zeit, ohne die Mauer. Dabei zeigt der Autor in den Jahren der 1950er bis zur Wende erschreckend gut die graue Realität auf, die sich vor allem auch im Hintergrund- also insbesondere in der Politik und damit dem Kalten Krieg abspielt.
Der wahnsinnig spannende und gut durchrecherchierte Roman wurde von mir ohne Pause durchgelesen. Richtig gelungen sind dabei besonders die Szenewechsel in der Handlung. Man will einfach ständig weiterlesen und sich vom drohenden Schrecken des kalten Krieges immer mehr in diese Historie zurückziehen lassen. Empfehlung also an alle diejenigen, die Wallander lieben und insbesondere jene, die historische Thriller mögen. Ken Follet's Säulen der Erde spielt zwar in einer anderen Epoche und lässt sich wohl auch nicht direkt vergleichen. Doch bei einigen Stellen im Buch, habe ich mich mindestens genauso gut unterhalten, wie in Follets Werk. Da die Erzählweise ähnlich intensiv ist.